S., L: Depression - Borderline - Angststörung - Selbsthasssa

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Larissas Leid

Erster Tag, Samstag, 31.01.2015. Das Essen bringt mich um

Zweiter Tag, Sonntag, 01.02.2015. Die bösen Gedanken, der Teufel in mir und Sex

Dritter Tag, Montag, 02.02.2015. Erste Lesbenshow: Einmal eine Frau lecken, immer eine Frau lecken?

Vierter Tag, Dienstag, 03.02.2015. Ich kriege mich nicht mehr hin. Mein Tag ist vorbei

Fünfter Tag, Mittwoch, 04.02.2015. Ich will zu meiner Mama. Nein, nicht zu Mama, ich will dahin, wo man mich aufnimmt

Sechster Tag, Donnerstag, 05.02.2015. Vielleicht doch mit meinem Therapeuten?

Siebter Tag, Freitag, 06.02.2015. Sex ist Therapie. Das erste Mal in einem SM-Club

Achter Tag, Samstag, 07.02.2015. Ein fauler Tag

Neunter Tag, Sonntag, 08.01.2015. Fühle mich heute frei. Ist der Hass wirklich weg?

Zehnter Tag, Montag, 09.02.2015. Ein schmerzhafter Tag

Elfter Tag, Dienstag, 10.02.2015. Schwarzer Sex, weißer Sex

Zwölfter Tag, Mittwoch, 11.02.2015. Ich entdecke meinen Körper neu

13. Tag, Donnerstag, 12.02.2015. Der schwere Absturz

14. Tag, Freitag, 13.02.2015. Fantasien mit meinem Coach

15. Tag, Samstag, 14.02.2015. Sex als Therapie

16. Tag, Sonntag, 15.02.2015. Ein ganz normaler Sonntag. Ehrenamtliche Tätigkeiten

17. Tag, Montag, 16.02.2015. Ich will mich aufschneiden. Der Teufel in mir ist wach

18. Tag, Dienstag, 17.02.2015. Alles krank in meinem Kopf. Ich will nicht leben und ich will nicht sterben. Ich will mich nur zerstören

19. Tag, Mittwoch, 18.02.2015. Mein Coach stoppt die Talfahrt

20. Tag, Donnerstag. 19.02.2015. Ich würde mich so gerne lieben. Dann wäre ich auch nicht immer so

21. Tag, Freitag, 20.02.2015. Heute war ich echt schnell

22. Tag, Samstag, 21.02.2015. Ich fange schon an zu überlegen, ob und wie ich meinen Körper zerschneide

23. Tag, Sonntag, 22.02.2015. Während ich esse, fühle ich mich zum ersten Mal fremdgesteuert

24. Tag, Montag, 23.02.2015. Ich bin so planlos, das ist zum Heulen

25. Tag, Dienstag, 24.02.2015. Mein Gott, wo ist mein Selbstwertgefühl, meine Selbstbestimmtheit?

26. Tag Mittwoch, 25.02.2015. Was sind Werte? Ich bin Müll, Tag des Selbsthasses

27. Tag, Donnerstag, 26.02.1015. Ich bin kurz davor, mich wieder selbst zu verletzen

28. Tag, Freitag, 27.02.2015. Wut und Hass

29. Tag, Samstag, 28.02.2015. Erste lesbische Party. Ich baggere zum ersten Mal eine Frau an. Lesbische große Liebe?

30. Tag, Montag, 02.03.2015. Absturz, kein Tagesablauf mehr, Brief an den Therapeuten

Doch die Entscheidung, noch leben zu wollen und es zu schaffen

S., L: Depression - Borderline - Angststörung - Selbsthasssa

Das bewegende Minutenprotokoll, 4 Wochen tiefe Einblicke in die Seele einer psychisch kranken Frau

Buch (Gebundene Ausgabe)

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Larissa ist erst 29 Jahre alt und sehr gebildet. Sie ist promovierte Chemikerin.

Auf der Straße wird man sich umdrehen und sie anlächeln, so hübsch und gut aussehend ist sie, aber sie ist krank und trägt vermutlich viele Krankheiten auf einmal in sich: Depression, Borderline, Essstörungen, sie verletzt sich selbst.

Sie erzählt 31 Tage lang in einem täglichen Minutenprotokoll, was in ihr abläuft, so detailliert und umfänglich wie es oft nicht einmal Therapeuten und Psychologen bekannt ist.

Dieses live notierte, aktuelle Minutenprotokoll, in dem Erlebnisse, Gefühle, Geschehenes noch warm und detailliert aufgenommen wurden, machte es einfacher für Larissa, sich selbst zu verstehen und ihre Gefühle besser in den Griff zu bekommen und somit besser damit umzugehen. Dadurch, dass sie sich bereit erklärt hat, dieses einmalige Dokument öffentlich zu machen, erfährt der Leser erstaunliche Dingen, ganz nah, ganz direkt. Es sind geheime Erlebnisse, die psychisch kranke Menschen durchmachen, und die sie normalerweise ganz für sich allein behalten. Der Leser dringt in manche Bereiche vor, zu denen normalerweise niemand Zugang hat. Eine einmalige Gelegenheit die Psyche eines kranken Menschen zu erkunden.

So tief, so nah, so intensiv wurde das Leben einer psychisch Kranken noch nie durchleuchtet. Es ist dramatisch und es tut weh. Es nimmt mit. Manchmal lachen wir mit Larissa, freuen uns, dass es bergauf geht, dass sie es geschafft hat, doch dann kommt schnell die Realität zurück, wenn sie wieder am Boden ist und mit dem Teufel in sich kämpft. Man ist manchmal sauer und wütend auf sie, aber dann erinnert man sich: sie ist nur ein Opfer. Sie ist besessen. Besessen von ihrer zerstörten Kindheit, den negativen Gefühlen und Gedanken.

Zwischen Hoffnung und Zweifel, zwischen Freude und Leid, zwischen Liebe und Hass. Alles spielt sich ab in dieser Frau, die von und in ihren negativen Gefühlen und Gedanken gefangen ist und von ihnen gesteuert wird. Der Sex spielt für sie eine große Rolle und dient ihr auch als Therapie. Tatsächlich hilft er ihr, immer wieder aufzustehen. Dabei benutzt sie auch Männer als Sextoys, aber vor allem durch die intensive Selbstbefriedigung lernt sie ihren Körper kennen und lieben. Sie beschreibt ihren täglichen Kampf und in die vielen Sexhandlungen ohne Tabu und sehr ausführlich in ihrem Tagebuch.

Es geht ihr jetzt gut, Morgen schlecht und dann wieder gut. Von einer Minute zur anderen kippt die Hoffnung in Resignation und Verbitterung um und dann wieder zurück zur Hoffnung.

Die Fressattacken und das Kotzen, die Antriebslosigkeit und Faulheit, der mangelnde Wille, die Kraftlosigkeit, die Müdigkeit, die sexuelle Erregungen, die Lügen und Selbstlügen, die Hassgefühle, die Minderwertigkeitskomplexe, die Selbstdemontage und die Angst lassen sie immer mehr erkennen, dass ihr Wunsch, ganz normal glücklich zu sein ein schwieriges Unterfangen ist, wobei der Traum, dass es besser sein wird, ihr Hoffnung macht und ihr immer wieder positive Energie gibt...

Sie versucht wieder und wieder, nicht aufzugeben und hat in manchen Bereichen ganz gute Erfolge. Doch wird sie es schaffen, ihre Dämonen zu besiegen?

Larissas Offenheit und ihr Weg geben uns ganz besondere und wertvolle Tipps, wir sehen, wie und was sie tut, um immer wieder aufzustehen, und das kann uns in ähnlichen Situationen sehr helfen. Deswegen hat das Buch auch einen Ratgeber-Charakter.

Durch Larissas minutiöse Schilderungen ihrer Tagesabläufe erfahren die Leser erstmalig, was sich wirklich tagtäglich im Inneren von Menschen mit psychischen Störungen zuträgt. Ungeschönt, ohne Tabu, ungekürzt und so, wie es noch kein Therapeut und Psychologe erfahren hat.

Dieses Buch soll Angehörigen und auch Betroffenen helfen, besser mit diesen Krankheiten umzugehen und die Kranken, bzw. sich selber, besser zu verstehen. Dieses Buch gehört zu der neuen Reihe „Geschichten, die helfen, Geschichten, die heilen“ von indayi edition.

Larissa S., Jahrgang 1984, ist promovierte Chemikerin und lebt als Buchautorin in Hamburg. Sie befindet sich seit über zwei Jahren in intensiver psychologischer Behandlung. S. ist ledig und kinderlos. Neben dem Schreiben gilt ihre Leidenschaft der Kunst, dem Sport und dem Tanz.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2019

Verlag

Indayi edition

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,9/15,6/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2019

Verlag

Indayi edition

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,9/15,6/2,8 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947003-32-7

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    Vierter Tag, Dienstag, 03.02.2015. Ich kriege mich nicht mehr hin. Mein Tag ist vorbei

    Fünfter Tag, Mittwoch, 04.02.2015. Ich will zu meiner Mama. Nein, nicht zu Mama, ich will dahin, wo man mich aufnimmt

    Sechster Tag, Donnerstag, 05.02.2015. Vielleicht doch mit meinem Therapeuten?

    Siebter Tag, Freitag, 06.02.2015. Sex ist Therapie. Das erste Mal in einem SM-Club

    Achter Tag, Samstag, 07.02.2015. Ein fauler Tag

    Neunter Tag, Sonntag, 08.01.2015. Fühle mich heute frei. Ist der Hass wirklich weg?

    Zehnter Tag, Montag, 09.02.2015. Ein schmerzhafter Tag

    Elfter Tag, Dienstag, 10.02.2015. Schwarzer Sex, weißer Sex

    Zwölfter Tag, Mittwoch, 11.02.2015. Ich entdecke meinen Körper neu

    13. Tag, Donnerstag, 12.02.2015. Der schwere Absturz

    14. Tag, Freitag, 13.02.2015. Fantasien mit meinem Coach

    15. Tag, Samstag, 14.02.2015. Sex als Therapie

    16. Tag, Sonntag, 15.02.2015. Ein ganz normaler Sonntag. Ehrenamtliche Tätigkeiten

    17. Tag, Montag, 16.02.2015. Ich will mich aufschneiden. Der Teufel in mir ist wach

    18. Tag, Dienstag, 17.02.2015. Alles krank in meinem Kopf. Ich will nicht leben und ich will nicht sterben. Ich will mich nur zerstören

    19. Tag, Mittwoch, 18.02.2015. Mein Coach stoppt die Talfahrt

    20. Tag, Donnerstag. 19.02.2015. Ich würde mich so gerne lieben. Dann wäre ich auch nicht immer so

    21. Tag, Freitag, 20.02.2015. Heute war ich echt schnell

    22. Tag, Samstag, 21.02.2015. Ich fange schon an zu überlegen, ob und wie ich meinen Körper zerschneide

    23. Tag, Sonntag, 22.02.2015. Während ich esse, fühle ich mich zum ersten Mal fremdgesteuert

    24. Tag, Montag, 23.02.2015. Ich bin so planlos, das ist zum Heulen

    25. Tag, Dienstag, 24.02.2015. Mein Gott, wo ist mein Selbstwertgefühl, meine Selbstbestimmtheit?

    26. Tag Mittwoch, 25.02.2015. Was sind Werte? Ich bin Müll, Tag des Selbsthasses

    27. Tag, Donnerstag, 26.02.1015. Ich bin kurz davor, mich wieder selbst zu verletzen

    28. Tag, Freitag, 27.02.2015. Wut und Hass

    29. Tag, Samstag, 28.02.2015. Erste lesbische Party. Ich baggere zum ersten Mal eine Frau an. Lesbische große Liebe?

    30. Tag, Montag, 02.03.2015. Absturz, kein Tagesablauf mehr, Brief an den Therapeuten

    Doch die Entscheidung, noch leben zu wollen und es zu schaffen