Tatort Amper
Ein Fall für Annamirl Band 1

Tatort Amper

ein Krimi aus dem Dachauer Moos

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

375 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947832-00-2

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Annamirl ermittelt

Bibliomarie aus Düsseldorf am 08.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom schlechten Wetter lässt sich Annamirl nicht abhalten. Ihre Hunde Odin und Loki brauchen Auslauf und so wählt sie die Amperauen, da können die beiden Hunde toben und stöbern. Dieses Mal stöbern sie eine Leiche auf und wäre das nicht schon schlimm genug: es ist Stefan Brunner, der Ehemann ihrer Patentochter Marion. Aber es reicht noch nicht an Schrecken, unterhalb der Brücke hängt Ludwig Ellmaier, sein Schwiegervater. Mit Kommissar Auerbach erscheint dann kurz davor ein grantelnder Urbayer auf der Spielfläche. Er hat so seine festen Ansichten und die tut er auch in Dialekt kund. Verdächtig sind für ihn sofort die beiden Ehefrauen, besonders als er erfährt, dass Helga Ellmaier an Scheidung dachte. Annamirl Hofstetter ist eine Schwester Miss Marples im Geiste. Als pensionierte Lehrerin hat sich im Lauf der Zeit genügend Lebenserfahrung und Menschenkenntnis angeeignet um wissen, dass sie Auerbach die Ermittlungen nicht allein überlassen kann. Da trifft es sich ganz gut, dass der junge Polizist Patrick ein ehemaliger Schüler war. Der Krimi hat alles was gute Unterhaltung ausmacht. Der Handlung ist wendungsreich ausgedacht und immer realistisch und schlüssig, außerdem spannend und mit einer guten Prise Humor. Bei den Figuren sind der Autorin Ruth M. Fuchs tolle Beschreibungen gelungen. Ganz besonders Annamirl ist eine Protagonistin von der man unbedingt mehr lesen möchte. Es ist ihr stiller Witz und ihre Gewitztheit die ein schöner Gegenpart zum polternden Auerbach sind. Damit gelingen urkomische Dialoge und Szenen. Überhaupt hat mir der Humor sehr gut gefallen. Viele Szenen zeigen die gute Beobachtungsgabe der Autorin und deshalb wirkt dieser Krimi auch wie aus dem Leben gegriffen. Aber sie macht es den Lesern nicht zu einfach und wenn dann die Morde aufgeklärt sind, sind alle Handlungsfäden gut und logisch miteinander verwoben. Ich hoffe sehr, dass die Autorin ihrer Protagonistin noch weitere Fälle gönnt, Annamirl Hofstetter hat das Zeug zu einer Lieblingsermittlerin.

Annamirl ermittelt

Bibliomarie aus Düsseldorf am 08.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom schlechten Wetter lässt sich Annamirl nicht abhalten. Ihre Hunde Odin und Loki brauchen Auslauf und so wählt sie die Amperauen, da können die beiden Hunde toben und stöbern. Dieses Mal stöbern sie eine Leiche auf und wäre das nicht schon schlimm genug: es ist Stefan Brunner, der Ehemann ihrer Patentochter Marion. Aber es reicht noch nicht an Schrecken, unterhalb der Brücke hängt Ludwig Ellmaier, sein Schwiegervater. Mit Kommissar Auerbach erscheint dann kurz davor ein grantelnder Urbayer auf der Spielfläche. Er hat so seine festen Ansichten und die tut er auch in Dialekt kund. Verdächtig sind für ihn sofort die beiden Ehefrauen, besonders als er erfährt, dass Helga Ellmaier an Scheidung dachte. Annamirl Hofstetter ist eine Schwester Miss Marples im Geiste. Als pensionierte Lehrerin hat sich im Lauf der Zeit genügend Lebenserfahrung und Menschenkenntnis angeeignet um wissen, dass sie Auerbach die Ermittlungen nicht allein überlassen kann. Da trifft es sich ganz gut, dass der junge Polizist Patrick ein ehemaliger Schüler war. Der Krimi hat alles was gute Unterhaltung ausmacht. Der Handlung ist wendungsreich ausgedacht und immer realistisch und schlüssig, außerdem spannend und mit einer guten Prise Humor. Bei den Figuren sind der Autorin Ruth M. Fuchs tolle Beschreibungen gelungen. Ganz besonders Annamirl ist eine Protagonistin von der man unbedingt mehr lesen möchte. Es ist ihr stiller Witz und ihre Gewitztheit die ein schöner Gegenpart zum polternden Auerbach sind. Damit gelingen urkomische Dialoge und Szenen. Überhaupt hat mir der Humor sehr gut gefallen. Viele Szenen zeigen die gute Beobachtungsgabe der Autorin und deshalb wirkt dieser Krimi auch wie aus dem Leben gegriffen. Aber sie macht es den Lesern nicht zu einfach und wenn dann die Morde aufgeklärt sind, sind alle Handlungsfäden gut und logisch miteinander verwoben. Ich hoffe sehr, dass die Autorin ihrer Protagonistin noch weitere Fälle gönnt, Annamirl Hofstetter hat das Zeug zu einer Lieblingsermittlerin.

Annamirl ermittelt

Bewertung aus Glauchau am 07.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Der Hund guckte sein Frauchen missbilligend an und setzte sich dann auf die Hinterbeine. Auerbach aber ließ er keine Sekunde aus den Augen. Sein weißer Kollege gab keinen Ton von sich. Aber wie er Auerbach anschaute – so abschätzig, als wäre dieser Mensch entschieden unter seiner Würde...“ Der Roman beginnt mit einem Ehestreit. Dann vergehen ein paar Wochen. Die pensionierte Lehrerin Annamirl ist mit ihren beiden Hunden Loki und Odin in den Amperauen unterwegs. Die beiden Hunde laufen vor ihr her Richtung Brücke und bellen plötzlich heftig. Loki steht auf der Brücke neben einem Toten. Unweit davon liegt eine Pistole. Annamirl kennt ihn. Es ist Stefan Brunner. Doch auch Odin findet einen Toten. Der hängt unter der Brücke. Es ist Ludwig Ellmaier, Stefans Schwiegervater und der Mann von Annamirls Freundin Helga. Annamirl reagiert gelassen. Sie nimmt die Hunde an die Leine und ruft die Polizei. Es erscheinen Hauptkommissar Auerbach und Patrick Scholl. Patrick ist neu im Revier. Außerdem war er Annamirls Schüler. Was die Hunde vom Hauptkommissar halten steht im Eingangszitat. Die Autorin hat einen spannenden und verwickelten Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Die Personen werden gut charakterisiert. Annamirl weiß genau, was sie will. Sie liest mit Begeisterung englische Krimis. Sie kann mit Menschen umgehen, hat ungeahnte Einfälle, um ihre Ziele zu erreichen, und verfügt über eine gute Menschenkenntnis. Patrick wird ihr Kontakt zu den offiziellen Ermittlungen. Ihr feiner Humor zeigt sich in folgenden Zitat: „...Cannolo ist der Name eines Gepäcks aus Sizilien. Das wird frittiert und hat eine süße Füllung. […] Sehr fettig, sehr schlechte für die Linie und absolut himmlisch...“ Hauptkommissar Auerbach fällt durch seine konservativen Ansichten auf. Eine ältere Dame, die ihn Paroli bietet, ist er nicht gewöhnt. Allerdings hat seine Frau auch ein gewisses Geschick entwickelt, bei ihm ihren Willen durchzusetzen. Gegenüber Patrick steht Auerbach auf dem Standpunkt: nicht getadelt ist schon gelobt. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Erste Theorien werden schnell ad acta gelegt. Auerbach sucht die Täter im Familienkreis. Natürlich werden auch Nachforschungen in der Firma angestellt. Während Ellmaier in seiner Firma eher unbeliebt war, äußern sich über Stefan alle positiv. Dort muss Julia, die dafür abgeordnete Kriminalistin resigniert feststellen: „...Ausgerechnet dieses Mal war sie auf eine Sekretärin getroffen, die nicht neugierig war. Zu dumm...“ Gut gefallen hat mir außerdem, dass die mögliche Partnerschaft von Ellmaiers Firma und einen chinesischen Investor geschickt in die Handlung integriert wurde. Erstaunlich, wie gekonnt der Chinese die Verhältnisse in der Firma durchschaute und analysierte. Seine eigen Pläne klingen so: „...Und wenn ich erst einmal einen Fuß in der Firma gehabt hätte, hätte der Rest sich irgendwann ergeben. Unser Volk ist für seine Geduld bekannt....“ Bei Annamirls Ermittlungen sind die Hunde nicht etwa nur Statisten. Ab und an bekommen sie eine aktive Rolle. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe, Annamirl darf demnächst wieder ermitteln.

Annamirl ermittelt

Bewertung aus Glauchau am 07.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Der Hund guckte sein Frauchen missbilligend an und setzte sich dann auf die Hinterbeine. Auerbach aber ließ er keine Sekunde aus den Augen. Sein weißer Kollege gab keinen Ton von sich. Aber wie er Auerbach anschaute – so abschätzig, als wäre dieser Mensch entschieden unter seiner Würde...“ Der Roman beginnt mit einem Ehestreit. Dann vergehen ein paar Wochen. Die pensionierte Lehrerin Annamirl ist mit ihren beiden Hunden Loki und Odin in den Amperauen unterwegs. Die beiden Hunde laufen vor ihr her Richtung Brücke und bellen plötzlich heftig. Loki steht auf der Brücke neben einem Toten. Unweit davon liegt eine Pistole. Annamirl kennt ihn. Es ist Stefan Brunner. Doch auch Odin findet einen Toten. Der hängt unter der Brücke. Es ist Ludwig Ellmaier, Stefans Schwiegervater und der Mann von Annamirls Freundin Helga. Annamirl reagiert gelassen. Sie nimmt die Hunde an die Leine und ruft die Polizei. Es erscheinen Hauptkommissar Auerbach und Patrick Scholl. Patrick ist neu im Revier. Außerdem war er Annamirls Schüler. Was die Hunde vom Hauptkommissar halten steht im Eingangszitat. Die Autorin hat einen spannenden und verwickelten Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Die Personen werden gut charakterisiert. Annamirl weiß genau, was sie will. Sie liest mit Begeisterung englische Krimis. Sie kann mit Menschen umgehen, hat ungeahnte Einfälle, um ihre Ziele zu erreichen, und verfügt über eine gute Menschenkenntnis. Patrick wird ihr Kontakt zu den offiziellen Ermittlungen. Ihr feiner Humor zeigt sich in folgenden Zitat: „...Cannolo ist der Name eines Gepäcks aus Sizilien. Das wird frittiert und hat eine süße Füllung. […] Sehr fettig, sehr schlechte für die Linie und absolut himmlisch...“ Hauptkommissar Auerbach fällt durch seine konservativen Ansichten auf. Eine ältere Dame, die ihn Paroli bietet, ist er nicht gewöhnt. Allerdings hat seine Frau auch ein gewisses Geschick entwickelt, bei ihm ihren Willen durchzusetzen. Gegenüber Patrick steht Auerbach auf dem Standpunkt: nicht getadelt ist schon gelobt. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Erste Theorien werden schnell ad acta gelegt. Auerbach sucht die Täter im Familienkreis. Natürlich werden auch Nachforschungen in der Firma angestellt. Während Ellmaier in seiner Firma eher unbeliebt war, äußern sich über Stefan alle positiv. Dort muss Julia, die dafür abgeordnete Kriminalistin resigniert feststellen: „...Ausgerechnet dieses Mal war sie auf eine Sekretärin getroffen, die nicht neugierig war. Zu dumm...“ Gut gefallen hat mir außerdem, dass die mögliche Partnerschaft von Ellmaiers Firma und einen chinesischen Investor geschickt in die Handlung integriert wurde. Erstaunlich, wie gekonnt der Chinese die Verhältnisse in der Firma durchschaute und analysierte. Seine eigen Pläne klingen so: „...Und wenn ich erst einmal einen Fuß in der Firma gehabt hätte, hätte der Rest sich irgendwann ergeben. Unser Volk ist für seine Geduld bekannt....“ Bei Annamirls Ermittlungen sind die Hunde nicht etwa nur Statisten. Ab und an bekommen sie eine aktive Rolle. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich hoffe, Annamirl darf demnächst wieder ermitteln.

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