Die gruseligsten Orte in München
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1.

Die gruseligsten Orte Band 1

Die gruseligsten Orte in München

Schauergeschichten

Hörbuch (CD)

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Beschreibung

Zwölf gruselige Kriminalgeschichten von zwölf Autoren über zwölf reale Orte in München, angelehnt an Ereignisse und Legenden von der Eisenzeit bis in die Gegenwart: Warum die Kelten ihre Heimat verloren und wie grausam sie ihre Feinde behandelten. Auf welche Weise eine Hebamme und der Scharfrichter die Faust Gottes entlarvten. Wie eine Frau trotz ihrer Unschuld in die erbarmungslosen Fänge der Inquisition geriet. Oder weshalb der Türmer von Sankt Peter vor Angst fast wahnsinnig wurde.

Details

Medium

CD

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

RBmedia Verlag

Anzahl

6

Beschreibung

Details

Medium

CD

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

RBmedia Verlag

Anzahl

6

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783954716814

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Münchens gruseligsten Seiten

gaby2707 aus München am 18.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lutz Kreutzer erzählt von Una, Kian und Derek, die in Richtung Westen fliehen müssen. In ihrer Heimat nahe Salzburg ist ein Feuerball auf der Erde eingeschlagen und hat alles Leben, bis auf die wenigen Menschen, die sich ins Bergwerk flüchten konnten, vernichtet. Vielleicht sind sie auf ihrer Wanderung wirklich bis nach Perlach gekommen? Oliver Pötzsch enttarnt mit seinen Figuren, der Hebamme Benedikta, dem Scharfrichter Meister Hans und dem Nachtwächter Wilfried in einer Neumondnacht eine Schmugglertruppe. Anne Seidler will mit drei Freundinnen eine Bustour zum Brocken machen. Bis sie erfährt, dass dort, wo der heutige Busbahnhof liegt, früher Hexen verbrannt werden. Ingeborg Struckmeyer berichtet von Barbara, die dort 1590 als Unholdin verbrannt wurde. Durch Manuela Obermeier erfahre ich von Korbinian, dem Türmer mit Leib und Seele, und wie es kommt, dass bei St. Peter das Kreuz auf der Turmspitze von Nord nach Süd zeigt. Als das Armesünderglöckerl in Iny Lorenz Geschichte nicht läutet, hatte ich schon gehofft, dass der arme Michael Huber noch mal davon kommt. Aber leider… Nicole Neubauer entführt mich ins heutige Neuherberg. Bei den Trugbildern, die mir in der Herberge vorgegaukelt werden, bekomme ich beim Lesen Gänsehaut. Mit Stefanie Gregg bin ich im Westpark unterwegs und begegne Goran, einem jungen Slowaken. Seine brutalen Gedanken und seine Tat erschrecken mich und ich bin gespannt, ob ich, wenn ich das nächste Mal dort spazieren gehe, an Goran denken werde. Auch ich kannte die Legende bzw. der Fluch der Schwarzen Frau in der Residenz bis hierher nicht. Bei Angela Eßer´s Geschichte sieht man mal wieder, das man nur dran bleiben und zuhören muss. Auch Uwe Gardein, Martin Arz, Leonhard Michael Seid und Werner Gerl steuern ihre Geschichten zu diesem Buch bei. Allesamt Schauergeschichten mit einem wahrscheinlich wahren Hintergrund aus den verschiedensten Zeitepochen. Und alles spielt hier bei uns in München. Jeder Autor hat sich einer anderen Zeit angenommen und jeder hat seinen ganz individuellen Schreib- und Erzählstil. Zusammen ergeben die Geschichten einen wunderbaren Überblick über die schaurigen Plätze von einst und auch von heute. Wer München´s finstere Seiten entdecken und sich mal richtig gruseln will, der ist hier genau richtig.

Münchens gruseligsten Seiten

gaby2707 aus München am 18.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lutz Kreutzer erzählt von Una, Kian und Derek, die in Richtung Westen fliehen müssen. In ihrer Heimat nahe Salzburg ist ein Feuerball auf der Erde eingeschlagen und hat alles Leben, bis auf die wenigen Menschen, die sich ins Bergwerk flüchten konnten, vernichtet. Vielleicht sind sie auf ihrer Wanderung wirklich bis nach Perlach gekommen? Oliver Pötzsch enttarnt mit seinen Figuren, der Hebamme Benedikta, dem Scharfrichter Meister Hans und dem Nachtwächter Wilfried in einer Neumondnacht eine Schmugglertruppe. Anne Seidler will mit drei Freundinnen eine Bustour zum Brocken machen. Bis sie erfährt, dass dort, wo der heutige Busbahnhof liegt, früher Hexen verbrannt werden. Ingeborg Struckmeyer berichtet von Barbara, die dort 1590 als Unholdin verbrannt wurde. Durch Manuela Obermeier erfahre ich von Korbinian, dem Türmer mit Leib und Seele, und wie es kommt, dass bei St. Peter das Kreuz auf der Turmspitze von Nord nach Süd zeigt. Als das Armesünderglöckerl in Iny Lorenz Geschichte nicht läutet, hatte ich schon gehofft, dass der arme Michael Huber noch mal davon kommt. Aber leider… Nicole Neubauer entführt mich ins heutige Neuherberg. Bei den Trugbildern, die mir in der Herberge vorgegaukelt werden, bekomme ich beim Lesen Gänsehaut. Mit Stefanie Gregg bin ich im Westpark unterwegs und begegne Goran, einem jungen Slowaken. Seine brutalen Gedanken und seine Tat erschrecken mich und ich bin gespannt, ob ich, wenn ich das nächste Mal dort spazieren gehe, an Goran denken werde. Auch ich kannte die Legende bzw. der Fluch der Schwarzen Frau in der Residenz bis hierher nicht. Bei Angela Eßer´s Geschichte sieht man mal wieder, das man nur dran bleiben und zuhören muss. Auch Uwe Gardein, Martin Arz, Leonhard Michael Seid und Werner Gerl steuern ihre Geschichten zu diesem Buch bei. Allesamt Schauergeschichten mit einem wahrscheinlich wahren Hintergrund aus den verschiedensten Zeitepochen. Und alles spielt hier bei uns in München. Jeder Autor hat sich einer anderen Zeit angenommen und jeder hat seinen ganz individuellen Schreib- und Erzählstil. Zusammen ergeben die Geschichten einen wunderbaren Überblick über die schaurigen Plätze von einst und auch von heute. Wer München´s finstere Seiten entdecken und sich mal richtig gruseln will, der ist hier genau richtig.

Für zwischendurch geeignet

Bewertung aus Schalksmühle am 23.04.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch enthält zwölf Kurzgeschichten, welche an realen Orte in München spielen. Sie basieren auf Ereignissen und Legenden, die in verschiedenen Zeitaltern passierten. Mir hat sehr gefallen, dass zu Beginn des Buches eine Karte eingezeichnet ist, in der die Orte in den einzelnen Geschichten markiert sind. So kann man sich gut die verschiedenen Schauplätze vorstellen und sich in den Geschichten zurechtfinden. Außerdem sind die Geschichten jeweils nur zwanzig bis fünfunzwanzig Seiten lang, weshalb sie schnell zu lesen sind, auch gut geeignet für zwischendurch. Genauso findet man direkt vor oder nach den eigentlichen Geschichten einen kleinen Abschnitt, der erklärt, wie es heute an dem Schauplatz aussieht oder welche Legenden oder Sagen dahinterstecken. Außerdem sind die Themen und die Epochen sehr breit gefächert, weshalb für jeden etwas dabei ist, sei es das Thema Hexenverfolgung oder auch archäologische Funde. Diese Geschichten beinhalten verschiedenste, abwechslungsreiche Darstellungsformen, wie zum Beispiel Tagebucheinträge. Was mir leider nicht ganz so gefallen hat, was aber nur persönlich ist, ist, dass es wirklich sehr geschichtlich angelehnt ist. Ich hätte gedacht, dass es noch mehr Geschichten gibt, die in der Gegenwart spielen. Da muss dann aber jeder für sich entscheiden, ob er das mag. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der auf geschichtliche Zeitreisen steht und sich gerne mit Legenden, aber auch deren Neudarstellungen beschäftigt. Durch die kurzen Geschichten kann man sie gut zwischendurch lesen, wenn man Lust auf Spannung hat.

Für zwischendurch geeignet

Bewertung aus Schalksmühle am 23.04.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch enthält zwölf Kurzgeschichten, welche an realen Orte in München spielen. Sie basieren auf Ereignissen und Legenden, die in verschiedenen Zeitaltern passierten. Mir hat sehr gefallen, dass zu Beginn des Buches eine Karte eingezeichnet ist, in der die Orte in den einzelnen Geschichten markiert sind. So kann man sich gut die verschiedenen Schauplätze vorstellen und sich in den Geschichten zurechtfinden. Außerdem sind die Geschichten jeweils nur zwanzig bis fünfunzwanzig Seiten lang, weshalb sie schnell zu lesen sind, auch gut geeignet für zwischendurch. Genauso findet man direkt vor oder nach den eigentlichen Geschichten einen kleinen Abschnitt, der erklärt, wie es heute an dem Schauplatz aussieht oder welche Legenden oder Sagen dahinterstecken. Außerdem sind die Themen und die Epochen sehr breit gefächert, weshalb für jeden etwas dabei ist, sei es das Thema Hexenverfolgung oder auch archäologische Funde. Diese Geschichten beinhalten verschiedenste, abwechslungsreiche Darstellungsformen, wie zum Beispiel Tagebucheinträge. Was mir leider nicht ganz so gefallen hat, was aber nur persönlich ist, ist, dass es wirklich sehr geschichtlich angelehnt ist. Ich hätte gedacht, dass es noch mehr Geschichten gibt, die in der Gegenwart spielen. Da muss dann aber jeder für sich entscheiden, ob er das mag. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der auf geschichtliche Zeitreisen steht und sich gerne mit Legenden, aber auch deren Neudarstellungen beschäftigt. Durch die kurzen Geschichten kann man sie gut zwischendurch lesen, wenn man Lust auf Spannung hat.

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