Dunkelglühen

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Starship 1

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Beschreibung

Als die Erde vor ihrer Vernichtung durch Asteroiden steht, glaubt Maya, dass sie und ihre kleine Schwester unweigerlich sterben werden. Denn auf dem einzigen Rettungsschiff, das den Planeten verlassen wird, haben nur 300.000 Auserwählte Platz gefunden.
Doch in der Nacht vor dem Start der letzten Raketen zum Schiff ändern ein gestohlenes Chip-Implantat und die Begegnung mit einem rechtmäßigen Passagier alles für sie. Jordan hilft ihnen nicht nur, er hätte ohne sie auch seinen eigenen Platz auf dem Schiff nie in Anspruch genommen.
In der neuen Gesellschaft des Starships hat Maya als Illegale jedoch nicht nur mit der Missgunst einer privilegierten Oberschicht zu kämpfen. Es wird auch schnell deutlich, dass das Schiff für die bevorstehende Reise nicht so sicher gebaut wurde, wie die Passagiere es sich erhofft hatten - und dass sie in der Dunkelheit zwischen den Sternen womöglich nicht die einzigen Überlebenden sind.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,6/14,9/4,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,6/14,9/4,5 cm

Gewicht

837 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-9153-7

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Science-Fiction vom Feinsten

Bewertung aus Mechernich am 29.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: »Dunkelglühen« von Sarah Scheumer ist der erste Band der Starship Trilogie. Über die Geschichte bin ich nur zufällig gestolpert, aber das schöne Cover hat sofort meinen Blick auf sich gezogen. Und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war klar, dass ich dieses Buch haben muss. Ich liebe Dystopien und Science-Fiction und habe die »These broken Stars«-Trilogie von Meagan Spooner und Amie Kaufman sowie die »Constellation«-Trilogie von Claudia Gray verschlungen. Wer diese Bücher ebenso liebt wie ich, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Das Buch wird die gesamte Zeit aus der Ich-Perspektive von Maya erzählt und der Großteil der Handlung spielt auf dem Starship. Es gab mehrere Momente, besonders zu Beginn, die mich sehr überrascht haben. Wenn ich einen Klappentext lese, dann fange ich auch schon an über die restliche Handlung zu spekulieren und den Rest zu füllen. Auch hier habe ich das gemacht, aber oftmals verlief es ganz anders, als ich erwartet habe. Dadurch hatte ich wirklich viel Freude beim Lesen und Spekulieren über den Fortgang der Handlung. So gegen Ende des mittleren Teils wusste ich dann kurzzeitig gar nicht mehr, was jetzt noch groß kommen soll, aber auch da hat die Autorin mich wieder überrascht. Insgesamt war da Buch von vorne bis hinten spannend und ich glaube sogar, dass mich in Teil 2 und 3 noch mehr erwarten wird. Beeindruckt war ich auch von dem Starship an sich. Sarah Scheumer hat so viel Liebe in die Gestaltung des Raumschiffs gesteckt, dass ich zwischendurch einfach nur geplättet war. Noch dazu diese präzisen Beschreibungen, damit man sich alles genau vorstellen kann … einfach wow. (Bei mir hat das zwar nur so semi funktioniert, aber das liegt in keinster Weise an der Autorin, sondern an meiner räumlichen Vorstellung. Die ist nämlich unterirdisch.) Die Autorin hat Ideen gehabt, von denen ich noch nie gelesen habe, und alles so unglaublich authentisch gestaltet. Man spürt in jeder Zeile die viele Arbeit, Recherche und Hingabe, die hinter diesem Buch steckt und ich, dass das Buch eine lange Reise hinter sich hat, wie es in der Danksagung heißt. Aber die hat sich gelohnt! Genauso wie das Raumschiff und die Handlung ist auch Maya authentisch. Sie kümmert sich mit Hingabe um ihre kleine Schwester, versucht sich auf dem Schiff anzupassen und ihre Aufgaben zu erfüllen und auch noch für die anderen, die sie kennenlernt da zu sein. Ich mochte sie sehr schnell. Einzig was die Zerstörung der Erde anbelangt, wirkte sie auf mich ein wenig … kalt. Da hätte ich mir ein wenig mehr Gedanken und Gefühle gewünscht. Schließlich hat sie die letzten zwei, drei Jahre da mit unzähligen anderen um ihr Überleben gekämpft, aber dann lässt sie das alles so schnell hinter sich. Ich weiß nicht, ein wenig mehr Verzweiflung, ein wenig mehr Empathie, dass da gerade Milliarden Menschen ihr Leben verloren haben, hätte ich mir gewünscht. Vor allem, wenn sie an die Menschen denkt, die sie mit Namen kannte, selbst wenn sie sie nicht unbedingt gemocht hat. Vielleicht geht das auch nur mir so und es ist gewiss kein Grund, warum man das Buch nicht lesen sollte, denn es war großartig. Es ist mir bloß aufgefallen. Ansonsten habe ich jede Gefühlsregung von Maya auf meiner eigenen Haut gespürt. Interessanterweise hält sich die Romanze zwischen ihr und Jordan sehr sehr in Grenzen, sie dominiert keinesfalls die Handlung und das war auch mal eine angenehme Abwechslung. In dieser Geschichte kommen sowohl die Romantiker, als auch die, die nur gute Science-Fiction wollen, auf ihre Kosten. Fazit: »Dunkelglühen« von Sarah Scheumer ist ein Must-Read für jeden, der Science-Fiction liebt. Es ist spannend, authentisch, ein wenig romantisch und man hat jede Menge Gelegenheit über die Handlung zu spekulieren. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Science-Fiction vom Feinsten

Bewertung aus Mechernich am 29.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: »Dunkelglühen« von Sarah Scheumer ist der erste Band der Starship Trilogie. Über die Geschichte bin ich nur zufällig gestolpert, aber das schöne Cover hat sofort meinen Blick auf sich gezogen. Und nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war klar, dass ich dieses Buch haben muss. Ich liebe Dystopien und Science-Fiction und habe die »These broken Stars«-Trilogie von Meagan Spooner und Amie Kaufman sowie die »Constellation«-Trilogie von Claudia Gray verschlungen. Wer diese Bücher ebenso liebt wie ich, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Das Buch wird die gesamte Zeit aus der Ich-Perspektive von Maya erzählt und der Großteil der Handlung spielt auf dem Starship. Es gab mehrere Momente, besonders zu Beginn, die mich sehr überrascht haben. Wenn ich einen Klappentext lese, dann fange ich auch schon an über die restliche Handlung zu spekulieren und den Rest zu füllen. Auch hier habe ich das gemacht, aber oftmals verlief es ganz anders, als ich erwartet habe. Dadurch hatte ich wirklich viel Freude beim Lesen und Spekulieren über den Fortgang der Handlung. So gegen Ende des mittleren Teils wusste ich dann kurzzeitig gar nicht mehr, was jetzt noch groß kommen soll, aber auch da hat die Autorin mich wieder überrascht. Insgesamt war da Buch von vorne bis hinten spannend und ich glaube sogar, dass mich in Teil 2 und 3 noch mehr erwarten wird. Beeindruckt war ich auch von dem Starship an sich. Sarah Scheumer hat so viel Liebe in die Gestaltung des Raumschiffs gesteckt, dass ich zwischendurch einfach nur geplättet war. Noch dazu diese präzisen Beschreibungen, damit man sich alles genau vorstellen kann … einfach wow. (Bei mir hat das zwar nur so semi funktioniert, aber das liegt in keinster Weise an der Autorin, sondern an meiner räumlichen Vorstellung. Die ist nämlich unterirdisch.) Die Autorin hat Ideen gehabt, von denen ich noch nie gelesen habe, und alles so unglaublich authentisch gestaltet. Man spürt in jeder Zeile die viele Arbeit, Recherche und Hingabe, die hinter diesem Buch steckt und ich, dass das Buch eine lange Reise hinter sich hat, wie es in der Danksagung heißt. Aber die hat sich gelohnt! Genauso wie das Raumschiff und die Handlung ist auch Maya authentisch. Sie kümmert sich mit Hingabe um ihre kleine Schwester, versucht sich auf dem Schiff anzupassen und ihre Aufgaben zu erfüllen und auch noch für die anderen, die sie kennenlernt da zu sein. Ich mochte sie sehr schnell. Einzig was die Zerstörung der Erde anbelangt, wirkte sie auf mich ein wenig … kalt. Da hätte ich mir ein wenig mehr Gedanken und Gefühle gewünscht. Schließlich hat sie die letzten zwei, drei Jahre da mit unzähligen anderen um ihr Überleben gekämpft, aber dann lässt sie das alles so schnell hinter sich. Ich weiß nicht, ein wenig mehr Verzweiflung, ein wenig mehr Empathie, dass da gerade Milliarden Menschen ihr Leben verloren haben, hätte ich mir gewünscht. Vor allem, wenn sie an die Menschen denkt, die sie mit Namen kannte, selbst wenn sie sie nicht unbedingt gemocht hat. Vielleicht geht das auch nur mir so und es ist gewiss kein Grund, warum man das Buch nicht lesen sollte, denn es war großartig. Es ist mir bloß aufgefallen. Ansonsten habe ich jede Gefühlsregung von Maya auf meiner eigenen Haut gespürt. Interessanterweise hält sich die Romanze zwischen ihr und Jordan sehr sehr in Grenzen, sie dominiert keinesfalls die Handlung und das war auch mal eine angenehme Abwechslung. In dieser Geschichte kommen sowohl die Romantiker, als auch die, die nur gute Science-Fiction wollen, auf ihre Kosten. Fazit: »Dunkelglühen« von Sarah Scheumer ist ein Must-Read für jeden, der Science-Fiction liebt. Es ist spannend, authentisch, ein wenig romantisch und man hat jede Menge Gelegenheit über die Handlung zu spekulieren. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Sci-fi der besonderen Art!

SandrasBookcorner am 01.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Ein spannendes Was wäre wenn Szenario. In letzter Minute gelingt Maya und ihrer kleinen Schwester die Flucht auf das einzige Rettungsschiff. Asteroiden sind auf dem Weg zur Erde. Dort werden sie alles Leben vernichten. Das Raumschiff ist ihre letzte Chance. Durch viel Glück ist es Maya gelungen einen Chip zu ergattern, die es einem erlauben, auf dem Schiff mitzureisen. Nachdem ihr ein unbekannter Junge geholfen hat, auch ihre kleine Schwester an Bord zu schmuggeln, ist ihre Erleichterung groß. Natürlich bleiben die beiden Schwestern nicht unentdeckt. Aber sie bekommen die Möglichkeit, sich in die Gemeinschaft einzufügen. Maya merkt jedoch recht bald, dass nicht alles so ist, wie es den Anschein hat... Mich konnte die Geschichte überzeugen. Die Autorin hat hier ein spannendes Was wäre wenn Szenario beschrieben. Durch die Sachlichkeit ihrer Beschreibung eines Asteroiden- Einschlags, hat man das Gefühl, dass es sich wirklich so abspielen könnte. Auch die Beschreibung des Raumschiffs fand ich ungemein spannend! Alles, was zum Leben gebraucht wird ist vorhanden. Nichts ist übertrieben dargestellt, sodass ich jederzeit das Gefühl hatte, mit an Bord zu sein. Auch die Charaktere der Geschichte fand ich sehr gut und authentisch beschrieben. Ebenso ihre Handlungsweisen. Man konnte sich sehr gut in die jeweiligen Personen hineinversetzen. Und so haben sich bei mir auch einige ins Herz geschlichen, während andere sehr schnell unbeliebt wurden. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. So wird die Erzählung zu keiner Zeit langweilig und auch die technischen Teile werden verständlich beschrieben. Auch sehr gut gefallen hat mir die zarte Liebesgeschichte. Sie dominiert nicht die Sci-Fi Story, sondern rundet das Buch perfekt ab! Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

Sci-fi der besonderen Art!

SandrasBookcorner am 01.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Ein spannendes Was wäre wenn Szenario. In letzter Minute gelingt Maya und ihrer kleinen Schwester die Flucht auf das einzige Rettungsschiff. Asteroiden sind auf dem Weg zur Erde. Dort werden sie alles Leben vernichten. Das Raumschiff ist ihre letzte Chance. Durch viel Glück ist es Maya gelungen einen Chip zu ergattern, die es einem erlauben, auf dem Schiff mitzureisen. Nachdem ihr ein unbekannter Junge geholfen hat, auch ihre kleine Schwester an Bord zu schmuggeln, ist ihre Erleichterung groß. Natürlich bleiben die beiden Schwestern nicht unentdeckt. Aber sie bekommen die Möglichkeit, sich in die Gemeinschaft einzufügen. Maya merkt jedoch recht bald, dass nicht alles so ist, wie es den Anschein hat... Mich konnte die Geschichte überzeugen. Die Autorin hat hier ein spannendes Was wäre wenn Szenario beschrieben. Durch die Sachlichkeit ihrer Beschreibung eines Asteroiden- Einschlags, hat man das Gefühl, dass es sich wirklich so abspielen könnte. Auch die Beschreibung des Raumschiffs fand ich ungemein spannend! Alles, was zum Leben gebraucht wird ist vorhanden. Nichts ist übertrieben dargestellt, sodass ich jederzeit das Gefühl hatte, mit an Bord zu sein. Auch die Charaktere der Geschichte fand ich sehr gut und authentisch beschrieben. Ebenso ihre Handlungsweisen. Man konnte sich sehr gut in die jeweiligen Personen hineinversetzen. Und so haben sich bei mir auch einige ins Herz geschlichen, während andere sehr schnell unbeliebt wurden. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. So wird die Erzählung zu keiner Zeit langweilig und auch die technischen Teile werden verständlich beschrieben. Auch sehr gut gefallen hat mir die zarte Liebesgeschichte. Sie dominiert nicht die Sci-Fi Story, sondern rundet das Buch perfekt ab! Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

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