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  1. Knochendiebin (Die zw\F6lf Kasten von Sabor 1)
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Margaret Owen

1. Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

Die zwölf Kasten von Sabor Band 1

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

Packend-düsterer Fantasy-Roman für Jugendliche und alle, die »Die rote Königin« lieben

Buch (Gebundene Ausgabe)

19,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Das atemraubende Fantasy-Debüt aus den USA – so atmosphärisch wie Die rote Königin, so spannend wie Throne of Glass und so eindringlich wie Das Lied der Krähen.

Die junge Magierin Stur aus der Krähen-Kaste kennt nur ein Gesetz: Beschütze die Deinen! Denn von den übrigen Kasten werden die Krähen geschmäht. Dabei versorgen sie Sterbende und Tote, ein wichtiger Dienst in einem Land, in dem die Sündenseuche wütet. Als Sturs Familie für eine Bestattung zum Königspalast gerufen wird, geschieht Unerwartetes: Der angeblich tote Prinz Jasimir will ihre Hilfe! Um die böse Herrscherin zu stürzen, müssen er und sein Leibwächter Tavin Verbündete treffen – unter Sturs Obhut. Aber kann sie dem Prinzen und seinem besten Freund wirklich trauen? 

Eine Geschichte über Verlust und Vergeltung, über Verzicht und Veränderung, über den Willen zu überleben – und zu lieben!

»Üppig, aufwühlend und … perfekt für Fans von Leigh Bardugo und Tomi Adeyemi.«, Kirkus Reviews

"Margaret Owen erschafft in ihrem Debüt eine düstere Fantasy-Welt voller Spannung, Magie und dreidimensionalen Charakteren mit allen Ecken und Kanten." Kronbrger Bote 20200123

Details

Verkaufsrang

37311

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37311

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/4 cm

Gewicht

637 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Merciful Crow

Übersetzer

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58405-2

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Episch und schockierend, allerdings mit Längen

Yonania aus Berlin am 25.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei einem Akt der Barmherzigkeit erhalten Stur und ihre Krähenrotte unverhofft Zuwachs, und zwar von niemand geringerem als Yasimir, dem Kronprinzen des Königreichs Sabor und dessen Doppelgänger Tavin. Stur handelt mit Yasimir einen Eid aus, wenn ihre Rotte Yasimir zu seinen Verbündeten bringt, wird er im Gegenzug für Schutz der gesamten Krähenkaste sorgen. Doch der Weg ist beschwerlich und mit jeder Menge Feinden gespickt. Werden sie es trotzdem schaffen, den Eid zu erfüllen? Nachdem ich bereits viel Gutes über dieses Buch gehört habe, musste ich es einfach lesen. Dies ist auch mein erstes Buch der Autorin. Das Cover und den Titel finde ich sehr passend und ansprechend gestaltet. Ich mochte auch die Papierhaptik. Mit seinen etwas über 400 Seiten hat dieses Buch für mich eine optimale Länge, obwohl es relativ kleingeschrieben ist. Der Schreibstil der Autorin war mal was anderes, da sie sich dem Alter der Geschichte passend ausgedrückt hat. Der Plot war interessant und spannungsversprechend. Allerdings war dies kein Pageturner, da die Dinge nicht Schlag auf Schlag geschehen sind. Zudem wurde sehr viel zu Fuß gereist, was stellenweise etwas anstrengend und teilweise unrealistisch wurde. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, war Stur. Sie entspricht zu 100 % ihrem Namen. So vieles spricht gegen sie und trotzdem macht sie verbissen weiter. Sie ist nicht mal unbedingt nett oder herzlich und trotzdem habe ich sie in mein Herz geschlossen. Sie hat so vieles durchlebt und wird auch noch so viel schreckliches Erleben. Sie liebt ihre Rotte, ist aber zugleich verbittert über die Art und Weise wie sie und die Krähen behandelt werden, obwohl sie ihren Dienst für die Gesellschaft leisten. Ständig muss sie den Tod fürchten und um jede Bezahlung kämpfen. Die Art und Weise, wie sie den Lordlingen nach und nach die Augen öffnet und vor nichts zurückschreckt, lässt in mir Respekt und Bewunderung für diese fiktive Person aufkommen. Was mir außerdem noch besonders gut gefallen hat, war die Einzigartigkeit dieses Reiches. Zum Beispiel die Namen der Krähen wie Scheusal, Stur oder Galgenstrick. Oder deren Glaubenssystem mit den vielen Göttern und Legenden. Zumal hier der Eid zum Beispiel bei der Corona geschworen wurde. Hallo, das war mal überraschend! Alles in allem eine sehr Interessante, wenn auch düstere Welt mit viel Brutalität und einer Prise Liebe. Man wollte dran bleiben, um zu wissen, ob sie es schaffen, den Eid zu erfüllen und um zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln werden. Ein Buch mit einem ganz wichtigen Thema! Ich möchte bald den zweiten und abschließenden Band der Reihe lesen.

Episch und schockierend, allerdings mit Längen

Yonania aus Berlin am 25.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei einem Akt der Barmherzigkeit erhalten Stur und ihre Krähenrotte unverhofft Zuwachs, und zwar von niemand geringerem als Yasimir, dem Kronprinzen des Königreichs Sabor und dessen Doppelgänger Tavin. Stur handelt mit Yasimir einen Eid aus, wenn ihre Rotte Yasimir zu seinen Verbündeten bringt, wird er im Gegenzug für Schutz der gesamten Krähenkaste sorgen. Doch der Weg ist beschwerlich und mit jeder Menge Feinden gespickt. Werden sie es trotzdem schaffen, den Eid zu erfüllen? Nachdem ich bereits viel Gutes über dieses Buch gehört habe, musste ich es einfach lesen. Dies ist auch mein erstes Buch der Autorin. Das Cover und den Titel finde ich sehr passend und ansprechend gestaltet. Ich mochte auch die Papierhaptik. Mit seinen etwas über 400 Seiten hat dieses Buch für mich eine optimale Länge, obwohl es relativ kleingeschrieben ist. Der Schreibstil der Autorin war mal was anderes, da sie sich dem Alter der Geschichte passend ausgedrückt hat. Der Plot war interessant und spannungsversprechend. Allerdings war dies kein Pageturner, da die Dinge nicht Schlag auf Schlag geschehen sind. Zudem wurde sehr viel zu Fuß gereist, was stellenweise etwas anstrengend und teilweise unrealistisch wurde. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, war Stur. Sie entspricht zu 100 % ihrem Namen. So vieles spricht gegen sie und trotzdem macht sie verbissen weiter. Sie ist nicht mal unbedingt nett oder herzlich und trotzdem habe ich sie in mein Herz geschlossen. Sie hat so vieles durchlebt und wird auch noch so viel schreckliches Erleben. Sie liebt ihre Rotte, ist aber zugleich verbittert über die Art und Weise wie sie und die Krähen behandelt werden, obwohl sie ihren Dienst für die Gesellschaft leisten. Ständig muss sie den Tod fürchten und um jede Bezahlung kämpfen. Die Art und Weise, wie sie den Lordlingen nach und nach die Augen öffnet und vor nichts zurückschreckt, lässt in mir Respekt und Bewunderung für diese fiktive Person aufkommen. Was mir außerdem noch besonders gut gefallen hat, war die Einzigartigkeit dieses Reiches. Zum Beispiel die Namen der Krähen wie Scheusal, Stur oder Galgenstrick. Oder deren Glaubenssystem mit den vielen Göttern und Legenden. Zumal hier der Eid zum Beispiel bei der Corona geschworen wurde. Hallo, das war mal überraschend! Alles in allem eine sehr Interessante, wenn auch düstere Welt mit viel Brutalität und einer Prise Liebe. Man wollte dran bleiben, um zu wissen, ob sie es schaffen, den Eid zu erfüllen und um zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln werden. Ein Buch mit einem ganz wichtigen Thema! Ich möchte bald den zweiten und abschließenden Band der Reihe lesen.

Die Krähen und ihre toten Götter

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Namen wie ›Scheusal‹, ›Galgenstrick‹ oder ›Stur‹ sind es, die die Angehörigen der Krähen-Kaste in ›Knochendiebin‹ tragen. Der einzigen, der zwölf Kasten von Sabor, der kein Geburtsrecht zusteht. Sie sind Geächtete und Vogelfreie, denen man jedes erdenkliche Leid zufügen kann, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Doch zugleich sind sie in diesem Land, in dem seit Generationen eine Seuche wütet, die einzigen, die sich um die Bestattung der von dieser Befallenen kümmern können. Fast jede Krähe in Sabor hat durch die anderen Kasten Angehörige oder Freunde verloren, nur wenige Krähen werden alt. Doch während die Ausgrenzung der Krähen in ›Knochendiebin‹ ebenso fest zu Sabors Gesellschaft gehören wie die Sündenseuche selbst, für die viele die Krähen verantwortlich machen, halten die Krähen fest zusammen. ›Beschütze die Deinen!‹ ist die Regel, nach der sie leben. »Stur hatte während ihrer sechzehn Lebensjahre viele Lektionen gelernt, meist auf die harte Art: immer die Menge im Blick behalten; immer einen Fluchtweg parat haben; keine Stadt allein betreten. Und in den Nächten, in denen sie Sünder verbrannten, in den Sandalen schlafen.« Die junge Hexe und zukünftige Flügelherrin Stur ist alles andere, als auf den Mund gefallen. Weder wenn es darum geht, um Zähne zu feilschen, noch in Bezug auf die Männer ihrer Rotte. Doch plötzlich mit einem Phönix-Prinzen und seinem Habicht-Leibwächter durch das Land zu reisen, um den Prinzen zu schützen, ist selbst für die aufgeweckte Stur Neuland. Denn während sie sich in ›Knochendiebin‹ mit der Frage auseinandersetzen muss, ob sie Mitgliedern der Phönix- oder der Habicht-Kaste trauen kann, die sie und die ihren stets wie Dreck behandelt haben, müssen Prinz und Leibwächter ebenfalls neue Erfahrungen machen. In das Gewand der Krähen gehüllt, spüren sie zum ersten Mal die Ausgrenzung und den Hass der anderen. Müssen mit der Angst leben, die dies erzeugt, und der Ungerechtigkeit. »Sie konnte nicht sprechen, nickte aber. Habichte baten nicht. Stur wusste nicht, wie sie mit einem umgehen sollte, der es trotzdem tat.« Während es für den Prinzen Jasimir und seinen Leibwächter Tavin ums Überleben geht, steht für Stur die Zukunft ihrer Kaste auf dem Spiel. Wenn es ihnen gelingt, den Prinzen lebend zu seinen Verbündeten zu bringen, müssen die Habichte zukünftig die Krähen schützen. Doch diese Abmachung ist alles andere als einfach zu erfüllen. Schienen die Krähen doch bislang vom Glück und den tausend toten Göttern verlassen zu sein. »Eine Krähe hätte gewusst, wie man sich verhielt. Man ließ die Leute höhnen. Man ließ die Leute fluchen und pöbeln und ging weiter, denn wenn man sich wehrte, mussten auch andere dafür büßen.« Margaret Owen gelingt es, in ihrem Debüt ›Knochendiebin‹ eine Welt zu erschaffen, die von der ersten bis zur letzten Seite zwingt, den Atem anzuhalten. Das Leben, das die Krähen führen müssen, ist düster und voller Not. Und doch gelingt es den Krähen durch ihren Zusammenhalt untereinander innerhalb dieser Düsternis ein Leben zu führen, das mitreißt. Owens Schreibstil ist eindringlich und lässt nicht nur beim Mammon-Tanz die Nackenhaare zu Berge stehen. Die Sündenseuche ist ein für die Krähen allgegenwärtiges Grauen in Sabor und es bleibt spannend, im zweiten Band der Reihe ›Die zwölf Kasten von Sabor‹ hoffentlich zu erfahren, wie diese einst ihren Anfang nahm. ›Knochendiebin‹ gehört zu jenen Büchern, die nicht nur für Jugendliche geschrieben sind, sondern auch Erwachsene fesseln können. Eine starke, berührende Protagonistin, witzige und kluge Dialoge und eine düstere Welt voller Geheimnisse machen Owens Debüt ›Knochendiebin‹ mehr als lesenswert. Gespannt darf auch nach dem zweiten Band der Dilogie – ›Krähenzauber‹ – gegriffen werden.

Die Krähen und ihre toten Götter

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Namen wie ›Scheusal‹, ›Galgenstrick‹ oder ›Stur‹ sind es, die die Angehörigen der Krähen-Kaste in ›Knochendiebin‹ tragen. Der einzigen, der zwölf Kasten von Sabor, der kein Geburtsrecht zusteht. Sie sind Geächtete und Vogelfreie, denen man jedes erdenkliche Leid zufügen kann, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Doch zugleich sind sie in diesem Land, in dem seit Generationen eine Seuche wütet, die einzigen, die sich um die Bestattung der von dieser Befallenen kümmern können. Fast jede Krähe in Sabor hat durch die anderen Kasten Angehörige oder Freunde verloren, nur wenige Krähen werden alt. Doch während die Ausgrenzung der Krähen in ›Knochendiebin‹ ebenso fest zu Sabors Gesellschaft gehören wie die Sündenseuche selbst, für die viele die Krähen verantwortlich machen, halten die Krähen fest zusammen. ›Beschütze die Deinen!‹ ist die Regel, nach der sie leben. »Stur hatte während ihrer sechzehn Lebensjahre viele Lektionen gelernt, meist auf die harte Art: immer die Menge im Blick behalten; immer einen Fluchtweg parat haben; keine Stadt allein betreten. Und in den Nächten, in denen sie Sünder verbrannten, in den Sandalen schlafen.« Die junge Hexe und zukünftige Flügelherrin Stur ist alles andere, als auf den Mund gefallen. Weder wenn es darum geht, um Zähne zu feilschen, noch in Bezug auf die Männer ihrer Rotte. Doch plötzlich mit einem Phönix-Prinzen und seinem Habicht-Leibwächter durch das Land zu reisen, um den Prinzen zu schützen, ist selbst für die aufgeweckte Stur Neuland. Denn während sie sich in ›Knochendiebin‹ mit der Frage auseinandersetzen muss, ob sie Mitgliedern der Phönix- oder der Habicht-Kaste trauen kann, die sie und die ihren stets wie Dreck behandelt haben, müssen Prinz und Leibwächter ebenfalls neue Erfahrungen machen. In das Gewand der Krähen gehüllt, spüren sie zum ersten Mal die Ausgrenzung und den Hass der anderen. Müssen mit der Angst leben, die dies erzeugt, und der Ungerechtigkeit. »Sie konnte nicht sprechen, nickte aber. Habichte baten nicht. Stur wusste nicht, wie sie mit einem umgehen sollte, der es trotzdem tat.« Während es für den Prinzen Jasimir und seinen Leibwächter Tavin ums Überleben geht, steht für Stur die Zukunft ihrer Kaste auf dem Spiel. Wenn es ihnen gelingt, den Prinzen lebend zu seinen Verbündeten zu bringen, müssen die Habichte zukünftig die Krähen schützen. Doch diese Abmachung ist alles andere als einfach zu erfüllen. Schienen die Krähen doch bislang vom Glück und den tausend toten Göttern verlassen zu sein. »Eine Krähe hätte gewusst, wie man sich verhielt. Man ließ die Leute höhnen. Man ließ die Leute fluchen und pöbeln und ging weiter, denn wenn man sich wehrte, mussten auch andere dafür büßen.« Margaret Owen gelingt es, in ihrem Debüt ›Knochendiebin‹ eine Welt zu erschaffen, die von der ersten bis zur letzten Seite zwingt, den Atem anzuhalten. Das Leben, das die Krähen führen müssen, ist düster und voller Not. Und doch gelingt es den Krähen durch ihren Zusammenhalt untereinander innerhalb dieser Düsternis ein Leben zu führen, das mitreißt. Owens Schreibstil ist eindringlich und lässt nicht nur beim Mammon-Tanz die Nackenhaare zu Berge stehen. Die Sündenseuche ist ein für die Krähen allgegenwärtiges Grauen in Sabor und es bleibt spannend, im zweiten Band der Reihe ›Die zwölf Kasten von Sabor‹ hoffentlich zu erfahren, wie diese einst ihren Anfang nahm. ›Knochendiebin‹ gehört zu jenen Büchern, die nicht nur für Jugendliche geschrieben sind, sondern auch Erwachsene fesseln können. Eine starke, berührende Protagonistin, witzige und kluge Dialoge und eine düstere Welt voller Geheimnisse machen Owens Debüt ›Knochendiebin‹ mehr als lesenswert. Gespannt darf auch nach dem zweiten Band der Dilogie – ›Krähenzauber‹ – gegriffen werden.

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M. Habermehl

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5/5

Spannende Verfolgungsjagd trifft magische Lehren des Buddhismus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stur, so ist nicht nur der Name der Protagonistin, sondern auch ihre Einstellung zu der Welt. Denn obwohl die Kaste der Krähen, dafür sorgt, dass sich die Sündenseuche nicht weiter ausbreiten kann sobald sie einmal ausgebrochen ist, werden die Ihren für die Arbeit mehr verabscheut, als in ihrem Tun gewürdigt. Die Legende besagt, dass die Korona den Krähen nichts mehr tun kann, da sie bereits in einem früheren Leben von der Seuche berührt und dem Tod anschließend von der Schippe gesprungen sind. Die Leute selbst behaupten, dass eine jede Krähe in ihrem vorherigen Leben einen so großen Mist fabriziert hat, dass sie durch die Korona gezeichnet und somit in ihrem jetzigen Dasein gestraft sind. Ausgestoßen, rastlos und schutzlos ziehen sie nun als Vagabunden durchs Land, stets Ausschau haltend nach einem Seuchensignal, welches Sie zu ihrer nächsten Aufgabe führen könnte. "Beschütze die Deinen, lehne dich nicht auf, lass Gnade walten" - so lauten die Kernelemente ihrer Kaste und Stur würde es im Traum nicht einfallen den Lehren ihres Pa's zu widersprechen. Allerdings spührt sie auch, wie ein Funke in ihrem Inneren größer wird, der sie immer mehr zum Handeln anspornt und schließlich hat das Schicksal selbst für die Krähen auch eine Münze geworfen. Denn es gibt einen unter ihnen, der sie in ein geschützteres, freieres und vor allem ehrbares Leben führen könnte. Stellt sich nur die Frage auf welcher Seite das Glück liegt und wie die Würfel am Ende fallen.
5/5

Spannende Verfolgungsjagd trifft magische Lehren des Buddhismus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stur, so ist nicht nur der Name der Protagonistin, sondern auch ihre Einstellung zu der Welt. Denn obwohl die Kaste der Krähen, dafür sorgt, dass sich die Sündenseuche nicht weiter ausbreiten kann sobald sie einmal ausgebrochen ist, werden die Ihren für die Arbeit mehr verabscheut, als in ihrem Tun gewürdigt. Die Legende besagt, dass die Korona den Krähen nichts mehr tun kann, da sie bereits in einem früheren Leben von der Seuche berührt und dem Tod anschließend von der Schippe gesprungen sind. Die Leute selbst behaupten, dass eine jede Krähe in ihrem vorherigen Leben einen so großen Mist fabriziert hat, dass sie durch die Korona gezeichnet und somit in ihrem jetzigen Dasein gestraft sind. Ausgestoßen, rastlos und schutzlos ziehen sie nun als Vagabunden durchs Land, stets Ausschau haltend nach einem Seuchensignal, welches Sie zu ihrer nächsten Aufgabe führen könnte. "Beschütze die Deinen, lehne dich nicht auf, lass Gnade walten" - so lauten die Kernelemente ihrer Kaste und Stur würde es im Traum nicht einfallen den Lehren ihres Pa's zu widersprechen. Allerdings spührt sie auch, wie ein Funke in ihrem Inneren größer wird, der sie immer mehr zum Handeln anspornt und schließlich hat das Schicksal selbst für die Krähen auch eine Münze geworfen. Denn es gibt einen unter ihnen, der sie in ein geschützteres, freieres und vor allem ehrbares Leben führen könnte. Stellt sich nur die Frage auf welcher Seite das Glück liegt und wie die Würfel am Ende fallen.

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4/5

Nicht falls, sondern wenn.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stur gehört der Krähenkaste an, der Kaste die über kein Geburtsrecht verfügt und dadurch von den anderen Kasten gequält und geschmäht wird. Dabei haben sie eine wichtige Aufgabe, nämlich Barmherzigkeit bei den Opfern der Sündenseuche walten zu lassen. Um die böse Herrscherin zu stürzen und für Veränderungen in Sabor zu sorgen müssen Stur und ihre Krähenrotte mit dem Prinzen und seinem Leibwächter zusammenarbeiten, aber kann man den beiden wirklich vertrauen? Ein spannender und düsterer Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin, einer schönen Liebesgeschichte und einem grandiosen Worldbuilding, welcher Lust auf mehr macht.
4/5

Nicht falls, sondern wenn.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stur gehört der Krähenkaste an, der Kaste die über kein Geburtsrecht verfügt und dadurch von den anderen Kasten gequält und geschmäht wird. Dabei haben sie eine wichtige Aufgabe, nämlich Barmherzigkeit bei den Opfern der Sündenseuche walten zu lassen. Um die böse Herrscherin zu stürzen und für Veränderungen in Sabor zu sorgen müssen Stur und ihre Krähenrotte mit dem Prinzen und seinem Leibwächter zusammenarbeiten, aber kann man den beiden wirklich vertrauen? Ein spannender und düsterer Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin, einer schönen Liebesgeschichte und einem grandiosen Worldbuilding, welcher Lust auf mehr macht.

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