Tote Frauen lügen nicht

Tote Frauen lügen nicht

Ein Lucy Schober Krimi

eBook

5,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Ein anonymer Verehrer, ein tragischer Mordfall und das große Chaos
Der neue Krimi von Angelika Lauriel!

Das Liebesleben von Lucy Schober und Kriminalkommissar Frank Kraus ist endlich perfekt, denn sie freuen sich auf die bevorstehende Geburt ihrer Zwillinge. Alles läuft ausgezeichnet - bis ein geheimnisvoller Verehrer Lucy mit anonym versandten Gedichten und Blumen bedrängt. Frank reagiert mit Vorsicht anstatt mit Eifersucht. Zudem verhält sich Ilina, Lucys Freundin, in letzter Zeit seltsam. Lucy ahnt, dass eine tragische Geschichte hinter Ilinas Verhalten steckt. Deswegen will Lucy ihr helfen, doch schneller, als beiden Frauen lieb ist, geraten sie in ein Netz aus Lügen und Verleumdungen, das mit Franks aktuellem Mordfall im "Milieu" zu tun hat. Aber Lucy wäre nicht Lucy, wenn sie dabei nicht in Lebensgefahr geriete. Können die beiden Frauen gerettet werden, oder kommt jede Hilfe zu spät?

Erste Leserstimmen
"Lucy Schober ermittelt humorvoll und mit Herzblut"
"spannend und mitreißend"
"ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen"
"Herrliche Charaktere treffen auf spannende Verwicklungen. Einfach toll!"
"von Anfang bis Ende fesselnd"

Über die Autorin

Angelika Lauriel hat in Saarbrücken Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch studiert. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher sowie zeitgenössische Romane für Erwachsene und wird seit 2010 von diversen Verlagen verlegt.

Seit Sommer 2016 unterrichtet sie in dem Fach "Deutsch als Zweitsprache" Kinder und Jugendliche, die aus ihrer Heimat nach Deutschland geflüchtet sind.

In ihrer Freizeit singt sie in einem Kammerchor. Sonst kümmert sie sich um ihre fünfköpfige Familie und die französische Bulldogge Banou.

Details

Verkaufsrang

29588

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

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ePUB

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Verkaufsrang

29588

Erscheinungsdatum

07.03.2019

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Dateigröße

839 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960875918

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4.1

7 Bewertungen

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Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hamburg am 18.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies war mein erstes Buch aus dieser Reihe, so dass mir an manchen Stellen ein paar Infos aus der Vergangenheit der Figuren fehlten. Manche Andeutungen habe ich deshalb nicht verstanden, aber die aktuelle Geschichte war trotzdem sehr gut verständlich. Lucy ist eine etwas schräge Person, die den Leser immer mal wieder direkt anspricht. Das ist etwas ungewohnt, hat mir aber gut gefallen. Zusätzlich gibt es immer wieder Abschnitte über Frank und seine Arbeit, die in der 3. Person geschrieben sind. Außerdem gibt es noch Rückblicke von einer weiteren Person. Der Grund für diese Rückblicke ist zunächst noch unklar. Der Wechsel ist durch Abtrennung immer gut nachvollziehbar. Zunächst beginnt die Geschichte eher ruhig. Frank ermittelt in einem Mordfall. Da die Identität des Toten unklar ist, kommt er bei seinen Ermittlungen nicht weiter. Lucy erhält bei der Arbeit merkwürdige Liebesgedichte. Von wem sind diese? Ist die Person gefährlich? Nach und nach ergeben sich bei beiden Hinweise und die Entwicklung bis zum spannenden Finale ist interessant zu verfolgen. Zwischendurch gibt es immer wieder sehr amüsante Szenen z.B. über die "schwierigen" Eltern. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, rate aber datu, erst die Vorgänger zu lesen.

Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hamburg am 18.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies war mein erstes Buch aus dieser Reihe, so dass mir an manchen Stellen ein paar Infos aus der Vergangenheit der Figuren fehlten. Manche Andeutungen habe ich deshalb nicht verstanden, aber die aktuelle Geschichte war trotzdem sehr gut verständlich. Lucy ist eine etwas schräge Person, die den Leser immer mal wieder direkt anspricht. Das ist etwas ungewohnt, hat mir aber gut gefallen. Zusätzlich gibt es immer wieder Abschnitte über Frank und seine Arbeit, die in der 3. Person geschrieben sind. Außerdem gibt es noch Rückblicke von einer weiteren Person. Der Grund für diese Rückblicke ist zunächst noch unklar. Der Wechsel ist durch Abtrennung immer gut nachvollziehbar. Zunächst beginnt die Geschichte eher ruhig. Frank ermittelt in einem Mordfall. Da die Identität des Toten unklar ist, kommt er bei seinen Ermittlungen nicht weiter. Lucy erhält bei der Arbeit merkwürdige Liebesgedichte. Von wem sind diese? Ist die Person gefährlich? Nach und nach ergeben sich bei beiden Hinweise und die Entwicklung bis zum spannenden Finale ist interessant zu verfolgen. Zwischendurch gibt es immer wieder sehr amüsante Szenen z.B. über die "schwierigen" Eltern. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, rate aber datu, erst die Vorgänger zu lesen.

Wie das Leben so spielt

Bewertung am 18.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der neue Cosy-Krimi "Tote Frauen lügen nicht" von Angelika Lauriel ist Teil einer Krimi Reihe um Kommissar Frank Kraus. Er spielt im beschaulichen Saarlouis. Natürlich ist seine Lebensgefährtin Lucy Schober mit von der Partie. Das Buch beginnt mit einem aktuellen Geschehen, bei dem es um eine Journalistin geht, die im Rotlichtmilieu für einen Artikel ermittelt. Das nächste Kapitel führt uns in eine Schrebergarten Kolonie in Saarlouis. Wir treffen zwei junge Männer und eine junge Frau. Das nächste Kapitel stellt dann Lucy Schober als Hauptprotagonistin vor. Wir erfahren einiges aus ihrer Biografie und ihrem Alltag in der letzten Zeit. Sie ist mit "ihrem" Kommissar immer noch zusammen. Gerade ist sie nach längerem Krankenstand wieder in ihren Job im Callcenter zurückgekehrt. Sie freut sich auf die Kolleginnen und weniger auf den direkten Vorgesetzten. Außerdem erwartet sie Zwillinge. Von Frank Kraus erfährt sie, das er in einem Mordfall ermittelt. Sie berichtet ihm von dem geheimnisvollen Gedicht, welches per Mail für sie ins Callcenter gesendet wurde. Das Beides miteinander und mit ihr zu tun hat, erschließt sich zunächst nicht. Im Zuge der Ermittlungen kommt dann eher zögernd Licht in die Geschichte. Daneben läuft der alltägliche Wahnsinn und die diversen Beziehungsgeflechte in denen die Protagonistin steckt. Hervorzuheben ist die Herkunftsfamilie von Lucy, in der sich alle klassischen Archetypen wiederspiegeln. Daneben gibt es ein "Kleeblatt" aus zwei Mitarbeiterinnen des Callcenters und Lucy, das immer mehr zusammenwächst. Frau Lauriel lässt der Geschichte Zeit sich zu entwickeln. Im Saarland geht es halt noch beschaulich zu. Sie hat einen lockeren, leicht zu lesenden Stil gefunden. Als besonderes Schmankerl gibt es Einschübe im Dialekt, die sich jedoch gut erschließen. Über weite Strecken tritt der Krimi eher in den Hintergrund. Trotzdem bleibt das Buch spannend und unterhaltsam, da die unterschiedlichen Charaktere dem wahren Leben entsprungen scheinen. Frau Lauriel liefert hier eine gelungenen Mischung aus Roman und Krimi.

Wie das Leben so spielt

Bewertung am 18.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der neue Cosy-Krimi "Tote Frauen lügen nicht" von Angelika Lauriel ist Teil einer Krimi Reihe um Kommissar Frank Kraus. Er spielt im beschaulichen Saarlouis. Natürlich ist seine Lebensgefährtin Lucy Schober mit von der Partie. Das Buch beginnt mit einem aktuellen Geschehen, bei dem es um eine Journalistin geht, die im Rotlichtmilieu für einen Artikel ermittelt. Das nächste Kapitel führt uns in eine Schrebergarten Kolonie in Saarlouis. Wir treffen zwei junge Männer und eine junge Frau. Das nächste Kapitel stellt dann Lucy Schober als Hauptprotagonistin vor. Wir erfahren einiges aus ihrer Biografie und ihrem Alltag in der letzten Zeit. Sie ist mit "ihrem" Kommissar immer noch zusammen. Gerade ist sie nach längerem Krankenstand wieder in ihren Job im Callcenter zurückgekehrt. Sie freut sich auf die Kolleginnen und weniger auf den direkten Vorgesetzten. Außerdem erwartet sie Zwillinge. Von Frank Kraus erfährt sie, das er in einem Mordfall ermittelt. Sie berichtet ihm von dem geheimnisvollen Gedicht, welches per Mail für sie ins Callcenter gesendet wurde. Das Beides miteinander und mit ihr zu tun hat, erschließt sich zunächst nicht. Im Zuge der Ermittlungen kommt dann eher zögernd Licht in die Geschichte. Daneben läuft der alltägliche Wahnsinn und die diversen Beziehungsgeflechte in denen die Protagonistin steckt. Hervorzuheben ist die Herkunftsfamilie von Lucy, in der sich alle klassischen Archetypen wiederspiegeln. Daneben gibt es ein "Kleeblatt" aus zwei Mitarbeiterinnen des Callcenters und Lucy, das immer mehr zusammenwächst. Frau Lauriel lässt der Geschichte Zeit sich zu entwickeln. Im Saarland geht es halt noch beschaulich zu. Sie hat einen lockeren, leicht zu lesenden Stil gefunden. Als besonderes Schmankerl gibt es Einschübe im Dialekt, die sich jedoch gut erschließen. Über weite Strecken tritt der Krimi eher in den Hintergrund. Trotzdem bleibt das Buch spannend und unterhaltsam, da die unterschiedlichen Charaktere dem wahren Leben entsprungen scheinen. Frau Lauriel liefert hier eine gelungenen Mischung aus Roman und Krimi.

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