Tage ohne Ende

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Steidl GmbH & Co. OHG

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Nein

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Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Steidl GmbH & Co. OHG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

864 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

EAN

9783958295988

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In Liebe vereint, immer vorwärts, durch alles Elend hindurch

Bewertung aus Ittigen am 03.08.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Atemberaubend ist diese Geschichte, die zu Zeiten der Indianerverfolgungen und des Sezessionskrieges in den USA stattfindet. Thomas und John gehen gemeinsam als Liebespaar durchs ihr turbulentes Leben. Zunächst treten sie in einem Varieté auf, dann gehen sie zum Militär, weil sie sonst keine Arbeit haben. Dort müssen sie zunächst bei der Indianerverfolgung mitmachen, anschliessend ziehen sie auf der Seite der Union in den amerikanischen Bürgerkrieg. Sie durchleben harte Winter, Hunger, furchtbare Schlachten und schliesslich eine missliche Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung nehmen sie ein Indianermädchen bei sich auf, adoptieren es und landen schliesslich alle drei bei einem ehemaligen Militärkameraden auf seinem Hof. Dort arbeiten sie gerne und hart. Sie hätten es eigentlich gut, aber sie sind immer wieder Angriffen ausgesetzt, weil der Rassenhass und der Hass auf den siegreichen Norden auch nach der militärischen Niederlage nicht verschwunden sind. In einer waghalsigen Aktion rettet Thomas das Indianermädchen, das ihnen vom Militär zwecks Rückgabe an die Indianer entrissen wurde. Es gilt allerlei auszuhalten in dieser Geschichte von Krieg, Mord- und Totschlag, Auslöschung ganzer Stämme, Armut, Hunger, Kälte, Gefangenschaft. Temporeich ist die Erzählung, aber die Protagonisten gehen stets voran mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit. Sie reflektieren ihr Handeln und die Situationen, in denen sie drinstecken, nüchtern, einfach und klar, aber sehr tiefsinnig und mit zartem Humor. Neben brutalen Schilderungen gibt es daher auch poetische, berührende, heitere und zarte Passagen. Und vor allem das offene, nüchterne und in Liebe verbundene Voranschreiten der beiden Männer beeindruckt. Sprachvirtuos ist diese Erzählung und höchst empfehlenswert.

In Liebe vereint, immer vorwärts, durch alles Elend hindurch

Bewertung aus Ittigen am 03.08.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Atemberaubend ist diese Geschichte, die zu Zeiten der Indianerverfolgungen und des Sezessionskrieges in den USA stattfindet. Thomas und John gehen gemeinsam als Liebespaar durchs ihr turbulentes Leben. Zunächst treten sie in einem Varieté auf, dann gehen sie zum Militär, weil sie sonst keine Arbeit haben. Dort müssen sie zunächst bei der Indianerverfolgung mitmachen, anschliessend ziehen sie auf der Seite der Union in den amerikanischen Bürgerkrieg. Sie durchleben harte Winter, Hunger, furchtbare Schlachten und schliesslich eine missliche Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung nehmen sie ein Indianermädchen bei sich auf, adoptieren es und landen schliesslich alle drei bei einem ehemaligen Militärkameraden auf seinem Hof. Dort arbeiten sie gerne und hart. Sie hätten es eigentlich gut, aber sie sind immer wieder Angriffen ausgesetzt, weil der Rassenhass und der Hass auf den siegreichen Norden auch nach der militärischen Niederlage nicht verschwunden sind. In einer waghalsigen Aktion rettet Thomas das Indianermädchen, das ihnen vom Militär zwecks Rückgabe an die Indianer entrissen wurde. Es gilt allerlei auszuhalten in dieser Geschichte von Krieg, Mord- und Totschlag, Auslöschung ganzer Stämme, Armut, Hunger, Kälte, Gefangenschaft. Temporeich ist die Erzählung, aber die Protagonisten gehen stets voran mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit. Sie reflektieren ihr Handeln und die Situationen, in denen sie drinstecken, nüchtern, einfach und klar, aber sehr tiefsinnig und mit zartem Humor. Neben brutalen Schilderungen gibt es daher auch poetische, berührende, heitere und zarte Passagen. Und vor allem das offene, nüchterne und in Liebe verbundene Voranschreiten der beiden Männer beeindruckt. Sprachvirtuos ist diese Erzählung und höchst empfehlenswert.

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Tage ohne Ende

von Sebastian Barry

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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Großartig in Wort und Bild

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wortgewaltig, poetisch, inhaltlich mal unglaublich brutal und dann wieder ganz zart – dieser Roman des noch jungen Amerika Mitte des 19.JH kann seinen Leser buchstäblich „aus den Puschen hauen“. Die Geschichte der beiden Jugendlichen Thomas McNalty und seines Freundes und Lebenspartners John Cole ist so was wie ein Western der Extraklasse. Autor Sebastian Barry, ein zu Recht mit Preisen gesegneter Poet der irischen Seele, bringt uns die Schrecken, aber auch die Schönheit des amerikanischen Kontinents und seiner Geschichte damit unglaublich nahe. Goldrausch, die Besiedlung des Westens, das harte Leben in der Army, die unredliche Aneigung der Indianergebiete (und dabei die Auslöschung ganzer Stämme) ebenso wie die Kriegshandlungen während des Sezessions-Krieges beeinflussen das Schicksal der beiden „Helden“, die immer für einander da sind. Außerdem retten John Cole und Ich-Erzähler Thomas ein Indianermädchen, genannt Winona, deren Lebensweg fortan mit dem ihren durch Zuneigung und Liebe verknüpft bleibt. Ein Roman, der nichts schönredet, über eine Welt voller Gewalt, Armut und Krieg und der doch auch wunderbar poetische Momente hat. Lesenswert !
5/5

Großartig in Wort und Bild

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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von Sebastian Barry

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