Und ewig sollst du schweigen
Hauptkommissarin Emma Hansen Band 5

Und ewig sollst du schweigen

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Beschreibung

DU BIST JUNG ...
DU BIST SCHÖN ...
UND AUF DICH WARTET DER TOD ...

Emma Hansens fünfter Fall
Ein abgelegener See in der Pfalz. Ein versenktes Auto. Auf dem Fahrersitz eine grausam entstellte Frauenleiche - die Haare verbrannt, die Zähne gezogen, das Gesicht zertrümmert. Als Emma Hansen übernehmen soll, ahnt sie noch nicht, dass dieser Fall persönlich wird. Denn die Tote kümmerte sich als Kindergärtnerin auch um Emmas Sohn Luiz. Wie sich herausstellt, führte Josephine "Josy" Neufeld ein geheimes Doppelleben. Musste sie deshalb sterben? Oder ist sie einem Serientäter in die Hände gefallen, der seinen Opfern ihre Schönheit rauben will? Schon einmal ist eine junge Frau auf grausame Weise ermordet worden. Und der Täter ist bis heute nicht gefasst ...

Der deutschlandweit bekannte Bestseller-Autor Jörg Böhm (*1979) war nach seinem Studium der Journalistik, Soziologie und Philosophie unter anderem Chef vom Dienst der Allgemeinen Zeitung in Windhoek/Namibia. Danach arbeitete Jörg Böhm als Kommunikationsexperte und Pressesprecher für verschiedene große deutsche Unternehmen. Seit 2014 widmet er sich nur noch seinen schriftstellerischen Tätigkeiten. Neben den beiden Kreuzfahrtkrimis "Moffenkind" und "Niemandsblut", die er exklusiv in Kooperation mit und für die Reederei AIDA Cruises geschrieben hat, sind mittlerweile fünf Krimis um seine dänisch-stämmige Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen erschienen. Als bester Nachwuchsautor wurde er für seinen ersten Krimi "Und nie sollst du vergessen sein" mit dem Krimi-Award "Black Hat" ausgezeichnet.
Mehr über Jörg Böhm und seine Aktivitäten erfahren Sie unter jörgböhm.com

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    18.02.2019

Beschreibung

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ePUB

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  • Erscheinungsdatum

    18.02.2019

  • Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
  • Seitenzahl

    352 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    914 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783827183576

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Wenn Schönheit zur Gefahr wird

Bewertung aus Memmingen am 30.04.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Ungeheuersee in der Pfalz wird bei einer Feuerwehrübung ein Auto aus dem See geborgen. Zum Entsetzen der Einsatzkräfte befindet sich eine stark entstellte Frauenleiche im Fahrzeug. Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen wird zum See gerufen und sie nimmt mit ihrem Kollegen Matthias die Ermittlungen auf. Recht schnell stellt Emma fest, dass es sich bei der Toten um die Erzieherin ihres Sohnes Luiz handelt. Zudem erinnert sie die Tote an eine ähnlich entstellte Frauenleiche, die vor einiger Zeit gefunden wurde. Während Emma und Matthias nach dem Täter suchen und verschiedenen Spuren folgen, geht es in ihrem Privatleben ebenfalls turbulent zu. Matthias trauert immer noch um seine verstorbene Frau und Emma fühlt sich zu einem Kollegen aus Dänemark hingezogen. Vorweg möchte ich anmerken, dass ich Band 1 – 4 um Emma Hansen bisher nicht gelesen habe. Doch der Einstieg in die 5. Folge fiel mir nicht schwer. Jörg Böhm hat das Privatleben von Emma Hansen zu Anfang recht ausführlich behandelt. Mir war es etwas zu viel, denn ich musste lange auf die Szene des Klappentextes warten. Allerdings war das Lesen bis dahin nicht langweilig, da auch die späteren Verdächtigen bereits Einzug ins Geschehen hielten. Die Spannung nahm im zweiten Teil des Buches merklich zu und damit auch die vielen Fährten, die so manches Mal ins Leere führten. Jörg Böhm hat den Leser ganz schön an der Nase herumgeführt, bevor er zum Schluss die verschiedenen Handlungssträng zueinander geführt hat. Die Entlarvung des Täters war für mich eine große und gekonnt inszenierte Überraschung! Seinem flüssigen und eindringlichen Schreibstil konnte ich leicht folgen und durch den Aufbau des Krimis konnte ich mich gut in die handelnden Personen hineinversetzen. Die Charaktere sind so gut herausgearbeitet, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Auch wenn die Denkweise des Täters noch so verquer zu sein scheint, kann ich mir gut vorstellen, dass seine Motive gar nicht mal so selten in der Realität zu ähnlichen tödlichen Verstrickungen führen können. Damit fehlt es dem Plot also nicht an Glaubwürdigkeit und wenn auch die Spannung auf sich warten ließ, hat sich der Spannungsbogen zum Schluss erheblich gesteigert. Letztlich ist Jörg Böhm ein spannender und glaubwürdiger Krimi gelungen, der ein großes Augenmerk auf das Privatleben der Protagonisten legt.

Wenn Schönheit zur Gefahr wird

Bewertung aus Memmingen am 30.04.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Im Ungeheuersee in der Pfalz wird bei einer Feuerwehrübung ein Auto aus dem See geborgen. Zum Entsetzen der Einsatzkräfte befindet sich eine stark entstellte Frauenleiche im Fahrzeug. Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen wird zum See gerufen und sie nimmt mit ihrem Kollegen Matthias die Ermittlungen auf. Recht schnell stellt Emma fest, dass es sich bei der Toten um die Erzieherin ihres Sohnes Luiz handelt. Zudem erinnert sie die Tote an eine ähnlich entstellte Frauenleiche, die vor einiger Zeit gefunden wurde. Während Emma und Matthias nach dem Täter suchen und verschiedenen Spuren folgen, geht es in ihrem Privatleben ebenfalls turbulent zu. Matthias trauert immer noch um seine verstorbene Frau und Emma fühlt sich zu einem Kollegen aus Dänemark hingezogen. Vorweg möchte ich anmerken, dass ich Band 1 – 4 um Emma Hansen bisher nicht gelesen habe. Doch der Einstieg in die 5. Folge fiel mir nicht schwer. Jörg Böhm hat das Privatleben von Emma Hansen zu Anfang recht ausführlich behandelt. Mir war es etwas zu viel, denn ich musste lange auf die Szene des Klappentextes warten. Allerdings war das Lesen bis dahin nicht langweilig, da auch die späteren Verdächtigen bereits Einzug ins Geschehen hielten. Die Spannung nahm im zweiten Teil des Buches merklich zu und damit auch die vielen Fährten, die so manches Mal ins Leere führten. Jörg Böhm hat den Leser ganz schön an der Nase herumgeführt, bevor er zum Schluss die verschiedenen Handlungssträng zueinander geführt hat. Die Entlarvung des Täters war für mich eine große und gekonnt inszenierte Überraschung! Seinem flüssigen und eindringlichen Schreibstil konnte ich leicht folgen und durch den Aufbau des Krimis konnte ich mich gut in die handelnden Personen hineinversetzen. Die Charaktere sind so gut herausgearbeitet, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Auch wenn die Denkweise des Täters noch so verquer zu sein scheint, kann ich mir gut vorstellen, dass seine Motive gar nicht mal so selten in der Realität zu ähnlichen tödlichen Verstrickungen führen können. Damit fehlt es dem Plot also nicht an Glaubwürdigkeit und wenn auch die Spannung auf sich warten ließ, hat sich der Spannungsbogen zum Schluss erheblich gesteigert. Letztlich ist Jörg Böhm ein spannender und glaubwürdiger Krimi gelungen, der ein großes Augenmerk auf das Privatleben der Protagonisten legt.

Warum mussten die Frauen sterben?

Bewertung aus Glauchau am 10.04.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

„...Es ist nicht die Angst, die Seelen auffrisst, sondern die Gier. Sie zerstört, sie tötet, weil manche dafür morden und für ihren eigenen Profit andere Menschen opfern...“ Eine Frau geht spazieren. In Gedanken erlebt sie nochmals die schönsten Stunden ihrer Vergangenheit. Doch dann gibt ihr Hund Laut. Er hat eine Tote ausgegraben. Kriminalkommissarin Emma Hansen wird von der Nachricht ihrer Mutter überrascht, dass diese in ihre Nähe ziehen und sich gelegentlich um Luiz kümmern will, Emmas kleinen Halbbruder, den seine Mutter und die zweite Frau ihres Vaters bei Emma abgeliefert hat, bevor sie verschwand. Aus den Vorgängerbänden ist bekannt, dass Emmas Mutter nicht gerade pflegeleicht ist. Dr. Heinz – Ulrich Steinhoff soll im Auftrag von PalPha das Unternehmen Pharma Schilling, das sie aufgekauft haben, wieder sanieren. Deshalb hat er Timotheus zu sich gebeten, den ehemaligen Besitzer der Firma. Es sind nur drei der Szenen zu Beginn des Krimis, die vom Autor zu einer spannenden Handlung verknüpft werden. Die Geschichte geht zwar sachte los, steigert aber schnell ihr Tempo. Es gilt, den Tod zweier junger Frauen aufzuklären. Besonders tragisch ist, dass eine von beiden einen behinderten Bruder hat. Er ist das Opfer eines Medikamentenskandals. Nun steht die Mutter mit dem Kind allein da. Die zweite war die Kindergärtnerin von Luiz. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er ist abwechslungsreich. So beherrscht der Autor den Umgang mit passenden Metaphern, was sich unter anderen bei Landschaftsbeschreibungen zeigt. „...Der Schneefall setzte erneut ein. Puderfeine Kristalle schwebten zur Erde nieder und setzten sich wie gehauchte Küsse auf die bereits in Weiß gekleidete Umgebung...“ Sehr gut herausgearbeitet werden ebenfalls die Emotionen der Protagonisten, sei es die Wut der Eltern, denen die Polizei sagt, dass nach Erwachsenen erst nach einer gewissen Zeit gesucht wird, die Eifersucht einer jungen Frau über den Erfolg der Freundin oder die kalte Arroganz von Elisabeth Schilling gegenüber ihrem Sohn Timotheus. Bei Josys Vater drückt sich die Wut verbal so aus: „...Wo leben wir denn? Ich habe die Polizei um Hilfe gebeten, nein angefleht, endlich etwas zu unternehmen, aber nichts ist passiert...“ Spannend gestaltete Dialoge bringen die Handlung voran. Allerdings helfen sie kaum beim Mitraten, da sie mich dabei häufig in die Irre führen. Der Polizei geht es allerdings nicht besser. Gekonnt werden wichtige Informationen verschwiegen oder nur angedeutet. Stilistisch gesehen hat mir insbesondere die Szene gefallen, wo Emma und Matthias von ihrem Chef sinnbildlich den Kopf gewaschen bekommen. Sie hatten es verdient. Auch moralische Fragen werden thematisiert. Man könnte es kurz auf den Nenner bringen: Heiligt der Zweck die Mittel? Bei der folgenden Aussage lief es mir kalt den Rücken runter, denn sie verschleiert auf perfide Weise den Drang nach Maximalprofit um jeden Preis: „...Es müssen einzelne Individuen sterben, damit die große Mehrheit überlebt. Das ist der Lauf der Welt und nur darauf baut der Fortschritt der Medizin auf. Ob wir das gut finden oder nicht...“ Es ist von Vorteil, die Vorgängerbände zu kennen, denn die Privatgeschichte der Ermittler wird fortgeschrieben. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es verknüpft gekonnt aktuelle Probleme und zwischenmenschliche Befindlichkeiten zu einer fesselnden Handlung. Erst am Ende werden alle Fragen geklärt.

Warum mussten die Frauen sterben?

Bewertung aus Glauchau am 10.04.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

„...Es ist nicht die Angst, die Seelen auffrisst, sondern die Gier. Sie zerstört, sie tötet, weil manche dafür morden und für ihren eigenen Profit andere Menschen opfern...“ Eine Frau geht spazieren. In Gedanken erlebt sie nochmals die schönsten Stunden ihrer Vergangenheit. Doch dann gibt ihr Hund Laut. Er hat eine Tote ausgegraben. Kriminalkommissarin Emma Hansen wird von der Nachricht ihrer Mutter überrascht, dass diese in ihre Nähe ziehen und sich gelegentlich um Luiz kümmern will, Emmas kleinen Halbbruder, den seine Mutter und die zweite Frau ihres Vaters bei Emma abgeliefert hat, bevor sie verschwand. Aus den Vorgängerbänden ist bekannt, dass Emmas Mutter nicht gerade pflegeleicht ist. Dr. Heinz – Ulrich Steinhoff soll im Auftrag von PalPha das Unternehmen Pharma Schilling, das sie aufgekauft haben, wieder sanieren. Deshalb hat er Timotheus zu sich gebeten, den ehemaligen Besitzer der Firma. Es sind nur drei der Szenen zu Beginn des Krimis, die vom Autor zu einer spannenden Handlung verknüpft werden. Die Geschichte geht zwar sachte los, steigert aber schnell ihr Tempo. Es gilt, den Tod zweier junger Frauen aufzuklären. Besonders tragisch ist, dass eine von beiden einen behinderten Bruder hat. Er ist das Opfer eines Medikamentenskandals. Nun steht die Mutter mit dem Kind allein da. Die zweite war die Kindergärtnerin von Luiz. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er ist abwechslungsreich. So beherrscht der Autor den Umgang mit passenden Metaphern, was sich unter anderen bei Landschaftsbeschreibungen zeigt. „...Der Schneefall setzte erneut ein. Puderfeine Kristalle schwebten zur Erde nieder und setzten sich wie gehauchte Küsse auf die bereits in Weiß gekleidete Umgebung...“ Sehr gut herausgearbeitet werden ebenfalls die Emotionen der Protagonisten, sei es die Wut der Eltern, denen die Polizei sagt, dass nach Erwachsenen erst nach einer gewissen Zeit gesucht wird, die Eifersucht einer jungen Frau über den Erfolg der Freundin oder die kalte Arroganz von Elisabeth Schilling gegenüber ihrem Sohn Timotheus. Bei Josys Vater drückt sich die Wut verbal so aus: „...Wo leben wir denn? Ich habe die Polizei um Hilfe gebeten, nein angefleht, endlich etwas zu unternehmen, aber nichts ist passiert...“ Spannend gestaltete Dialoge bringen die Handlung voran. Allerdings helfen sie kaum beim Mitraten, da sie mich dabei häufig in die Irre führen. Der Polizei geht es allerdings nicht besser. Gekonnt werden wichtige Informationen verschwiegen oder nur angedeutet. Stilistisch gesehen hat mir insbesondere die Szene gefallen, wo Emma und Matthias von ihrem Chef sinnbildlich den Kopf gewaschen bekommen. Sie hatten es verdient. Auch moralische Fragen werden thematisiert. Man könnte es kurz auf den Nenner bringen: Heiligt der Zweck die Mittel? Bei der folgenden Aussage lief es mir kalt den Rücken runter, denn sie verschleiert auf perfide Weise den Drang nach Maximalprofit um jeden Preis: „...Es müssen einzelne Individuen sterben, damit die große Mehrheit überlebt. Das ist der Lauf der Welt und nur darauf baut der Fortschritt der Medizin auf. Ob wir das gut finden oder nicht...“ Es ist von Vorteil, die Vorgängerbände zu kennen, denn die Privatgeschichte der Ermittler wird fortgeschrieben. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es verknüpft gekonnt aktuelle Probleme und zwischenmenschliche Befindlichkeiten zu einer fesselnden Handlung. Erst am Ende werden alle Fragen geklärt.

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