Salwidizer / Welt des Vâlant
Salwidizer Band 2

Salwidizer / Welt des Vâlant

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Beschreibung

„Salwidizer – ein Volk so alt wie die Zeit. Ihre Heimat ist Adanwe, eine Anderwelt.
Ihnen wurden unermessliche Gaben zuteil, doch zu welchem Preis …“

Die Freundinnen Sabine und Maximiliane werden seit Wochen von mysteriösen Träumen heimgesucht. Bei Recherchen stoßen sie auf die uralte Legende einer Anderwelt – Adanwe.

Eines Tages öffnet Sabine ungewollt ein Portal in eben jene Welt. Sie stolpert dem Wächters Gore in die Arme, der sie sofort als Eindringling festsetzen will, denn ...

Adanwe wird von unbekannter dunkler Magie bedroht. Die magische Barriere beginnt sich bereits aufzulösen. Menanim, dem Geist der allwissenden Steine, bleiben immer mehr Informationen verborgen und im Hohen Rat herrschen Zweifel, Argwohn und Misstrauen.

Die Autorin wurde im Dezember 1958 geboren.
Ihr Pseudonym steht für ihr Sternzeichen und die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen.
A. B. Schuetze lebt in Berlin und hat drei erwachsene Kinder sowie zwei Enkelkinder.
Bis 2012 nahmen Job und Familie ihre Zeit in Anspruch. Danach hatte sie eine Unmenge an Zeit, die sie voll und ganz ihren Hobbys widmete. So dachte sie: zum Schreiben kann man niemals zu alt sein.

Ihr Motto: "Schreiben heißt finden, was in dir lebt." (Rutger Kopland)

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Epubli

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2019

Verlag

Epubli

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

1,7/12,5/1,8 cm

Gewicht

299 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7485-1743-6

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3 von 5 Sternen für eine Urban-Fantasy-Geschichte mit guten Ansätzen

Bewertung aus Pocking am 13.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich klarstellen, dass es sich bei der folgenden Rezension um meine ganz persönliche Meinung handelt und Geschmäcker durchaus verschieden sein können. - Achtung: Mögliche Spoiler enthalten! - Informatives vorab: Es handelt sich bei dem Buch um den zweiten Band der Reihe, der sich jedoch gemäß Aussagen der Autorin auch ohne Kenntnis des Ersten lesen lässt. - Ich für meinen Teil habe Band 1 bisher nicht gelesen. Insgesamt sind in dieser Reihe bisher 4 Bände erschienen. Das Cover: Das Titelbild ist sehr dunkel gehalten, hauptsächlich schwarz. Prominent und zentral steht der Titel in einem hellen Grauton. Im Vordergrund erkennt man tiefschwarze Schatten, die wohl Hügel darstellen sollen und auf denen diverse kleine Feuer brennen. Ein etwas größeres Lagerfeuer befindet sich in der rechten unteren Ecke direkt neben dem Namen der Autorin im selben Farbton wie der Buchtitel. Hinter bzw. zwischen den Hügeln sieht man diverse kleinere Lichter, die wohl zu einem Dorf oder einer Stadt gehören. Ein relativ zentral gelegener Lichtstrahl mit unbekanntem Ursprung scheint aus der Siedlung direkt in den nächtlichen Himmel, der von Sternen durchzogen ist. - Das Cover wirkte für mich auf den ersten Blick unauffällig, vielleicht etwas mysteriös, dabei aber wenig detailreich. Doch je länger ich es betrachtete, desto mehr interessante Kleinigkeiten enthüllte es mir. In meinen Augen hat das Cover bei längerer Betrachtung immer mehr gewonnen. Nach dem Lesen des Buches fand ich das Cover recht passend. Erster Leseeindruck: Sprachlich schwankte es stark zwischen betont lockeren und formelleren Formulierungen. Diese seltsame Mischung empfand ich zum Teil als etwas seltsam. Diese eigentümliche Mischung in der Qualität des Textes war das Erste, was mir beim Lesen wirklich auffiel und mir leider auch leicht missfiel. Eine Festlegung auf einen Sprachstil hätte mir hier eher zugesagt, dabei wäre es mir auch einerlei gewesen, welcher der beiden Stile gewählt, solange er einheitlich durchgezogen worden wäre. Zur Geschichte selbst: Irgendwie konnte ich nicht so richtig warm werden mit den weiblichen Hauptfiguren, Maximiliane und Sabine. Vielleicht lag es an der -in meinen Augen- unglücklich gewählten Perspektive. So wird die Geschichte von einem allwissenden Erzähler in der Vergangenheitsform erzählt, allerdings immer wieder durchbrochen von im Präsens wiedergegebenen Gedankengängen der unterschiedlichen Figuren. Beim Lesen mutete dieses Hin und Her in den Zeitebenen und der nicht stringent eingehaltenen Perspektive etwas seltsam an. Weiterhin werden immer wieder Begriffe genannt, die erst ein paar Sätze später erklärt werden. Dies ließ mich immer wieder stolpern. Vielleicht hätte es mich weniger irritiert, wenn ich zuvor Band 1 gelesen hätte, so dass mir die Begriffe möglicherweise bereits von Vorneherein vertraut gewesen wären. Die Reaktionen der beiden Protagonistinnen auf die seltsamen Vorkommnisse konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Auch, dass der um Rat gefragte Andreas gleich ohne die geringste Recherche eine heiße Spur aus dem Hut zaubern kann, ließ mich ungläubig mit dem Kopf schütteln. Da hätte ich mir etwas Anderes oder einfach MEHR gewünscht. Die Szenen machten zum Teil einen etwas unfertigen Eindruck, einiges wurde gefühlt nur angerissen. Da hätte ich mir für das bessere Einfühlen in die gesamte Situation teilweise deutlich ausführlichere Erläuterungen gewünscht. So ganz passte das alles für mich leider nicht zusammen. Hinzu kommt ein Kritikpunkt, der mir persönlich äußerst wichtig ist. Ich empfinde sexuelle Gewalt, auch wenn sie nur angedeutet wird, in eigentlich allen bisher gelesenen Fällen als unnötig und vermeidbar. So leider auch hier. Eine der Hauptfiguren wird gefoltert. Aber es genügt nicht, dass sie gefoltert wird, die Folter ist sexualisiert. Ja, ich habe es verstanden, der Antagonist ist nicht nur böse, er ist sogar RICHTIG BÖSE. Aber das hätte man meiner Meinung nach wirklich deutlich eleganter zeigen können. Bei dieser besagten Szene verging mir fast die Lust am Weiterlesen. Die Geschichte hat andererseits aber auch viele interessante Ansätze. Zum einen mochte ich die im Verborgenen lebenden Salwidizer, die absolut friedliebend, aber nicht wehrlos sind, und ihre Seelengefährtinnen, die früher einfache Menschen waren. Auch die Steine, die eine große Rolle in dem Traditionen und dem Leben der Salwidizer spielen, fand ich ziemlich faszinierend. Hier kamen die Erklärungen zu den Wirkweisen der Steine allerdings erst relativ spät in der Geschichte und durchbrachen die Spannung in ungünstigen Momenten. Etwa ab der Hälfte nahm die Geschichte endlich so richtig an Fahrt auf und gegen Ende wurde es auch ziemlich spannend. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass es am Ende einfach zu glatt lief. Ich hatte mehr Fallen, mehr Gegenwehr, einfach noch mehr erwartet, was zwar vorbereitet wurde, dann aber nicht in voller Breite zum Tragen kam (siehe mein Kritikpunkt zu den "unfertigen" Szenen). Fazit: Die Geschichte an sich hat durchaus Potenzial, ist aber in meinen Augen leider sowohl sprachlich als auch in der Ausarbeitung noch etwas unausgereift. Drei von fünf Sternen gibt es hierfür von mir. Ich möchte abschließend nochmals darauf hinweisen, dass es sich hierbei um meine ganz persönliche Meinung handelt.

3 von 5 Sternen für eine Urban-Fantasy-Geschichte mit guten Ansätzen

Bewertung aus Pocking am 13.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich klarstellen, dass es sich bei der folgenden Rezension um meine ganz persönliche Meinung handelt und Geschmäcker durchaus verschieden sein können. - Achtung: Mögliche Spoiler enthalten! - Informatives vorab: Es handelt sich bei dem Buch um den zweiten Band der Reihe, der sich jedoch gemäß Aussagen der Autorin auch ohne Kenntnis des Ersten lesen lässt. - Ich für meinen Teil habe Band 1 bisher nicht gelesen. Insgesamt sind in dieser Reihe bisher 4 Bände erschienen. Das Cover: Das Titelbild ist sehr dunkel gehalten, hauptsächlich schwarz. Prominent und zentral steht der Titel in einem hellen Grauton. Im Vordergrund erkennt man tiefschwarze Schatten, die wohl Hügel darstellen sollen und auf denen diverse kleine Feuer brennen. Ein etwas größeres Lagerfeuer befindet sich in der rechten unteren Ecke direkt neben dem Namen der Autorin im selben Farbton wie der Buchtitel. Hinter bzw. zwischen den Hügeln sieht man diverse kleinere Lichter, die wohl zu einem Dorf oder einer Stadt gehören. Ein relativ zentral gelegener Lichtstrahl mit unbekanntem Ursprung scheint aus der Siedlung direkt in den nächtlichen Himmel, der von Sternen durchzogen ist. - Das Cover wirkte für mich auf den ersten Blick unauffällig, vielleicht etwas mysteriös, dabei aber wenig detailreich. Doch je länger ich es betrachtete, desto mehr interessante Kleinigkeiten enthüllte es mir. In meinen Augen hat das Cover bei längerer Betrachtung immer mehr gewonnen. Nach dem Lesen des Buches fand ich das Cover recht passend. Erster Leseeindruck: Sprachlich schwankte es stark zwischen betont lockeren und formelleren Formulierungen. Diese seltsame Mischung empfand ich zum Teil als etwas seltsam. Diese eigentümliche Mischung in der Qualität des Textes war das Erste, was mir beim Lesen wirklich auffiel und mir leider auch leicht missfiel. Eine Festlegung auf einen Sprachstil hätte mir hier eher zugesagt, dabei wäre es mir auch einerlei gewesen, welcher der beiden Stile gewählt, solange er einheitlich durchgezogen worden wäre. Zur Geschichte selbst: Irgendwie konnte ich nicht so richtig warm werden mit den weiblichen Hauptfiguren, Maximiliane und Sabine. Vielleicht lag es an der -in meinen Augen- unglücklich gewählten Perspektive. So wird die Geschichte von einem allwissenden Erzähler in der Vergangenheitsform erzählt, allerdings immer wieder durchbrochen von im Präsens wiedergegebenen Gedankengängen der unterschiedlichen Figuren. Beim Lesen mutete dieses Hin und Her in den Zeitebenen und der nicht stringent eingehaltenen Perspektive etwas seltsam an. Weiterhin werden immer wieder Begriffe genannt, die erst ein paar Sätze später erklärt werden. Dies ließ mich immer wieder stolpern. Vielleicht hätte es mich weniger irritiert, wenn ich zuvor Band 1 gelesen hätte, so dass mir die Begriffe möglicherweise bereits von Vorneherein vertraut gewesen wären. Die Reaktionen der beiden Protagonistinnen auf die seltsamen Vorkommnisse konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Auch, dass der um Rat gefragte Andreas gleich ohne die geringste Recherche eine heiße Spur aus dem Hut zaubern kann, ließ mich ungläubig mit dem Kopf schütteln. Da hätte ich mir etwas Anderes oder einfach MEHR gewünscht. Die Szenen machten zum Teil einen etwas unfertigen Eindruck, einiges wurde gefühlt nur angerissen. Da hätte ich mir für das bessere Einfühlen in die gesamte Situation teilweise deutlich ausführlichere Erläuterungen gewünscht. So ganz passte das alles für mich leider nicht zusammen. Hinzu kommt ein Kritikpunkt, der mir persönlich äußerst wichtig ist. Ich empfinde sexuelle Gewalt, auch wenn sie nur angedeutet wird, in eigentlich allen bisher gelesenen Fällen als unnötig und vermeidbar. So leider auch hier. Eine der Hauptfiguren wird gefoltert. Aber es genügt nicht, dass sie gefoltert wird, die Folter ist sexualisiert. Ja, ich habe es verstanden, der Antagonist ist nicht nur böse, er ist sogar RICHTIG BÖSE. Aber das hätte man meiner Meinung nach wirklich deutlich eleganter zeigen können. Bei dieser besagten Szene verging mir fast die Lust am Weiterlesen. Die Geschichte hat andererseits aber auch viele interessante Ansätze. Zum einen mochte ich die im Verborgenen lebenden Salwidizer, die absolut friedliebend, aber nicht wehrlos sind, und ihre Seelengefährtinnen, die früher einfache Menschen waren. Auch die Steine, die eine große Rolle in dem Traditionen und dem Leben der Salwidizer spielen, fand ich ziemlich faszinierend. Hier kamen die Erklärungen zu den Wirkweisen der Steine allerdings erst relativ spät in der Geschichte und durchbrachen die Spannung in ungünstigen Momenten. Etwa ab der Hälfte nahm die Geschichte endlich so richtig an Fahrt auf und gegen Ende wurde es auch ziemlich spannend. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass es am Ende einfach zu glatt lief. Ich hatte mehr Fallen, mehr Gegenwehr, einfach noch mehr erwartet, was zwar vorbereitet wurde, dann aber nicht in voller Breite zum Tragen kam (siehe mein Kritikpunkt zu den "unfertigen" Szenen). Fazit: Die Geschichte an sich hat durchaus Potenzial, ist aber in meinen Augen leider sowohl sprachlich als auch in der Ausarbeitung noch etwas unausgereift. Drei von fünf Sternen gibt es hierfür von mir. Ich möchte abschließend nochmals darauf hinweisen, dass es sich hierbei um meine ganz persönliche Meinung handelt.

Welt des Vâlant

Angela K. am 13.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist der Zweite Teil der Salwidizer - ein Volk so alt wie die Zeit Reihe. Man könnte es Einzeln lesen, aber so manch Hintergrundinformationen könnten einem fehlen bzw. für sofortiges Verständnis. Aber das verfliegt schnell. In diesem Buch geht es um Maximiliane und Sabine, beste Freundinnen und total Liebenswert. Sie werden durch Verschiedene Ereignisse in eine Welt gezogen die Sie Anfangs Ängstigen aber doch auseinander setzten müssen um einen Verbrecher zu Jagen. Sie lernen dabei noch die Welt der Salwidiser kennen. Und lieben ??Das muss man selbst lesen. Ich habe mich gut Unterhalten gefühlt. Weil der Schreibstil ist leicht, Locker und man kommt gut durch die Seiten. Das einzige was mich etwas störte das mir so ein Bisschen der Spannung Fehlte. Erst im letzten Drittel Nahm es mehr an fahrt auf. Vorher immer im gleichen Stil. Anfangs dachte ich das Cover ist etwas düster, aber wenn man das Buch gelesen hat, Weiß man es passt gut zum Buch. Ganz klare Lese Empfehlung !!

Welt des Vâlant

Angela K. am 13.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist der Zweite Teil der Salwidizer - ein Volk so alt wie die Zeit Reihe. Man könnte es Einzeln lesen, aber so manch Hintergrundinformationen könnten einem fehlen bzw. für sofortiges Verständnis. Aber das verfliegt schnell. In diesem Buch geht es um Maximiliane und Sabine, beste Freundinnen und total Liebenswert. Sie werden durch Verschiedene Ereignisse in eine Welt gezogen die Sie Anfangs Ängstigen aber doch auseinander setzten müssen um einen Verbrecher zu Jagen. Sie lernen dabei noch die Welt der Salwidiser kennen. Und lieben ??Das muss man selbst lesen. Ich habe mich gut Unterhalten gefühlt. Weil der Schreibstil ist leicht, Locker und man kommt gut durch die Seiten. Das einzige was mich etwas störte das mir so ein Bisschen der Spannung Fehlte. Erst im letzten Drittel Nahm es mehr an fahrt auf. Vorher immer im gleichen Stil. Anfangs dachte ich das Cover ist etwas düster, aber wenn man das Buch gelesen hat, Weiß man es passt gut zum Buch. Ganz klare Lese Empfehlung !!

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