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Dear Evan Hansen

Der New York Times Bestseller-Roman zum preisgekrönten Musical

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Beschreibung


Nobody Deserves to be Forgotten

Ein nie für die Augen anderer bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund eines toten Mitschülers erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Evan weiß natürlich, dass er falsch handelt, doch nun hat er plötzlich eine Aufgabe: Connors Andenken zu wahren und den Hintergründen seines Todes nachzuspüren. Alles, was er tun muss, ist weiter vorzugeben, Connor Murphy habe sich vor seinem Selbstmord allein ihm anvertraut. Plötzlich findet sich der unsicht- und unscheinbare Evan im Zentrum der Aufmerksamkeit. Sogar der des Mädchens seiner Träume – Connors Schwester.

»Das Buch ist wirklich eine emotionale Achterbahnfahrt. Dabei aber wirklich weder pathetisch noch kitschig, sondern so richtig authentisch.« ("1LIVE")
»Ein Buch, das einen nachdenklich zurücklässt und ein Plädoyer dafür ist, jeden so zu akzeptieren, wie er ist.« ("Buchmarkt")
»Was für ein Stoff! […] Bravo, Val Emmich und allen Schöpfern des Musicals!« ("Eselsohr")
»Eine berührend zarte Geschichte über das Dazugehörenwollen.« ("Kronen Zeitung")
»Ein Roman über Zurückweisung und Mitmenschlichkeit, der das Bewusstsein für den Umgang mit Problemen schafft.« ("Bücher Magazin")
»Egal, ob man das Musical […] kennt oder nicht, große Gefühle sind hier garantiert.« ("Goslarsche Zeitung")
»Wer das vielfach ausgezeichnete Musical noch nicht live erleben konnte, wird es mit diesem bewegenden Buch bereits lieben lernen.« ("blickpunkt musical")
»Dieses Buch ist Stoff für deine Gedanken, Gewicht für deine Schultern und gleichzeitig Balsam für dein Herz. « ("fernwehwelten")
»›Dear Evan Hansen‹ ist ein Meisterwerk. Eine Geschichte, die heutzutage so wichtig ist. Bitte, lest alle dieses Buch!« ("miss.bookwelt")
»Dear Evan Hansen ist ein wundervolles Buch, welches mich wirklich tief berührt hat. Unglaublich toll!« ("elis_bookworld")

Val Emmich ist Autor, Singer-Songwriter und Schauspieler. Er ist einer der Autoren des Romans »Dear Evan Hansen«, mit dem er sein erstes Jugendbuch vorlegt.Steven Levenson ist der Tony Award gekrönte Drehbuchautor des Musicals »Dear Evan Hansen«, das sich seit seiner Premiere zu einem vielfach preisgekrönten Kassenschlager entwickelt hat, der 2018 durch 50 Städte tourte.Benj Pasek und Justin Paul bilden das Tony-, Oscar- und Grammy-prämierte Songwriter-Team hinter dem Broadway-Hit-Musical »Dear Evan Hansen« und den Kino-Erfolgen »La La Land«, »Trolls« und »Greatest Showman«..
Benj Pasek und Justin Paul bilden das TONY-, OSCAR- und GRAMMY-prämierte Songwriter-Team hinter dem Broadway-Hit-Musical »Dear Evan Hansen« und den Kino-Erfolgen »La La Land«, »Trolls« und »Greatest Showman«..
Catrin Frischer, im Herzen Schleswig-Holsteins geboren, hat viele Jahre in Hamburg gelernt, gelebt, gelacht und viel gearbeitet. Nun haust sie mit mehrbeinigen Gefährten auf einem Deich, guckt in den Himmel und über die Wiesen, spinnt Wolle und Wörter, backt eigenes Brot – oder steigt in die Buchstabenminen, um dort Geschichten aus einer fremden in die eigene Sprache zu übertragen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Cbj

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Cbj

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/15/3,5 cm

Gewicht

596 g

Übersetzer

Catrin Frischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-16565-2

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Das ist sein Geschenk, das er mir gemacht hat..

Funkens.buecherwelt aus Bassum am 28.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat Das Ich, das ich bin. ist nicht mehr das ich, das Ich war. Schreibstil Der Schreibstil ist, mehr als flüssig zu lesen, sehr detailliert und zugleich "zurückhaltend". Es passt sich eben immer dem geschriebenen Szenario an. Zusätzlich ist es sehr gefühlvoll. Meine Meinung Das ganze Thema hat mich daher mehr berührt als ohnehin schon, vor allem hat mich aber überrascht, dass hier aus zweierlei Sichten geschrieben wurde (wusste man wahrscheinlich, wenn man das Musical kennt, aber dieser glücklichen Menschenmenge gehöre ich leider nicht an). Die Handlung war überaus realistisch und wirke nicht total überdramatisiert, was die Massage von all dem nur noch mehr rübergebracht hat. Protagonisten Die einzelnen Charaktere wurden wunderbar beschrieben, auch wenn ich eine Person, aus mir unerklärlichen Gründen, nicht wirklich leiden kann, obwohl sie wohl eigentlich eine ganz nette Person sein soll. Aber Naja ist eben einfach mein Bauchgefühl. Kritik + Zusammenfassung Mein einziger Kritikpunkt ist auch nur das Ende, weil es aus meiner Sicht kein richtiges Happy end ist und ich mir für den Protagonisten ein besseres Ende erhofft habe. Aber ansonsten ist einfach ein Herzensbuch.. nein sogar ein Highlight geworden! Bewertung Daher gibt es 6/5 !

Das ist sein Geschenk, das er mir gemacht hat..

Funkens.buecherwelt aus Bassum am 28.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zitat Das Ich, das ich bin. ist nicht mehr das ich, das Ich war. Schreibstil Der Schreibstil ist, mehr als flüssig zu lesen, sehr detailliert und zugleich "zurückhaltend". Es passt sich eben immer dem geschriebenen Szenario an. Zusätzlich ist es sehr gefühlvoll. Meine Meinung Das ganze Thema hat mich daher mehr berührt als ohnehin schon, vor allem hat mich aber überrascht, dass hier aus zweierlei Sichten geschrieben wurde (wusste man wahrscheinlich, wenn man das Musical kennt, aber dieser glücklichen Menschenmenge gehöre ich leider nicht an). Die Handlung war überaus realistisch und wirke nicht total überdramatisiert, was die Massage von all dem nur noch mehr rübergebracht hat. Protagonisten Die einzelnen Charaktere wurden wunderbar beschrieben, auch wenn ich eine Person, aus mir unerklärlichen Gründen, nicht wirklich leiden kann, obwohl sie wohl eigentlich eine ganz nette Person sein soll. Aber Naja ist eben einfach mein Bauchgefühl. Kritik + Zusammenfassung Mein einziger Kritikpunkt ist auch nur das Ende, weil es aus meiner Sicht kein richtiges Happy end ist und ich mir für den Protagonisten ein besseres Ende erhofft habe. Aber ansonsten ist einfach ein Herzensbuch.. nein sogar ein Highlight geworden! Bewertung Daher gibt es 6/5 !

Wichtige Messages, aber ich hatte meine Probleme mit dem Buch - das Musical fand ich besser

Dark Rose aus Troisdorf am 20.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt seine Chance und plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, auch der des Mädchens, dass er mehr als jedes andere in seinem Leben haben möchte: die Schwester des verstorbenen Jungen. Dieses Buch ist eigentlich ein sehr erfolgreiches Musical, dass jetzt in Buchform erschienen ist. Es hat eine sehr wichtige Message und zeigt, was Einsamkeit einem jungen Menschen antun kann. Aber leider war es nicht meins. Mir war es zu überdramatisch. Ich konnte Evans Verhalten oft nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass er unglaublich einsam ist und sich so sehr wünscht es nicht mehr zu sein. Aber trotzdem geht es in meinen Augen viel zu weit so zu tun, als ob man der beste Freund eines verstorbenen gewesen sei. Ich kann verstehen, wie es am Anfang dazu kam, ich meine, wer schafft es schon den Eltern eines Jungen, der sich vor zwei Tagen umgebracht hat zu sagen, dass der Brief, an den sie sich da klammern nicht von Connor, sondern von Evan stammt? Dass Connor ihn ihm weggenommen hat und sie deswegen gestritten haben? Ich kann nachvollziehen, warum er da nichts sagt. Ein Missverständnis reiht sich ans andere und plötzlich meinen seine Eltern, er sei der einzige und beste Freund ihres verstorbenen Sohnes gewesen. Was ich aber nicht nach vollziehen kann ist, dass Evan es allen anderen gegenüber nicht klarstellt. Er reitet sich immer tiefer rein. Er lügt immer mehr und geht in meinen Augen deutlich zu weit. Immer wieder kommt auch Connor zu Wort, der jetzt ein Geist ist. Er erzählt über die Dinge, die ihn dazu getrieben haben und wie er es empfindet, dass er jetzt tot ist und was er von den Reaktionen der Leute hält. Ich empfand das Buch als sehr deprimierend. Ich habe mir die Musical Songs angehört und sie gefallen mir sehr gut. Für mich funktioniert die Story als Musical, als Buch aber leider nicht. Ich konnte Evans erste Reaktion verstehen, wirklich, aber danach nicht mehr. Ja, es geht alles schnell und türmt sich immer weiter auf, aber er versucht auch nicht, sich irgendwie aus der Sache herauszuhalten, er macht alles nur noch schlimmer, indem er zu Lügen greift. Ursprünglich meinte er es gut, aber später weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, ich meine, anstatt sich zurückzuziehen, macht er das Gegenteil. Das treibt immer wildere Blüten und ich persönlich finde es echt traurig, dass sich erst kurz vor Schluss die Person offenbart, die den echten Connor kannte. Durch den Protagonisten und einige andere wird eine Version von Connor kreiert, die mit dem echten Jungen nichts mehr gemeinsam hatte. Ja, das beleuchtet auch ein wichtiges Thema, dass Connor erst „interessant“ wurde, als er tot war und dass sich alle die in den Vordergrund drängen, die ihn eben nicht oder nur flüchtig kannten. Das ist wie nach einer Tragödie oder einem anderen Ereignis, dass Schlagzeilen macht, plötzlich tauchen all diese „guten Freunde“ im Fernsehen auf und erzählen über die Person, dabei fragt man sich natürlich auch oft, ob das wirklich Freunde waren, oder nur Menschen, die ins Rampenlicht wollen. Hier ist das ähnlich. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Idee nicht schlecht und die Messages wichtig, aber der Stil macht es einem nicht ganz leicht. Das Buch hat definitiv seine Längen und der Grundton ist ziemlich düster. Ich empfand es oft als deprimierend. Ich kann verstehen, wie Evan da hineingeraten ist, aber ich finde es falsch, wie er sich im weiteren Verlauf verhält. Er geht in meinen Augen mehrmals zu weit. Das Ende kam für mich zu abrupt und es war auch nicht meins. Die Messages sind gut und wichtig, aber mit dem Buch selbst habe ich mich einfach sehr schwergetan – leider. Ich finde man kann das Buch mit dem Musical nicht vergleichen. Durch die Songs dominiert die Schwere nicht so. Das Musical hat mir wirklich gut gefallen, aber dem Buch fehlt eben die Musik. Die Worte ohne die Untermalung packen mich nicht so. Ich glaube das liegt auch einfach daran, dass ich mich Musik nie entziehen kann. Der Buch-Evan konnte mich nicht erreichen, der Musical-Evan schon, obwohl beide die gleichen Fehler machen. Vielleicht ist das ungerecht, aber so empfand ich das einfach. Das Musical konnte bei mir all das, was in dem Buch steckt so viel besser rüberbringen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

Wichtige Messages, aber ich hatte meine Probleme mit dem Buch - das Musical fand ich besser

Dark Rose aus Troisdorf am 20.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt seine Chance und plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, auch der des Mädchens, dass er mehr als jedes andere in seinem Leben haben möchte: die Schwester des verstorbenen Jungen. Dieses Buch ist eigentlich ein sehr erfolgreiches Musical, dass jetzt in Buchform erschienen ist. Es hat eine sehr wichtige Message und zeigt, was Einsamkeit einem jungen Menschen antun kann. Aber leider war es nicht meins. Mir war es zu überdramatisch. Ich konnte Evans Verhalten oft nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass er unglaublich einsam ist und sich so sehr wünscht es nicht mehr zu sein. Aber trotzdem geht es in meinen Augen viel zu weit so zu tun, als ob man der beste Freund eines verstorbenen gewesen sei. Ich kann verstehen, wie es am Anfang dazu kam, ich meine, wer schafft es schon den Eltern eines Jungen, der sich vor zwei Tagen umgebracht hat zu sagen, dass der Brief, an den sie sich da klammern nicht von Connor, sondern von Evan stammt? Dass Connor ihn ihm weggenommen hat und sie deswegen gestritten haben? Ich kann nachvollziehen, warum er da nichts sagt. Ein Missverständnis reiht sich ans andere und plötzlich meinen seine Eltern, er sei der einzige und beste Freund ihres verstorbenen Sohnes gewesen. Was ich aber nicht nach vollziehen kann ist, dass Evan es allen anderen gegenüber nicht klarstellt. Er reitet sich immer tiefer rein. Er lügt immer mehr und geht in meinen Augen deutlich zu weit. Immer wieder kommt auch Connor zu Wort, der jetzt ein Geist ist. Er erzählt über die Dinge, die ihn dazu getrieben haben und wie er es empfindet, dass er jetzt tot ist und was er von den Reaktionen der Leute hält. Ich empfand das Buch als sehr deprimierend. Ich habe mir die Musical Songs angehört und sie gefallen mir sehr gut. Für mich funktioniert die Story als Musical, als Buch aber leider nicht. Ich konnte Evans erste Reaktion verstehen, wirklich, aber danach nicht mehr. Ja, es geht alles schnell und türmt sich immer weiter auf, aber er versucht auch nicht, sich irgendwie aus der Sache herauszuhalten, er macht alles nur noch schlimmer, indem er zu Lügen greift. Ursprünglich meinte er es gut, aber später weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, ich meine, anstatt sich zurückzuziehen, macht er das Gegenteil. Das treibt immer wildere Blüten und ich persönlich finde es echt traurig, dass sich erst kurz vor Schluss die Person offenbart, die den echten Connor kannte. Durch den Protagonisten und einige andere wird eine Version von Connor kreiert, die mit dem echten Jungen nichts mehr gemeinsam hatte. Ja, das beleuchtet auch ein wichtiges Thema, dass Connor erst „interessant“ wurde, als er tot war und dass sich alle die in den Vordergrund drängen, die ihn eben nicht oder nur flüchtig kannten. Das ist wie nach einer Tragödie oder einem anderen Ereignis, dass Schlagzeilen macht, plötzlich tauchen all diese „guten Freunde“ im Fernsehen auf und erzählen über die Person, dabei fragt man sich natürlich auch oft, ob das wirklich Freunde waren, oder nur Menschen, die ins Rampenlicht wollen. Hier ist das ähnlich. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Idee nicht schlecht und die Messages wichtig, aber der Stil macht es einem nicht ganz leicht. Das Buch hat definitiv seine Längen und der Grundton ist ziemlich düster. Ich empfand es oft als deprimierend. Ich kann verstehen, wie Evan da hineingeraten ist, aber ich finde es falsch, wie er sich im weiteren Verlauf verhält. Er geht in meinen Augen mehrmals zu weit. Das Ende kam für mich zu abrupt und es war auch nicht meins. Die Messages sind gut und wichtig, aber mit dem Buch selbst habe ich mich einfach sehr schwergetan – leider. Ich finde man kann das Buch mit dem Musical nicht vergleichen. Durch die Songs dominiert die Schwere nicht so. Das Musical hat mir wirklich gut gefallen, aber dem Buch fehlt eben die Musik. Die Worte ohne die Untermalung packen mich nicht so. Ich glaube das liegt auch einfach daran, dass ich mich Musik nie entziehen kann. Der Buch-Evan konnte mich nicht erreichen, der Musical-Evan schon, obwohl beide die gleichen Fehler machen. Vielleicht ist das ungerecht, aber so empfand ich das einfach. Das Musical konnte bei mir all das, was in dem Buch steckt so viel besser rüberbringen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen ist ein Teenager, der unter sozialen Ängsten leidet, die es ihm selbst schwer machen, Freunde zu finden. Sein Therapeut empfiehlt ihm, dass er sich selbst Briefe schreibt, die enthalten, was an jedem Tag gut ist. Evan schreibt sich selbst einen Brief. Er schreibt, dass er es aufgegeben hat, ein gutes Jahr zu haben, und er fragt sich, ob es jemand bemerken würde, wenn er nicht da wäre. Conner bekommt dieses Brief in seine Hände und steckt ihn in seine Tasche. Wenige Tage später kommt heraus, das Conner sich das Leben genommen hat. Dieser wird dann bei Conner gefunden. Dieser bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Es ist ein gelungenes Buch, was mich ab der ersten Seite von sich überzeugen konnte. Vorallem hat es mich nachdenklich hinterlassen. Ich habe jetzt große Lust das Musical zu sehen.
5/5

Nobody Deserves to be Forgotten.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evan Hansen ist ein Teenager, der unter sozialen Ängsten leidet, die es ihm selbst schwer machen, Freunde zu finden. Sein Therapeut empfiehlt ihm, dass er sich selbst Briefe schreibt, die enthalten, was an jedem Tag gut ist. Evan schreibt sich selbst einen Brief. Er schreibt, dass er es aufgegeben hat, ein gutes Jahr zu haben, und er fragt sich, ob es jemand bemerken würde, wenn er nicht da wäre. Conner bekommt dieses Brief in seine Hände und steckt ihn in seine Tasche. Wenige Tage später kommt heraus, das Conner sich das Leben genommen hat. Dieser wird dann bei Conner gefunden. Dieser bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Es ist ein gelungenes Buch, was mich ab der ersten Seite von sich überzeugen konnte. Vorallem hat es mich nachdenklich hinterlassen. Ich habe jetzt große Lust das Musical zu sehen.

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Lüge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evans Geschichte ist bewegend und berührend. Ein Brief, den er nie schreiben wollte, stellt Evans ganzes Leben auf den Kopf. Alles steuert auf eine Katastrophe zu und Evan muss sich entscheiden. Doch wie lange kann Evan die Lüge aufrechterhalten? Jeder möchte gesehen und geschätzt werden - aber darf man dafür falsche Tatsachen schaffen? Ein Jugendbuch mit einer ernsten Botschaft. Ein Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.
5/5

Lüge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Evans Geschichte ist bewegend und berührend. Ein Brief, den er nie schreiben wollte, stellt Evans ganzes Leben auf den Kopf. Alles steuert auf eine Katastrophe zu und Evan muss sich entscheiden. Doch wie lange kann Evan die Lüge aufrechterhalten? Jeder möchte gesehen und geschätzt werden - aber darf man dafür falsche Tatsachen schaffen? Ein Jugendbuch mit einer ernsten Botschaft. Ein Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.

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