Die Spur des Medaillons

Die Spur des Medaillons

Von der Spiegel-Bestsellerautorin Caroline Bernard

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Die Spur des Medaillons

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Beschreibung

Zwei Generationen. Zwei verbotene Liebesgeschichten. Ein Medaillon, das sie miteinander verbindet.

Als in Ninas Geschäft der attraktive Amerikaner Benjamin auftaucht und sie bittet, ein antikes Medaillon zu restaurieren, traut die junge Goldschmiedin ihren Augen kaum: Das Gegenstück gehört ihrer russischen Großmutter Natascha. In ihrem Schmuckstück befindet sich das Bild eines unbekannten Mannes, in Benjamins Medaillon entdeckt Nina nun tatsächlich ein Foto der blutjungen Natascha. Sowohl das Medaillon als auch Benjamins charmant blitzende Augen lassen Nina nicht mehr los. Sie fragt ihre Großmutter, und diese enthüllt schließlich eine unglaubliche Liebesgeschichte, die in den Wirren der Russischen Revolution ihren Anfang und im Paris der dreißiger Jahre eine dramatische Wendung nahm. Je mehr Nina über die Vergangenheit herausfindet, desto stärker wird in ihr der Wunsch, die Liebe festzuhalten, sobald sie ihr begegnet. Komme, was wolle.

Von Tania Schlie, auch bekannt unter dem Namen Caroline Bernard!

Tania Schlie lebt in der Nähe von Hamburg. Sie hat Literaturwissenschaften in Hamburg und Paris studiert. Seit zwanzig Jahren ist sie freie Autorin und Lektorin und hat bisher zehn Romane und etwa ebenso viele Sachbücher zu kulturhistorischen Themen veröffentlicht. Im Aufbau Verlag erscheinen ihre Romane unter dem Pseudonym Caroline Bernard. Frankreich ist ihre große Leidenschaft und auch immer wieder Schauplatz ihrer Bücher. Die Sonne, das pralle Leben, Genuss und eine starke Frau, die ihren Weg geht und nur in der Liebe mal schwach wird: Dies sind die Zutaten in den Romanen von Tania Schlie. Ein Leben ohne Reisen nach Paris, in die Provence oder die Normandie kann sie sich nicht vorstellen. Sie träumt von einem kleinen Haus im Süden.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,9/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,9/4 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7457-0047-3

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Eine berührende Reise in die Vergangenheit

zauberblume am 16.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Spur des Medaillons“ war der allererste Roman der Autorin Tania Schlie. In dieser packenden Geschichte entführt sie uns nach St. Petersburg, dann geht die Reise weiter nach Paris und schließlich landen wir in Berlin. Und hier taucht der attraktive Amerikaner Benjamin Ende der Neunziger Jahre in Ninas Geschäft auf. Er bitte die junge Goldschmiedin ein Medaillon zu restaurieren. Nina glaubt ihren Augen nicht zu trauen, denn das Medaillon ist genau das Gegenstück zu dem Medaillon ihrer russischen Großmutter. In dem Medaillon befindet sich das Foto eines unbekannten Mannes. In Benjamins Medaillon ist das Foto ihrer Großmutter. Nina will wissen, welche Geschichte sich hinter diesen Schmuckstücken verbirgt. Sie fragt ihre Großmutter und diese enthüllt eine unglaubliche Liebesgeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution ihren Anfang nahm und im Paris der Dreißigerjahre eine dramatische Wendung nahm. Nina taucht in eine unglaubliche Geschichte ein und Nina beschließt: Sollte ihr einmal die wahre Liebe begegnen wird sie diese festhalten – komme was wolle…… Einfach gigantisch! Ein Wahnsinnsbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Die unglaubliche Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. In meinem Kopf läuft die ganze beeindruckende Geschichte wie ein Film ab. Und all die geschichtlichen Ereignisse, die uns nahe gebracht werden, gehen unter die Haut und berühren mich sehr. Das Leben von Ninas Großmutter Natascha war einfach unglaublich-was diese Frau alles erlebt hat-das ist einfach unglaublich. Ich sehe Ninas erstauntes Gesicht vor mir. Auch ich lausche den Erzählungen von Natascha, einer liebenswerten Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und ihre Liebesgeschichte nimmt auch Einfluss auf Ninas zukünftige Entscheidungen. Eine atemberaubende Geschichte mit einem tollen Spannungsbogen. Für mich ein Lesehighlight 2020. Eine unterhaltsame, spannende und berührende Geschichte – ein Lesevergnügen der Extraklasse. Das Cover ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

Eine berührende Reise in die Vergangenheit

zauberblume am 16.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Spur des Medaillons“ war der allererste Roman der Autorin Tania Schlie. In dieser packenden Geschichte entführt sie uns nach St. Petersburg, dann geht die Reise weiter nach Paris und schließlich landen wir in Berlin. Und hier taucht der attraktive Amerikaner Benjamin Ende der Neunziger Jahre in Ninas Geschäft auf. Er bitte die junge Goldschmiedin ein Medaillon zu restaurieren. Nina glaubt ihren Augen nicht zu trauen, denn das Medaillon ist genau das Gegenstück zu dem Medaillon ihrer russischen Großmutter. In dem Medaillon befindet sich das Foto eines unbekannten Mannes. In Benjamins Medaillon ist das Foto ihrer Großmutter. Nina will wissen, welche Geschichte sich hinter diesen Schmuckstücken verbirgt. Sie fragt ihre Großmutter und diese enthüllt eine unglaubliche Liebesgeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution ihren Anfang nahm und im Paris der Dreißigerjahre eine dramatische Wendung nahm. Nina taucht in eine unglaubliche Geschichte ein und Nina beschließt: Sollte ihr einmal die wahre Liebe begegnen wird sie diese festhalten – komme was wolle…… Einfach gigantisch! Ein Wahnsinnsbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Die unglaubliche Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. In meinem Kopf läuft die ganze beeindruckende Geschichte wie ein Film ab. Und all die geschichtlichen Ereignisse, die uns nahe gebracht werden, gehen unter die Haut und berühren mich sehr. Das Leben von Ninas Großmutter Natascha war einfach unglaublich-was diese Frau alles erlebt hat-das ist einfach unglaublich. Ich sehe Ninas erstauntes Gesicht vor mir. Auch ich lausche den Erzählungen von Natascha, einer liebenswerten Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und ihre Liebesgeschichte nimmt auch Einfluss auf Ninas zukünftige Entscheidungen. Eine atemberaubende Geschichte mit einem tollen Spannungsbogen. Für mich ein Lesehighlight 2020. Eine unterhaltsame, spannende und berührende Geschichte – ein Lesevergnügen der Extraklasse. Das Cover ist ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

Kommt nicht wirklich auf den Punkt

katikatharinenhof am 16.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nina ist Goldschmiedin und führt ein kleines Schmuckgeschäft in Berlin. Die Tage verlaufen immer recht ereignislos, bis eines Tages ein gutaussehender Amerikaner ihren Laden betritt und sie mit der Restauration eines alten Medaillons beauftragt. Nina traut ihren Augen nicht, als sie das Schmuckstück in den Händen, denn das passende Gegenstück gehört ihrer russischen Großmutter Natascha. Ninas Neugier ist geweckt und so fragt sie ihre Großmutter nach dem Ursprung des Schmucks und taucht ein in eine Lebens- & Liebegeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution beginnt… „Die Spur des Medaillons“ ist ein historischer Liebesroman, der nicht ganz so begeistert, wie ich mir das erhofft habe. In zwei Zeitsträngen erzählt, weiß die Handlung in der Vergangenheit mich an die Seiten zu fesseln und mich eine bittersüße Liebesgeschichte erleben, während die Handlung in der Gegenwart nicht an die Qualität des historischen Teils heranragt. Ich mag die Figuren aus der Epoche, denn sie sind alle sehr kraftvoll, mit einer gewissen Kühnheit und einem großen Freiheitsdrang gezeichnet. Ihre Lebenswege sind interessant ausgestaltet und lassen einen tiefen Einblick in die geschichtlichen Ereignisse zu. Egal ob Russische Revolution, Leben im Exil, Beginn der Schreckensherrschaft der Nazis und die Folgen im Zweiten Weltkrieg – Tania Schlie weiß diese Rückblicke für den Leser sehr plastisch und bildreich zu gestalten und macht so den Roman zu einer aufregenden, aufwühlenden Zeitreise. Jedoch gelingt es ihr nicht wirklich, diese Emotionen aufrecht zu erhalten und in die Gegenwart zu transportieren, denn die Erzählung am Schauplatz Berlin Ende der 1990er Jahre wirkt recht angestaubt und antiquarisch. Auch schleichen sich immer wieder einmal Logikfehler ein, die mich doch etwas stören. Nina wirkt im Vergleich mit ihrer Großmutter Natascha eher glanzlos und langweilig, auch wenn man ihr mit dem Gefühlswirrwarr und dem Herzschmerz ein wenig Aufregung vermitteln will. Sie wirkt eher wie eine Statistin und bekommt den Rang von ihrer eigenen Großmutter abgelaufen. Natascha ist hier für mich der strahlende Mittelpunkt in dem Roman, denn sie füllt mit ihrer Präsenz nicht nur die Seiten, sondern man hat das Gefühl, dass sie direkt vor einem steht und mit dem Leser ihre Lebensgeschichte bereitwillig teilt. Die Suche nach der Spur des Medaillons gestaltet sich an manchen Stellen recht ausufernd und langwierig, weil die Erinnerungen von Natascha recht ausschmückend und weitschweifig erzählt sind. Eine Straffung hätte hier gutgetan, um manche Dinge einfach schneller auf den Punkt zu bringen. Die Auflösung zum Schluss galoppiert im Gegenzug regelrecht am Leser vorbei und da hätte ich mir doch ein wenig mehr Tiefgang und Gefühl gewünscht. So bleibt leider ein wenig Enttäuschung zurück, denn das im Titel angepriesene Schmuckstück kommt in meinen Augen viel zu kurz, spielt nur eine untergeordnete Rolle und muss vielen Nebensächlichkeiten Platz machen. Schade, aber hier kann ich nur gut gemeinte 3 Sternchen vergeben

Kommt nicht wirklich auf den Punkt

katikatharinenhof am 16.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nina ist Goldschmiedin und führt ein kleines Schmuckgeschäft in Berlin. Die Tage verlaufen immer recht ereignislos, bis eines Tages ein gutaussehender Amerikaner ihren Laden betritt und sie mit der Restauration eines alten Medaillons beauftragt. Nina traut ihren Augen nicht, als sie das Schmuckstück in den Händen, denn das passende Gegenstück gehört ihrer russischen Großmutter Natascha. Ninas Neugier ist geweckt und so fragt sie ihre Großmutter nach dem Ursprung des Schmucks und taucht ein in eine Lebens- & Liebegeschichte, die in den Wirren der russischen Revolution beginnt… „Die Spur des Medaillons“ ist ein historischer Liebesroman, der nicht ganz so begeistert, wie ich mir das erhofft habe. In zwei Zeitsträngen erzählt, weiß die Handlung in der Vergangenheit mich an die Seiten zu fesseln und mich eine bittersüße Liebesgeschichte erleben, während die Handlung in der Gegenwart nicht an die Qualität des historischen Teils heranragt. Ich mag die Figuren aus der Epoche, denn sie sind alle sehr kraftvoll, mit einer gewissen Kühnheit und einem großen Freiheitsdrang gezeichnet. Ihre Lebenswege sind interessant ausgestaltet und lassen einen tiefen Einblick in die geschichtlichen Ereignisse zu. Egal ob Russische Revolution, Leben im Exil, Beginn der Schreckensherrschaft der Nazis und die Folgen im Zweiten Weltkrieg – Tania Schlie weiß diese Rückblicke für den Leser sehr plastisch und bildreich zu gestalten und macht so den Roman zu einer aufregenden, aufwühlenden Zeitreise. Jedoch gelingt es ihr nicht wirklich, diese Emotionen aufrecht zu erhalten und in die Gegenwart zu transportieren, denn die Erzählung am Schauplatz Berlin Ende der 1990er Jahre wirkt recht angestaubt und antiquarisch. Auch schleichen sich immer wieder einmal Logikfehler ein, die mich doch etwas stören. Nina wirkt im Vergleich mit ihrer Großmutter Natascha eher glanzlos und langweilig, auch wenn man ihr mit dem Gefühlswirrwarr und dem Herzschmerz ein wenig Aufregung vermitteln will. Sie wirkt eher wie eine Statistin und bekommt den Rang von ihrer eigenen Großmutter abgelaufen. Natascha ist hier für mich der strahlende Mittelpunkt in dem Roman, denn sie füllt mit ihrer Präsenz nicht nur die Seiten, sondern man hat das Gefühl, dass sie direkt vor einem steht und mit dem Leser ihre Lebensgeschichte bereitwillig teilt. Die Suche nach der Spur des Medaillons gestaltet sich an manchen Stellen recht ausufernd und langwierig, weil die Erinnerungen von Natascha recht ausschmückend und weitschweifig erzählt sind. Eine Straffung hätte hier gutgetan, um manche Dinge einfach schneller auf den Punkt zu bringen. Die Auflösung zum Schluss galoppiert im Gegenzug regelrecht am Leser vorbei und da hätte ich mir doch ein wenig mehr Tiefgang und Gefühl gewünscht. So bleibt leider ein wenig Enttäuschung zurück, denn das im Titel angepriesene Schmuckstück kommt in meinen Augen viel zu kurz, spielt nur eine untergeordnete Rolle und muss vielen Nebensächlichkeiten Platz machen. Schade, aber hier kann ich nur gut gemeinte 3 Sternchen vergeben

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