Mit 50 Euro um die Welt – Wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam

Mit 50 Euro um die Welt – Wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Vier Jahre, 45 Länder, 100.000 Kilometer - und ein Überraschungserfolg! Christopher Schacht ist erst 19 Jahre alt und hat gerade sein Abi in der Tasche, als er eine verrückte Idee in die Tat umsetzt: Mit nur 50 Euro »Urlaubsgeld« reist er allein um die Welt. Nur mit Freundlichkeit, Flexibilität, Charme und Arbeitswillen ausgestattet, ohne Flugzeug, ohne Hotel, ohne Kreditkarte.

Humorvoll und mitreißend erzählt Christopher Schacht von seinen unglaublichen Erlebnissen und verrät, was er unterwegs über das Leben, die Liebe und Gott gelernt hat. Eine faszinierende Story, die Lust macht, Neues zu wagen und seine Träume zu leben! Ein echter Pageturner fürs nächste Reisegepäck.

"Christopher Schacht ist der "Journeyman", der [...] immer Saison hat, solange es die Sinnsuche gibt." Die Welt

"Das Buch ist großartig!" Sat.1-Frühstücksfernsehen

"Ein echtes Abenteuer, zumal er erst 19 war, als er losgezogen ist, und 23 bei seiner Rückkehr." NDR Das!, Bettina Tietjen

"Nach seinem Abitur wollte Christopher Schacht raus aus seinem Hamsterrad in Deutschland und etwas Neues erleben. Und ohne viel vorwegzunehmen: Das hat er geschafft!" RTL Next

Details

Verkaufsrang

18989

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18989

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,9 cm

Gewicht

362 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-345-7

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37 Bewertungen

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Leider hat mir nicht alles gefallen

Lifefullofwords aus Hamburg am 02.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christopher Schacht erzählt in diesem Buch von seiner beeindruckenden vierjährigen Reise, die er nach dem Abitur begann. Es war sehr schön, in diese aufregenden Zeiten mitgenommen zu werden - viele Länder, Kulturen und Erlebnisse. Insgesamt 45 Länder auf verschiedenen Kontinenten hat er mit nur 50 Euro bereist. Dabei schlug er sich durch mehrere Jobs und lernt viele Menschen, sowie den Christentum kennen. Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen - es ist locker und offen geschrieben, als würde Christopher das alles einem Freund erzählen. Außerdem gibt es viele Bilder zu sehen, was ich auch sehr nett, bei diesen Geschichten sogar wichtig finde. Mir hat das Begleiten der Reise durch Länder, Kulturen und verschiedenen Sitten gut gefallen - jedoch weniger, wie diese teilweise beschrieben worden sind. Ich denke, dass das unbewusst und vermutlich nicht mit böser Absicht passiert ist, es ist dennoch sehr aufgefallen. Einige Formulierungen klangen sehr plump, teilweise schon rassistisch. Er hat Stereotypen projiziert und sich mehrmals befremdlich ausgedrückt. Diese Stereotypen und Gedankengänge werden so leicht weitergetragen, dass ich es fast schon gefährlich finde. Es ist okay, wenn man sich dessen bewusst ist, mit gewisser Distanz und Reflektiertheit darin liest. Man muss sich dabei echt nochmal bewusst machen, dass der Autor in jungem Alter seine aufregende Reise wiedergeben und zu Abenteuern ermutigen möchte. Informationen über Studien oder seinen Glauben sowie eingestreute Weisheiten wirkten leider teilweise etwas unauthentisch. Ich hätte mir mehr von seinen persönlichen Erlebnissen und Gefühlen, gerade auf menschlicher Ebene gewünscht, um näher an seine tatsächlichen Erfahrungen ranzukommen. Er hat viele Leute getroffen, aber nur seiner neuen Freundin Michal so wirklich Platz gegeben. Von Beginn an lag mir der Fokus zudem zu viel auf umrelevanten Kleinigkeiten. Wie er von A nach B kam und bürokratische Dinge und Gesetze einhalten musste. Versteht mich nicht falsch - ich finde gerade letzteres durchaus spannend, aber teilweise wurde sehr kleinteilig darauf geachtet und dafür wesentliches anderes nahezu übersprungen. Außerdem wurde eben dieser Stil nicht durchgezogen - an einer Stelle wurde der Reiseweg kleinteilig beschrieben, an anderer gab es gefühlt größere Zeitsprünge. Ich fand das Buch dennoch nett zu lesen und habe teilweise richtig Fernweh und Abenteuerdrang verspürt. Ich glaube ich werde bald nochmal eine Reisegeschichte in die Hand nehmen. / 5 Sterne

Leider hat mir nicht alles gefallen

Lifefullofwords aus Hamburg am 02.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christopher Schacht erzählt in diesem Buch von seiner beeindruckenden vierjährigen Reise, die er nach dem Abitur begann. Es war sehr schön, in diese aufregenden Zeiten mitgenommen zu werden - viele Länder, Kulturen und Erlebnisse. Insgesamt 45 Länder auf verschiedenen Kontinenten hat er mit nur 50 Euro bereist. Dabei schlug er sich durch mehrere Jobs und lernt viele Menschen, sowie den Christentum kennen. Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen - es ist locker und offen geschrieben, als würde Christopher das alles einem Freund erzählen. Außerdem gibt es viele Bilder zu sehen, was ich auch sehr nett, bei diesen Geschichten sogar wichtig finde. Mir hat das Begleiten der Reise durch Länder, Kulturen und verschiedenen Sitten gut gefallen - jedoch weniger, wie diese teilweise beschrieben worden sind. Ich denke, dass das unbewusst und vermutlich nicht mit böser Absicht passiert ist, es ist dennoch sehr aufgefallen. Einige Formulierungen klangen sehr plump, teilweise schon rassistisch. Er hat Stereotypen projiziert und sich mehrmals befremdlich ausgedrückt. Diese Stereotypen und Gedankengänge werden so leicht weitergetragen, dass ich es fast schon gefährlich finde. Es ist okay, wenn man sich dessen bewusst ist, mit gewisser Distanz und Reflektiertheit darin liest. Man muss sich dabei echt nochmal bewusst machen, dass der Autor in jungem Alter seine aufregende Reise wiedergeben und zu Abenteuern ermutigen möchte. Informationen über Studien oder seinen Glauben sowie eingestreute Weisheiten wirkten leider teilweise etwas unauthentisch. Ich hätte mir mehr von seinen persönlichen Erlebnissen und Gefühlen, gerade auf menschlicher Ebene gewünscht, um näher an seine tatsächlichen Erfahrungen ranzukommen. Er hat viele Leute getroffen, aber nur seiner neuen Freundin Michal so wirklich Platz gegeben. Von Beginn an lag mir der Fokus zudem zu viel auf umrelevanten Kleinigkeiten. Wie er von A nach B kam und bürokratische Dinge und Gesetze einhalten musste. Versteht mich nicht falsch - ich finde gerade letzteres durchaus spannend, aber teilweise wurde sehr kleinteilig darauf geachtet und dafür wesentliches anderes nahezu übersprungen. Außerdem wurde eben dieser Stil nicht durchgezogen - an einer Stelle wurde der Reiseweg kleinteilig beschrieben, an anderer gab es gefühlt größere Zeitsprünge. Ich fand das Buch dennoch nett zu lesen und habe teilweise richtig Fernweh und Abenteuerdrang verspürt. Ich glaube ich werde bald nochmal eine Reisegeschichte in die Hand nehmen. / 5 Sterne

Ganz anders als erwartet

Bewertung am 05.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch handelt meiner Meinung nach mehr über Religion als übers Reisen. Am Anfang des Buches musste ich mehrmals eine Seite zurückblättern, um zu schauen, ob ich ein paar Seiten übersprungen hätte. Der Autor springt von Ländern zu Ländern und schreibt sehr hektisch. Ich finde, das Buch wirkt wie eine Predigt, da er immer überall über seinen Glauben schreiben muss, was ja an sich ganz ok wäre, aber es wirkte, wie wenn er uns über die Religion aufklären möchte. Sehr oft fand ich den Autor respektlos und frech gegenüber den Einheimischen, die er traf. Bsp.: - Südkoreaner, die wegen ihren Genitalgrössen mit den Gebäuden kompensieren. - Frauen mit gelben Zähnen in Papua Neuguinea, mit denen sein Freund keine Kinder hätte zeugen können. - Seine Freunde, die er nur "Filipino" oder "Brasilianer" nennt. Sehr oft beschreibt er die Menschen, die er trifft, als ob es Tiere wären, die wir nicht kennen würden.

Ganz anders als erwartet

Bewertung am 05.08.2021
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Dieses Buch handelt meiner Meinung nach mehr über Religion als übers Reisen. Am Anfang des Buches musste ich mehrmals eine Seite zurückblättern, um zu schauen, ob ich ein paar Seiten übersprungen hätte. Der Autor springt von Ländern zu Ländern und schreibt sehr hektisch. Ich finde, das Buch wirkt wie eine Predigt, da er immer überall über seinen Glauben schreiben muss, was ja an sich ganz ok wäre, aber es wirkte, wie wenn er uns über die Religion aufklären möchte. Sehr oft fand ich den Autor respektlos und frech gegenüber den Einheimischen, die er traf. Bsp.: - Südkoreaner, die wegen ihren Genitalgrössen mit den Gebäuden kompensieren. - Frauen mit gelben Zähnen in Papua Neuguinea, mit denen sein Freund keine Kinder hätte zeugen können. - Seine Freunde, die er nur "Filipino" oder "Brasilianer" nennt. Sehr oft beschreibt er die Menschen, die er trifft, als ob es Tiere wären, die wir nicht kennen würden.

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4/5

Sehr authentisch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist das Jahr 2013 und mit gerade mal 19 Jahren und nach dem Abitur macht Christopher sich auf den Weg die Welt zu entdecken. Vier Jahre ist er unterwegs und hat nicht mehr als 50 und seine Tasche dabei. Per Anhalter und jeder menge netter Leute geht es dann um die ganze Welt. Auf seiner Reise lernt er sehr viele neue Kulturen und gastfreundliche Menschen kennen, die immer was neues zu erzählen haben. Insgesamt 45 Länder bereist er und legt dabei 100.000 Kilometer zurück. Authentisch und, mitreißend schreibt er und zieht damit jeden in den Bann. Nicht nur für Weltenbummler etwas, sondern für jeden der gerne mal von einem jungen Mann lesen möchte, der alles über Bord geworfen hat und im Hier und Jetzt lebt, jeden Tag etwas neues erlebt und für alle Abenteuer bereit ist. Absolut lesenwert.
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Sehr authentisch

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Es ist das Jahr 2013 und mit gerade mal 19 Jahren und nach dem Abitur macht Christopher sich auf den Weg die Welt zu entdecken. Vier Jahre ist er unterwegs und hat nicht mehr als 50 und seine Tasche dabei. Per Anhalter und jeder menge netter Leute geht es dann um die ganze Welt. Auf seiner Reise lernt er sehr viele neue Kulturen und gastfreundliche Menschen kennen, die immer was neues zu erzählen haben. Insgesamt 45 Länder bereist er und legt dabei 100.000 Kilometer zurück. Authentisch und, mitreißend schreibt er und zieht damit jeden in den Bann. Nicht nur für Weltenbummler etwas, sondern für jeden der gerne mal von einem jungen Mann lesen möchte, der alles über Bord geworfen hat und im Hier und Jetzt lebt, jeden Tag etwas neues erlebt und für alle Abenteuer bereit ist. Absolut lesenwert.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christopher Schacht schafft es mit ganz viel Humor und Sympathie von seiner faszinierenden Reise einmal um die ganze Welt zu erzählen. Dabei erlebt man nicht nur Eindrücke in fremde Kulturen, sondern er nimmt uns auch mit auf seiner Reise zu Gott. Eine leichte und gute Lektüre.
4/5

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Christopher Schacht schafft es mit ganz viel Humor und Sympathie von seiner faszinierenden Reise einmal um die ganze Welt zu erzählen. Dabei erlebt man nicht nur Eindrücke in fremde Kulturen, sondern er nimmt uns auch mit auf seiner Reise zu Gott. Eine leichte und gute Lektüre.

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