Der kleine Alltagsentschleuniger - Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen

Der kleine Alltagsentschleuniger - Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen

Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen. Kurze Pause. Lange Wirkung

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

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Der kleine Alltagsentschleuniger - Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen

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Beschreibung

Nimm dir einen Moment Zeit …

Zehn Minuten können uns ganz schön aufreiben: Eine schnelle Dusche. Ein hektisches Frühstück. Eine eilig gepackte Tasche. Eine weitere Runde im Hamsterrad unseres Lebens.

Zehn Minuten können uns auch mehr Zeit geben: Für mehr Achtsamkeit. Für einen entschleunigten Alltag. Für einen klaren Blick auf die Dinge, die uns wirklich innere Freude schenken.

Der kleine Alltagsentschleuniger lädt uns in einfachen Übungen dazu ein, unsere vielen Aufgaben entspannter und mit freiem Kopf zu meistern. Dank seiner auf Meditation und fundierter Therapiepraxis aufgebauten Ten to Zen-Technik lernen wir minutenweise, die Zeit an der Nase herumzuführen und unser tägliches Einerlei souverän zu gestalten. Denn wer die Zeit in sich selbst findet und festhält, eilt ihr auch nicht ewig nach.

Innehalten. Atmen. Gedankenordnen.

»Ein praktisches Workout für hektische Gemüter - in zehn Minuten - vom NHS Experten für psychische Gesundheit.«
Guardian

Owen O’Kane ist Arzt und Psychotherapeut. Seine jahrelangen Erfahrungen in der Palliativmedizin haben ihm gezeigt, wie man mit Angst und Stress umgehen kann und worauf es im Leben wirklich ankommt. Heute hält er regelmäßig Seminare und hilft seinen Patienten dabei, die Herausforderungen des Alltags besser zu meistern.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

17,2/10,8/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

17,2/10,8/2 cm

Gewicht

241 g

Originaltitel

Ten to Zen

Übersetzer

Andrea Kunstmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-358-7

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Toller Ratgeber für mehr Achtsamkeit und Entschleunigung

vronika22 aus Worms am 23.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch möchte aufzeigen, wie man die Basis für ein stressfreieres und friedvolleres Leben legen kann und wie man die innere Unruhe Schritt für Schritt senken kann. Das Prinzip basiert hierbei auf einer Übung von nur 10 Minuten täglich. Natürlich genügen am Anfang keine zehn Minuten, das ist klar. Man muss sich erst einlesen und mit der Technik vertraut machen. Aber später sind dann nur noch diese wenigen Minuten nötig, um zur inneren Ruhe zu kommen. Der Autor Owen O’Kane ist Arzt, Psychotherapeut und Sterbebegleiter. Er hat also sehr viel praktische Erfahrung, und weiß wovon er schreibt. Sein Buch beruht nicht nur auf einer speziellen Theorie, sondern auf viel praktischer Erfahrung. So bringt er auch immer wieder Fallbeispiele aus seiner Arbeit mit in die Theorie des Buches hinein. Das Buch ist in 2 große Teile untergliedert. Im ersten Teil geht es eher um Hintergrundwissen, also theoretische Grundlagen. Es wird beispielsweise erklärt wie unser Gehirn funktioniert und auch welcher Hintergrund dem 10-Minuten-Programm zugrunde liegt. Theoretisch kann man gleich mit dem zweiten Teil, dem praktischen Teil, beginnen. Aber ich empfehle, sich auch Zeit für den ersten Teil zu nehmen. Zu Beginn bringt der Autor seine Erfahrungen mit Sterbenden mit ein. Auch hier wird sehr deutlich, wie wichtig Lebensbejahung ist, und dass man unbedingt das Leben und den Augenblick genießen sollte. Im Prinzip weiß man das ja, aber man macht sich das einfach im Alltag zu wenig bewusst! Die praktischen Übungen nennen sich „Ten to Zen“. Es handelt sich um zehn einfache Übungen, für die man sich jeden Tag Zeit nehmen sollte. Für diese Übungen benötigt man dann täglich immer nur 10 Minuten. Es handelt sich im Prinzip um ein Mentalprogramm, das versucht, den Verstand zur Ruhe und zur Entspannung zu bringen. Wenn man diese Übungen regelmäßig jeden Tag macht, dann wird es täglich besser klappen mit der Entschleunigung. Für mich ist dieses Büchlein wirklich ein tolles Sachbuch und zugleich ein toller Ratgeber für mehr Gelassenheit und Achtsamkeit. Schritt für Schritt kann man die innere Unruhe und den Stresslevel senken. Ich habe mir wirklich vorgenommen, dass diese zehn Minuten ein fester Bestandteil meines Alltags bleiben müssen!

Toller Ratgeber für mehr Achtsamkeit und Entschleunigung

vronika22 aus Worms am 23.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch möchte aufzeigen, wie man die Basis für ein stressfreieres und friedvolleres Leben legen kann und wie man die innere Unruhe Schritt für Schritt senken kann. Das Prinzip basiert hierbei auf einer Übung von nur 10 Minuten täglich. Natürlich genügen am Anfang keine zehn Minuten, das ist klar. Man muss sich erst einlesen und mit der Technik vertraut machen. Aber später sind dann nur noch diese wenigen Minuten nötig, um zur inneren Ruhe zu kommen. Der Autor Owen O’Kane ist Arzt, Psychotherapeut und Sterbebegleiter. Er hat also sehr viel praktische Erfahrung, und weiß wovon er schreibt. Sein Buch beruht nicht nur auf einer speziellen Theorie, sondern auf viel praktischer Erfahrung. So bringt er auch immer wieder Fallbeispiele aus seiner Arbeit mit in die Theorie des Buches hinein. Das Buch ist in 2 große Teile untergliedert. Im ersten Teil geht es eher um Hintergrundwissen, also theoretische Grundlagen. Es wird beispielsweise erklärt wie unser Gehirn funktioniert und auch welcher Hintergrund dem 10-Minuten-Programm zugrunde liegt. Theoretisch kann man gleich mit dem zweiten Teil, dem praktischen Teil, beginnen. Aber ich empfehle, sich auch Zeit für den ersten Teil zu nehmen. Zu Beginn bringt der Autor seine Erfahrungen mit Sterbenden mit ein. Auch hier wird sehr deutlich, wie wichtig Lebensbejahung ist, und dass man unbedingt das Leben und den Augenblick genießen sollte. Im Prinzip weiß man das ja, aber man macht sich das einfach im Alltag zu wenig bewusst! Die praktischen Übungen nennen sich „Ten to Zen“. Es handelt sich um zehn einfache Übungen, für die man sich jeden Tag Zeit nehmen sollte. Für diese Übungen benötigt man dann täglich immer nur 10 Minuten. Es handelt sich im Prinzip um ein Mentalprogramm, das versucht, den Verstand zur Ruhe und zur Entspannung zu bringen. Wenn man diese Übungen regelmäßig jeden Tag macht, dann wird es täglich besser klappen mit der Entschleunigung. Für mich ist dieses Büchlein wirklich ein tolles Sachbuch und zugleich ein toller Ratgeber für mehr Gelassenheit und Achtsamkeit. Schritt für Schritt kann man die innere Unruhe und den Stresslevel senken. Ich habe mir wirklich vorgenommen, dass diese zehn Minuten ein fester Bestandteil meines Alltags bleiben müssen!

Der Alltagsentschleuniger wird nicht nur in den zehn Minuten der Ten to Zen- Methode helfen, sondern auch im alltäglichen Leben.

MoneP aus Haltern am See am 16.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war schon auf den ersten Blick positiv überrascht, denn der Alttagsentschleuniger hat die perfekte Größe, um ihn täglich bei sich zu tragen, falls man ihn mal braucht. Oft vergeuden wir unsere Zeit mit vielen Dingen, die nicht nötig wären. Theoretisch habe ich viel Zeit und fühle mich doch durch das Chaos in meinem Kopf oft gestresst. So wird es vielen gehen. Und selbst, wenn wir keine Zeit haben. Sind wir uns nicht gut genug, mehr für uns selber zu machen? Zehn Minuten können da Wunder bewirken. Natürlich mit der eigenen Mitarbeit. Ich selber Meditiere fast jeden Abend zehn Minuten, um dem Chaos in meinem Kopf etwas Ruhe zu gönnen. Doch es fällt mir schwer, mir diese Zeit zu nehmen. Innezuhalten und sich mit sich selber zu beschäftigen kostet auch viel Mut. Sind wir bereit uns, unseren Gedanken und unseren Gefühlen zuzuhören? Wir sollten es uns wert sein, es lohnt sich. Dieser kleine Ratgeber mit großer Wirkung ist auch ein wunderbares Geschenk für eine liebe Person. In dem Buch ist immer wieder Platz für Notizen, oder aber man nimmt ein extra Block zur Hand. Aber auch dieser Ratgeber braucht Zeit. Es ist ein Lernprozess, den nur wir selber in der Hand haben. Üben wir die Ten to Zen – Methode, dann können wir großen Nutzen daraus ziehen. Oder wir bleiben eben dort, wo wir schon feststecken. Der erste Teil dieses Ratgebers ist sehr theoretisch, aber gut verständlich, was sehr wichtig ist. Manchmal müssen wir erst verstehen, was in uns vorgeht und warum, um daran arbeiten zu können. Auch hier wird viel über die persönlichen Glaubenssätze geschrieben, die immer wieder in unserem Leben präsent sind, aber auch eine gute Art sie in positive Bahnen zu lenken. Wir können einen Glaubenssatz nicht einfach von schlecht auf gut ändern, sondern müssen ihn langsam anpassen. In 10 Minuten werden hier 10 verschiedene Schritte gefordert, was sich erst mal nach auswendig lernen und unmöglich anhört. Wie soll uns etwas beruhigen das uns erst einmal stresst? Dieser Ratgeber ist keine Pflicht und ihr müsst euch auch keinen Wecker für die jeweilige Minute stellen. Geht die Schritte nach und nach durch. Jeden einzelnen und dann vielleicht nur die erste Minute. Am nächsten Tag dann vielleicht Minute eins und zwei. Und so weiter. Irgendwann wird es ins Blut übergehen und ihr habt die Schritte automatisch im Kopf. Ihr sorgt hier ausschließlich für euch und es geht nach eurem Tempo. Gut fand ich das der Autor den Ausreden direkt den Wind aus den Segeln nahm. Er empfiehl auch eine Klopftechnik anzuwenden. Allerdings auch das bestimmte Menschen diese nicht ausüben sollten. Mir persönlich fehlte hier aber das warum z. B. Menschen mit Depressionen oder Angststörungen sie nicht anwenden sollten. In manchen Therapien für diese Zielgruppen wird dies nämlich empfohlen. In dem Buch wird auch eine Atemtechnik beschrieben. Ich bin ein Fan davon. Denn als jemand der an Panikattacken leidet weiß ich, wie wichtig das richtige Atmen ist. Singen ist da auch eine gute Möglichkeit, aber nicht beim entschleunigen. Der Autor ist kein Fan von „positivem“ Denken, sondern benennt es in „anpassungsfähiges“ Denken um. Ich dagegen bin ein Fan von positiven Denken. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen man nicht sagen kann, es war gut so. Da stehe ich dann für Akzeptanz. Für mich hingegen hört sich „anpassungsfähiges“ Denken schlimm an. So als sollte ich mich allem anpassen und fügen. Dies ist aber auch wieder eine Geschmackssache und hier auch sehr gut erklärt. Im Grunde meint er ein „flexibles“ Denken, was sich dann auch schon wieder ganz anders anhört. Es ist wunderbar, dass er sich und sein Leben immer wieder mit einbezieht und das er ganz klar äußert wenn man mehr als diese Methode braucht sollte man sich weitere Hilfe suchen. Denn dieser Ratgeber ersetzt keinen Psychologen. Das macht ihn sehr sympathisch und authentisch. Die Ten to Zen – Methode wird nicht nur in den zehn Minuten helfen, in denen man sie anwendet, sondern auch im alltäglichen Leben!

Der Alltagsentschleuniger wird nicht nur in den zehn Minuten der Ten to Zen- Methode helfen, sondern auch im alltäglichen Leben.

MoneP aus Haltern am See am 16.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war schon auf den ersten Blick positiv überrascht, denn der Alttagsentschleuniger hat die perfekte Größe, um ihn täglich bei sich zu tragen, falls man ihn mal braucht. Oft vergeuden wir unsere Zeit mit vielen Dingen, die nicht nötig wären. Theoretisch habe ich viel Zeit und fühle mich doch durch das Chaos in meinem Kopf oft gestresst. So wird es vielen gehen. Und selbst, wenn wir keine Zeit haben. Sind wir uns nicht gut genug, mehr für uns selber zu machen? Zehn Minuten können da Wunder bewirken. Natürlich mit der eigenen Mitarbeit. Ich selber Meditiere fast jeden Abend zehn Minuten, um dem Chaos in meinem Kopf etwas Ruhe zu gönnen. Doch es fällt mir schwer, mir diese Zeit zu nehmen. Innezuhalten und sich mit sich selber zu beschäftigen kostet auch viel Mut. Sind wir bereit uns, unseren Gedanken und unseren Gefühlen zuzuhören? Wir sollten es uns wert sein, es lohnt sich. Dieser kleine Ratgeber mit großer Wirkung ist auch ein wunderbares Geschenk für eine liebe Person. In dem Buch ist immer wieder Platz für Notizen, oder aber man nimmt ein extra Block zur Hand. Aber auch dieser Ratgeber braucht Zeit. Es ist ein Lernprozess, den nur wir selber in der Hand haben. Üben wir die Ten to Zen – Methode, dann können wir großen Nutzen daraus ziehen. Oder wir bleiben eben dort, wo wir schon feststecken. Der erste Teil dieses Ratgebers ist sehr theoretisch, aber gut verständlich, was sehr wichtig ist. Manchmal müssen wir erst verstehen, was in uns vorgeht und warum, um daran arbeiten zu können. Auch hier wird viel über die persönlichen Glaubenssätze geschrieben, die immer wieder in unserem Leben präsent sind, aber auch eine gute Art sie in positive Bahnen zu lenken. Wir können einen Glaubenssatz nicht einfach von schlecht auf gut ändern, sondern müssen ihn langsam anpassen. In 10 Minuten werden hier 10 verschiedene Schritte gefordert, was sich erst mal nach auswendig lernen und unmöglich anhört. Wie soll uns etwas beruhigen das uns erst einmal stresst? Dieser Ratgeber ist keine Pflicht und ihr müsst euch auch keinen Wecker für die jeweilige Minute stellen. Geht die Schritte nach und nach durch. Jeden einzelnen und dann vielleicht nur die erste Minute. Am nächsten Tag dann vielleicht Minute eins und zwei. Und so weiter. Irgendwann wird es ins Blut übergehen und ihr habt die Schritte automatisch im Kopf. Ihr sorgt hier ausschließlich für euch und es geht nach eurem Tempo. Gut fand ich das der Autor den Ausreden direkt den Wind aus den Segeln nahm. Er empfiehl auch eine Klopftechnik anzuwenden. Allerdings auch das bestimmte Menschen diese nicht ausüben sollten. Mir persönlich fehlte hier aber das warum z. B. Menschen mit Depressionen oder Angststörungen sie nicht anwenden sollten. In manchen Therapien für diese Zielgruppen wird dies nämlich empfohlen. In dem Buch wird auch eine Atemtechnik beschrieben. Ich bin ein Fan davon. Denn als jemand der an Panikattacken leidet weiß ich, wie wichtig das richtige Atmen ist. Singen ist da auch eine gute Möglichkeit, aber nicht beim entschleunigen. Der Autor ist kein Fan von „positivem“ Denken, sondern benennt es in „anpassungsfähiges“ Denken um. Ich dagegen bin ein Fan von positiven Denken. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen man nicht sagen kann, es war gut so. Da stehe ich dann für Akzeptanz. Für mich hingegen hört sich „anpassungsfähiges“ Denken schlimm an. So als sollte ich mich allem anpassen und fügen. Dies ist aber auch wieder eine Geschmackssache und hier auch sehr gut erklärt. Im Grunde meint er ein „flexibles“ Denken, was sich dann auch schon wieder ganz anders anhört. Es ist wunderbar, dass er sich und sein Leben immer wieder mit einbezieht und das er ganz klar äußert wenn man mehr als diese Methode braucht sollte man sich weitere Hilfe suchen. Denn dieser Ratgeber ersetzt keinen Psychologen. Das macht ihn sehr sympathisch und authentisch. Die Ten to Zen – Methode wird nicht nur in den zehn Minuten helfen, in denen man sie anwendet, sondern auch im alltäglichen Leben!

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Monika Fuchs

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10 Minuten täglich sind das Ziel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch haben mich sofort der Titel und der Untertitel „Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen“. Denn seien wir ehrlich – jeder von uns nimmt es sich von Zeit zu Zeit vor, etwas gegen den täglichen Stress zu tun. Meditation, Autogenes Training, Traumreisen, Yoga u.ä. hört sich ja alles ganz toll an. Aber letztendlich bleibt es bei einigen wenigen Versuchen und schläft dann ganz schnell wieder ein, weil uns einfach die Zeit fehlt. Aber nur 10 Minuten? Das könnten wir doch tatsächlich schaffen. Owen O‘Kane hat einen sehr gut lesbaren Ratgeber geschrieben, der wirklich für jeden verständlich ist. Im ersten Teil erklärt er die Hintergründe, warum wir so reagieren, wie wir reagieren und wie wir dagegen angehen können. Diese Punkte an sich sind nicht neu, wenn man schon öfters solche Ratgeber gelesen hat. Aber ich persönlich finde es immer wieder gut, wenn man erneut mit der Nase darauf gestoßen wird, denn wir wissen es zwar schon, vergessen es aber immer wieder in der Praxis. Danach beginnt der zweite, praktische Teil, und er stellt uns sein zehnminütiges Programm „Ten to Zen“ vor. Er erklärt die einzelnen Schritte und erläutert auch dazu wieder die Hintergründe, warum sie wirklich bei jedem wirken. Wir Leser sollen erst einmal mit dem ersten Schritt anfangen und ihn verinnerlicht haben, dann kommen Schritt eins und zwei in Kombination dran usw. bis wir schließlich bei dem sechsten Schritt und den kompletten zehn Minuten angekommen sind. Im Prinzip ist „Ten to Zen“ eine Mischung aus Psychologie, Meditation und Atmen. Das Ganze hört sich sehr gut an. Besonders der Punkt, dass wir uns damit einen Schutzmantel umlegen, der uns den ganzen Tag über schützen soll. Aber selbst wenn der Schutzmantel nicht den ganzen Tag wirkt, können wir die gelernten Werkzeuge auch zwischendrin immer anwenden, wenn wir sie benötigen. Dafür müssen wir uns nur einmal kurz (in uns) zurückziehen. Ich selbst mache so etwas ähnliches schon seit einiger Zeit, und es tut mir sehr gut. Allerdings habe ich es nicht so minutengenau reglementiert. Und genau dies ist es, was für mich eine Schwäche des Programms ist. Wie setze ich es tatsächlich um, ohne die Uhr im Nacken zu haben? Wie entspanne ich mich dabei? Und wie bekomme ich überhaupt mit, wann eine Minute um ist? Ok, den letzten Punkt kann ein Meditationstimer lösen. Ich habe mir gerade meinen angeguckt und festgestellt, dass ich Intervalltöne in bestimmten Abständen einstellen kann. Ob das hilfreich ist, sei dahingestellt. Aber vielleicht sollte man sich einfach einmal drauf einlassen und es mit den einzelnen Schritten versuchen. Und wenn man dabei etwas mehr oder weniger Zeit dazu braucht, ist es sicherlich nicht schädlich. Die Hauptsache dabei ist, dass man sich diese Zeit der Ruhe nimmt. Zum Abschluss des Buches gibt es noch ein Kapitel „Jenseits von „Ten to Zen“, in dem der Autor weitere Tipps gibt, wenn man keine zehn Minuten Zeit hat, oder etwas Entspannung in ein akuten Situation braucht, sowie allgemeine Tipps, wie man sein Leben insgesamt entschleunigter gestalten kann. Dieses Kapitel ist besonders auch für diejenigen von Ihnen geeignet, die ganz schnell Lösungen sehen wollen, bevor sie sich an das ganze Buch wagen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Und ich habe gemerkt, dass ich mit meiner 15minütigen Meditation täglich, die ich auch in 4 Teile unterteilt habe, gar nicht so verkehrt liege. Wenn Sie also auf der Suche nach Entschleunigung sind, würde ich Ihnen tatsächlich empfehlen, es einmal mit diesen „Ten to Zen“ zu versuchen. Allein die Konzentration auf den Atem bringt einem schon viel Ruhe und Gelassenheit zurück.
4/5

10 Minuten täglich sind das Ziel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch haben mich sofort der Titel und der Untertitel „Wie du dir jetzt (aber wirklich) zehn Minuten am Tag nimmst, um Luft zu holen und deine Gedanken zu ordnen“. Denn seien wir ehrlich – jeder von uns nimmt es sich von Zeit zu Zeit vor, etwas gegen den täglichen Stress zu tun. Meditation, Autogenes Training, Traumreisen, Yoga u.ä. hört sich ja alles ganz toll an. Aber letztendlich bleibt es bei einigen wenigen Versuchen und schläft dann ganz schnell wieder ein, weil uns einfach die Zeit fehlt. Aber nur 10 Minuten? Das könnten wir doch tatsächlich schaffen. Owen O‘Kane hat einen sehr gut lesbaren Ratgeber geschrieben, der wirklich für jeden verständlich ist. Im ersten Teil erklärt er die Hintergründe, warum wir so reagieren, wie wir reagieren und wie wir dagegen angehen können. Diese Punkte an sich sind nicht neu, wenn man schon öfters solche Ratgeber gelesen hat. Aber ich persönlich finde es immer wieder gut, wenn man erneut mit der Nase darauf gestoßen wird, denn wir wissen es zwar schon, vergessen es aber immer wieder in der Praxis. Danach beginnt der zweite, praktische Teil, und er stellt uns sein zehnminütiges Programm „Ten to Zen“ vor. Er erklärt die einzelnen Schritte und erläutert auch dazu wieder die Hintergründe, warum sie wirklich bei jedem wirken. Wir Leser sollen erst einmal mit dem ersten Schritt anfangen und ihn verinnerlicht haben, dann kommen Schritt eins und zwei in Kombination dran usw. bis wir schließlich bei dem sechsten Schritt und den kompletten zehn Minuten angekommen sind. Im Prinzip ist „Ten to Zen“ eine Mischung aus Psychologie, Meditation und Atmen. Das Ganze hört sich sehr gut an. Besonders der Punkt, dass wir uns damit einen Schutzmantel umlegen, der uns den ganzen Tag über schützen soll. Aber selbst wenn der Schutzmantel nicht den ganzen Tag wirkt, können wir die gelernten Werkzeuge auch zwischendrin immer anwenden, wenn wir sie benötigen. Dafür müssen wir uns nur einmal kurz (in uns) zurückziehen. Ich selbst mache so etwas ähnliches schon seit einiger Zeit, und es tut mir sehr gut. Allerdings habe ich es nicht so minutengenau reglementiert. Und genau dies ist es, was für mich eine Schwäche des Programms ist. Wie setze ich es tatsächlich um, ohne die Uhr im Nacken zu haben? Wie entspanne ich mich dabei? Und wie bekomme ich überhaupt mit, wann eine Minute um ist? Ok, den letzten Punkt kann ein Meditationstimer lösen. Ich habe mir gerade meinen angeguckt und festgestellt, dass ich Intervalltöne in bestimmten Abständen einstellen kann. Ob das hilfreich ist, sei dahingestellt. Aber vielleicht sollte man sich einfach einmal drauf einlassen und es mit den einzelnen Schritten versuchen. Und wenn man dabei etwas mehr oder weniger Zeit dazu braucht, ist es sicherlich nicht schädlich. Die Hauptsache dabei ist, dass man sich diese Zeit der Ruhe nimmt. Zum Abschluss des Buches gibt es noch ein Kapitel „Jenseits von „Ten to Zen“, in dem der Autor weitere Tipps gibt, wenn man keine zehn Minuten Zeit hat, oder etwas Entspannung in ein akuten Situation braucht, sowie allgemeine Tipps, wie man sein Leben insgesamt entschleunigter gestalten kann. Dieses Kapitel ist besonders auch für diejenigen von Ihnen geeignet, die ganz schnell Lösungen sehen wollen, bevor sie sich an das ganze Buch wagen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Und ich habe gemerkt, dass ich mit meiner 15minütigen Meditation täglich, die ich auch in 4 Teile unterteilt habe, gar nicht so verkehrt liege. Wenn Sie also auf der Suche nach Entschleunigung sind, würde ich Ihnen tatsächlich empfehlen, es einmal mit diesen „Ten to Zen“ zu versuchen. Allein die Konzentration auf den Atem bringt einem schon viel Ruhe und Gelassenheit zurück.

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Andreas Koch

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft reichen schon ein paar Minuten am Tag, um sich und seine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Dieses Buch bietet einen weiteren interessanten Ansatz, wie man dies schaffen kann. Regelmäßiges Üben und Wiederhkönnen zur besseren Wirkung beitragen.
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Oft reichen schon ein paar Minuten am Tag, um sich und seine Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Dieses Buch bietet einen weiteren interessanten Ansatz, wie man dies schaffen kann. Regelmäßiges Üben und Wiederhkönnen zur besseren Wirkung beitragen.

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