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Band 1

Das schwarze Mal

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein starkes Debüt! Diese kunstvolle Rätselgeschichte taucht in die verwinkelten Abgründe zwischen Loyalität und Betrug ab.« Publishers Weekly

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,8 cm

Gewicht

701 g

Originaltitel

The Lost Puzzler (The Tarakan Chronicles 1)

Übersetzt von

Maike Hallmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-3208-6

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Fantasy meets Science Fiction meets Dystopie

sinas.leseliebe am 10.01.2023

Bewertungsnummer: 1857544

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ohne Erwartungen habe ich dieses Buch gelesen und war zunächst etwas überrollt von dem ganzen Input. Wir befinden uns in einer postapokalyptischen Zeit in der Menschen mit Technik verschmolzen werden können, Menschen mit unerklärlichen Fähigkeiten geboren werden und Monsterwese „Eidechsen“ die Welt bevölkern – und das alles nach einem zerstörerischen Krieg. Es gibt Gilden, Söldner, Klans und ganz viele Mysterien, Geheimnisse und ungeklärte Rätsel über die Vergangenheit. In dem Buch geht es hauptsächlich um die Geschichte von Rafik – einem Puzzler – der mit seinen tätowierten Händen Schlösser öffnen kann. Die ganze Geschichte hindurch entsteht immer mehr und mehr Spannung und wohin es zum Ende geführt hat, habe ich überhaupt nicht erahnen können. Nach einer gewissen Eingewöhnung an die Welt ist mir das Lesen des Buches sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist sehr fesselnd und dieser Welt entsprechend realitätsnah (es wird seeehr viel geflucht). Das Buch ist definitiv nichts für EinsteigerInnen des Genres, aber eine klare Empfehlung für LeserInnen die sich mal an Dystopischer Science Fiction Fantasy probieren möchten. Teil 2 der Dilogie werde ich definitiv lesen!
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Fantasy meets Science Fiction meets Dystopie

sinas.leseliebe am 10.01.2023
Bewertungsnummer: 1857544
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ohne Erwartungen habe ich dieses Buch gelesen und war zunächst etwas überrollt von dem ganzen Input. Wir befinden uns in einer postapokalyptischen Zeit in der Menschen mit Technik verschmolzen werden können, Menschen mit unerklärlichen Fähigkeiten geboren werden und Monsterwese „Eidechsen“ die Welt bevölkern – und das alles nach einem zerstörerischen Krieg. Es gibt Gilden, Söldner, Klans und ganz viele Mysterien, Geheimnisse und ungeklärte Rätsel über die Vergangenheit. In dem Buch geht es hauptsächlich um die Geschichte von Rafik – einem Puzzler – der mit seinen tätowierten Händen Schlösser öffnen kann. Die ganze Geschichte hindurch entsteht immer mehr und mehr Spannung und wohin es zum Ende geführt hat, habe ich überhaupt nicht erahnen können. Nach einer gewissen Eingewöhnung an die Welt ist mir das Lesen des Buches sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist sehr fesselnd und dieser Welt entsprechend realitätsnah (es wird seeehr viel geflucht). Das Buch ist definitiv nichts für EinsteigerInnen des Genres, aber eine klare Empfehlung für LeserInnen die sich mal an Dystopischer Science Fiction Fantasy probieren möchten. Teil 2 der Dilogie werde ich definitiv lesen!

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Mischung aus Dystopie, Science Fiction und Fantasy

Tintenwelten am 24.08.2021

Bewertungsnummer: 1554803

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt ist nach der Großen Katastrophe nahezu völlig zerstört. Milliarden Menschen sind gestorben, Städte wurden zerstört, die Natur verwüstet und verstrahlt. Die Überlebenden kämpfen um die verbleibenden Ressourcen, ständig auf der Jagd nach wertvollen Tarakanischen Artefakten, den Überbleibseln einer vergangenen Zivilisation. Nach der Apokalypse sind sogenannte Gezeichnete aufgetaucht, Menschen mit rätselhaften Tätowierungen, welche ihnen spezielle Fähigkeiten verleihen. Sie werden gefürchtet und gehasst, geraten sie an die falschen Leute, droht ihnen der Tod. Und doch sind einige von ihnen auch sehr gefragt: Die Puzzler können Mithilfe der Tätowierungen an ihren Fingern komplizierte Schlösser knacken und damit den Weg zu verborgenen Schätzen öffnen. Wir treffen auf verschiedene Charaktere. Im Buch geht es hauptsächlich um den Puzzler Rafik. Funkelauge ist ein Gelehrter und er hat die Aufgabe erhalten die Komm-Spezialistin Vincha zu finden, da es heißt, sie könne ihm berichten, was mit dem Jungen passiert ist. Dabei steht ihm der Söldner Galinak zur Seite. Dementsprechend gibt es zwei Handlungsstränge: die Gegenwart und somit Funkelauges Mission sowie die Geschichte um Rafik, die ihm nach und nach erzählt wird, auf der anderen Seite. Das Untereinander, Miteinander und Gegeneinander zwischen Funkelauge, Vincha und Galinak war sehr amüsant, grade die beiden letzteren hatten immer einen flotten Spruch auf Lager. Das Buch hält einige Überraschungen und Wendungen für den Leser bereit. Es ist spannend, humorvoll, aber auch teilweise blutig und brutal. Besonders gefallen haben mir die Elemente bezüglich der Gezeichneten und der Tarakanischen Artefakte. Die Tarakaner waren vor der Großen Katastrophe nicht nur technologisch und medizinisch sehr weit entwickelt und damit dem Rest der Bevölkerung weit überlegen. Man gibt ihnen zwar die Schuld an der Apokalypse, ist aber dennoch ganz wild auf ihre Artefakte, weil man damit den menschlichen Körper verbessern kann indem man sie als Mods dort einbaut. Dadurch entstehen im Prinzip mal mehr, mal weniger menschliche Cyborgs, die meist als Söldner ihren Lebensunterhalt bestreiten. Es handelt sich also um eine Mischung aus Dystopie, Science Fiction und Fantasy. Mich haben sowohl das Setting, als auch das komplexe Worldbuilding und die Charaktere sofort in ihren Bann gezogen. Ich bin gespannt auf den finalen Teil!
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Mischung aus Dystopie, Science Fiction und Fantasy

Tintenwelten am 24.08.2021
Bewertungsnummer: 1554803
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Welt ist nach der Großen Katastrophe nahezu völlig zerstört. Milliarden Menschen sind gestorben, Städte wurden zerstört, die Natur verwüstet und verstrahlt. Die Überlebenden kämpfen um die verbleibenden Ressourcen, ständig auf der Jagd nach wertvollen Tarakanischen Artefakten, den Überbleibseln einer vergangenen Zivilisation. Nach der Apokalypse sind sogenannte Gezeichnete aufgetaucht, Menschen mit rätselhaften Tätowierungen, welche ihnen spezielle Fähigkeiten verleihen. Sie werden gefürchtet und gehasst, geraten sie an die falschen Leute, droht ihnen der Tod. Und doch sind einige von ihnen auch sehr gefragt: Die Puzzler können Mithilfe der Tätowierungen an ihren Fingern komplizierte Schlösser knacken und damit den Weg zu verborgenen Schätzen öffnen. Wir treffen auf verschiedene Charaktere. Im Buch geht es hauptsächlich um den Puzzler Rafik. Funkelauge ist ein Gelehrter und er hat die Aufgabe erhalten die Komm-Spezialistin Vincha zu finden, da es heißt, sie könne ihm berichten, was mit dem Jungen passiert ist. Dabei steht ihm der Söldner Galinak zur Seite. Dementsprechend gibt es zwei Handlungsstränge: die Gegenwart und somit Funkelauges Mission sowie die Geschichte um Rafik, die ihm nach und nach erzählt wird, auf der anderen Seite. Das Untereinander, Miteinander und Gegeneinander zwischen Funkelauge, Vincha und Galinak war sehr amüsant, grade die beiden letzteren hatten immer einen flotten Spruch auf Lager. Das Buch hält einige Überraschungen und Wendungen für den Leser bereit. Es ist spannend, humorvoll, aber auch teilweise blutig und brutal. Besonders gefallen haben mir die Elemente bezüglich der Gezeichneten und der Tarakanischen Artefakte. Die Tarakaner waren vor der Großen Katastrophe nicht nur technologisch und medizinisch sehr weit entwickelt und damit dem Rest der Bevölkerung weit überlegen. Man gibt ihnen zwar die Schuld an der Apokalypse, ist aber dennoch ganz wild auf ihre Artefakte, weil man damit den menschlichen Körper verbessern kann indem man sie als Mods dort einbaut. Dadurch entstehen im Prinzip mal mehr, mal weniger menschliche Cyborgs, die meist als Söldner ihren Lebensunterhalt bestreiten. Es handelt sich also um eine Mischung aus Dystopie, Science Fiction und Fantasy. Mich haben sowohl das Setting, als auch das komplexe Worldbuilding und die Charaktere sofort in ihren Bann gezogen. Ich bin gespannt auf den finalen Teil!

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Das schwarze Mal

von Eyal Kless

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Michel Adam

Thalia Gießen

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eyal Klees präsentiert mit "Das schwarze Mal" eine postapokalyptische Welt, in der mutierte Menschen und Personen mit magisch anmutenden Fähigkeiten aufeinandertreffen und in der Stadt der Türme um Schätze und das nackte Überleben kämpfen. . Herrlich raue Science-Fantasy.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eyal Klees präsentiert mit "Das schwarze Mal" eine postapokalyptische Welt, in der mutierte Menschen und Personen mit magisch anmutenden Fähigkeiten aufeinandertreffen und in der Stadt der Türme um Schätze und das nackte Überleben kämpfen. . Herrlich raue Science-Fantasy.

Michel Adam
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Stefanie Schmidt

Thalia Darmstadt - Boulevard

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, wie ich bisher noch keins gelesen habe (glaub' ich). Die bildhafte Sprache Kless' erweckt eine eindrucksvolle Welt zwischen orientalisch anmutender Fantasy und dystopischer SciFi. Wirklich spannend und cool gemacht, wenn man seinen Weg in die Geschichte gefunden hat.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, wie ich bisher noch keins gelesen habe (glaub' ich). Die bildhafte Sprache Kless' erweckt eine eindrucksvolle Welt zwischen orientalisch anmutender Fantasy und dystopischer SciFi. Wirklich spannend und cool gemacht, wenn man seinen Weg in die Geschichte gefunden hat.

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