Die Töchter der Villa Soledad

Die Töchter der Villa Soledad

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Die Töchter der Villa Soledad

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,99 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

1927, Basondo im Baskenland: Estrella und ihre Zwillingsschwester Alma führen ein privilegiertes Leben in der Villa Soledad. Sie wachsen mit rauschenden Festen und großem Luxus auf, doch sie leiden unter ihrem herrischen Vater, ihrer Rivalität untereinander und dem Fluch, dass eine von ihnen an ihrem fünfzehnten Geburtstag sterben wird. Als der Tag kommt und sich ihr Schicksal erfüllt, bleibt eine der Schwestern übrig. Gebrandmarkt von ihrem Schicksal wird sie zu einer furchtlosen Frau, die alles tun wird, um ihr Erbe, ihren Stolz und ihr geliebtes Land in Basondo zu schützen.

Alaitz Leceaga, geboren 1982 in Bilbao, liebt Krimis, Thriller und Liebesromane. Sie hat bereits zahlreiche Kurztexte veröffentlicht. Ihr Debüt »Die Töchter der Villa Soledad« war ein Bestseller in Spanien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/4,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/4,8 cm

Gewicht

684 g

Originaltitel

El Bosque sabe tu Nombre

Übersetzer

Sybille Martin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42307-7

Das meinen unsere Kund*innen

3.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Die Töchter der Villa Soledad

Bewertung aus Tegernsee am 01.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: 1927, Basondo im Baskenland, Estrella und ihre Zwillingsschwester Alma leben ein privilegiertes Leben, in einer großen Villa. Sie leiden unter ihren herrischen Vater und unter ihrer Rivalität untereinander und mit dem Fluch, das eine der beiden an ihrem 15. Geburtstag sterben wird. Als der Tag kommt und das Schicksal ihren Lauf nimmt, bleibt eine Schwester übrig. Sie wird zu einer furchtlosen Frau, die ihren Stolz hat und alles für ihr geliebtes Land in Basondo tun wird. Meinung: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Für dieses Buch habe ich Wochen/Monate gebraucht. Ich wurde nicht warm und es hat mich leider nicht überzeugt. In diesem Buch haben mich die Intrigen gestört die mich normal wenig stören). Die Gabe der Schwestern kam mir vor, als wenn sie sehr weit hergeholt wurde. Für das Buch vergebe ich nur 2 von 5 Sterne.

Die Töchter der Villa Soledad

Bewertung aus Tegernsee am 01.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: 1927, Basondo im Baskenland, Estrella und ihre Zwillingsschwester Alma leben ein privilegiertes Leben, in einer großen Villa. Sie leiden unter ihren herrischen Vater und unter ihrer Rivalität untereinander und mit dem Fluch, das eine der beiden an ihrem 15. Geburtstag sterben wird. Als der Tag kommt und das Schicksal ihren Lauf nimmt, bleibt eine Schwester übrig. Sie wird zu einer furchtlosen Frau, die ihren Stolz hat und alles für ihr geliebtes Land in Basondo tun wird. Meinung: Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Für dieses Buch habe ich Wochen/Monate gebraucht. Ich wurde nicht warm und es hat mich leider nicht überzeugt. In diesem Buch haben mich die Intrigen gestört die mich normal wenig stören). Die Gabe der Schwestern kam mir vor, als wenn sie sehr weit hergeholt wurde. Für das Buch vergebe ich nur 2 von 5 Sterne.

Epischer Roman über Eifersucht, Macht und Ehrgeiz mit Fantasy- und Mystikelementen, der den Weg einer starken und unbeugsamen Frau beschreibt

Bewertung aus Köln am 28.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Zwillingsschwestern Estrella und Alma führen als Töchter des Marquis von Zuloaga ein gut situiertes und behütetes Leben in der Villa Soledad im spanischen Baskenland, bis sich ihre Großmutter 1927 von den Klippen in das Kantabrische Meer stürzt. Von der Großmutter haben die Mädchen magische Fähigkeiten geerbt, die sie vor anderen geheimhalten. Durch ihre Zauberei und das Spiel mit der Natur werden sie mit einem Fluch belegt, der dafür sorgt, dass nur eine von beiden ihren 15. Geburtstag überleben wird. Bis dahin ist das Leben der Schwestern von Konkurrenzdenken, Neid und Eifersucht geprägt - Eigenschaften, die dazu führen, dass die Prophezeiung eintritt. Die überlebende Estrella, die sich stets im Schatten von Alma gefühlt hat, wird von der Familie verstoßen, gelangt auf ein Mädcheninternat in England, bis sie mit knapp 18 Jahren den kalifornischen Ranch-Besitzer Mason Campbell heiratet, um nicht mittellos zu sein. Als die Ranch drei Jahre nach der Ankunft von Estrella in Amerika wegen der miserablen Geschäftsführer ihres Ehemanns vor dem Ruin steht, setzt sie erstmalig wieder ihre Fähigkeiten ein, um die Ranch zu retten und ihren Besitz zu verteidigen. Dabei bedenkt sie erneut nicht, welche Folgen ihre Magie und Manipulation der Schöpfung für Natur und Menschen haben wird. Ein Spiel mit dem Feuer, das sie letztlich wieder zurück nach Spanien bringen wird, wo sie den Familienbesitz, die Eisenmine in Basondo, wieder in Betrieb nehmen möchte. "Die Töchter der Villa Soledad" ist ein epischer Roman über eine junge Frau, die in einer Umgebung aufwächst, die von der Willkür und Macht der Männer geprägt ist und die sich ohne Rücksicht auf Verluste über alle Konventionen hinwegsetzt und ihren eigenen Weg geht, auch wenn der mit Verlust und viel Schmerz verbunden ist. Cover und Titel suggerieren eine historische Familiensaga mit dem Fokus auf zwei privilegierten Mädchen, ist jedoch eher ein Drama mit Mystery-Elementen, das man dem magischen Realismus zuordnen kann. Die Magie und die daraus resultierende Manipulation der Natur wirkt sich auf das Leben von Estrella in großem Umfang aus und hat einen wesentlichen Anteil an der Geschichte. Estrella ist dabei keine liebenswürdige Protagonistin. Ihr Charakter ist bestimmt von Eifersucht, Neid und Rachegedanken und sie stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Sie spielt mit der Natur und kämpft entschieden gegen ihr Schicksal. Gespannt verfolgt man die Katastrophen, die sich anbahnen und die Folgen für Estrella und die Familie Zuloaga. Dabei überzeugt der Roman mit einer düsteren bis gruseligen, magischen Atmosphäre und einem anschaulichen historischen Setting, geprägt von der einzigartigen Kulisse in den Wäldern von Basondo und der kargen Landschaft in Kalifornischen und den historischen Ereignissen der Wirtschaftskrise, des spanischen Bürgerkriegs und den Auswirkungen von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg. Es ist ein Roman über Eifersucht, Macht und Ehrgeiz mit Fantasy- und Mystikelementen, der den Weg einer starken und unbeugsamen Frau beschreibt, deren bewegendes Schicksal berührt, auch wenn man nicht mit all ihren Entscheidungen einverstanden sein kann und ihre gewissenlose und kaltherzige Art den Leser vor den Kopf stößt.

Epischer Roman über Eifersucht, Macht und Ehrgeiz mit Fantasy- und Mystikelementen, der den Weg einer starken und unbeugsamen Frau beschreibt

Bewertung aus Köln am 28.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Zwillingsschwestern Estrella und Alma führen als Töchter des Marquis von Zuloaga ein gut situiertes und behütetes Leben in der Villa Soledad im spanischen Baskenland, bis sich ihre Großmutter 1927 von den Klippen in das Kantabrische Meer stürzt. Von der Großmutter haben die Mädchen magische Fähigkeiten geerbt, die sie vor anderen geheimhalten. Durch ihre Zauberei und das Spiel mit der Natur werden sie mit einem Fluch belegt, der dafür sorgt, dass nur eine von beiden ihren 15. Geburtstag überleben wird. Bis dahin ist das Leben der Schwestern von Konkurrenzdenken, Neid und Eifersucht geprägt - Eigenschaften, die dazu führen, dass die Prophezeiung eintritt. Die überlebende Estrella, die sich stets im Schatten von Alma gefühlt hat, wird von der Familie verstoßen, gelangt auf ein Mädcheninternat in England, bis sie mit knapp 18 Jahren den kalifornischen Ranch-Besitzer Mason Campbell heiratet, um nicht mittellos zu sein. Als die Ranch drei Jahre nach der Ankunft von Estrella in Amerika wegen der miserablen Geschäftsführer ihres Ehemanns vor dem Ruin steht, setzt sie erstmalig wieder ihre Fähigkeiten ein, um die Ranch zu retten und ihren Besitz zu verteidigen. Dabei bedenkt sie erneut nicht, welche Folgen ihre Magie und Manipulation der Schöpfung für Natur und Menschen haben wird. Ein Spiel mit dem Feuer, das sie letztlich wieder zurück nach Spanien bringen wird, wo sie den Familienbesitz, die Eisenmine in Basondo, wieder in Betrieb nehmen möchte. "Die Töchter der Villa Soledad" ist ein epischer Roman über eine junge Frau, die in einer Umgebung aufwächst, die von der Willkür und Macht der Männer geprägt ist und die sich ohne Rücksicht auf Verluste über alle Konventionen hinwegsetzt und ihren eigenen Weg geht, auch wenn der mit Verlust und viel Schmerz verbunden ist. Cover und Titel suggerieren eine historische Familiensaga mit dem Fokus auf zwei privilegierten Mädchen, ist jedoch eher ein Drama mit Mystery-Elementen, das man dem magischen Realismus zuordnen kann. Die Magie und die daraus resultierende Manipulation der Natur wirkt sich auf das Leben von Estrella in großem Umfang aus und hat einen wesentlichen Anteil an der Geschichte. Estrella ist dabei keine liebenswürdige Protagonistin. Ihr Charakter ist bestimmt von Eifersucht, Neid und Rachegedanken und sie stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Sie spielt mit der Natur und kämpft entschieden gegen ihr Schicksal. Gespannt verfolgt man die Katastrophen, die sich anbahnen und die Folgen für Estrella und die Familie Zuloaga. Dabei überzeugt der Roman mit einer düsteren bis gruseligen, magischen Atmosphäre und einem anschaulichen historischen Setting, geprägt von der einzigartigen Kulisse in den Wäldern von Basondo und der kargen Landschaft in Kalifornischen und den historischen Ereignissen der Wirtschaftskrise, des spanischen Bürgerkriegs und den Auswirkungen von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg. Es ist ein Roman über Eifersucht, Macht und Ehrgeiz mit Fantasy- und Mystikelementen, der den Weg einer starken und unbeugsamen Frau beschreibt, deren bewegendes Schicksal berührt, auch wenn man nicht mit all ihren Entscheidungen einverstanden sein kann und ihre gewissenlose und kaltherzige Art den Leser vor den Kopf stößt.

Unsere Kund*innen meinen

Die Töchter der Villa Soledad

von Alaitz Extremera Leceaga

3.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Töchter der Villa Soledad