Der Schmetterlingsjunge
Band 7
Ein Fall für Nils Trojan Band 7

Der Schmetterlingsjunge

Psychothriller

Buch (Taschenbuch)

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Der Schmetterlingsjunge

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Beschreibung

Der Berliner Kommissar Nils Trojan hat schon vieles gesehen, aber als er den Tatort in Kreuzberg betritt, traut er seinen Augen kaum: Die ermordete Frau liegt entkleidet auf dem Bett, ihren Rücken ziert das farbenprächtige Gemälde eines riesigen Schmetterlings. Nur zwei Tage später ereignet sich ein weiterer Mord, wieder hinterlässt der Täter sein bizarres Kunstwerk auf dem Körper des Opfers. Verzweifelt versucht Trojan, die Botschaft des Mörders zu entschlüsseln, denn er weiß – er muss die Obsession begreifen, die den Täter treibt, wenn er das grausame Töten beenden will …

Details

Verkaufsrang

26836

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26836

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

400 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48982-4

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Ein begnadeter Mörder, dessen Fähigkeiten nicht zu unterschätzen sind!

Jara am 16.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Der Schmetterlingsjunge" von Max Bentow handelt es sich um den Berliner Kommissar Nils Trojan, der einen Mord aufzudecken versucht. Aber es sind keine gewöhnliche Morde mit einem Messer in der Brust oder einer Schusswunde im Kopf, denn die Ermordeten werden auf eine ästhetische Art und Weise am Tatort zurückgelassen. Nils versucht alles, um den außergewöhnlichen Täter zu finden, aber dieser scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Das ist mein erstes Buch von Max Bentow, dass ich gelesen habe. Und es ist mein erstes Buch aus dem Genre "Psychothriller". Demnach war ich sehr gespannt, wie mir die Geschichte gefallen wird. Mir gefällt, dass die Handlungen schnell aufeinander folgen, sodass keine Stelle zu langatmig ist. Man hat das Buch somit in kurzer Zeit fertig gelesen. Aber dadurch, dass die Handlungen rasch stattfinden, baut sich keine Spannung in der Geschichte auf. Es ist nichts überraschendes oder erschreckendes passiert, weshalb es für mich anstrengend und zugleich langweilig zu lesen gewesen ist. Mir gefällt es, dass Max näher auf den Charakter des Täters eingegangen ist, sodass man seine Taten mehr oder weniger "nachvollziehen" kann. Ich mag die kleinen Einblicke, die man im Bezug auf seine Vergangenheit bekommen hat, weil ich dadurch seine psychische Entwicklung, die er durchlaufen musste, herauslesen kann. Nur bin ich leider mit den Charakteren nicht ganz warm geworden. Ich habe kein Bezug zu Nils oder den anderen finden können, weil die Figuren nicht lebhaft beschrieben wurden sind. Ich habe mich nicht in ihnen hineinversetzen können, weil mir sein Schreibstil zu trocken ist. Es fehlt mir an Lebhaftigkeit und Humor. Von dem offenen Ende bin ich ebenfalls nicht begeistert. Ich wünsche mir, dass er näher auf die betroffenen Personen eingegangen wäre, damit ich erfahren kann, was aus ihnen geworden ist. Durch das Buch habe ich bemerkt, dass ich von der Genre nicht angetan bin und ich mich mit Mordfällen nicht anfreunden kann.

Ein begnadeter Mörder, dessen Fähigkeiten nicht zu unterschätzen sind!

Jara am 16.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Der Schmetterlingsjunge" von Max Bentow handelt es sich um den Berliner Kommissar Nils Trojan, der einen Mord aufzudecken versucht. Aber es sind keine gewöhnliche Morde mit einem Messer in der Brust oder einer Schusswunde im Kopf, denn die Ermordeten werden auf eine ästhetische Art und Weise am Tatort zurückgelassen. Nils versucht alles, um den außergewöhnlichen Täter zu finden, aber dieser scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Das ist mein erstes Buch von Max Bentow, dass ich gelesen habe. Und es ist mein erstes Buch aus dem Genre "Psychothriller". Demnach war ich sehr gespannt, wie mir die Geschichte gefallen wird. Mir gefällt, dass die Handlungen schnell aufeinander folgen, sodass keine Stelle zu langatmig ist. Man hat das Buch somit in kurzer Zeit fertig gelesen. Aber dadurch, dass die Handlungen rasch stattfinden, baut sich keine Spannung in der Geschichte auf. Es ist nichts überraschendes oder erschreckendes passiert, weshalb es für mich anstrengend und zugleich langweilig zu lesen gewesen ist. Mir gefällt es, dass Max näher auf den Charakter des Täters eingegangen ist, sodass man seine Taten mehr oder weniger "nachvollziehen" kann. Ich mag die kleinen Einblicke, die man im Bezug auf seine Vergangenheit bekommen hat, weil ich dadurch seine psychische Entwicklung, die er durchlaufen musste, herauslesen kann. Nur bin ich leider mit den Charakteren nicht ganz warm geworden. Ich habe kein Bezug zu Nils oder den anderen finden können, weil die Figuren nicht lebhaft beschrieben wurden sind. Ich habe mich nicht in ihnen hineinversetzen können, weil mir sein Schreibstil zu trocken ist. Es fehlt mir an Lebhaftigkeit und Humor. Von dem offenen Ende bin ich ebenfalls nicht begeistert. Ich wünsche mir, dass er näher auf die betroffenen Personen eingegangen wäre, damit ich erfahren kann, was aus ihnen geworden ist. Durch das Buch habe ich bemerkt, dass ich von der Genre nicht angetan bin und ich mich mit Mordfällen nicht anfreunden kann.

Tanz der Schmetterlinge

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Heute möchte ich Euch einen spannenden Psychothriller von Max Bentow vorstellen. Bisher habe ich von Max Bentow weder etwas gelesen, noch etwas gehört. Das Hörbuch Schmetterlingsjunge ist bereits der siebte Fall des Berliner Kommissars Nils Trojan. Im Jahr 2011 erschien das erste Buch der Trojan-Serie unter dem Namen Der Federmann. Bis 2016 folgte jährlich ein weiterer Fall. Vor kurzem ist nun der neueste Fall erschienen. Kommissar Nils Trojan wird an einen Tatort in Berlin Kreuzberg gerufen. Dort liegt eine ermordete Frau auf ihrem Bett. Auf dem Rücken hat sie eine große Zeichnung eines Schmetterlings. Kurz darauf taucht eine weitere Tote mit einem Schmetterling auf dem Rücken auf. Verzweifelt versucht der Kommissar zusammen mit seiner Kollegin zu begreifen, was den Täter dazu treibt und ob es zufällige Opfer sind. Am Anfang des Buches hatte ich mein Tun, mich in die Geschichte hineinzufinden. Da die Handlung zwischen verschiedenen Orten herumspringt. Nach einiger Zeit ergab alles aber einen Sinn und die Zusammenhänge waren erkennbar. Die Geschichte wird durchweg spannend erzählt und die kompletten Zusammenhänge erschließen sich erst am Ende des Buches. Gelesen wird das Buch von Axel Milberg, was zur Folge hatte, dass ich bei der Rolle des Kommissars immer wieder Kommissar Borowski aus dem Tatort Kiel vor Augen hatte. Axel Milberg liest das Buch in einer ruhigen aber sehr intensiven Art. Es ist ihm gut gelungen die Spannung des Buches herüberzubringen. Trotz der anfänglichen Probleme muss ich abschließend feststellen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, das Buch zu hören. Da ich die ersten sechs Fälle noch nicht kenne, werde ich mal nach diesen Ausschau halten. Auch die im Buch vorkommende Biosphäre Potsdam werde ich mal besuchen.

Tanz der Schmetterlinge

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Heute möchte ich Euch einen spannenden Psychothriller von Max Bentow vorstellen. Bisher habe ich von Max Bentow weder etwas gelesen, noch etwas gehört. Das Hörbuch Schmetterlingsjunge ist bereits der siebte Fall des Berliner Kommissars Nils Trojan. Im Jahr 2011 erschien das erste Buch der Trojan-Serie unter dem Namen Der Federmann. Bis 2016 folgte jährlich ein weiterer Fall. Vor kurzem ist nun der neueste Fall erschienen. Kommissar Nils Trojan wird an einen Tatort in Berlin Kreuzberg gerufen. Dort liegt eine ermordete Frau auf ihrem Bett. Auf dem Rücken hat sie eine große Zeichnung eines Schmetterlings. Kurz darauf taucht eine weitere Tote mit einem Schmetterling auf dem Rücken auf. Verzweifelt versucht der Kommissar zusammen mit seiner Kollegin zu begreifen, was den Täter dazu treibt und ob es zufällige Opfer sind. Am Anfang des Buches hatte ich mein Tun, mich in die Geschichte hineinzufinden. Da die Handlung zwischen verschiedenen Orten herumspringt. Nach einiger Zeit ergab alles aber einen Sinn und die Zusammenhänge waren erkennbar. Die Geschichte wird durchweg spannend erzählt und die kompletten Zusammenhänge erschließen sich erst am Ende des Buches. Gelesen wird das Buch von Axel Milberg, was zur Folge hatte, dass ich bei der Rolle des Kommissars immer wieder Kommissar Borowski aus dem Tatort Kiel vor Augen hatte. Axel Milberg liest das Buch in einer ruhigen aber sehr intensiven Art. Es ist ihm gut gelungen die Spannung des Buches herüberzubringen. Trotz der anfänglichen Probleme muss ich abschließend feststellen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, das Buch zu hören. Da ich die ersten sechs Fälle noch nicht kenne, werde ich mal nach diesen Ausschau halten. Auch die im Buch vorkommende Biosphäre Potsdam werde ich mal besuchen.

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