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Die Stille meiner Worte

Berührende Hommage an das Leben und den Neuanfang

Buch (Taschenbuch)

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Die Stille meiner Worte

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Illustrator

Alexander Kopainski

Verlag

Oetinger

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Illustrator

Alexander Kopainski

Verlag

Oetinger

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

12,5/18,7/2,7 cm

Gewicht

334 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8415-0594-1

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106 Bewertungen

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Dramatisch, tief und trotzdem wunderschön

Bewertung am 03.05.2024

Bewertungsnummer: 2193056

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Hannah hat ihre Zwillingsschwester Izzy verloren und damit auch ihre andere Hälfte, den Menschen, der sie komplett gemacht hat. Seit diesem tragischen Augenblick bringt sie kein einziges Wort über ihre Lippen, obwohl da so viele Worte wären, die in ihrem Kopf herumkreisen. Es geht einfach nicht. Ihre Eltern wissen sich nicht mehr zu helfen und schicken sie nach Sankt Anna, einem Internat für traumatisierte Jugentliche. Hannah ist ganz und gar nicht begeistert davon. Sie trifft dort auf Levi, der sie auch ganz ohne Worte zu versehen scheint. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch schon viel zu lange in meinem Regal stehen und konnte mich nicht wirklich dazu durchringen es zu lesen. Das Thema ist einfach sehr schwer, tief, es kann Wunden aufreißen oder Ängste schüren. Ich habe mich dazu überwinden müssen, Hannahs Geschichte zu lesen und es viel mir die ersten paar Seiten ganz und gar nicht leicht. Ich habe selbst ein Schwerster und mir nur vorzustellen, was Hannah durchmachen musst, ist wirklich furchtbar für mich. Normalerweise lese ich leichte Liebesromane, die einen einfach nur in eine schöne Welt entführen und dafür sorgen, dass man seine eigenen Gedanken für einen Moment vergisst. Mit diesem Werk ist das nicht so möglich. Die ersten paar Seiten fielen mir also schwer, doch dann hat das Buch mich total mitgerissen. Ich konnte richtig eintauchen in Hannahs Gefühle und Gedanken, die Story hat mich gefesselt und mitgenommen und ich konnte gar nicht mehr aufhören. Ich habe das ganze Buch am Stück einfach durchgelesen. Das Buch hat durch das Thema Verlust natürlich eine gewisse Schwere, die nicht jedem gefallen wird. Ich bin eigentlich auch kein Fan davon und vermeide solche Bücher normalerweise. Allerdings hat Ava Reed es irgendwie geschafft mich trotzdem zu fesseln und sie erschafft in der Trauer und er Hilflosigkeit auch richtig schöne Augenblicke. Es ist traurig und gleichzeitig auch schön, Hannahs Gefühle und Gedanken zu spüren, ihre Verzweiflung, ihre Wut, einfach alles. Dadurch lernt man natürlich viel über diesen Menschen. Noch besser hat mir allerdings Levi gefallen, der eine sehr sanfte und einfühlsame Art hat. Er drängt nicht, er zeigt seine Verzweiflung nicht, er lässt Hannah einfach sie selbst sein und schafft es so irgendwie doch zu ihr durchzudringen. Und mein absoluter Favorit ist natürlich Mo, der Kater, der eher an ein kleines Schoßhündchen erinnert. Ich wünschte mir manchmal auch, ich hätte einen Mo in meinem Leben. Mein Fazit: Wer einen leichten Roman zur einfachen Unterhaltung sucht, ist hier definitiv falsch. Ich selbst hatte keine großen Erwartungen an das Buch, da ich dieses schwere Thema eigentlich nicht so gerne mag. Um so mehr hat es mich überrascht, wie stark ich von der Story mitgerissen wurde. Das Buch fühlt sich einfach echt an, verletzlich, roh und das mochte ich sehr. Ich bin wirklich beeindruckt.
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Dramatisch, tief und trotzdem wunderschön

Bewertung am 03.05.2024
Bewertungsnummer: 2193056
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Hannah hat ihre Zwillingsschwester Izzy verloren und damit auch ihre andere Hälfte, den Menschen, der sie komplett gemacht hat. Seit diesem tragischen Augenblick bringt sie kein einziges Wort über ihre Lippen, obwohl da so viele Worte wären, die in ihrem Kopf herumkreisen. Es geht einfach nicht. Ihre Eltern wissen sich nicht mehr zu helfen und schicken sie nach Sankt Anna, einem Internat für traumatisierte Jugentliche. Hannah ist ganz und gar nicht begeistert davon. Sie trifft dort auf Levi, der sie auch ganz ohne Worte zu versehen scheint. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch schon viel zu lange in meinem Regal stehen und konnte mich nicht wirklich dazu durchringen es zu lesen. Das Thema ist einfach sehr schwer, tief, es kann Wunden aufreißen oder Ängste schüren. Ich habe mich dazu überwinden müssen, Hannahs Geschichte zu lesen und es viel mir die ersten paar Seiten ganz und gar nicht leicht. Ich habe selbst ein Schwerster und mir nur vorzustellen, was Hannah durchmachen musst, ist wirklich furchtbar für mich. Normalerweise lese ich leichte Liebesromane, die einen einfach nur in eine schöne Welt entführen und dafür sorgen, dass man seine eigenen Gedanken für einen Moment vergisst. Mit diesem Werk ist das nicht so möglich. Die ersten paar Seiten fielen mir also schwer, doch dann hat das Buch mich total mitgerissen. Ich konnte richtig eintauchen in Hannahs Gefühle und Gedanken, die Story hat mich gefesselt und mitgenommen und ich konnte gar nicht mehr aufhören. Ich habe das ganze Buch am Stück einfach durchgelesen. Das Buch hat durch das Thema Verlust natürlich eine gewisse Schwere, die nicht jedem gefallen wird. Ich bin eigentlich auch kein Fan davon und vermeide solche Bücher normalerweise. Allerdings hat Ava Reed es irgendwie geschafft mich trotzdem zu fesseln und sie erschafft in der Trauer und er Hilflosigkeit auch richtig schöne Augenblicke. Es ist traurig und gleichzeitig auch schön, Hannahs Gefühle und Gedanken zu spüren, ihre Verzweiflung, ihre Wut, einfach alles. Dadurch lernt man natürlich viel über diesen Menschen. Noch besser hat mir allerdings Levi gefallen, der eine sehr sanfte und einfühlsame Art hat. Er drängt nicht, er zeigt seine Verzweiflung nicht, er lässt Hannah einfach sie selbst sein und schafft es so irgendwie doch zu ihr durchzudringen. Und mein absoluter Favorit ist natürlich Mo, der Kater, der eher an ein kleines Schoßhündchen erinnert. Ich wünschte mir manchmal auch, ich hätte einen Mo in meinem Leben. Mein Fazit: Wer einen leichten Roman zur einfachen Unterhaltung sucht, ist hier definitiv falsch. Ich selbst hatte keine großen Erwartungen an das Buch, da ich dieses schwere Thema eigentlich nicht so gerne mag. Um so mehr hat es mich überrascht, wie stark ich von der Story mitgerissen wurde. Das Buch fühlt sich einfach echt an, verletzlich, roh und das mochte ich sehr. Ich bin wirklich beeindruckt.

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Absolute Leseempfehlung!

Josie aus Dresden am 29.09.2023

Bewertungsnummer: 2032720

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war anfangs ziemlich skeptisch aber schon nach den ersten paar Seiten habe ich angefangen mich zu verlieben. Die Protagonistin ist teilweise schwierig nachzuempfinden, jedoch versteht man sie nach und nach mehr, je mehr man ihre Geschichte erfährt. Ich habe es geliebt und es ist zu einem meiner liebsten Bücher geworden! <3
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Absolute Leseempfehlung!

Josie aus Dresden am 29.09.2023
Bewertungsnummer: 2032720
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war anfangs ziemlich skeptisch aber schon nach den ersten paar Seiten habe ich angefangen mich zu verlieben. Die Protagonistin ist teilweise schwierig nachzuempfinden, jedoch versteht man sie nach und nach mehr, je mehr man ihre Geschichte erfährt. Ich habe es geliebt und es ist zu einem meiner liebsten Bücher geworden! <3

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Die Stille meiner Worte

von Ava Reed

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Marlene Wießler

Thalia Heidelberg

Zum Portrait

5/5

Wer hört mir zu, obwohl ich nicht sprechen kann?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Hannah klafft ein riesiges Loch. Izzy, ihre Zwillingsschwester ist fort und sie hat ihre Stimme und ihr Lachen mitgenommen. Auch das Familienhaus ging im verheerenden Feuer verloren. Alles in Hannah schmerzt, alles erinnert sie an ihren Verlust und Hannah lässt sich ihre blonden Haare abschneiden und schwarz färben. Alles was ihr von Izzy bleibt, sind die Briefe, die sie ihr schreibt und dann verbrennt. Vielleicht ist so die sicherste Weise, dass Izzy ihre Worte bekommt. Hannahs Eltern sind ratlos, deswegen soll Hannah jetzt auf eine besondere Schule gehen. Wie sie ihr da helfen wollen weiß Hannah nicht, denn nur Izzy würde sie verstehen. Dort trifft sie Levi. Und er scheint sie auch ohne Worte zu verstehen scheint... Schmerzhaft und tiefgründig beschreibt Ava Reed den Verlust von Hannah und auch der ihrer Eltern. Wir begeben uns mit ihr auf eine Reise zu Erinnerungen und langsamen Verstehen. Taschentücher bereithalten!
5/5

Wer hört mir zu, obwohl ich nicht sprechen kann?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Hannah klafft ein riesiges Loch. Izzy, ihre Zwillingsschwester ist fort und sie hat ihre Stimme und ihr Lachen mitgenommen. Auch das Familienhaus ging im verheerenden Feuer verloren. Alles in Hannah schmerzt, alles erinnert sie an ihren Verlust und Hannah lässt sich ihre blonden Haare abschneiden und schwarz färben. Alles was ihr von Izzy bleibt, sind die Briefe, die sie ihr schreibt und dann verbrennt. Vielleicht ist so die sicherste Weise, dass Izzy ihre Worte bekommt. Hannahs Eltern sind ratlos, deswegen soll Hannah jetzt auf eine besondere Schule gehen. Wie sie ihr da helfen wollen weiß Hannah nicht, denn nur Izzy würde sie verstehen. Dort trifft sie Levi. Und er scheint sie auch ohne Worte zu verstehen scheint... Schmerzhaft und tiefgründig beschreibt Ava Reed den Verlust von Hannah und auch der ihrer Eltern. Wir begeben uns mit ihr auf eine Reise zu Erinnerungen und langsamen Verstehen. Taschentücher bereithalten!

Marlene Wießler
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Marie Richter

Thalia Recklinghausen – Palais Vest

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5/5

Nach jedem Ende beginnt ein Neuanfang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit ihre Schwester ums Leben gekommen ist redet Hannah nicht mehr. Sie hat das Gefühl, als würde alles in ihr zerbrechen. Sie schreibt regelmäßig Briefe an ihre Schwester, um alles zu verarbeiten. Ihre Eltern sind verzweifelt und schicken sie in ein Camp in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. Hannah ist davon überhaupt nicht begeistert, da sie denkt, ihre Eltern lehnen sie ab und wollen sie fortschicken. Doch in dem Camp lernt sie einige Jugendliche kennen, die alle ihre eigenen Probleme haben. Unter ihnen ist auch Levi. Der Junge mit der Cap, den Tattoos und dem Piercing, der Hannahs Interesse geweckt hat. „Die Stille meiner Worte“ ist eine sehr besondere Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Da Hannah nicht redet und man nur ihre Gedanken kennt, macht es das Ganze umso intensiver und man spürt die Trauer, die von ihr ausgeht. Es ist so gut geschrieben, dass man mit Hannah richtig mitfühlt und ihr wünscht, dass es besser wird. Die anderen Jugendlichen aus dem Camp sind trotz ihrer persönlichen Probleme so warmherzig dargestellt. Sie verurteilen Hannah nicht, weil sie nicht redet, sondern akzeptieren sie wie sie ist und unterstützen sie. Dadurch entsteht eine sehr angenehme und familiäre Atmosphäre. Eine sehr mitreißende Geschichte mit vielen Gänsehaut-Momenten!
5/5

Nach jedem Ende beginnt ein Neuanfang

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit ihre Schwester ums Leben gekommen ist redet Hannah nicht mehr. Sie hat das Gefühl, als würde alles in ihr zerbrechen. Sie schreibt regelmäßig Briefe an ihre Schwester, um alles zu verarbeiten. Ihre Eltern sind verzweifelt und schicken sie in ein Camp in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. Hannah ist davon überhaupt nicht begeistert, da sie denkt, ihre Eltern lehnen sie ab und wollen sie fortschicken. Doch in dem Camp lernt sie einige Jugendliche kennen, die alle ihre eigenen Probleme haben. Unter ihnen ist auch Levi. Der Junge mit der Cap, den Tattoos und dem Piercing, der Hannahs Interesse geweckt hat. „Die Stille meiner Worte“ ist eine sehr besondere Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Da Hannah nicht redet und man nur ihre Gedanken kennt, macht es das Ganze umso intensiver und man spürt die Trauer, die von ihr ausgeht. Es ist so gut geschrieben, dass man mit Hannah richtig mitfühlt und ihr wünscht, dass es besser wird. Die anderen Jugendlichen aus dem Camp sind trotz ihrer persönlichen Probleme so warmherzig dargestellt. Sie verurteilen Hannah nicht, weil sie nicht redet, sondern akzeptieren sie wie sie ist und unterstützen sie. Dadurch entsteht eine sehr angenehme und familiäre Atmosphäre. Eine sehr mitreißende Geschichte mit vielen Gänsehaut-Momenten!

Marie Richter
  • Marie Richter
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