O Besenstiel, o Besenstiel!

Inhaltsverzeichnis


CD 1





  1. Adventskalender sind nur was für Babys (gelesen von Leonie Landa)



  2. Als ich an dem Tag aus der Schule kam ...



  3. Lasse, der singende Elch (gelesen von Toini Ruhnke)



  4. Vor der Kirche standen ...



  5. Den ganzen Tag ging ...



  6. Das dritte Schaf von links (gelesen von Jens Wawrczeck)



  7. Zuerst hatten Jakobs Mama ...



  8. In der Garderobe wuselte alles ...



  9. Und wer bringt die Geschenke? (gelesen von Muriel Bielenberg)



  10. Und dann passierte etwas ... 



  11. Und dann waren sie weg ...



  12. Ich bin ins Schlafzimmer ...  


CD 2





  1. Der fremde Bruder (gelesen von Julian Greis)



  2. Karin ist Lenis Mutter 



  3. Ich bin eine Haltestelle zu früh ausgestiegen  



  4. Mama hat zwei Schüsseln ...  



  5. Das Weihnachtspferd (gelesen von Liza Ohm) 



  6. Wir haben also dagestanden ...



  7. Gans in Not (gelesen von Ursula Illert)  



  8. Papa und Mama machen große Augen ... 



  9. Sigi der Seebär (gelesen von Sabine Ludwig) 



  10. „Moin, moin!“ 



  11. Der Seebär beugt sich vor zu ihm ... 



  12. Nun holt Sigi eine Muschel ...


O Besenstiel, o Besenstiel!

Weihnachtsbaumgeschichten von Sabine Ludwig

Hörbuch (CD)

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

O Besenstiel, o Besenstiel!

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

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ab 13,00 €
eBook

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ab 9,99 €
Hörbuch

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ab 9,99 €

Beschreibung

Lesung, ca. 150 Minuten.
Was heißt eigentlich „stille Nacht“? Wohl kaum, dass an Heiligabend der Zug nach Hause einfach unterwegs stehen bleibt und dann auch noch das Licht ausgeht. Und wie überredet man die getrennten Eltern, gemeinsam mit allen zu feiern? Was, wenn im Krippenspiel nur eine Rolle als drittes Schaf von links drin ist? Sabine Ludwigs großartige Geschichtensammlung ist genauso frech, lustig, nachdenklich und feierlich wie das echte Leben. Ein tolles Geschenk für alle, die Weihnachten lieben!

Ludwig, SabineSabine Ludwig, geboren in Berlin, schreibt seit 30 Jahren Geschichten für Kinder und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautorinnen. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Gustavus, FrankFrank Gustavus arbeitet als freischaffender Sprachregisseur, Autor, Hörbuch- und Hörspielbearbeiter und Produzent und ist TV-Off-Sprecher für Magazine und Reportagen.

Ludwig, SabineSabine Ludwig, geboren in Berlin, schreibt seit 30 Jahren Geschichten für Kinder und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautorinnen. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet.

Greis, JulianJulian Greis ist seit 2009 festes Ensemblemitglied am Hamburger Thalia Theater. 2012 erhielt er den Boy-Gobert-Preis für Nachwuchs-Schauspieler und 2014 den Rolf-Mares-Preis.

Illert, UrsulaUrsula Illert arbeitet seit 1986 als Schauspielerin und Sprecherin bei Funk und Fernsehen. Einen besonderen Stellenwert in ihrer künstlerischen Arbeit nehmen Rezitation und öffentliche Lesungen ein.

Landa, LeonieLeonie Landa ist in Film und Fernsehen zu sehen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Synchron- und Hörspielrollen.

Details

Medium

CD

Sprecher

Sabine Ludwig + weitere

Spieldauer

2 Stunden und 6 Minuten

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2019

Verlag

Oetinger Media GmbH

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Spieldauer

2 Stunden und 6 Minuten

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2019

Verlag

Oetinger Media GmbH

Anzahl

2

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783837311273

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Im Großen und Ganzen hat uns das Buch leider enttäuscht.

YaBiaLina aus Berlin am 31.12.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein Fan von Weihnachtsbüchern in der Weihnachszeit,umso mehr habe ich mich darauf gefreut,dieses Buch mit meiner Tochter zu lesen,jedoch hat es uns leider nicht so gefallen wie erhofft. Inhalt: Was heißt eigentlich „Stille Nacht“? Wohl kaum, dass an Heiligabend der Zug nach Hause einfach unterwegs stehen bleibt und dann auch noch das Licht ausgeht. Und wie überredet man die getrennten Eltern, gemeinsam mit allen zu feiern? Was, wenn man im Krippenspiel nur eine Rolle als drittes Schaf von links drin ist? Sabine Ludwigs großartige Geschichtensammlung ist genauso frech, lustig, nachdenklich und feierlich wie das echte Leben. Meinung: Die Autorin Sabine Ludwig hat in diesem Weihnachtsbuch,acht ganz verschiedene Kurzgeschichten zu Papier gebracht,die einen die ein oder andere Botschaft übermittelt,uns jedoch von den Umständen her,einfach nicht gefallen haben. Über Mut,Teilen und in der Not helfen wir hier erzählt,was besonders zur Weihnachtszeit wirklich toll ist und den Kindern,die das Buch lesen,hoffentlich etwas mit auf Weg geben.Aber wiederum muss man sich als älteres Kind sagen lassen,das man ein Baby sei,wenn man noch ein Adventskalender hat...warum?! Selbst ich freue mich mit meinen ü30 über einen......Das Fest mit völlig Fremden in einem Zug zu verbringen,ist auch nicht der Burner.Eine egoistische Mutter,die ihren Kindern Weihnachten nimmt und ständige Ruhestörungen durch eine singende Figur,lässt ein Kind nicht mehr schlafen....was daran wiederum toll sein soll,verstehe ich nicht. Am schönsten war für mich wirklich die Geschichte,wo zwei Familien am Ende zusammen gefeiert haben,weil sie doch irgendwie zusammen gehören. Der Schreibstil war okay,aber stellenweise haben wir kaum noch Lust verspürt,weiter zu lesen,da das Interesse der Geschichte uns nicht geweckt hat.Für unseren Geschmack,haben sie sich zu lang hingezogen,vielleicht kam es uns auch nur so vor,weil wir mit den Geschichten größtenteils einfach nicht warm wurden. Ein paar Illustrationen bereichern die Geschichten,jedoch finden wir diese nicht besonders gelungen,da hätte an gewiss schönere nehmen können und auch bessere Szenen wählen können.Auch erinnern mich insbesondere die Gesichter,an eine andere Kinderbuchreihe,was daran liegt,das es von der selben Dame illustriert wurde.Man sollte für andere Bücher,vielleicht auch andere Menschen nehmen. Fazit: Im Großen und Ganzen waren wir von dem Buch leider enttäuscht.

Im Großen und Ganzen hat uns das Buch leider enttäuscht.

YaBiaLina aus Berlin am 31.12.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein Fan von Weihnachtsbüchern in der Weihnachszeit,umso mehr habe ich mich darauf gefreut,dieses Buch mit meiner Tochter zu lesen,jedoch hat es uns leider nicht so gefallen wie erhofft. Inhalt: Was heißt eigentlich „Stille Nacht“? Wohl kaum, dass an Heiligabend der Zug nach Hause einfach unterwegs stehen bleibt und dann auch noch das Licht ausgeht. Und wie überredet man die getrennten Eltern, gemeinsam mit allen zu feiern? Was, wenn man im Krippenspiel nur eine Rolle als drittes Schaf von links drin ist? Sabine Ludwigs großartige Geschichtensammlung ist genauso frech, lustig, nachdenklich und feierlich wie das echte Leben. Meinung: Die Autorin Sabine Ludwig hat in diesem Weihnachtsbuch,acht ganz verschiedene Kurzgeschichten zu Papier gebracht,die einen die ein oder andere Botschaft übermittelt,uns jedoch von den Umständen her,einfach nicht gefallen haben. Über Mut,Teilen und in der Not helfen wir hier erzählt,was besonders zur Weihnachtszeit wirklich toll ist und den Kindern,die das Buch lesen,hoffentlich etwas mit auf Weg geben.Aber wiederum muss man sich als älteres Kind sagen lassen,das man ein Baby sei,wenn man noch ein Adventskalender hat...warum?! Selbst ich freue mich mit meinen ü30 über einen......Das Fest mit völlig Fremden in einem Zug zu verbringen,ist auch nicht der Burner.Eine egoistische Mutter,die ihren Kindern Weihnachten nimmt und ständige Ruhestörungen durch eine singende Figur,lässt ein Kind nicht mehr schlafen....was daran wiederum toll sein soll,verstehe ich nicht. Am schönsten war für mich wirklich die Geschichte,wo zwei Familien am Ende zusammen gefeiert haben,weil sie doch irgendwie zusammen gehören. Der Schreibstil war okay,aber stellenweise haben wir kaum noch Lust verspürt,weiter zu lesen,da das Interesse der Geschichte uns nicht geweckt hat.Für unseren Geschmack,haben sie sich zu lang hingezogen,vielleicht kam es uns auch nur so vor,weil wir mit den Geschichten größtenteils einfach nicht warm wurden. Ein paar Illustrationen bereichern die Geschichten,jedoch finden wir diese nicht besonders gelungen,da hätte an gewiss schönere nehmen können und auch bessere Szenen wählen können.Auch erinnern mich insbesondere die Gesichter,an eine andere Kinderbuchreihe,was daran liegt,das es von der selben Dame illustriert wurde.Man sollte für andere Bücher,vielleicht auch andere Menschen nehmen. Fazit: Im Großen und Ganzen waren wir von dem Buch leider enttäuscht.

Bunt, witzig und weihnachtlich

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leni hat die Augen verdreht. »Kleine Brüder sind ja so was von ätzend!« »Und große Schwestern erst!«, haben Leon und ich gerufen. Und es war das schönste Weihnachten, das wir je hatten. Wann ist man eigentlich zu alt für einen Adventskalender? Was macht man, wenn man in einem Krippenspiel mitmachen soll, aber wahnsinnig schüchtern ist? Wenn ein singender Elch auf dem Weihnachtsmarkt nervt oder die kleine Schwester unbedingt ein Pferd zu Weihnachten haben will? Wenn die Mama ausgerechnet zu Weihnachten eine Auszeit braucht oder man gerne mit der gesamten Patchwork-Familie zusammen feiern möchte? Was mir an diesem Buch so gut gefiel, war, dass alle acht Geschichten völlig verschieden waren aber gleichzeitig sehr realistisch wirkten. Die Themen waren keine sonderlich ausgefallenen, sondern solche, die bestimmt in vielen Familien vorkommen oder die man vielleicht selber schon erlebt hat. Ganz alltägliche Dinge, die einen in der Weihnachtszeit beschäftigen können und Familienszenarien, mit denen man sich identifizieren kann. Die Geschichten sind zudem sehr witzig geschrieben und herrlich farbenfroh illustriert. Sehr nett fand ich auch einen persönlichen Wunschzettel der Autorin im Anhang, den sie mit 9 Jahren verfasst hatte. Fazit: Bunte, witzige und weihnachtliche Geschichten voll aus dem Familienleben. Kindern und Eltern wird so manches bekannt vorkommen! Prima zum Vor- und Selberlesen.

Bunt, witzig und weihnachtlich

Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leni hat die Augen verdreht. »Kleine Brüder sind ja so was von ätzend!« »Und große Schwestern erst!«, haben Leon und ich gerufen. Und es war das schönste Weihnachten, das wir je hatten. Wann ist man eigentlich zu alt für einen Adventskalender? Was macht man, wenn man in einem Krippenspiel mitmachen soll, aber wahnsinnig schüchtern ist? Wenn ein singender Elch auf dem Weihnachtsmarkt nervt oder die kleine Schwester unbedingt ein Pferd zu Weihnachten haben will? Wenn die Mama ausgerechnet zu Weihnachten eine Auszeit braucht oder man gerne mit der gesamten Patchwork-Familie zusammen feiern möchte? Was mir an diesem Buch so gut gefiel, war, dass alle acht Geschichten völlig verschieden waren aber gleichzeitig sehr realistisch wirkten. Die Themen waren keine sonderlich ausgefallenen, sondern solche, die bestimmt in vielen Familien vorkommen oder die man vielleicht selber schon erlebt hat. Ganz alltägliche Dinge, die einen in der Weihnachtszeit beschäftigen können und Familienszenarien, mit denen man sich identifizieren kann. Die Geschichten sind zudem sehr witzig geschrieben und herrlich farbenfroh illustriert. Sehr nett fand ich auch einen persönlichen Wunschzettel der Autorin im Anhang, den sie mit 9 Jahren verfasst hatte. Fazit: Bunte, witzige und weihnachtliche Geschichten voll aus dem Familienleben. Kindern und Eltern wird so manches bekannt vorkommen! Prima zum Vor- und Selberlesen.

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    2. Als ich an dem Tag aus der Schule kam ...



    3. Lasse, der singende Elch (gelesen von Toini Ruhnke)



    4. Vor der Kirche standen ...



    5. Den ganzen Tag ging ...



    6. Das dritte Schaf von links (gelesen von Jens Wawrczeck)



    7. Zuerst hatten Jakobs Mama ...



    8. In der Garderobe wuselte alles ...



    9. Und wer bringt die Geschenke? (gelesen von Muriel Bielenberg)



    10. Und dann passierte etwas ... 



    11. Und dann waren sie weg ...



    12. Ich bin ins Schlafzimmer ...  


    CD 2





    1. Der fremde Bruder (gelesen von Julian Greis)



    2. Karin ist Lenis Mutter 



    3. Ich bin eine Haltestelle zu früh ausgestiegen  



    4. Mama hat zwei Schüsseln ...  



    5. Das Weihnachtspferd (gelesen von Liza Ohm) 



    6. Wir haben also dagestanden ...



    7. Gans in Not (gelesen von Ursula Illert)  



    8. Papa und Mama machen große Augen ... 



    9. Sigi der Seebär (gelesen von Sabine Ludwig) 



    10. „Moin, moin!“ 



    11. Der Seebär beugt sich vor zu ihm ... 



    12. Nun holt Sigi eine Muschel ...