• Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
  • Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
Band 1
Die 50er-Jahre-Reihe Band 1

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

Roman

Buch (Taschenbuch)

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 13,95 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

Brigitte Riebe schreibt gute klassische Unterhaltungsliteratur, es ist viel los in ihren Romanen, an jeder Ecke wartet eine schicksalhafte Wendung. ("Die Zeit")
"Ein außerordentlich gut gelungener Roman der 50er Jahre Trilogie. Brigitte Riebe schreibt fesselnd und hautnah aus früheren Zeiten. Seite für Seite ein Lesevergnügen mit einem überraschenden, offenen Ausgang. Ich freue mich riesig auf den zweiten Band!" ("alles-was-ich-liebe.de")
"Ein toller Auftakt einer Trilogie, die die schwere Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau schildert. Ich freu mich schon auf den nächsten Band." ("martinasbuchwelten.blogspot.com")
"Brigitte Riebe schafft es wie kaum eine andere Autorin, die jüngere deutsche Geschichte extrem fesselnd und mitreißend zu erzählen." ("nichtohnebuch.blogspot.com")
"Unerwartete Wendungen sorgen für Spannung und am Ende steht ein Cliffhanger, der mich schon jetzt ungeduldig auf Band 2 warten lässt. Ganz dringende Leseempfehlung!" ("susanne-edelmann.de")

Details

Verkaufsrang

17516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,4/4 cm

Gewicht

425 g

Auflage

2. Auflage, Nachdruck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29171-5

Weitere Bände von Die 50er-Jahre-Reihe

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

58 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

liest sich flüssig

Vanessa aus Berlin am 07.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessante und unterhaltsame Familiengeschichte mit starken Frauen im Fokus. Zum Teil etwas seicht, darüber kann man jedoch hinwegsehen, da beim Lesen viele spannende historische Bilder zum Berlin in Vor- und Nachkriegszeiten geweckt werden.

liest sich flüssig

Vanessa aus Berlin am 07.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr interessante und unterhaltsame Familiengeschichte mit starken Frauen im Fokus. Zum Teil etwas seicht, darüber kann man jedoch hinwegsehen, da beim Lesen viele spannende historische Bilder zum Berlin in Vor- und Nachkriegszeiten geweckt werden.

hat mich gut unterhalten

Nicole Lehmann am 16.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchserie rund um die Thalheim Familie beginnt im Jahr 1945. Der Krieg ist zu Ende und ihr Kaufhaus liegt in Trümmern. Ulrike, Rike genannt, die Älteste der drei Schwestern, nimmt das Schicksal selber in die Hand. Ihr Bruder Oskar verschollen, der Vater ein Abbild seiner selbst und ihre Schwestern noch jung. Sie übernimmt Verantwortung und beginnt langsam aber stetig mit dem Wiederaufbau. Ihre ganze Energie widmet sie dem Modeimperium. Silvie, die mittlere der Schwestern nimmt das Leben leichter. Sie singt, feiert und findet irgendwann einen Job beim Radio. Florentine "Flori", die jüngste der Schwestern rebelliert und stellt sich allem entgegen. Schwierige Zeiten für Rike. Schliesslich hält sie nicht nur die Familie zusammen und über Wasser, sondern sucht auch ihr eigenes Glück. Die Autorin beschreibt das Leben nach dem Krieg sehr authentisch. Viele Informationen der deutschen Geschichte wurden in den Roman gewebt. Da merkt man, dass Brigitte Riebe Historikerin ist. Der Schreibstil ist anschaulich und bildreich. Den Wiederaufbau Berlins erlebt man sehr genau mit. Auch die Not, den Hunger und die Unsicherheit hat die Autorin sehr authentisch beschrieben. Die Blockade Berlins und die Währungsreform fand ich sehr gut in den Roman eingebaut. Und dies war mir auch noch nicht so bekannt. Rike ist eine Kämpferin. Die junge Frau wird erwachsen und kämpft für ihren Platz. Als Frau wird sie ab und an belächelt und nicht für ernst genommen. Schön hat sie sich durchgesetzt. Sie ist kreativ bei der Lösungssuche und bleibt sich selbst treu. Ihre Schwestern sind ganz anders als sie. Und dies macht die Familie so interessant und facettenreich. Silvie ist die Lebedame der Familie. Auch wenn sie etwas leichtfüssiger durchs Leben geht und sich schnell ver- und entliebt, hilft sie der Familie in entscheidenden Momenten. Ihr ist der zweite Band der Serie gewidmet. Flori, die Malerin, ist das Küken und geniesst ihren Status sehr. Sie wird von Seite zu Seite rebellischer, rebelliert gegen die Politik und auch gegen Rike. Der dritte Band erzählt ihre Geschichte. Aber nicht nur die drei Schwestern sind in diesem Roman interessant. Es gibt viele verschiedene Nebenfiguren, welche allesamt wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Sie sind alle tiefgründig und verschiedenartig. Ganz am Schluss erhält das Buch eine unerwartete Wendung und endet mit einem kleinen Cliffhanger. Da freue ich mich sehr auf den nächsten Band, welcher zum Glück schon bei mir zu Hause liegt. Hinten im Buch gibt es einen sehr informativen Anhang. Dabei hat die Autorin wichtige geschichtliche Ereignisse chronologisch zusammengetragen. Obwohl das Buch ein paar Längen hatte, hat es mich sehr gut unterhalten und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.

hat mich gut unterhalten

Nicole Lehmann am 16.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchserie rund um die Thalheim Familie beginnt im Jahr 1945. Der Krieg ist zu Ende und ihr Kaufhaus liegt in Trümmern. Ulrike, Rike genannt, die Älteste der drei Schwestern, nimmt das Schicksal selber in die Hand. Ihr Bruder Oskar verschollen, der Vater ein Abbild seiner selbst und ihre Schwestern noch jung. Sie übernimmt Verantwortung und beginnt langsam aber stetig mit dem Wiederaufbau. Ihre ganze Energie widmet sie dem Modeimperium. Silvie, die mittlere der Schwestern nimmt das Leben leichter. Sie singt, feiert und findet irgendwann einen Job beim Radio. Florentine "Flori", die jüngste der Schwestern rebelliert und stellt sich allem entgegen. Schwierige Zeiten für Rike. Schliesslich hält sie nicht nur die Familie zusammen und über Wasser, sondern sucht auch ihr eigenes Glück. Die Autorin beschreibt das Leben nach dem Krieg sehr authentisch. Viele Informationen der deutschen Geschichte wurden in den Roman gewebt. Da merkt man, dass Brigitte Riebe Historikerin ist. Der Schreibstil ist anschaulich und bildreich. Den Wiederaufbau Berlins erlebt man sehr genau mit. Auch die Not, den Hunger und die Unsicherheit hat die Autorin sehr authentisch beschrieben. Die Blockade Berlins und die Währungsreform fand ich sehr gut in den Roman eingebaut. Und dies war mir auch noch nicht so bekannt. Rike ist eine Kämpferin. Die junge Frau wird erwachsen und kämpft für ihren Platz. Als Frau wird sie ab und an belächelt und nicht für ernst genommen. Schön hat sie sich durchgesetzt. Sie ist kreativ bei der Lösungssuche und bleibt sich selbst treu. Ihre Schwestern sind ganz anders als sie. Und dies macht die Familie so interessant und facettenreich. Silvie ist die Lebedame der Familie. Auch wenn sie etwas leichtfüssiger durchs Leben geht und sich schnell ver- und entliebt, hilft sie der Familie in entscheidenden Momenten. Ihr ist der zweite Band der Serie gewidmet. Flori, die Malerin, ist das Küken und geniesst ihren Status sehr. Sie wird von Seite zu Seite rebellischer, rebelliert gegen die Politik und auch gegen Rike. Der dritte Band erzählt ihre Geschichte. Aber nicht nur die drei Schwestern sind in diesem Roman interessant. Es gibt viele verschiedene Nebenfiguren, welche allesamt wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Sie sind alle tiefgründig und verschiedenartig. Ganz am Schluss erhält das Buch eine unerwartete Wendung und endet mit einem kleinen Cliffhanger. Da freue ich mich sehr auf den nächsten Band, welcher zum Glück schon bei mir zu Hause liegt. Hinten im Buch gibt es einen sehr informativen Anhang. Dabei hat die Autorin wichtige geschichtliche Ereignisse chronologisch zusammengetragen. Obwohl das Buch ein paar Längen hatte, hat es mich sehr gut unterhalten und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.

Unsere Kund*innen meinen

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

von Brigitte Riebe

4.6

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Annett Sternberg

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Annett Sternberg

Thalia Eiche - Kaufpark Eiche

Zum Portrait

4/5

Überzeugender Reihenauftakt

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus“ von Brigitte Riebe ist der Auftakt der 50er-Trilogie. Berlin, 1945, der Krieg ist gerade zu Ende und die Schwestern Thalheim stehen vor dem Nichts. Ihr Vater ist im Gefängnis und der Bruder ist während des Krieges verschollen. Sie werden aus ihrer Villa vertrieben und das Kaufhaus Thalheim ist, wie so viele Gebäude Berlins, zerstört. Die Menschen in der Stadt hungern und frieren. Auch Rike, Silvie und Florentine müssen sich durchkämpfen. Trotz aller Entbehrungen und Strapazen träumt Rike aber schnell davon, das Kaufhaus eines Tages wieder eröffnen zu können... Diese mitreißende Familiengeschichte beschreibt die harte Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau der Stadt und des Familienunternehmens, emotional und sehr bewegend. Schön ist, wie unterschiedlich die Schwestern doch sind und wie sie mit der neuen Situation umgehen. Die Geschichte wird dadurch und durch andere tolle Charaktere sehr facettenreich. Brigitte Riebe überzeugt durch anschauliche und authentische Beschreibungen, sowie einen fesselnden Schreibstil. Berlin als Schauplatz ist wunderbar und das Buch liest sich einfach toll.
4/5

Überzeugender Reihenauftakt

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus“ von Brigitte Riebe ist der Auftakt der 50er-Trilogie. Berlin, 1945, der Krieg ist gerade zu Ende und die Schwestern Thalheim stehen vor dem Nichts. Ihr Vater ist im Gefängnis und der Bruder ist während des Krieges verschollen. Sie werden aus ihrer Villa vertrieben und das Kaufhaus Thalheim ist, wie so viele Gebäude Berlins, zerstört. Die Menschen in der Stadt hungern und frieren. Auch Rike, Silvie und Florentine müssen sich durchkämpfen. Trotz aller Entbehrungen und Strapazen träumt Rike aber schnell davon, das Kaufhaus eines Tages wieder eröffnen zu können... Diese mitreißende Familiengeschichte beschreibt die harte Zeit nach dem Krieg und den Wiederaufbau der Stadt und des Familienunternehmens, emotional und sehr bewegend. Schön ist, wie unterschiedlich die Schwestern doch sind und wie sie mit der neuen Situation umgehen. Die Geschichte wird dadurch und durch andere tolle Charaktere sehr facettenreich. Brigitte Riebe überzeugt durch anschauliche und authentische Beschreibungen, sowie einen fesselnden Schreibstil. Berlin als Schauplatz ist wunderbar und das Buch liest sich einfach toll.

Annett Sternberg
  • Annett Sternberg
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Monika Fuchs

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Monika Fuchs

Thalia Hamburg - EEZ

Zum Portrait

4/5

Eine Berliner Kaufhausgeschichte

Bewertet: eBook (ePUB)

Die meisten von Ihnen haben diese Buchreihe der bekannten Autorin Brigitte Riebe sicherlich schon wahrgenommen, oder sogar gelesen. Mich hat sie durchaus auch verlockt, aber ich bin vorher leider nicht dazu gekommen sie zu lesen. Als ich die Cover zum ersten Mal gesehen habe, musste ich sofort an die ebenfalls im Rowohlt Verlag erschienene Trilogie Carmen Korns („Töchter einer neuen Zeit“, „Zeiten des Aufbruchs“ und „Zeitenwende“) denken. Aber inhaltlich haben die beiden Trilogien wenig miteinander zu tun. Die Inhaltsangabe ist mal wieder nicht richtig falsch, aber sie hört sich reißerischer an, als das Buch ist. Denn bevor Rike sich ihren Traum erfüllen kann, muss die Familie durch die schwierige Nachkriegszeit mit Hunger und Kälte hindurch. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn sie für mein persönliches Empfinden zu problemlos verlaufen ist. Nichtsdestotrotz hat die Familie wie auch die anderen Familien in Berlin gehungert und gefroren. Es ist eine spannende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund, die man einfach gut lesen kann. Die Autorin nimmt uns mit die schwierige Nachkriegszeit in Berlin und dabei geht es um die Themen Trümmerfrauen, Hungersnot und die kalten Winter direkt nach dem Krieg. Der Schwarzmarkt spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und ebenso die Situation mit den jeweiligen Besatzungsmächten und ihren Vorstellungen von einem neuen Deutschland. Wir erleben die Währungsreform ebenso mit wie die Blockade Berlins. Es ist von Anfang an klar, dass im ersten Band Rike die Hauptrolle spielt, im zweiten Silvie und im dritten das Küken Florentine. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Ich werde bei Gelegenheit immer einmal einen weiteren Band zwischen die Neuerscheinungen einfügen und Ihnen dann darüber berichten. Übrigens können wir uns alle schon jetzt auf den 13. Oktober freuen. Denn dann erscheint ein Weihnachtsbuch zu dieser Reihe – „Weihnachten am Ku’damm“ – das im Hungerwinter von 1946 spielt.
4/5

Eine Berliner Kaufhausgeschichte

Bewertet: eBook (ePUB)

Die meisten von Ihnen haben diese Buchreihe der bekannten Autorin Brigitte Riebe sicherlich schon wahrgenommen, oder sogar gelesen. Mich hat sie durchaus auch verlockt, aber ich bin vorher leider nicht dazu gekommen sie zu lesen. Als ich die Cover zum ersten Mal gesehen habe, musste ich sofort an die ebenfalls im Rowohlt Verlag erschienene Trilogie Carmen Korns („Töchter einer neuen Zeit“, „Zeiten des Aufbruchs“ und „Zeitenwende“) denken. Aber inhaltlich haben die beiden Trilogien wenig miteinander zu tun. Die Inhaltsangabe ist mal wieder nicht richtig falsch, aber sie hört sich reißerischer an, als das Buch ist. Denn bevor Rike sich ihren Traum erfüllen kann, muss die Familie durch die schwierige Nachkriegszeit mit Hunger und Kälte hindurch. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn sie für mein persönliches Empfinden zu problemlos verlaufen ist. Nichtsdestotrotz hat die Familie wie auch die anderen Familien in Berlin gehungert und gefroren. Es ist eine spannende Familiengeschichte mit historischem Hintergrund, die man einfach gut lesen kann. Die Autorin nimmt uns mit die schwierige Nachkriegszeit in Berlin und dabei geht es um die Themen Trümmerfrauen, Hungersnot und die kalten Winter direkt nach dem Krieg. Der Schwarzmarkt spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und ebenso die Situation mit den jeweiligen Besatzungsmächten und ihren Vorstellungen von einem neuen Deutschland. Wir erleben die Währungsreform ebenso mit wie die Blockade Berlins. Es ist von Anfang an klar, dass im ersten Band Rike die Hauptrolle spielt, im zweiten Silvie und im dritten das Küken Florentine. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Ich werde bei Gelegenheit immer einmal einen weiteren Band zwischen die Neuerscheinungen einfügen und Ihnen dann darüber berichten. Übrigens können wir uns alle schon jetzt auf den 13. Oktober freuen. Denn dann erscheint ein Weihnachtsbuch zu dieser Reihe – „Weihnachten am Ku’damm“ – das im Hungerwinter von 1946 spielt.

Monika Fuchs
  • Monika Fuchs
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus

von Brigitte Riebe

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus
  • Die Schwestern vom Ku'damm: Jahre des Aufbaus