Vespasian: Roms verlorener Sohn

MP3 Format, Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Vespasian Band 6

Robert Fabbri

(6)
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Beschreibung

51 n. Chr.: Nach Jahren zähen Widerstands fängt Vespasian einen der größten Feinde Roms, den Britischen Kämpfer Caratacus. Doch das bringt ihn nicht aus der Schusslinie der Politik. Vespasian wird nach Armenien entsendet: Dort floriert ein jüdischer Kult, dessen Anhänger sich weigern, Rom Treue zu schwören. Außerdem heißt es, Claudius‘ Gattin Agrippina schmiede Pläne zur Destabilisierung des Ostens. Vespasian gerät in Gefangenschaft. Wie kann er sich befreien? Und ist es hinter Mauern nicht sicherer als in Rom unter Agrippina, die Vespasian verachtet?

Robert Fabbri wurde 1961 in Genf geboren. Er arbeitete 25 Jahre beim Film und Fernsehen, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Dabei widmet sich er sich seinem Lieblingskapitel in der Geschichte: dem römischen Reich und der antiken Welt.

Erich Wittenberg ist seit 2001 als freier Journalist und Sprecher für TV, Film und Internet tätig. Auch im Hörbuch überzeugt er durch eine angenehme Interpretation, die wunderbar auch durch lange Lesungen trägt.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Erich Wittenberg
Spieldauer 917 Minuten
Erscheinungsdatum 27.08.2019
Verlag Steinbach sprechende bücher
Anzahl 1
Hörtyp Lesung
Übersetzer Anja Schünemann
Sprache Deutsch
EAN 9783958625334

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Kundenbewertungen

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6. Band
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Im nunmehr 6. Band der Reihe geht es spannend weiter. Dieses Buch spielt zu Anfang und am Ende in Rom, dazwischen im Osten, unter anderem im Partherreich. Robert Fabbri konnte mich wieder ins antike Rom des 1. Jahrhunderts n.Chr. versetzen und inzwischen hat man das Gefühl, vor allem Vespasian und Magnus wie alte Freunde zu begr... Im nunmehr 6. Band der Reihe geht es spannend weiter. Dieses Buch spielt zu Anfang und am Ende in Rom, dazwischen im Osten, unter anderem im Partherreich. Robert Fabbri konnte mich wieder ins antike Rom des 1. Jahrhunderts n.Chr. versetzen und inzwischen hat man das Gefühl, vor allem Vespasian und Magnus wie alte Freunde zu begrüßen und sie weiter auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Fabbri gelingt es mal wieder gut, die Lücken in der historischen Überlieferung zu schließen und zugleich einen fesselnden Roman zu schreiben mit einem späteren Kaiser als Protagonisten. Doch noch ist der Weg bis dahin weit. Es gibt wieder viele Intrigen, nicht nur in Rom, und Vespasian kommt dieses Mal auch nicht ganz ungeschoren davon. Eine große Schlacht wird wieder beschrieben - und das ist für mich der einzige Kritikpunkt: diese Schlachten werden für meinen Geschmack zu ausführlich beschrieben, aber es gibt sicherlich genug Leser, die das anders sehen. Doch auch der cursus honorum und das Alltagsleben, das Christentum und viele weitere Themen werden hier aufgegriffen. Und natürlich trägt Erich Wittenberg mit seiner abwechslungsreichen Stimme dazu bei, dass einem beim Zuhören nie langweilig wird. Von mir gibt es eine Hörempfehlung.

Historisch gut recherchierte Roman über das alte Rom, spannend erzählt.
von Lesefreund am 29.10.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Erfüllt sich das Orakel? 51 n. Chr.: Nach Jahren zähen Widerstands fängt Vespasian einen der größten Feinde Roms, den Britischen Kämpfer Caratacus. Doch das bringt ihn nicht aus der Schusslinie der Politik. Vespasian wird nach Armenien entsendet: Dort floriert ein jüdischer Kult, dessen Anhänger sich weigern, Rom Treue zu schwö... Erfüllt sich das Orakel? 51 n. Chr.: Nach Jahren zähen Widerstands fängt Vespasian einen der größten Feinde Roms, den Britischen Kämpfer Caratacus. Doch das bringt ihn nicht aus der Schusslinie der Politik. Vespasian wird nach Armenien entsendet: Dort floriert ein jüdischer Kult, dessen Anhänger sich weigern, Rom Treue zu schwören. Außerdem heißt es, Claudius‘ Gattin Agrippina schmiede Pläne zur Destabilisierung des Ostens. Vespasian gerät in Gefangenschaft. Wie kann er sich befreien? Und ist es hinter Mauern nicht sicherer als in Rom unter Agrippina, die Vespasian verachtet? Bei dem von Robert Fabbri geschriebenen Roman "Roms verlorener Sohn" handelt es sich mittlerweile um den 6 Band um Vespasian. Um einfacher in die Geschichte einzusteigen sollte man auf jeden Fall mit Band eins starten. Durch die lebendige, spannende Erzählweise von Herrn Erich Wittenberg wurde ich sogleich in die Zeit von Kaiser Claudius und seinem Nachfolger Kaiser Nero hineinversetzt und ausgezeichnet unterhalten. Fazit: Durch die angenehme Stimme von Erich Wittenberg war es ein aufregendes Hörerlebnis.

Intrigen und Morde im alten Rom
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 21.10.2019

Die Hörbücher rund um den späteren Kaiser Vespasian begleiten mich bereits seit einiger Zeit und sie haben nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Das liegt an der hervorragenden Recherche des Autors und dem perfekten Vortrag von Erich Wittenberg. Claudius wird ermordet und Agrippinas Sohn Nero der Kaiser von Rom. Vor diesen... Die Hörbücher rund um den späteren Kaiser Vespasian begleiten mich bereits seit einiger Zeit und sie haben nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Das liegt an der hervorragenden Recherche des Autors und dem perfekten Vortrag von Erich Wittenberg. Claudius wird ermordet und Agrippinas Sohn Nero der Kaiser von Rom. Vor diesen Ereignissen muss Vespasian noch einige Abenteuer bestehen. Er gerät in Gefangenschaft und selbst vor Folter kann ihn sein Stand nicht schützen. Über Nero wird in etlichen historischen Büchern berichtet. Er gilt als Christenverfolger und beim Hören des Buches wurde mir klar, warum das so ist. Die Anhänger Jeshuas machen Werbung für ihre Religion und das ausgerechnet in Rom. Dabei sind sie so dreist, dass sie sogar das Amt des Kaisers infrage stellen. Und der junge Nero möchte vor seinem Volk glänzen und sieht bei der Ermordung von Christen, dass seine Anhänger diese Aktionen befürworten. Nero wurde durch die Intrigen seiner Mutter und ihres Geliebten ins Amt gehoben. Wie er sich danach verhält, das entspricht wohl der damaligen Zeit in Rom. Der Autor der Bücher über den späteren Kaiser Roms versteht es, seine Leser spannend zu unterhalten. Dabei vermischt er Fakten und Fiktion sehr gekonnt. Dass es damals recht brutal zuging, ist sogar überliefert und wer sich die Gräueltaten der Aggressoren in Syrien und weiteren Kriegsgebieten anschaut sieht dabei, dass sich eigentlich nicht viel änderte. Immer wieder weise ich auch darauf hin, dass Erich Wittenberg hervorragend liest und die Stimmen den jeweiligen Akteuren anpasst.


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