Das hybride Subjekt
Band 2294

Das hybride Subjekt

Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Suhrkamp Verlag AG

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Erscheinungsdatum

21.06.2020

Verlag

Suhrkamp Verlag AG

Seitenzahl

709 (Printausgabe)

Dateigröße

2246 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518763582

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Konzeptionelle Alternative zum Subjektzerfall

Bewertung am 11.02.2011

Bewertungsnummer: 703623

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde Reckwitz' Ansatz besonders lesenswert, weil er im Gegensatz zu den vorherrschenden philosophischen Theorien nicht den "Zerfall des Subjekts" propagiert. Denn obwohl durchaus Gründe für eine solche These sprechen, erscheint es dem Einzelnen doch irgendwo unglaubwürdig, dass er als Subjekt in Auflösung begriffen sein solle. Reckwitz legt überzeugend dar, dass nicht das Subjekt als solches verschwindet, sondern sich eine historisch spezifische Subjektkultur ihrem Ende zuneigt und allmählich von einer neuen abgelöst wird. Das Alte lebt dabei durch Überlagerungen und Hybriditäten stückhaft im Neuen fort. Obzwar es sicher auch andere Formen des postmodernen Subjekts gibt, stellt das "konsumtorische Kreativsubjekt" Reckwitz' eine plausible Möglichkeit dar.
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Konzeptionelle Alternative zum Subjektzerfall

Bewertung am 11.02.2011
Bewertungsnummer: 703623
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde Reckwitz' Ansatz besonders lesenswert, weil er im Gegensatz zu den vorherrschenden philosophischen Theorien nicht den "Zerfall des Subjekts" propagiert. Denn obwohl durchaus Gründe für eine solche These sprechen, erscheint es dem Einzelnen doch irgendwo unglaubwürdig, dass er als Subjekt in Auflösung begriffen sein solle. Reckwitz legt überzeugend dar, dass nicht das Subjekt als solches verschwindet, sondern sich eine historisch spezifische Subjektkultur ihrem Ende zuneigt und allmählich von einer neuen abgelöst wird. Das Alte lebt dabei durch Überlagerungen und Hybriditäten stückhaft im Neuen fort. Obzwar es sicher auch andere Formen des postmodernen Subjekts gibt, stellt das "konsumtorische Kreativsubjekt" Reckwitz' eine plausible Möglichkeit dar.

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von Andreas Reckwitz

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