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Das Freu

Wahres Glück findest du nur in der Wirklichkeit

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Beschreibung


Seit dem Umzug fühlt sich Mafalda oft einsam. Ihre Stiefmutter mag sie nicht und ihr Vater ist ständig beruflich unterwegs. Mafalda findet Trost im verwilderten Nachbargarten. Dort scheint ein seltsames magisches Wesen zu hausen, das die Nachbarin ein »Freu« nennt. Als ihr Vater ihr eines Tages einen Fortunator schenkt, eine Brille, die »glücklich macht«, ist Mafalda zunächst begeistert. Zusammen mit einem niedlichen Kätzchen erlebt sie lustige Abenteuer in virtuellen Realitäten. Doch bald erkennt Mafalda, dass die Menschen nicht glücklicher werden, wenn sie die Wirklichkeit nicht mehr sehen können. Gemeinsam mit dem Freu nimmt sie den Kampf gegen die übermächtige True Happiness Corporation auf ...

»Ein Roman, der an Michael Endes 'Momo' erinnert.« buchszene.de 20191023

Karl Olsberg, geboren 1960, promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der »New Economy«. Er wurde unter anderem mit dem »eConomy Award« der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher, darunter seine Thriller »Enter« und »Delete«.

Details

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Altersempfehlung

    10 - 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    02.09.2019

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    320

  • Maße (L/B/H)

    20,8/15,1/3,8 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Altersempfehlung

    10 - 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    02.09.2019

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    320

  • Maße (L/B/H)

    20,8/15,1/3,8 cm

  • Gewicht

    574 g

  • Auflage

    1.

  • Reihe you&ivi
  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-492-70538-7

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Das Freu

Manuela Hahn am 22.01.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mafalda bekommt von ihrem Vater einen Fortunator geschenkt, eine VR Brille, die die Wirklichkeit verbessert darstellt. Alles, was man dadurch sieht, erscheint viel besser als die Wirklichkeit. Zunächst ist das Mädchen begeistert, denn sie ist einsam und unglücklich, ihr Vater ist beruflich viel unterwegs und mit ihrer Stiefmutter versteht sie sich überhaupt nicht. Wenn sie den Fortunator trägt kann sie der Wirklichkeit entfliehen, eine virtuelle Katze animiert sie auch unangenehme Aufgaben, wie das Aufräumen ihres Zimmers oder Hausaufgaben mit Spaß und Freude anzugehen, diese Katze, die sie Kasimir nennt, erklärt ihr das sie allein sein für ihr Glück verantwortlich ist, sie muss nur wollen und immer den Fortunator tragen. Doch so richtig will sich das Glück bei Mafalda nicht einstellen, sie entfremdet sich immer mehr von ihrer Familie und diese entfremdet sich immer mehr von ihr, weil sich jeder nur noch mit seinem Fortunator beschäftigt und auch auf den Straßen und sogar in der Schule gehört das Gerät bald zum Alltag. Dann stößt Mafalda in einem Nachbargarten auf ein Freu, ein magisches Wesen das Mafalda zeigt wie schön die einfachen Dinge im Leben wirklich sind. Mafalda ist ein kluges und freundliches Mädchen, lustig und mit Flausen im Kopf, die sie immer wieder von ihren Pflichten abhalten, das kennt wohl jeder, wir wollen eine wichtige Arbeit erledigen und dann plingt das Smartphone mit einer neuen Nachricht und bevor wir uns versehen haben wir stunden in den sozialen Medien verbracht, bei Mafalda ist es ein Schmetterling vor dem Fenster oder eine mathematische Formel, die die Form einer Eidechse hat. Sie ist wie Kinder sein sollen, verträumt, fantasievoll, manchmal wild, chaotisch und wissbegierig. Doch wenn es nach ihrer Stiefmutter Eva ginge, sollte sie pflegeleicht, fleißig, ordentlich und vor allem ruhig sein. Und dabei hilft der Fortunator, den sogar schon die Allerkleinsten tragen. In unserer Realität sind es Smartphones auf denen schon Kleinkinder *kindgerechte* Spiele spielen können und damit ruhig gestellt werden. Hier hält Karl Olsberg uns Erwachsenen einen Spiegel vor, zu oft vergessen wir, was es heißt Kind zu sein und wie wichtig die Flausen im Kopf für die gesunde Entwicklung eines Kindes sind, denn sie stehen für nichts anderes als die Fantasie. Er verteufelt die Fortunatoren nicht, er rät zu einem sorgsamen Umgang damit und damit natürlich zu einem sorgsamen Umgang mit Smartphones und das alles tut er ohne erhobenen Zeigefinger. Ein absoluter Pluspunkt für das Buch. Noch dazu war das Buch sehr spannend sogar für mich als Erwachsene, seine Wortwahl ist kindgerecht und nichts in dem Buch ist wirklich beängstigend, sodass ich die Leseempfehlung für 10 – 12-jährige Leser durchaus unterschreiben kann. Was macht uns Glücklich? Die neuste Technik, die uns die Wirklichkeit vergessen lässt und alles durch eine rosarote Brille sehen lässt, oder ein Schmetterling, das Lachen eines Kindes oder ein Besuch im Zoo? Carl Oslberg beantwortet diese Frage mit seinem Buch eigentlich recht genau. Ich empfehle, dass Eltern dieses Buch auch lesen, diese Zeit sollten wir uns nehmen.

Das Freu

Manuela Hahn am 22.01.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mafalda bekommt von ihrem Vater einen Fortunator geschenkt, eine VR Brille, die die Wirklichkeit verbessert darstellt. Alles, was man dadurch sieht, erscheint viel besser als die Wirklichkeit. Zunächst ist das Mädchen begeistert, denn sie ist einsam und unglücklich, ihr Vater ist beruflich viel unterwegs und mit ihrer Stiefmutter versteht sie sich überhaupt nicht. Wenn sie den Fortunator trägt kann sie der Wirklichkeit entfliehen, eine virtuelle Katze animiert sie auch unangenehme Aufgaben, wie das Aufräumen ihres Zimmers oder Hausaufgaben mit Spaß und Freude anzugehen, diese Katze, die sie Kasimir nennt, erklärt ihr das sie allein sein für ihr Glück verantwortlich ist, sie muss nur wollen und immer den Fortunator tragen. Doch so richtig will sich das Glück bei Mafalda nicht einstellen, sie entfremdet sich immer mehr von ihrer Familie und diese entfremdet sich immer mehr von ihr, weil sich jeder nur noch mit seinem Fortunator beschäftigt und auch auf den Straßen und sogar in der Schule gehört das Gerät bald zum Alltag. Dann stößt Mafalda in einem Nachbargarten auf ein Freu, ein magisches Wesen das Mafalda zeigt wie schön die einfachen Dinge im Leben wirklich sind. Mafalda ist ein kluges und freundliches Mädchen, lustig und mit Flausen im Kopf, die sie immer wieder von ihren Pflichten abhalten, das kennt wohl jeder, wir wollen eine wichtige Arbeit erledigen und dann plingt das Smartphone mit einer neuen Nachricht und bevor wir uns versehen haben wir stunden in den sozialen Medien verbracht, bei Mafalda ist es ein Schmetterling vor dem Fenster oder eine mathematische Formel, die die Form einer Eidechse hat. Sie ist wie Kinder sein sollen, verträumt, fantasievoll, manchmal wild, chaotisch und wissbegierig. Doch wenn es nach ihrer Stiefmutter Eva ginge, sollte sie pflegeleicht, fleißig, ordentlich und vor allem ruhig sein. Und dabei hilft der Fortunator, den sogar schon die Allerkleinsten tragen. In unserer Realität sind es Smartphones auf denen schon Kleinkinder *kindgerechte* Spiele spielen können und damit ruhig gestellt werden. Hier hält Karl Olsberg uns Erwachsenen einen Spiegel vor, zu oft vergessen wir, was es heißt Kind zu sein und wie wichtig die Flausen im Kopf für die gesunde Entwicklung eines Kindes sind, denn sie stehen für nichts anderes als die Fantasie. Er verteufelt die Fortunatoren nicht, er rät zu einem sorgsamen Umgang damit und damit natürlich zu einem sorgsamen Umgang mit Smartphones und das alles tut er ohne erhobenen Zeigefinger. Ein absoluter Pluspunkt für das Buch. Noch dazu war das Buch sehr spannend sogar für mich als Erwachsene, seine Wortwahl ist kindgerecht und nichts in dem Buch ist wirklich beängstigend, sodass ich die Leseempfehlung für 10 – 12-jährige Leser durchaus unterschreiben kann. Was macht uns Glücklich? Die neuste Technik, die uns die Wirklichkeit vergessen lässt und alles durch eine rosarote Brille sehen lässt, oder ein Schmetterling, das Lachen eines Kindes oder ein Besuch im Zoo? Carl Oslberg beantwortet diese Frage mit seinem Buch eigentlich recht genau. Ich empfehle, dass Eltern dieses Buch auch lesen, diese Zeit sollten wir uns nehmen.

Ein großartiger Roman

nellsche am 12.11.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mafalda fühlt sich nach ihrem Umzug oft einsam. Ihr Vater ist viel unterwegs und ihre Stiefmutter Eva ist alles andere als nett zu ihr. Eines Tages schenkt ihr Vater ihr einen Fortunator, eine Brille, die einen in eine virtuelle Realität schickt und glücklich macht. Zuerst ist Mafalda begeistert und auch nicht die Einzige, die dem Einfluss der Brille verfallen ist. Doch dann entdeckt Mafalda im Nachbargarten ein Freu und ihr wird klar, dass die Brillen die Menschen nicht glücklicher machen. Dieses Buch fand ich richtig toll! Schon die Gestaltung des Buches, insbesondere der farbchangierende Einband, fand ich einfach nur schön und äußerst liebevoll. Aber auch die Geschichte selbst hat mich absolut überzeugt. Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen und passte daher prima zu einem Jugendbuch. Dennoch ist es auch für Erwachsene sehr lesens- und empfehlenswert. Die Beschreibungen waren äußerst detailliert und bildhaft, so dass ich die Personen und die Umgebung bestens vor Augen hatte. Der Autor hat auf kleine Details geachtet und mit dessen Umschreibung ein perfektes Bild erzeugt. Ich fühlte mich mittendrin in der Geschichte bei Mafalda. Die Geschichte fand ich absolut interessant und fantasievoll und sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Auf der einen Seite der Fortunator, der eine virtuelle Welt erzeugt und den Menschen Glück vorgaukelt. Auf der anderen Seite das Freu, das das absolute Gegenteil von Technik war. Es war einfach toll zu lesen, was Mafalda gegen das vermeintliche virtuelle Glück tat, denn das Glück findet sich im echten Leben – und Traurigkeit gehört einfach auch zum Leben dazu. Ein großartiger Jugendroman mit einer wichtigen und aktuellen Botschaft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Ein großartiger Roman

nellsche am 12.11.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mafalda fühlt sich nach ihrem Umzug oft einsam. Ihr Vater ist viel unterwegs und ihre Stiefmutter Eva ist alles andere als nett zu ihr. Eines Tages schenkt ihr Vater ihr einen Fortunator, eine Brille, die einen in eine virtuelle Realität schickt und glücklich macht. Zuerst ist Mafalda begeistert und auch nicht die Einzige, die dem Einfluss der Brille verfallen ist. Doch dann entdeckt Mafalda im Nachbargarten ein Freu und ihr wird klar, dass die Brillen die Menschen nicht glücklicher machen. Dieses Buch fand ich richtig toll! Schon die Gestaltung des Buches, insbesondere der farbchangierende Einband, fand ich einfach nur schön und äußerst liebevoll. Aber auch die Geschichte selbst hat mich absolut überzeugt. Das Buch ließ sich sehr leicht und flüssig lesen und passte daher prima zu einem Jugendbuch. Dennoch ist es auch für Erwachsene sehr lesens- und empfehlenswert. Die Beschreibungen waren äußerst detailliert und bildhaft, so dass ich die Personen und die Umgebung bestens vor Augen hatte. Der Autor hat auf kleine Details geachtet und mit dessen Umschreibung ein perfektes Bild erzeugt. Ich fühlte mich mittendrin in der Geschichte bei Mafalda. Die Geschichte fand ich absolut interessant und fantasievoll und sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Auf der einen Seite der Fortunator, der eine virtuelle Welt erzeugt und den Menschen Glück vorgaukelt. Auf der anderen Seite das Freu, das das absolute Gegenteil von Technik war. Es war einfach toll zu lesen, was Mafalda gegen das vermeintliche virtuelle Glück tat, denn das Glück findet sich im echten Leben – und Traurigkeit gehört einfach auch zum Leben dazu. Ein großartiger Jugendroman mit einer wichtigen und aktuellen Botschaft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Rita Berhausen

Thalia Siegburg

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vordergründig eine abenteuerliche, fantastische Familiengeschichte, aber eigentlich ist dieses Buch ein Plädoyer, das wirkliche Leben, echte Freunde und reale Erfahrungen der virtuellen Realität vorzuziehen. Man wird nicht glücklicher, wenn man die Realität nicht mehr sieht.
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vordergründig eine abenteuerliche, fantastische Familiengeschichte, aber eigentlich ist dieses Buch ein Plädoyer, das wirkliche Leben, echte Freunde und reale Erfahrungen der virtuellen Realität vorzuziehen. Man wird nicht glücklicher, wenn man die Realität nicht mehr sieht.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende Science-Fiction Geschichte mit einem Hauch von Fantasie für Leser ab 10 Jahren! Karl Olsberg hat es mal wieder geschafft mich in eine Welt zu entführen, in der sowohl gute, als auch schlechte Aspekte von künstlicher Intelligenz zur Thematik kommen.
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Eine spannende Science-Fiction Geschichte mit einem Hauch von Fantasie für Leser ab 10 Jahren! Karl Olsberg hat es mal wieder geschafft mich in eine Welt zu entführen, in der sowohl gute, als auch schlechte Aspekte von künstlicher Intelligenz zur Thematik kommen.

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