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Melmoth

Roman

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Ein fesselnder und wunderbar unheimlicher Roman



Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth - einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, auf ewig über die Erde zu wandeln. Helen findet immer neue Hinweise auf Melmoth in geheimnisvollen Briefen und Tagebüchern - und sie fühlt sich gleichzeitig verfolgt. Liegt die Antwort, ob es Melmoth wirklich gibt, in Helens eigener Vergangenheit?



Ein Buch, das einen packt und nicht mehr loslässt. Ein weiteres Meisterwerk von Sarah Perry.





"Virtuos, angsteinflößend und intelligent." THE WASHINGTON POST"Sarah Perry beweist aufs Neue, dass sie eine Meisterin der Atmosphäre ist." WALL STREET JOURNAL"Eine unheimliche, markerschütternde Geschichte und zugleich ein Plädoyer für Wärme und Mitmenschlichkeit." THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW "MELMOTH meistert das seltene Kunststück gleichzeitig extrem unterhaltend und tiefgründig zu sein. Eine der großen literarischen Meisterleistungen unseres jungen Jahrhunderts." THE GUARDIAN"MELMOTH ist ein pulsierender und kraftvoller Roman über Liebe und Menschlichkeit. Das perfekte Heilmittel gegen die allzu glatte und haltungslose Literatur der letzten Jahre." NPR, Buch des Jahres 2018"Unheimlich und unheimlich fesselnd." Guido, 11.2019


Sarah Perry wurde 1979 in Essex geboren. Ihr letzter Roman "Die Schlange von Essex" war in Großbritannien das "Waterstones Buch des Jahres" und gewann den britischen Buchpreis für den besten Roman des Jahres. Ihre Werke wurden in zwanzig Sprachen übersetzt. Sie lebt in Norwich.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2019

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3 cm

Gewicht

480 g

Auflage

2. Auflage 2019

Übersetzer

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0664-3

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Unheimlich mit guter Erzählkonstruktion

Aljus Bookblog aus 51371 am 19.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? Als die unscheinbare Helen Franklin eines Tages ein Manuskript von ihrem guten Freund Dr. Karel Pražan in die Hände bekommt, wird ihr Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Seit diesem Tag erscheint ihr Karel verändert und Helen spürt, dass etwas geschehen sein muss. Die Antwort soll das Manuskript liefern – und je mehr sich Helen mit diesem Schriftstück beschäftigt, desto eher hat sie das Gefühl selbst von einem Schatten verfolgt zu werden. Einen Schatten namens Melmoth – die Zeugin, die Reisende, die ruhelose Seele. Doch ist Melmoth lediglich ein Ammenmärchen, welches man Kindern abends erzählt oder entsprechen die Berichte aus dem Manuskript über Melmoth der Wahrheit? Meine Meinung zum Buch Bereits zu Beginn des Buches entfaltet der Roman eine Atmosphäre, die der Schauerliteratur des 18./19. Jahrhunderts sehr nahekommt. So wird viel Wert auf eine düstere Stimmung und ein unheimliches Setting gelegt, gleichzeitig wird hier auch mit der Erwartungshaltung des Lesers gespielt. Besonders interessant finde ich die Konstruktion der Erzählung in diesem Buch. Denn die Geschichte von Melmoth wird nicht linear erzählt, vielmehr ist es eine Zusammenstellung von Erzählungen, Berichten und Tagebucheinträgen von Menschen, die mit Melmoth auf die eine oder andere Weise in Berührung gekommen sind. Den roten Faden in diesem Buch bildet allerdings die Story um Helen. So wie Helen, erfährt auch der Leser im Laufe des Buches immer mehr über die unheimliche Figur Melmoth, die die Menschen in ihrer verzweifelsten Stunde aufsucht, um ihnen ein Angebot zu machen: zu sterben oder mit Melmoth bis ans Ende der Zeit über die Erde zu wandern. Insbesondere wird fortlaufend im Roman mit der Frage gespielt, ob Melmoth nur ein erfundenes Ammenmärchen ist oder sie tatsächlich existiert. Und je mehr sich Helen mit dem Manuskript auseinandersetzt, desto realer scheint Melmoth für sie zu werden. Das Ganze bietet natürlich auch viel Interpretationspotential für den Leser: Wofür steht Melmoth? Ist sie eine Metapher für Schuld oder ist Melmoth nur ein Phantom, welches in den Köpfen der Figuren entsteht? Oder könnte Melmoth in der Fiktion des Romanes womöglich doch real sein? Mit Helen machen wir uns als Leser auf dieses Mysterium zu ergründen. Hierbei muss ich an dieser Stelle jedoch betonen, dass man sich auf diese Gedankenspiele einlassen muss. Wer hier einen Horrorroman mit lauter Thrillerszenen erwartet, wird denke ich enttäuscht sein. Es ist ein Roman, das auf blutigen und direkten Horror verzichtet, sondern mit seiner düsteren Atmosphäre, seiner Erzählkonstruktion und narrativem Aufbau spielt. Gleichzeitig ist der Roman auch keine leichte Kost, denn hier werden ernste Themen wie Schuld, Reue und Buße behandelt. Fazit: Ein moderner Schauerroman mit unheimlicher Atmosphäre und toller Erzählkonstruktion, jedoch auch mit einigen Längen. 4 Sterne!

Unheimlich mit guter Erzählkonstruktion

Aljus Bookblog aus 51371 am 19.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? Als die unscheinbare Helen Franklin eines Tages ein Manuskript von ihrem guten Freund Dr. Karel Pražan in die Hände bekommt, wird ihr Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Seit diesem Tag erscheint ihr Karel verändert und Helen spürt, dass etwas geschehen sein muss. Die Antwort soll das Manuskript liefern – und je mehr sich Helen mit diesem Schriftstück beschäftigt, desto eher hat sie das Gefühl selbst von einem Schatten verfolgt zu werden. Einen Schatten namens Melmoth – die Zeugin, die Reisende, die ruhelose Seele. Doch ist Melmoth lediglich ein Ammenmärchen, welches man Kindern abends erzählt oder entsprechen die Berichte aus dem Manuskript über Melmoth der Wahrheit? Meine Meinung zum Buch Bereits zu Beginn des Buches entfaltet der Roman eine Atmosphäre, die der Schauerliteratur des 18./19. Jahrhunderts sehr nahekommt. So wird viel Wert auf eine düstere Stimmung und ein unheimliches Setting gelegt, gleichzeitig wird hier auch mit der Erwartungshaltung des Lesers gespielt. Besonders interessant finde ich die Konstruktion der Erzählung in diesem Buch. Denn die Geschichte von Melmoth wird nicht linear erzählt, vielmehr ist es eine Zusammenstellung von Erzählungen, Berichten und Tagebucheinträgen von Menschen, die mit Melmoth auf die eine oder andere Weise in Berührung gekommen sind. Den roten Faden in diesem Buch bildet allerdings die Story um Helen. So wie Helen, erfährt auch der Leser im Laufe des Buches immer mehr über die unheimliche Figur Melmoth, die die Menschen in ihrer verzweifelsten Stunde aufsucht, um ihnen ein Angebot zu machen: zu sterben oder mit Melmoth bis ans Ende der Zeit über die Erde zu wandern. Insbesondere wird fortlaufend im Roman mit der Frage gespielt, ob Melmoth nur ein erfundenes Ammenmärchen ist oder sie tatsächlich existiert. Und je mehr sich Helen mit dem Manuskript auseinandersetzt, desto realer scheint Melmoth für sie zu werden. Das Ganze bietet natürlich auch viel Interpretationspotential für den Leser: Wofür steht Melmoth? Ist sie eine Metapher für Schuld oder ist Melmoth nur ein Phantom, welches in den Köpfen der Figuren entsteht? Oder könnte Melmoth in der Fiktion des Romanes womöglich doch real sein? Mit Helen machen wir uns als Leser auf dieses Mysterium zu ergründen. Hierbei muss ich an dieser Stelle jedoch betonen, dass man sich auf diese Gedankenspiele einlassen muss. Wer hier einen Horrorroman mit lauter Thrillerszenen erwartet, wird denke ich enttäuscht sein. Es ist ein Roman, das auf blutigen und direkten Horror verzichtet, sondern mit seiner düsteren Atmosphäre, seiner Erzählkonstruktion und narrativem Aufbau spielt. Gleichzeitig ist der Roman auch keine leichte Kost, denn hier werden ernste Themen wie Schuld, Reue und Buße behandelt. Fazit: Ein moderner Schauerroman mit unheimlicher Atmosphäre und toller Erzählkonstruktion, jedoch auch mit einigen Längen. 4 Sterne!

Schaurig schön

Hilal Türe aus Bielefeld am 30.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Die Britin Helen Franklin lebt nun schon seit vielen Jahren in Prag und hat nicht viele Kontakte. Einer ihrer wenigen Freunde, Karel, gibt ihr eines Tages ein seltsames Manuskript, das sich mit Melmoth, der Zeugin befasst. Hierbei handelt es sich um eine mysteriöse Frau in Schwarz, die einst verflucht wurde, auf ewig über die Erde zu wandeln und sich an Sünder und Schuldige zu heften. Kurz darauf verschwindet Karel spurlos. Und Helen fühlt sich allmählich beobachtet und verfolgt. Langsam fragt sie sich, wie real Melmoth ist... Meine Leseerfahrung: Melmoth hat mich allein schon aufgrund des schönen Covers in den Bann gezogen. Ich kannte "Melmoth den Wanderer" von Maturin, von dem sich Sarah Perry inspirieren ließ, bereits durch einzelne Zitate aus diversen anderen Büchern. Gelesen hatte ich allerdings bisher nichts über diese Legende. Im Gegensatz zu Maturin hat Perry aus der Figur eine weibliche Verdammte geschaffen, die schaurig schön und teilweise sehr gruselig beschrieben wird. Der poetische Schreibstil der Autorin passt perfekt zu der sagenumwobenen Geschichte der Melmoth. Während des Lesens befindet man sich durchgehend in einer beklemmend düsteren Atmosphäre und spürt förmlich die Hoffnungslosigkeit und die Ängste der einzelnen Charaktere. Zudem wird man als Leser an einigen Stellen auch direkt angesprochen, was bewirkt, dass man die Geschichte nahezu hautnah miterlebt und in die seltsamen Geschehnisse mit eingebunden wird. Ebenso eingebunden ist man, als es einen umfangreichen Einblick in das Beweismaterial über Melmoth (historische Texte, Briefe und Tagebucheinträge etc) gibt. Perry versteht es sehr gut, einer Legende allmählich Leben einzuhauchen. Melmoth wird mit jeder einzelnen Geschichte über sie immer greifbarer. Und dennoch ist sie bis zum Ende des Buches im dunklen Hintergrund lauernd eine bedrohliche Gestalt, der man nicht begegnen möchte. Dieses Buch ist definitiv keine leichte Lektüre. Sie enthält viele Sinnbilder und Metaphern, die nicht auf den ersten Blick begreiflich sind. Vielmehr erkennt man nach und nach, dass es eigentlich nicht einfach nur um Melmoth geht, sondern um Schuld und Reue, und das Verständnis von richtig und falsch. Das wird auch eher ab der zweiten Hälfte immer deutlicher. Spannung, wie in Thrillern, sucht man hier vergebens. Dafür gibt es aber um so mehr eine anhaltende düstere Atmosphäre, die trotz einiger langatmiger Stellen den Leser fesseln kann. Ich denke, jeder hat irgendwann in seinem Leben eine Schuld auf sich geladen, auf die er nicht unbedingt stolz sein kann. Wer Melmoth liest, sollte sich darauf gefasst machen, gewollt oder ungewollt mit den eigenen Fehlern der Vergangenheit konfrontiert zu werden und sich damit auseinander zu setzen. Fazit: "Melmoth" von Sarah Perry ist ein Buch voller metaphorischer und tiefgründiger Anhäufungen und anhaltender düsterer Melancholie, das dem Leser einen großen Spiegel vorhält und ihn mit in die Geschichte einbindet. Es erfordert viel Geduld und Selbstreflexion, um ihr folgen zu können. Eine seltene Perle innerhalb der anspruchsvollen Literatur!

Schaurig schön

Hilal Türe aus Bielefeld am 30.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Die Britin Helen Franklin lebt nun schon seit vielen Jahren in Prag und hat nicht viele Kontakte. Einer ihrer wenigen Freunde, Karel, gibt ihr eines Tages ein seltsames Manuskript, das sich mit Melmoth, der Zeugin befasst. Hierbei handelt es sich um eine mysteriöse Frau in Schwarz, die einst verflucht wurde, auf ewig über die Erde zu wandeln und sich an Sünder und Schuldige zu heften. Kurz darauf verschwindet Karel spurlos. Und Helen fühlt sich allmählich beobachtet und verfolgt. Langsam fragt sie sich, wie real Melmoth ist... Meine Leseerfahrung: Melmoth hat mich allein schon aufgrund des schönen Covers in den Bann gezogen. Ich kannte "Melmoth den Wanderer" von Maturin, von dem sich Sarah Perry inspirieren ließ, bereits durch einzelne Zitate aus diversen anderen Büchern. Gelesen hatte ich allerdings bisher nichts über diese Legende. Im Gegensatz zu Maturin hat Perry aus der Figur eine weibliche Verdammte geschaffen, die schaurig schön und teilweise sehr gruselig beschrieben wird. Der poetische Schreibstil der Autorin passt perfekt zu der sagenumwobenen Geschichte der Melmoth. Während des Lesens befindet man sich durchgehend in einer beklemmend düsteren Atmosphäre und spürt förmlich die Hoffnungslosigkeit und die Ängste der einzelnen Charaktere. Zudem wird man als Leser an einigen Stellen auch direkt angesprochen, was bewirkt, dass man die Geschichte nahezu hautnah miterlebt und in die seltsamen Geschehnisse mit eingebunden wird. Ebenso eingebunden ist man, als es einen umfangreichen Einblick in das Beweismaterial über Melmoth (historische Texte, Briefe und Tagebucheinträge etc) gibt. Perry versteht es sehr gut, einer Legende allmählich Leben einzuhauchen. Melmoth wird mit jeder einzelnen Geschichte über sie immer greifbarer. Und dennoch ist sie bis zum Ende des Buches im dunklen Hintergrund lauernd eine bedrohliche Gestalt, der man nicht begegnen möchte. Dieses Buch ist definitiv keine leichte Lektüre. Sie enthält viele Sinnbilder und Metaphern, die nicht auf den ersten Blick begreiflich sind. Vielmehr erkennt man nach und nach, dass es eigentlich nicht einfach nur um Melmoth geht, sondern um Schuld und Reue, und das Verständnis von richtig und falsch. Das wird auch eher ab der zweiten Hälfte immer deutlicher. Spannung, wie in Thrillern, sucht man hier vergebens. Dafür gibt es aber um so mehr eine anhaltende düstere Atmosphäre, die trotz einiger langatmiger Stellen den Leser fesseln kann. Ich denke, jeder hat irgendwann in seinem Leben eine Schuld auf sich geladen, auf die er nicht unbedingt stolz sein kann. Wer Melmoth liest, sollte sich darauf gefasst machen, gewollt oder ungewollt mit den eigenen Fehlern der Vergangenheit konfrontiert zu werden und sich damit auseinander zu setzen. Fazit: "Melmoth" von Sarah Perry ist ein Buch voller metaphorischer und tiefgründiger Anhäufungen und anhaltender düsterer Melancholie, das dem Leser einen großen Spiegel vorhält und ihn mit in die Geschichte einbindet. Es erfordert viel Geduld und Selbstreflexion, um ihr folgen zu können. Eine seltene Perle innerhalb der anspruchsvollen Literatur!

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Von Prag nach Manila ins osmanische Reich, ein düsterer Roman, der in den dunklen Momenten der Menschheitsgeschichte eine unsterbliche Zeugin heraufbeschwört. Bis zum Ende des Buches weiß man nicht, was Wahn und was Wahrheit ist. Mysteriös und fesselnd geschrieben.
4/5

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Von Prag nach Manila ins osmanische Reich, ein düsterer Roman, der in den dunklen Momenten der Menschheitsgeschichte eine unsterbliche Zeugin heraufbeschwört. Bis zum Ende des Buches weiß man nicht, was Wahn und was Wahrheit ist. Mysteriös und fesselnd geschrieben.

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Mysteriös, düster, eine Atmosphäre, die einen gefangen nimmt und durch diverse dunkle Zeiten schleift. Historische und fantastische Elemente, kunstvoll verknüpft, ergeben einen Schauerroman, für den man sich Zeit nehmen sollte, er hat es verdient.
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Mysteriös, düster, eine Atmosphäre, die einen gefangen nimmt und durch diverse dunkle Zeiten schleift. Historische und fantastische Elemente, kunstvoll verknüpft, ergeben einen Schauerroman, für den man sich Zeit nehmen sollte, er hat es verdient.

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