Liebe ist der beste Koch

Liebe ist der beste Koch

Roman

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Beschreibung


Hobbyköche küsst man doch!

Miriam beschleicht ein ungutes Gefühl, als ihr Ex-Mann Felix sie bittet, für ein paar Tage sein neues Bistro zu führen. Wider besseres Wissen sagt sie zu. Doch das, was sich so hochtrabend »Bistro« nennt, ist (zunächst) eine heruntergekommene Kneipe, in der zwei unmotivierte Angestellte und das Chaos regieren. Zum Glück bieten der leidenschaftliche Hobbykoch Selim (ein türkischstämmiger Busfahrer mit losem Mundwerk) und sein griechischer Freund Ioannis ihre Hilfe an – und zu dritt werden sie ein wahres Dreamteam. Alles könnte gut werden. Und sogar noch besser, als Selim sich in Miriam verliebt. Aber dann taucht Felix auf und plötzlich wird alles schrecklich kompliziert.

Ein herrlich zu lesendes, schönes Buch. Barbara Ghaffari bookreviews.at 20200316

Brigitte Pons wurde 1967 in Hessen geboren, wo sie auch heute lebt. Neben dem klassischen Werdegang mit Abitur, Ausbildung und Familie hat sie stetig ihren Erfahrungshorizont erweitert – sei es als Thekenkraft, Aushilfsköchin, beim Tandemsprung oder einer Alpenüberquerung. Am liebsten lässt sie ihre Geschichten sprechen, statt über sich selbst zu reden.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21823-8

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Konnte mich leider nicht überzeugen

Bewertung aus Köln am 13.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom dtv Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Meine Rezension: Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Den Schreibstil habe ich als flüssig und leicht verständlich empfunden. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Miriam, Felix und Selim erzählt, mir gefällt es generell sehr gut wenn sich während des Lesens die Perspektive ändert, aber in diesem Fall kamen die Wechsel so plötzlich und teilweise auf der gleichen Seite ohne Ankündigung, sodass ich oft erst nach mehreren Sätzen merkte, dass dieser stattgefunden hat. Das störte den Lesefluss ungemein. Leider empfand ich Dialoge und die allgemeine Umgangssprache oft als oberflächlich. Auch werden im Buch viele Themen angesprochen wie eine vegane Ernährung, Rassismus und Betrug, diese hätte man aber auch ohne weiteres anders benennen können, da ich bis zum Ende einfach den Sinn dieser, im Bezug auf die Geschichte und im Zusammenhang mit den Protagonisten nicht verstanden habe. Ich muss leider gestehen, dass ich das Buch zwischenzeitlich abbrechen wollte, lediglich die Szenen aus Sicht von Selim haben mich dazu animiert weiter zu lesen, somit ist dieser Charakter auch mein Highlight in diesem Buch. „ Das war lediglich eine Unterbrechung, kein Ende. Und vielleicht war es in Wirklichkeit ein Anfang.“ (S. 204). Mein Fazit: Ich möchte nicht grundsätzlich sagen, dass ich das Buch schlecht finde, ich schätze wie immer sehr die Arbeit der Autorin dahinter, aber ich habe leider keinen Zugang zu dieser Geschichte gefunden. Ich vergebe 2 von 5 Sterne.

Konnte mich leider nicht überzeugen

Bewertung aus Köln am 13.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom dtv Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Meine Rezension: Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Den Schreibstil habe ich als flüssig und leicht verständlich empfunden. Die Geschichte wird aus den Perspektiven von Miriam, Felix und Selim erzählt, mir gefällt es generell sehr gut wenn sich während des Lesens die Perspektive ändert, aber in diesem Fall kamen die Wechsel so plötzlich und teilweise auf der gleichen Seite ohne Ankündigung, sodass ich oft erst nach mehreren Sätzen merkte, dass dieser stattgefunden hat. Das störte den Lesefluss ungemein. Leider empfand ich Dialoge und die allgemeine Umgangssprache oft als oberflächlich. Auch werden im Buch viele Themen angesprochen wie eine vegane Ernährung, Rassismus und Betrug, diese hätte man aber auch ohne weiteres anders benennen können, da ich bis zum Ende einfach den Sinn dieser, im Bezug auf die Geschichte und im Zusammenhang mit den Protagonisten nicht verstanden habe. Ich muss leider gestehen, dass ich das Buch zwischenzeitlich abbrechen wollte, lediglich die Szenen aus Sicht von Selim haben mich dazu animiert weiter zu lesen, somit ist dieser Charakter auch mein Highlight in diesem Buch. „ Das war lediglich eine Unterbrechung, kein Ende. Und vielleicht war es in Wirklichkeit ein Anfang.“ (S. 204). Mein Fazit: Ich möchte nicht grundsätzlich sagen, dass ich das Buch schlecht finde, ich schätze wie immer sehr die Arbeit der Autorin dahinter, aber ich habe leider keinen Zugang zu dieser Geschichte gefunden. Ich vergebe 2 von 5 Sterne.

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