Tote Bauern melken nicht

Kommissar Ratte ermittelt

Benjamin Tomkins

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Beschreibung

Als Bauernhofratte Ede ein ADAC-Spielzeugmotorrad findet, befördert er sich kurzerhand selbst zum Pannenfahrer. Der erste Einsatz führt ausgerechnet in den Stall, in dem der tote Bauer liegt. Mord ist zwar keine Panne, doch die ehrgeizige Ratte übernimmt sofort die Beweisaufnahme und stürzt sich in ein actionreiches Abenteuer. Die schicksalhafte Begegnung mit dem haschischrauchenden Punk Theo aus der Pathologie führt die beiden zu krummen Immobiliengeschäften mit mafiösen Möwen und fulminanten Verfolgungsjagden, bevor Kommissar Ratte den verzwickten Fall aufklären kann.

Produktdetails

Verkaufsrang 26427
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 2798 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783843721349

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5/5

Edes Reise

Monika S. aus Leutesdorf am 17.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bauernhofratte Ede ist eigentlich selbst ernannter Pannenhelfer, nachdem er ein Spielzeugmotorrad im Müll gefunden hat, mit dem er nun über den Hof fährt. Doch dann gibt es auf dem Hof eine Leiche und auch wenn der Tod im eigentlichen Sinne keine Panne ist, so ermittelt Ede dennoch. Auch wenn die Geschichte kein Krimi im klassischen Sinne ist, so ist sie sehr amüsant und garantiert eine Menge Lachanfälle. Die Charaktere sind toll beschrieben und auch die Handlungsorte sind mit soviel Liebe zum Detail vorgestellt, dass man als Leser das Gefühl hat, neben Ede zu stehen und alles mit ihm zu erleben. Es gibt eine Leiche und am Rande sind polizeiliche Ermittlungen, der eigentliche Handlungskern ist jedoch Edes Reise, und die hat es in sich. Selten habe ich bei einem Buch soviel gelacht und geschmuzelt. Leser , die leichte Lektüre zum Entspannen und Abschalten suchen und bei einem Krimi keine blutüberströmte Leiche benötigen, die sind mit dieser lustigen Krimikomödie bestens bedient.

5/5

Edes Reise

Monika S. aus Leutesdorf am 17.01.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bauernhofratte Ede ist eigentlich selbst ernannter Pannenhelfer, nachdem er ein Spielzeugmotorrad im Müll gefunden hat, mit dem er nun über den Hof fährt. Doch dann gibt es auf dem Hof eine Leiche und auch wenn der Tod im eigentlichen Sinne keine Panne ist, so ermittelt Ede dennoch. Auch wenn die Geschichte kein Krimi im klassischen Sinne ist, so ist sie sehr amüsant und garantiert eine Menge Lachanfälle. Die Charaktere sind toll beschrieben und auch die Handlungsorte sind mit soviel Liebe zum Detail vorgestellt, dass man als Leser das Gefühl hat, neben Ede zu stehen und alles mit ihm zu erleben. Es gibt eine Leiche und am Rande sind polizeiliche Ermittlungen, der eigentliche Handlungskern ist jedoch Edes Reise, und die hat es in sich. Selten habe ich bei einem Buch soviel gelacht und geschmuzelt. Leser , die leichte Lektüre zum Entspannen und Abschalten suchen und bei einem Krimi keine blutüberströmte Leiche benötigen, die sind mit dieser lustigen Krimikomödie bestens bedient.

3/5

Ein abenteuerlicher Tag für eine Ratte

Ascora am 29.11.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Klappentext: „Als Bauernhofratte Ede ein ADAC-Spielzeugmotorrad findet, befördert er sich kurzerhand selbst zum Pannenfahrer. Der erste Einsatz führt ausgerechnet in den Stall, in dem der tote Bauer liegt. Mord ist zwar keine Panne, doch die ehrgeizige Ratte übernimmt sofort die Beweisaufnahme und stürzt sich in ein actionreiches Abenteuer. Die schicksalhafte Begegnung mit dem haschischrauchenden Punk Theo aus der Pathologie führt die beiden zu krummen Immobiliengeschäften mit mafiösen Möwen und fulminanten Verfolgungsjagden, bevor Kommissar Ratte den verzwickten Fall aufklären kann....“ Zum Inhalt: Ratte Ede ist stolz, er hat ein elektrisches Spielzeugmotorrad gefunden und nun ein „Gelber Engel“. Sein erster Einsatz ist zwar keine Panne sondern eine Leiche, aber er will sein Können sofort unter Beweis stellen. Dummerweise landet er samt Motorrad erst im Sarg und dann in der Pathologie, doch eigentlich ist das ein Glücksfall, denn dort trifft er auf Theo, der ihn tatsächlich verstehen kann und mit ihm zusammen ermittelt. Eine Panne jagt dabei die nächste und Ede und Theo werden nicht nur mit dem Mord konfrontiert. Der Stil: Erzählt wird diese Geschichte eigentlich von der Ratte Ede in Ich-Form, doch teilweise werden Informationen und Kommentare von einem Allwissenden Erzähler eingeschoben. Innerhalb von 24 Stunden erlebt die schlaue Ratte so viele Abenteuer, dass keine Langeweile aufkommen kann und die bissigen Kommentare sorgen für Unterhaltung. Eine Ratte als Hauptfigur ist ja eher ungewöhnlich, wenn man dann auch noch dumme Kühe, leicht kopflose Hühner und diebische Möwen da zunimmt ist das Chaos perfekt und für Unterhaltung gesorgt. Der Autor Benjamin Tomkins hat einen leicht lesbaren Schreibstil und beweist Witz und Ironie. Allerdings handelt es sich nicht um einen „echten“ Krimi, mit richtigen Ermittlungen oder der Einladung zum Miträtseln an den Leser, sondern mehr um eine Aneinanderreihung von Slapsick-Momenten. Mein Fazit: Eine durchaus humorige Geschichte rund um eine Bauernhofratte – aber nicht unbedingt ein Krimi.

3/5

Ein abenteuerlicher Tag für eine Ratte

Ascora am 29.11.2019
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Der Klappentext: „Als Bauernhofratte Ede ein ADAC-Spielzeugmotorrad findet, befördert er sich kurzerhand selbst zum Pannenfahrer. Der erste Einsatz führt ausgerechnet in den Stall, in dem der tote Bauer liegt. Mord ist zwar keine Panne, doch die ehrgeizige Ratte übernimmt sofort die Beweisaufnahme und stürzt sich in ein actionreiches Abenteuer. Die schicksalhafte Begegnung mit dem haschischrauchenden Punk Theo aus der Pathologie führt die beiden zu krummen Immobiliengeschäften mit mafiösen Möwen und fulminanten Verfolgungsjagden, bevor Kommissar Ratte den verzwickten Fall aufklären kann....“ Zum Inhalt: Ratte Ede ist stolz, er hat ein elektrisches Spielzeugmotorrad gefunden und nun ein „Gelber Engel“. Sein erster Einsatz ist zwar keine Panne sondern eine Leiche, aber er will sein Können sofort unter Beweis stellen. Dummerweise landet er samt Motorrad erst im Sarg und dann in der Pathologie, doch eigentlich ist das ein Glücksfall, denn dort trifft er auf Theo, der ihn tatsächlich verstehen kann und mit ihm zusammen ermittelt. Eine Panne jagt dabei die nächste und Ede und Theo werden nicht nur mit dem Mord konfrontiert. Der Stil: Erzählt wird diese Geschichte eigentlich von der Ratte Ede in Ich-Form, doch teilweise werden Informationen und Kommentare von einem Allwissenden Erzähler eingeschoben. Innerhalb von 24 Stunden erlebt die schlaue Ratte so viele Abenteuer, dass keine Langeweile aufkommen kann und die bissigen Kommentare sorgen für Unterhaltung. Eine Ratte als Hauptfigur ist ja eher ungewöhnlich, wenn man dann auch noch dumme Kühe, leicht kopflose Hühner und diebische Möwen da zunimmt ist das Chaos perfekt und für Unterhaltung gesorgt. Der Autor Benjamin Tomkins hat einen leicht lesbaren Schreibstil und beweist Witz und Ironie. Allerdings handelt es sich nicht um einen „echten“ Krimi, mit richtigen Ermittlungen oder der Einladung zum Miträtseln an den Leser, sondern mehr um eine Aneinanderreihung von Slapsick-Momenten. Mein Fazit: Eine durchaus humorige Geschichte rund um eine Bauernhofratte – aber nicht unbedingt ein Krimi.

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