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Die Ackerman & Shirazi-Reihe Band 1

Die Stimme des Zorns

Thriller.

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Den Geschmack an Schmerzen und Qual hat Francis Ackerman jr. nicht verloren. Aber er lebt seine Lust an Gewalt nur noch an grausamen Verbrechern und Mördern aus.

In seinem ersten Fall als Sonderermittler des FBI trifft Ackerman auf einen Täter, der seinesgleichen sucht: Das sogenannte "Alien" hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat gerade eine Expertin für Außerirdische entführt. Ackermann gibt alles, um das Alien zu fangen, bevor auch dieses Opfer tot in einem Kornkreis endet. Aber das ist leichter gesagt, als getan. Hat Ackerman endlich einen würdigen Gegner gefunden?



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Vorhersehbar aber Spannend

Eine Kundin/ein Kunde aus Spitz an der Donau am 13.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte es schnell durch und es war wirklich gut geschrieben, leider ab und an sehr vorhersehbar, ich habe auch Teil 2 relativ schnell abgebrochen, gleiches Thema, gleisches Schema, keine Überraschung für mich, aber für Serienliebhaber definitiv toll zu lesen. Toller Auftakt.

3/5

Vorhersehbar aber Spannend

Eine Kundin/ein Kunde aus Spitz an der Donau am 13.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte es schnell durch und es war wirklich gut geschrieben, leider ab und an sehr vorhersehbar, ich habe auch Teil 2 relativ schnell abgebrochen, gleiches Thema, gleisches Schema, keine Überraschung für mich, aber für Serienliebhaber definitiv toll zu lesen. Toller Auftakt.

3/5

Besser als die letzten Bände der Shepard-Reihe, aber nicht so gut wie die ersten

Dark Rose aus Troisdorf am 06.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist! Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, doch dafür hat er jetzt eine neue Partnerin, die er sogar ganz gerne mag. Francis arbeitet mittlerweile für das FBI und bekommt die Fälle, die anderweitig nicht gelöst werden können. Er jagt immer noch Monster und versucht sie meistens einigermaßen lebendig abzuliefern – lebendig, nicht unbeschädigt. Dieses Mal geht es um den Fall des Aliens. Ein Killer, der scheinbar von Ufos und dergleichen besessen ist und in der Stadt Rockwell sein Unwesen treibt. Zuletzt hat er eine Frau entführt, die mit Büchern über ihre angebliche Entführung durch Aliens richtig viel Geld gemacht hat. Kann Francis den Killer aufspüren, solange die Frau noch lebt? Ich bin ja ein großer Fan von Francis Ackerman Junior. Ich finde seine Art einfach unheimlich witzig. Er ist so arrogant und knochentrocken. Er weiß, dass er alles und jedem überlegen ist und nutzt das gnadenlos aus. Die letzten Bände der Shepard-Reihe waren nicht mehr mein Fall. Francis war zwar nach wie vor witzig und einfach Francis, aber die Handlung war mir oft zu weit hergeholt. Ich habe lange überlegt, ob ich der neuen Reihe eine Chance geben sollte, aber schließlich habe ich mich dafür entschieden. Es ist toll Francis als Protagonisten zu haben. Das Buch ist überwiegend aus seiner Sichtweise geschrieben. Aber das Buch hat seine Längen, die sich schon sehr früh bemerkbar gemacht haben, ebenso wie die vielen Fehler. Ich weiß nicht, ob es überwiegend Übersetzungs- oder Tippfehler sind, aber es sind auf jeden Fall einige. Mir sind sie richtig störend aufgefallen. Statt „es“ steht da mal „er“, oder es werden Worte verwendet, die in meinen Augen im Zusammenhang einfach nicht passen oder sogar schlichtweg falsch sind. Und dann gibt es noch die üblichen falschen Verbformen und Tippfehler. Ich fand das wirklich schade, weil es mich von der Handlung abgelenkt hat. Ich fand das Buch nicht schlecht. Ich hatte zwar die Auflösung schon sehr früh erraten, aber das Buch war trotzdem gut. An die ersten drei Bände der Shepard-Reihe kommt es für mich aber nicht heran. Es hatte seine Längen und gerade die Interaktion zwischen den Brüdern fand ich immer so interessant, dass man im Grunde nie wusste, was Ackermann als nächstes machen würde und ob er wirklich mit den Shepards zusammenarbeitet oder nur auf eine Gelegenheit wartet, sie zu ermorden. All das fällt hier weg. Ackermann wirkt geradezu in sich ruhend. Das ist an sich nicht schlecht, es gibt dem Buch eine ganz andere Perspektive, aber ich vermisse irgendwie sein Monster. Das kommt leider erst kurz vor Schluss ein bisschen zum Spielen heraus. Was mir am besten gefiel war, dass Liana Nakai wiederauftaucht und tatsächlich eine Art Beziehung mit Ackermann zu führen scheint. Ich finde das so toll! Ackerman mal so ganz anders, aber gut anders. Man hätte ihn nie so zu sehen erwartet. Man erfährt auch wieder ein bisschen was über Ackermans Vergangenheit. Das ist sehr interessant, vor allem, wenn es um frühere Taten und deren Folgen geht. Die Auflösung war für mich wenig überraschend, was die Identität des Täters anbelangt, aber die Situation als Ganzes war dennoch spannend. Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich kommt es nicht an die ersten drei Bände der Shepard-Reihe heran. Das Buch hat definitiv seine Längen und sie zeigen sich schon sehr früh. Zudem konnte ich sehr schnell erraten, wer der Täter ist, was irgendwie schon schade ist, aber kein K.O.-Kriterium für mich darstellt. Trotzdem, ich vermisse den alten Francis, seine knochentrockenen Bemerkungen, bei denen einem die Haare zu Berge standen. Zum Glück gibt wenigstens die Handlung rund um Liana Nakai dem Ganzen wieder etwas Schwung. Man erlebt Ackerman von einer komplett anderen Seite, die man ihm niemals zugetraut hätte. Aber es ist echt cool. Ich meine, man wusste schon aus der Shepard-Reihe, dass er zu Gefühlen fähig ist, er hatte ja welche für seinen Bruder, dessen Freundin, seine Therapeutin und schließlich für seinen Hund. Aber mit Liana ist alles noch mal normaler und dadurch seltsamer. Denn auch wenn er sich zu ihr hingezogen fühlt, Ackerman wird nie ganz normal sein. Die Handlung um die Jagd auf das Alien zog sich leider immer wieder. Aber am Schluss wurde es noch richtig spannend. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

3/5

Besser als die letzten Bände der Shepard-Reihe, aber nicht so gut wie die ersten

Dark Rose aus Troisdorf am 06.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung: Band 1 einer Reihe, die ein Spin-Off der Shepard-Reihe ist! Francis Ackerman Junior ist zurück und er hat sich nicht wirklich verändert. Zwar darf er nicht mehr mit seinem Bruder Marcus zusammenarbeiten, doch dafür hat er jetzt eine neue Partnerin, die er sogar ganz gerne mag. Francis arbeitet mittlerweile für das FBI und bekommt die Fälle, die anderweitig nicht gelöst werden können. Er jagt immer noch Monster und versucht sie meistens einigermaßen lebendig abzuliefern – lebendig, nicht unbeschädigt. Dieses Mal geht es um den Fall des Aliens. Ein Killer, der scheinbar von Ufos und dergleichen besessen ist und in der Stadt Rockwell sein Unwesen treibt. Zuletzt hat er eine Frau entführt, die mit Büchern über ihre angebliche Entführung durch Aliens richtig viel Geld gemacht hat. Kann Francis den Killer aufspüren, solange die Frau noch lebt? Ich bin ja ein großer Fan von Francis Ackerman Junior. Ich finde seine Art einfach unheimlich witzig. Er ist so arrogant und knochentrocken. Er weiß, dass er alles und jedem überlegen ist und nutzt das gnadenlos aus. Die letzten Bände der Shepard-Reihe waren nicht mehr mein Fall. Francis war zwar nach wie vor witzig und einfach Francis, aber die Handlung war mir oft zu weit hergeholt. Ich habe lange überlegt, ob ich der neuen Reihe eine Chance geben sollte, aber schließlich habe ich mich dafür entschieden. Es ist toll Francis als Protagonisten zu haben. Das Buch ist überwiegend aus seiner Sichtweise geschrieben. Aber das Buch hat seine Längen, die sich schon sehr früh bemerkbar gemacht haben, ebenso wie die vielen Fehler. Ich weiß nicht, ob es überwiegend Übersetzungs- oder Tippfehler sind, aber es sind auf jeden Fall einige. Mir sind sie richtig störend aufgefallen. Statt „es“ steht da mal „er“, oder es werden Worte verwendet, die in meinen Augen im Zusammenhang einfach nicht passen oder sogar schlichtweg falsch sind. Und dann gibt es noch die üblichen falschen Verbformen und Tippfehler. Ich fand das wirklich schade, weil es mich von der Handlung abgelenkt hat. Ich fand das Buch nicht schlecht. Ich hatte zwar die Auflösung schon sehr früh erraten, aber das Buch war trotzdem gut. An die ersten drei Bände der Shepard-Reihe kommt es für mich aber nicht heran. Es hatte seine Längen und gerade die Interaktion zwischen den Brüdern fand ich immer so interessant, dass man im Grunde nie wusste, was Ackermann als nächstes machen würde und ob er wirklich mit den Shepards zusammenarbeitet oder nur auf eine Gelegenheit wartet, sie zu ermorden. All das fällt hier weg. Ackermann wirkt geradezu in sich ruhend. Das ist an sich nicht schlecht, es gibt dem Buch eine ganz andere Perspektive, aber ich vermisse irgendwie sein Monster. Das kommt leider erst kurz vor Schluss ein bisschen zum Spielen heraus. Was mir am besten gefiel war, dass Liana Nakai wiederauftaucht und tatsächlich eine Art Beziehung mit Ackermann zu führen scheint. Ich finde das so toll! Ackerman mal so ganz anders, aber gut anders. Man hätte ihn nie so zu sehen erwartet. Man erfährt auch wieder ein bisschen was über Ackermans Vergangenheit. Das ist sehr interessant, vor allem, wenn es um frühere Taten und deren Folgen geht. Die Auflösung war für mich wenig überraschend, was die Identität des Täters anbelangt, aber die Situation als Ganzes war dennoch spannend. Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich kommt es nicht an die ersten drei Bände der Shepard-Reihe heran. Das Buch hat definitiv seine Längen und sie zeigen sich schon sehr früh. Zudem konnte ich sehr schnell erraten, wer der Täter ist, was irgendwie schon schade ist, aber kein K.O.-Kriterium für mich darstellt. Trotzdem, ich vermisse den alten Francis, seine knochentrockenen Bemerkungen, bei denen einem die Haare zu Berge standen. Zum Glück gibt wenigstens die Handlung rund um Liana Nakai dem Ganzen wieder etwas Schwung. Man erlebt Ackerman von einer komplett anderen Seite, die man ihm niemals zugetraut hätte. Aber es ist echt cool. Ich meine, man wusste schon aus der Shepard-Reihe, dass er zu Gefühlen fähig ist, er hatte ja welche für seinen Bruder, dessen Freundin, seine Therapeutin und schließlich für seinen Hund. Aber mit Liana ist alles noch mal normaler und dadurch seltsamer. Denn auch wenn er sich zu ihr hingezogen fühlt, Ackerman wird nie ganz normal sein. Die Handlung um die Jagd auf das Alien zog sich leider immer wieder. Aber am Schluss wurde es noch richtig spannend. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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4/5

"Wenn normale Menschen die Beherrschung verlieren, wird meist nur jemand verdroschen oder in...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...seinen Gefühlen verletzt. Wenn aber ich die Beherrschung verliere, schrumpft die Bevölkerung." Francis Ackerman Jr. Ist mittlerweile als Sonderberater beim FBI tätig und wird nur auf die richtig Schlimmen unter den Schlimmen losgelassen. An seine Seite wird ihm eine neue Partnerin gestellt, Nadia Shirazi, die ihn bei seinen Ermittlungen unterstützen und ihn im Auge behalten soll. Doch bereits der erste Fall für die beiden hat es in sich. Das sogenannte „Alien“ hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat nun eine UFO-Expertin in seine Gewalt gebracht. Damit diese nicht genau so endet wie die vorigen Opfer, müssen Ackerman und Shirazi ihre Fähigkeiten kombinieren, doch das „Alien“ treibt selbst einen erfahrenen Profi wie Ackerman an seine Grenzen… Die „Shephard“-Reihe hat zwar nun ein Ende gefunden, aber alle Fans des „geläuterten“ Serienkillers Francis Ackerman Jr. Dürfen aufatmen, denn mit ihm geht es in einer neuen Serie weiter! Sein Bruder Marcus steht nun nicht länger an seiner Seite, was ich persönlich nicht sonderlich schlimm finde. Marcus war mir in den vorangehenden Bänden immer zu weinerlich und ich habe es als störend empfunden, dass er sich immer für alles die Schuld geben musste. Irgendwer ist bei den Ermittlungen ums Leben gekommen? Seine Schuld, er war nicht schnell genug! Irgendwem ist das Eis auf sein T-Shirt gekleckert? Seine Schuld, er hätte mit einem Tuch parat stehen müssen! In China ist ein Sack Reis umgefallen? Seine Schuld, er hätte die Stütze für diesen Sack Reis sein müssen! Sein Bruder Francis Ackerman Jr. war für mich als Charakter immer wesentlich spannender. Seine Entwicklung vom übelsten Serienkiller unter den Serienkiller, zu jemandem, der nun selbst Jagd auf diese Monster macht, war sehr interessant, ich liebe seinen trockenen und bitterbösen Humor und auch seine absolut überhebliche (aber gerechtfertigte) Art, seinen Gegnern gegenüber zu treten. Insgesamt hat mir die Eröffnung der neuen Reihe also besser gefallen, als alle Teile, die sich in der alten Serie so tummeln. Ame Ende hat man hier beste Unterhaltung, wenn man sich zwischendurch einfach nur mal berieseln lassen möchte, in diesem Fall mit Blut und Leichenteilen. Für Fans von Thrillern der etwas härteren Gangart also eine klare Empfehlung!
4/5

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...seinen Gefühlen verletzt. Wenn aber ich die Beherrschung verliere, schrumpft die Bevölkerung." Francis Ackerman Jr. Ist mittlerweile als Sonderberater beim FBI tätig und wird nur auf die richtig Schlimmen unter den Schlimmen losgelassen. An seine Seite wird ihm eine neue Partnerin gestellt, Nadia Shirazi, die ihn bei seinen Ermittlungen unterstützen und ihn im Auge behalten soll. Doch bereits der erste Fall für die beiden hat es in sich. Das sogenannte „Alien“ hinterlässt sezierte Leichen in Kornkreisen und hat nun eine UFO-Expertin in seine Gewalt gebracht. Damit diese nicht genau so endet wie die vorigen Opfer, müssen Ackerman und Shirazi ihre Fähigkeiten kombinieren, doch das „Alien“ treibt selbst einen erfahrenen Profi wie Ackerman an seine Grenzen… Die „Shephard“-Reihe hat zwar nun ein Ende gefunden, aber alle Fans des „geläuterten“ Serienkillers Francis Ackerman Jr. Dürfen aufatmen, denn mit ihm geht es in einer neuen Serie weiter! Sein Bruder Marcus steht nun nicht länger an seiner Seite, was ich persönlich nicht sonderlich schlimm finde. Marcus war mir in den vorangehenden Bänden immer zu weinerlich und ich habe es als störend empfunden, dass er sich immer für alles die Schuld geben musste. Irgendwer ist bei den Ermittlungen ums Leben gekommen? Seine Schuld, er war nicht schnell genug! Irgendwem ist das Eis auf sein T-Shirt gekleckert? Seine Schuld, er hätte mit einem Tuch parat stehen müssen! In China ist ein Sack Reis umgefallen? Seine Schuld, er hätte die Stütze für diesen Sack Reis sein müssen! Sein Bruder Francis Ackerman Jr. war für mich als Charakter immer wesentlich spannender. Seine Entwicklung vom übelsten Serienkiller unter den Serienkiller, zu jemandem, der nun selbst Jagd auf diese Monster macht, war sehr interessant, ich liebe seinen trockenen und bitterbösen Humor und auch seine absolut überhebliche (aber gerechtfertigte) Art, seinen Gegnern gegenüber zu treten. Insgesamt hat mir die Eröffnung der neuen Reihe also besser gefallen, als alle Teile, die sich in der alten Serie so tummeln. Ame Ende hat man hier beste Unterhaltung, wenn man sich zwischendurch einfach nur mal berieseln lassen möchte, in diesem Fall mit Blut und Leichenteilen. Für Fans von Thrillern der etwas härteren Gangart also eine klare Empfehlung!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn aus dem Verbrecher ein Sonderermittler des FBI wird, das ist Francis Ackerman jr. Definitiv kein klassischer Thriller aber unglaublich gut. Der Auftakt ist Ethan Cross mehr als gelungen und ich würde ihn jeder Zeit wieder Lesen. Nun heißt es warten auf den nächsten Teil!
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Wenn aus dem Verbrecher ein Sonderermittler des FBI wird, das ist Francis Ackerman jr. Definitiv kein klassischer Thriller aber unglaublich gut. Der Auftakt ist Ethan Cross mehr als gelungen und ich würde ihn jeder Zeit wieder Lesen. Nun heißt es warten auf den nächsten Teil!

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