Killer City

Killer City

Thriller

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Beschreibung


Seine bevorzugte Waffe ist das Rasiermesser. Mit ihm nähert er sich leise aus der Dunkelheit. Er ist auf der Suche nach seinem nächsten Opfer, denn sein Impuls zu töten ist übermächtig ...

Thornhill hat schon viele Menschen getötet. Die kürzlich eröffnete Weltausstellung lockt Millionen von Besuchern nach Chicago. Dort kann er in der Masse der Touristen untertauchen. Bald jedoch entflammt sein Hunger nach dem berauschenden Gefühl des Tötens, der tief am Grunde seiner Seele lauert, erneut. Und wenn die Dunkelheit ruft, muss Thornhill dem Ruf folgen ...


Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen Kindern am Niederrhein, umgeben von einer Schar Katzen und Hunde. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Seine Werke wurden in 47 Sprachen übersetzt und mit über zwanzig nationalen und ungezählten internationalen Preisen ausgezeichnet.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    20.12.2019

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    496

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    16 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    20.12.2019

  • Verlag Lübbe
  • Seitenzahl

    496

  • Maße (L/B/H)

    18,5/12,6/3,2 cm

  • Gewicht

    411 g

  • Auflage

    1. Auflage 2019

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-404-17912-1

Das meinen unsere Kund*innen

3.4

14 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Spannend jedoch teilweise zu langatmig

Nina Wirths aus Wuppertal am 26.09.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss gestehen, dass dieses Buch das erste Buch von Hohlbein für mich war und ich es im Grunde auch echt spannend und mal anders fand. Ein anderer Punkt weshalb ich dieses Buch gekauft habe war, dass es in Chicago spielt und wer mir schon länger folgt weiß, dass ich dort mal einen Sommer lang gelebt habe. Aber zurück zum Buch: Inhaltlich geht es um einen fast unsterblichen Serienkiller welchen wir auf dem Weg quer durch Amerika (seine Vergangenheit) begleiten weil er seinen größten und ältesten Feind töten will (in der Gegenwart in Chicago). Der Schreibstil ist absolut fesselnd und teilweise einfach nur krass und krank und teilweise hatte ich echt ekel dieses Buch zu lesen was von mir ein geschätztes Kompliment an den Autor ist. Obwohl unser Protagonist ein Serienkiller ist empfindet man doch in vielen Szenen Mitgefühl zumal er mehrere Male fast dem Tod ins Auge blickt. Leider muss ich auch gestehen, dass einige Passagen einfach viel zu zäh waren und verkürzt eine viel bessere Wirkung auf das Buch bzw. die Story gehabt hätten. Manchmal waren viele Sätze auch so umworben und verstrickt dass ich diese zwei Mal lesen musste um den Sinn zu verstehen. Wer ein Fan von abgeschlossenen Storys ist wird hier enttäuscht werden da die Geschichte ein offenes Ende hat. Dennoch habe ich das Buch sehr genossen weil es für mich mal wieder eine willkommene Abwechslung war.

Spannend jedoch teilweise zu langatmig

Nina Wirths aus Wuppertal am 26.09.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss gestehen, dass dieses Buch das erste Buch von Hohlbein für mich war und ich es im Grunde auch echt spannend und mal anders fand. Ein anderer Punkt weshalb ich dieses Buch gekauft habe war, dass es in Chicago spielt und wer mir schon länger folgt weiß, dass ich dort mal einen Sommer lang gelebt habe. Aber zurück zum Buch: Inhaltlich geht es um einen fast unsterblichen Serienkiller welchen wir auf dem Weg quer durch Amerika (seine Vergangenheit) begleiten weil er seinen größten und ältesten Feind töten will (in der Gegenwart in Chicago). Der Schreibstil ist absolut fesselnd und teilweise einfach nur krass und krank und teilweise hatte ich echt ekel dieses Buch zu lesen was von mir ein geschätztes Kompliment an den Autor ist. Obwohl unser Protagonist ein Serienkiller ist empfindet man doch in vielen Szenen Mitgefühl zumal er mehrere Male fast dem Tod ins Auge blickt. Leider muss ich auch gestehen, dass einige Passagen einfach viel zu zäh waren und verkürzt eine viel bessere Wirkung auf das Buch bzw. die Story gehabt hätten. Manchmal waren viele Sätze auch so umworben und verstrickt dass ich diese zwei Mal lesen musste um den Sinn zu verstehen. Wer ein Fan von abgeschlossenen Storys ist wird hier enttäuscht werden da die Geschichte ein offenes Ende hat. Dennoch habe ich das Buch sehr genossen weil es für mich mal wieder eine willkommene Abwechslung war.

Blutrausch

Bewertung aus Osterwald am 29.03.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Boy ist ungefähr zwölf, als er auf den Schlachtfeldern von Gettysburg ein traumatisches Erlebnis hat, dass sein Leben völlig verändert. Fortan nennt er sich Thornhill und reist, eine Blutspur hinter sich herziehend, durch das Land. Lange Zeit danach, im Jahr 1893, trifft er in Chicago ein, wo kurz zuvor die Weltausstellung mit unzähligen Besuchern eröffnet wurde. Hier findet er reichlich Nahrung für seinen Mordshunger. Wer kann diesem entfesselten Psychopathen Einhalt gebieten? Vielleicht Inspector Barnes, der sich an Thornhills Fersen heftet? Doch Thornhill ist ein begnadeter Kämpfer, dem kaum jemand das Wasser reichen kann. Der Thriller „Killer City“ vom vielseitigen Autoren Wolfgang Hohlbein ist ein rasanter Höllenritt durch ein Amerika, das noch recht gesetzlos erscheint. Das Buch ist voller Action, es lässt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte eines durch grausame Kriegserlebnisse völlig traumatisierten Kindes erzählt, dass eine unheimliche Begegnung mit der mythologischen Gestalt des Wendigo hat. Der Autor hat das Buch in einem sehr flüssigen Stil aus Thornhills Sicht geschrieben, das eröffnet dem Leser Einblicke in die Gedankenwelt des Mörders, die manchmal schockierend, manchmal aber auch einfach nur erstaunlich sind. Thornhill ist natürlich kein wirklich sympathischer Charakter, hat aber schon ein paar erstaunlich menschliche Facetten. Leser, die keine Gewaltszenen mögen, sollten dieses Buch besser nicht lesen, denn hier wird geschlagen, gestochen und geschossen, was das Zeug hält. Mich hat dieses Buch in seinen Bann gezogen, auch wenn mir etwas mehr Geschichte hinter dem Gemetzel noch besser gefallen hätte. Besonders gut fand ich die Einbindung historischer Ereignisse in die Geschichte, das ließ manche Szene noch realer erscheinen. Das Cover zeigt eine alte Ansicht von Chicago (das vermute ich zumindest) und passt damit wie auch der Titel bestens zum Buch. Das Buch möchte ich Lesern empfehlen, die Spaß an einem actiongeladenen Buch haben und auch vor detaillierten Schilderungen brutaler Gewalt nicht zurückschrecken.

Blutrausch

Bewertung aus Osterwald am 29.03.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Boy ist ungefähr zwölf, als er auf den Schlachtfeldern von Gettysburg ein traumatisches Erlebnis hat, dass sein Leben völlig verändert. Fortan nennt er sich Thornhill und reist, eine Blutspur hinter sich herziehend, durch das Land. Lange Zeit danach, im Jahr 1893, trifft er in Chicago ein, wo kurz zuvor die Weltausstellung mit unzähligen Besuchern eröffnet wurde. Hier findet er reichlich Nahrung für seinen Mordshunger. Wer kann diesem entfesselten Psychopathen Einhalt gebieten? Vielleicht Inspector Barnes, der sich an Thornhills Fersen heftet? Doch Thornhill ist ein begnadeter Kämpfer, dem kaum jemand das Wasser reichen kann. Der Thriller „Killer City“ vom vielseitigen Autoren Wolfgang Hohlbein ist ein rasanter Höllenritt durch ein Amerika, das noch recht gesetzlos erscheint. Das Buch ist voller Action, es lässt dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte eines durch grausame Kriegserlebnisse völlig traumatisierten Kindes erzählt, dass eine unheimliche Begegnung mit der mythologischen Gestalt des Wendigo hat. Der Autor hat das Buch in einem sehr flüssigen Stil aus Thornhills Sicht geschrieben, das eröffnet dem Leser Einblicke in die Gedankenwelt des Mörders, die manchmal schockierend, manchmal aber auch einfach nur erstaunlich sind. Thornhill ist natürlich kein wirklich sympathischer Charakter, hat aber schon ein paar erstaunlich menschliche Facetten. Leser, die keine Gewaltszenen mögen, sollten dieses Buch besser nicht lesen, denn hier wird geschlagen, gestochen und geschossen, was das Zeug hält. Mich hat dieses Buch in seinen Bann gezogen, auch wenn mir etwas mehr Geschichte hinter dem Gemetzel noch besser gefallen hätte. Besonders gut fand ich die Einbindung historischer Ereignisse in die Geschichte, das ließ manche Szene noch realer erscheinen. Das Cover zeigt eine alte Ansicht von Chicago (das vermute ich zumindest) und passt damit wie auch der Titel bestens zum Buch. Das Buch möchte ich Lesern empfehlen, die Spaß an einem actiongeladenen Buch haben und auch vor detaillierten Schilderungen brutaler Gewalt nicht zurückschrecken.

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von Wolfgang Hohlbein

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Katharina Teister

Thalia Iserlohn

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4/5

Skrupellos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weltausstellung in Chicago 1893 lockte viele Besucher aus aller Welt an und viele kehrten nie wieder zurück. Nachdem Mörder Hotel der erste Teil in dieser Reihe mir schon ausgesprochen gut gefallen hat, wo es um den 'ersten' Serienmörder (H. H. Holmes) der Vereinigten Staaten ging, war ich begeistert Teil 2 in meiner Hand zu halten. Er ist genauso skrupellos und düster wie sein Vorgänger. Wer historische Psycho-Dramen mag kommt hier voll auf seine kosten.
4/5

Skrupellos

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Weltausstellung in Chicago 1893 lockte viele Besucher aus aller Welt an und viele kehrten nie wieder zurück. Nachdem Mörder Hotel der erste Teil in dieser Reihe mir schon ausgesprochen gut gefallen hat, wo es um den 'ersten' Serienmörder (H. H. Holmes) der Vereinigten Staaten ging, war ich begeistert Teil 2 in meiner Hand zu halten. Er ist genauso skrupellos und düster wie sein Vorgänger. Wer historische Psycho-Dramen mag kommt hier voll auf seine kosten.

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