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Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2019

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3 cm

Gewicht

424 g

Beschreibung

Rezension

DU GEHÖRST MIR von @Petermiddendorp gelesen: meisterhaft, verstörend, schmerzhaft, erschreckend, aber auch herzzerreißend - und manchmal sogar lustig. Verdient Preise, vor allem aber Leser. Viele Leser. Bas Heijne, getwittert am 16.7.2018

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2019

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1

Originaltitel

Jij bent van mij

Übersetzt von

Rolf Erdorf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3013-5

Weitere Bände von Oktaven. Die literarische Reihe für Kunst im Leben und Lebenskunst

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Verwirrende, realistische Schilderung eines Mordes

Bewertung aus Wülfrath am 30.10.2019

Bewertungsnummer: 1261729

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tille, ein Bauernsohn, muss als Kind mit ansehen, wie der Vater ein Bein verliert. Er fühlt sich nicht angenommen vom Leben , und verbringt eine freudlose Kindheit. Doch scheint das Leben seinen normalen Lauf zu nehmen, er heiratet , und er wird zweimal Vater. Und doch passiert das Schreckliche: er vergewaltigt ein erst sechzehnjähriges Mädchen und tötet es. Lange Zeit passiert nichts, er gehört nicht zu den Verdächtigen. Der zum Mörder gewordene Tille erinnert sich an sein bisheriges Leben, dies geschieht nicht immer chronologisch, dies macht die Geschichte manchmal etwas verwirrend. Manche Ereignisse werden schnell erzählt und einige Nebensächlichkeiten sehr ausgiebig. Die ganze Familie bleibt mir seltsam fremd in ihrem Handlungen , einzig die Tochter erscheint lebendig , das liegt wahrscheinlich daran , da sie die Einzige ist , die Tille liebt. Ob dies eine unnormale Liebe zu seiner Tochter ist , wird nur angedeutet, aber ich gehe davon aus. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend, verläuft sich dann aber zur Mitte hin in Abschweifungen.
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Verwirrende, realistische Schilderung eines Mordes

Bewertung aus Wülfrath am 30.10.2019
Bewertungsnummer: 1261729
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tille, ein Bauernsohn, muss als Kind mit ansehen, wie der Vater ein Bein verliert. Er fühlt sich nicht angenommen vom Leben , und verbringt eine freudlose Kindheit. Doch scheint das Leben seinen normalen Lauf zu nehmen, er heiratet , und er wird zweimal Vater. Und doch passiert das Schreckliche: er vergewaltigt ein erst sechzehnjähriges Mädchen und tötet es. Lange Zeit passiert nichts, er gehört nicht zu den Verdächtigen. Der zum Mörder gewordene Tille erinnert sich an sein bisheriges Leben, dies geschieht nicht immer chronologisch, dies macht die Geschichte manchmal etwas verwirrend. Manche Ereignisse werden schnell erzählt und einige Nebensächlichkeiten sehr ausgiebig. Die ganze Familie bleibt mir seltsam fremd in ihrem Handlungen , einzig die Tochter erscheint lebendig , das liegt wahrscheinlich daran , da sie die Einzige ist , die Tille liebt. Ob dies eine unnormale Liebe zu seiner Tochter ist , wird nur angedeutet, aber ich gehe davon aus. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend, verläuft sich dann aber zur Mitte hin in Abschweifungen.

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Aus der Sicht des Täters

Bewertung aus Lüneburger Heide am 16.10.2019

Bewertungsnummer: 1257332

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tille ist ein Bauer. Schon in seiner Kindheit fühlte er sich unbeachtet, das Leben bestand aus Arbeit und gehorchen. Irgendwann lernt er seine spätere Frau kennen, die beiden bekommen zusammen zwei Kinder. Zwischen den beiden Eheleuten läuft von Seiten der Frau nichts mehr und so macht Tille sich nachts auf den Weg und vergewaltigt und tötet ein Mädchen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Tille geschrieben. Emotionen sucht man vergebens, er lebt sein Leben, es ist halt so wie es ist. 13 Jahre lang kann er den Mord verheimlichen, bis er dank einer DNA Probe überführt wird. Die Geschichte ist gut geschrieben, ausschließlich aus der Sicht von Tille. Das ist mal etwas anderes. Mir hat sie gut gefallen, ich vergebe gerne 4 Sterne und behalte den Autor im Auge.
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Aus der Sicht des Täters

Bewertung aus Lüneburger Heide am 16.10.2019
Bewertungsnummer: 1257332
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tille ist ein Bauer. Schon in seiner Kindheit fühlte er sich unbeachtet, das Leben bestand aus Arbeit und gehorchen. Irgendwann lernt er seine spätere Frau kennen, die beiden bekommen zusammen zwei Kinder. Zwischen den beiden Eheleuten läuft von Seiten der Frau nichts mehr und so macht Tille sich nachts auf den Weg und vergewaltigt und tötet ein Mädchen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Tille geschrieben. Emotionen sucht man vergebens, er lebt sein Leben, es ist halt so wie es ist. 13 Jahre lang kann er den Mord verheimlichen, bis er dank einer DNA Probe überführt wird. Die Geschichte ist gut geschrieben, ausschließlich aus der Sicht von Tille. Das ist mal etwas anderes. Mir hat sie gut gefallen, ich vergebe gerne 4 Sterne und behalte den Autor im Auge.

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von Peter Middendorp

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