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Band 5

Meja Meergrün (Bd. 5)

rettet den kleinen Eisbären

Buch (Gebundene Ausgabe)

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Meja Meergrün (Bd. 5)

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48530

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Illustrator

Wiebke Rauers

Verlag

Coppenrath

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48530

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

6 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.06.2019

Illustrator

Wiebke Rauers

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

1,5/17,4/22,6 cm

Gewicht

517 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dieses Werk wurde vermittelt durch die Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH, 30827 Garbsen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-62942-9

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Wenn die Kälte warm wird

Hortensia13 am 14.06.2022

Bewertungsnummer: 1730254

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die Familie Meergrün einen Hilferuf von dem befreundeten Eisbärprofessor Knud Knudsen bekommt, dass das Nordmeer immer wärmer wird und die Tiere in Gefahr schweben, ist den Eltern von Meja sofort klar, dass sie helfen müssen. Meja freut sich sehr, denn zum ersten Mal darf sie ihre Eltern auf dieser Expedition begleiten. Kaum im Eisland angekommen, merkt Meja schnell, dass sie nicht nur als Begleitung mitgekommen ist, sondern eine eigene Aufgabe zu erledigen hat. Wir lieben nach wie vor die Meja Meergrün Reihe, wie auch diesen fünften Band. Mir fehlte aber etwas die grosse Herzlichkeit der Freunde, die hier eher eine Nebenrolle spielten. Daher erschien die Erzählung etwas nüchterner als bei den vorgängigen Bänden, was kein Wunder ist, wenn Eltern im Spiel sind. Aber das Buch schaffte es trotzdem spannend und gespickt mit typischen Meja Momenten zu sein. Wir freuen uns schon auf nächste Abenteuer. Mein Fazit: Farbenfroh widmet sich Meja Meergrün dem Thema Klimaerwärmung. Eine tolle Geschichte zum Vorlesen. 4 Sterne.
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Wenn die Kälte warm wird

Hortensia13 am 14.06.2022
Bewertungsnummer: 1730254
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die Familie Meergrün einen Hilferuf von dem befreundeten Eisbärprofessor Knud Knudsen bekommt, dass das Nordmeer immer wärmer wird und die Tiere in Gefahr schweben, ist den Eltern von Meja sofort klar, dass sie helfen müssen. Meja freut sich sehr, denn zum ersten Mal darf sie ihre Eltern auf dieser Expedition begleiten. Kaum im Eisland angekommen, merkt Meja schnell, dass sie nicht nur als Begleitung mitgekommen ist, sondern eine eigene Aufgabe zu erledigen hat. Wir lieben nach wie vor die Meja Meergrün Reihe, wie auch diesen fünften Band. Mir fehlte aber etwas die grosse Herzlichkeit der Freunde, die hier eher eine Nebenrolle spielten. Daher erschien die Erzählung etwas nüchterner als bei den vorgängigen Bänden, was kein Wunder ist, wenn Eltern im Spiel sind. Aber das Buch schaffte es trotzdem spannend und gespickt mit typischen Meja Momenten zu sein. Wir freuen uns schon auf nächste Abenteuer. Mein Fazit: Farbenfroh widmet sich Meja Meergrün dem Thema Klimaerwärmung. Eine tolle Geschichte zum Vorlesen. 4 Sterne.

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Umwelt

Nicole aus Nürnberg am 15.09.2019

Bewertungsnummer: 1247518

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün rettet den kleinen Eisbären Inhalt in meinen Worten: Dieses Mal geht es mit Mejas Eltern in das Eismeer. Dort wollen ihre Eltern und Meja herausfinden warum sich das Meer so erwärmt und was man tun kann, um der Erhitzung des Meeres Einhalt zu gebieten. Doch letztlich muss Meja einen Eisbären retten, der durch blöde Umstände in das Meer abdriftet sich aber nicht traut zu schwimmen. Wird Meja es schaffen? Das erfahrt ihr, wenn ihr mit ihr zusammen diese Reise antretet. Wie ich das Gelesene empfinde: Dieses Mal ist es ein reines Umweltbuch das aufmerksam darauf macht, das selbst das Eismeer sich überhitzt und deswegen auch das Eis immer mehr schmilzt. Wie kann man dem Einhalt gebieten? Was braucht es, um das Meer und die Tiere zu retten? Diese Frage geht Meja nach und stellt fest, manchmal braucht es einfach auch Freundschaft. Freundschaft zur Natur und zu den Tieren. Das schafft Meja ganz gut, denn Meja hat ein Herz für jeden und versucht herauszufinden wie sie helfen kann. Hier auf eine ganz praktische Art und Weise und zum Glück hat sie auch ihre Freunde, die ihr helfen. Schade das es so einfach nicht ist, das Meer und das Eis zu retten, wie es im Buch dargestellt wird. Geschichte: Ich finde dieses Mal ist die Geschichte losgekoppelt von den anderen Geschichten von Meja, wer sie also vorher noch nicht gelesen hat, kann sie ohne Vorwissen lesen, denn was wichtig ist, wird nochmals erwähnt. Zudem finde ich toll das dieses Mal die Eltern von Meja mitspielen und ich sie dadurch noch etwas mehr kennenlernen darf. Die Freundschaft die Meja in den letzten Bänden zu den verschiedenen Wesen aufbaute, ist auch hier deutlich von Nutzen und wichtig, denn nur gemeinsam können sie die Probleme lösen. Charaktere: Dieses Buch wimmelt voller Charaktere die aber auch alle voller Leben und Ideen stecken. Gut finde ich, das einerseits die altbekannten und auch neue dazu kommen. Was ich etwas kritisch empfinde ist das schwarz weiß von Gut und Böse. Aber das ist eben auch wirklich ein Kinderbuch. Illustrationen: Ich finde es toll wie Meja illustriert und gestaltet ist, auch wie die Figuren gezeichnet sind. Ein bisschen naiv und doch irre süß. Am süßesten finde ich dieses Mal den Eisbären, weil ich Angst auch kenne und somit mich mit ihm gut verbinden konnte. Empfehlung: Solltet ihr die ersten Teile aus der Meja Reihe nicht kennen, nicht schlimm ihr könnt das Buch auch ohne Vorwissen lesen und verstehen. Wenn ihr mit euren Kindern zusammen über das Thema Umwelt reden wollt, so könnt ihr das Buch perfekt zu Rate ziehen und es lebendig darstellen und erklären was die Erderwärmung bedeutet. Bewertung: Ich möchte dem Buch vier Sterne geben und bin schon irre gespannt welches Abenteuer als nächstes folgen wird.
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Umwelt

Nicole aus Nürnberg am 15.09.2019
Bewertungsnummer: 1247518
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Meja Meergrün rettet den kleinen Eisbären Inhalt in meinen Worten: Dieses Mal geht es mit Mejas Eltern in das Eismeer. Dort wollen ihre Eltern und Meja herausfinden warum sich das Meer so erwärmt und was man tun kann, um der Erhitzung des Meeres Einhalt zu gebieten. Doch letztlich muss Meja einen Eisbären retten, der durch blöde Umstände in das Meer abdriftet sich aber nicht traut zu schwimmen. Wird Meja es schaffen? Das erfahrt ihr, wenn ihr mit ihr zusammen diese Reise antretet. Wie ich das Gelesene empfinde: Dieses Mal ist es ein reines Umweltbuch das aufmerksam darauf macht, das selbst das Eismeer sich überhitzt und deswegen auch das Eis immer mehr schmilzt. Wie kann man dem Einhalt gebieten? Was braucht es, um das Meer und die Tiere zu retten? Diese Frage geht Meja nach und stellt fest, manchmal braucht es einfach auch Freundschaft. Freundschaft zur Natur und zu den Tieren. Das schafft Meja ganz gut, denn Meja hat ein Herz für jeden und versucht herauszufinden wie sie helfen kann. Hier auf eine ganz praktische Art und Weise und zum Glück hat sie auch ihre Freunde, die ihr helfen. Schade das es so einfach nicht ist, das Meer und das Eis zu retten, wie es im Buch dargestellt wird. Geschichte: Ich finde dieses Mal ist die Geschichte losgekoppelt von den anderen Geschichten von Meja, wer sie also vorher noch nicht gelesen hat, kann sie ohne Vorwissen lesen, denn was wichtig ist, wird nochmals erwähnt. Zudem finde ich toll das dieses Mal die Eltern von Meja mitspielen und ich sie dadurch noch etwas mehr kennenlernen darf. Die Freundschaft die Meja in den letzten Bänden zu den verschiedenen Wesen aufbaute, ist auch hier deutlich von Nutzen und wichtig, denn nur gemeinsam können sie die Probleme lösen. Charaktere: Dieses Buch wimmelt voller Charaktere die aber auch alle voller Leben und Ideen stecken. Gut finde ich, das einerseits die altbekannten und auch neue dazu kommen. Was ich etwas kritisch empfinde ist das schwarz weiß von Gut und Böse. Aber das ist eben auch wirklich ein Kinderbuch. Illustrationen: Ich finde es toll wie Meja illustriert und gestaltet ist, auch wie die Figuren gezeichnet sind. Ein bisschen naiv und doch irre süß. Am süßesten finde ich dieses Mal den Eisbären, weil ich Angst auch kenne und somit mich mit ihm gut verbinden konnte. Empfehlung: Solltet ihr die ersten Teile aus der Meja Reihe nicht kennen, nicht schlimm ihr könnt das Buch auch ohne Vorwissen lesen und verstehen. Wenn ihr mit euren Kindern zusammen über das Thema Umwelt reden wollt, so könnt ihr das Buch perfekt zu Rate ziehen und es lebendig darstellen und erklären was die Erderwärmung bedeutet. Bewertung: Ich möchte dem Buch vier Sterne geben und bin schon irre gespannt welches Abenteuer als nächstes folgen wird.

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Meja Meergrün (Bd. 5)

von Erik Ole Lindström

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