Kate Glory Lie

Stefan Scheufelen

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Beschreibung

Standing Ovations. Blumen. Kate ist der hellste Stern des Berliner Nachtlebens: Sie ist Dragqueen, eine funkelnd-glamouröse Kunstfigur von fast zwei Metern Körpergröße, mit 15-Zentimeter-Absätzen und Wahnsinnskostümen. Mal schlüpft sie in die Rolle einer Geisha, mal in die der Cinderella - mit Schuhgröße 47. Ihr Glamour und ihr Humor sind unübertroffen. Im Alltag würde sie sich am ehesten als femininer Mann beschreiben, aber warum festlegen? Sie ist "offen für alles", im Leben und in der Liebe, "Mann und Frau und alles dazwischen". Seit fünf Jahren feiert sie ihren 37. Geburtstag, raucht zwei bis drei Schachteln am Tag, schlägt die Warnungen ihres Arztes in den Wind, trinkt Champagner wie Wasser und sagt zu den farbenfrohen Pillen nicht Nein, mit denen ihre besten schwulen Freunde Fabio und Sebastião das WG-Leben aufmischen. Im Gewürzregal hat Kate einen Mini-Revolver deponiert, für den Fall, dass es ihr zu bunt wird. Als Fabio jedoch einen riskanten Plan ausheckt, der um eine Pille namens "Monde de l'amour" kreist, Kate für ein Broadway-Theaterstück in die Staaten fliegt und zwischen der LGBT*-, Voguing- und Drogen-Szene New Yorks hin und her flattert, drohen die Kulissen des Theaters zusammenzustürzen, das ihr Leben ist.

Stefan Scheufelen, wurde 1996 in Stuttgart geboren und lebt in Berlin, wo er nach einer Ausbildung in der Sozialpädagogik Journalismus und Unternehmenskommunikation studiert. Sein Romandebüt "Kate Glory Lie" erzählt mit viel Empathie, Tempo und Humor die Geschichte der fiktiven Dragqueen Kate Glory Lie. Mit Schauplätzen in Berlin und New York beleuchtet Scheufelen eine internationale Subkultur, die immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, wie die Erfolge der emmygekürten Realityshow "RuPaul's Drag Race" und die mit zwei Golden Globes ausgezeichnete Serie "Pose" zeigen.

Produktdetails

Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Verlag Frankfurter Verlagsanstalt
Seitenzahl 218 (Printausgabe)
Dateigröße 1215 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783627022778

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Ein verqueres Märchen?

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich war nie eine Drag Queen in Berlin, von daher finde ich es schwer einzuschätzen, wie viele Queens sich dort hauptberuflich davon ernähren können, aber sehr realistisch wirkt "Kate Glory Lie" nicht. Sollte es also eher als Märchen gelesen werden? Vermutlich. Aber auch unter der Prämisse überzeugt der Roman nur sehr bedingt. Steckt z.B. hinter dem Drag Namen irgendeine tiefere Bedeutung? Das ist nicht notwendig - ich vermute, dass Mariah Paris Balenciaga ihren Namen oberflächlich gewählt hat und nicht aus einer politischen Überzeugung oder aus Sprachspielfreude, aber den Namen nicht zu etwas Besonderem zu machen, ist eine vertane Chance. Kate ist offenbar eine der erfolgreichsten deutschen Drag Queens - und eine unsympathische Figur. Z.B. findet sie nach einer Party in ihrer WG jemanden, der auf dem Herd schläft. Also schaltet sie eine Platte ein und wartet, bis der Schläfer es merkt. Soll das unterhaltsam sein? Keck? Ein weiteres Problem ist die Gewichtung: Der Klappentext stellt New York als wichtige Station innerhalb des Romans heraus - allerdings spielt nicht mal ein Viertel des Romans dort. Hätte Stefan Scheufelen Berlin weniger überflüssigen Raum eingeräumt und Kate früher nach New York geschickt, hätte man dort vielleicht etwas Interessantes aufbauen können. Und jeder, der schon einmal im Bühnenkontext mit mir zusammengearbeitet hat, wird sich erinnern, dass ich Leute angeschrien habe, wenn sie vom "Drehbuch" sprachen. Das gibt es beim Film, nicht im Theater (selbst wenn es eine Drehbühne hat). Dann und wann blitzen interessante queere Gedanken auf - Kates sexuelle Orientierung z.B. ist nicht so eindeutig schwul, wie man Drag Queens sicherlich gern unterstellen würde. Allerdings positioniert sich der Roman nicht zur Spannung zwischen Drag und Trans, was sich sicherlich angeboten hätte. Ich vergebe wohlwollend drei Musen - nicht zuletzt, weil queere Geschichten erzählt werden sollten. Gern besser als hier, aber wir sind noch in einem Stadium, wo das "überhaupt" das "wie" noch in die Ecke treibt.
3/5

Ein verqueres Märchen?

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich war nie eine Drag Queen in Berlin, von daher finde ich es schwer einzuschätzen, wie viele Queens sich dort hauptberuflich davon ernähren können, aber sehr realistisch wirkt "Kate Glory Lie" nicht. Sollte es also eher als Märchen gelesen werden? Vermutlich. Aber auch unter der Prämisse überzeugt der Roman nur sehr bedingt. Steckt z.B. hinter dem Drag Namen irgendeine tiefere Bedeutung? Das ist nicht notwendig - ich vermute, dass Mariah Paris Balenciaga ihren Namen oberflächlich gewählt hat und nicht aus einer politischen Überzeugung oder aus Sprachspielfreude, aber den Namen nicht zu etwas Besonderem zu machen, ist eine vertane Chance. Kate ist offenbar eine der erfolgreichsten deutschen Drag Queens - und eine unsympathische Figur. Z.B. findet sie nach einer Party in ihrer WG jemanden, der auf dem Herd schläft. Also schaltet sie eine Platte ein und wartet, bis der Schläfer es merkt. Soll das unterhaltsam sein? Keck? Ein weiteres Problem ist die Gewichtung: Der Klappentext stellt New York als wichtige Station innerhalb des Romans heraus - allerdings spielt nicht mal ein Viertel des Romans dort. Hätte Stefan Scheufelen Berlin weniger überflüssigen Raum eingeräumt und Kate früher nach New York geschickt, hätte man dort vielleicht etwas Interessantes aufbauen können. Und jeder, der schon einmal im Bühnenkontext mit mir zusammengearbeitet hat, wird sich erinnern, dass ich Leute angeschrien habe, wenn sie vom "Drehbuch" sprachen. Das gibt es beim Film, nicht im Theater (selbst wenn es eine Drehbühne hat). Dann und wann blitzen interessante queere Gedanken auf - Kates sexuelle Orientierung z.B. ist nicht so eindeutig schwul, wie man Drag Queens sicherlich gern unterstellen würde. Allerdings positioniert sich der Roman nicht zur Spannung zwischen Drag und Trans, was sich sicherlich angeboten hätte. Ich vergebe wohlwollend drei Musen - nicht zuletzt, weil queere Geschichten erzählt werden sollten. Gern besser als hier, aber wir sind noch in einem Stadium, wo das "überhaupt" das "wie" noch in die Ecke treibt.

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