Echo der Kirschblüten

Echo der Kirschblüten

Roman

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Echo der Kirschblüten

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Beschreibung

Der neunzehnjährige Amanaki trifft eine Entscheidung. Zum ersten Mal in seinem Leben wird er unvernünftig sein. Er schnappt sich seinen Rucksack, verlässt sein behütetes Elternhaus auf Tahiti und macht sich mit dem Katamaran seines Vaters auf den Weg nach Neuseeland. Diese Reise ohne ein konkretes Ziel wird zum großen Abenteuer. Er lässt sich treiben, schließt Freundschaften mit Fremden und trifft einen ganz besonderen Menschen, Ruby. Gemeinsam wollen sie weiter nach Japan zur Kirschblüte. Für Amanaki ist es einfach die nächste Station – er weiß nicht, dass Ruby dort etwas ganz anderes sucht …

Marcus S. Theis, 1994 in Koblenz geboren, studiert Soziologie und Politik in Bonn.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Verlag

Schardt, M

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Verlag

Schardt, M

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

216 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96152-204-0

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12 Bewertungen

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Ambitioniert, aber nicht ausgereift

FrauSchafski am 19.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Echo der Kirschblüten“ ist das zweite Buch von Marcus S. Theis und ich war vor allem deswegen daran interessiert, weil es ein junger Autor aus meiner Region ist. Es handelt von dem jungen Abenteurer Amanaki, der von heute auf morgen aufbricht, um die Welt zu ersegeln. Auf seine Reise trifft er die unterschiedlichsten Menschen, manche begleiten ihn länger, manche kürzer. Der Autor nutzt dieses Setting, um verschiedene Lebensweisheiten und Erkenntnisse zu transportieren. Diese werden an vielen Stellen in die Handlung eingestreut, mal als genau erläuterte Gedankengänge, mal als aphorismenhafte Sinnsprüche. Leider hat mich das nicht erreicht. Ich hatte eher das Gefühlt, dass die Handlung allein als Schablone dient, um die in jungen Lebensjahren erworbenen Einsichten des Autors zu transportieren. Dadurch wirken die Gedankengänge teilweise wie mit dem Salzstreuer in die Geschichte eingefügt. Gleichzeitig fehlt dem Autor das sprachliche Repertoire, um seine Figuren emotional auszustatten. Mir blieben sie alle merkwürdig fern und scherenschnittartig flach. Dabei ist die Handlung so angelegt, dass sie durchaus die ganz großen Emotionen durchschreitet. Nachvollziehen konnte ich die Gefühle nur, wenn ich selbst bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hatte. Nur das reicht leider nicht aus, um Handlung und Figuren greifen zu können. Hinzu kommt, dass verschiedene Handlungsstränge für meine Begriffe viel zu schnell abgehandelt wurden. So beispielsweise das dem Roman namengebende Ereignis der Kirschblüte in Japan. Eigentlich sollte dies der Höhepunkt der Handlung sein, bemüht man klassische Erzählungsaufbauten. Doch genau dieses Ereignis ist innerhalb von nicht einmal zwei Seiten abgehandelt. Hier fehlten letztlich die Ideen zu einer adäquaten Umsetzung. Fazit: Der Autor will viel, das ist seinem Roman deutlich anzumerken. Es fehlt mir jedoch die emotionale Tiefe, um den Figuren nah zu sein und somit ihre Erkenntnisse vollumfänglich nachzuvollziehen.

Ambitioniert, aber nicht ausgereift

FrauSchafski am 19.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Echo der Kirschblüten“ ist das zweite Buch von Marcus S. Theis und ich war vor allem deswegen daran interessiert, weil es ein junger Autor aus meiner Region ist. Es handelt von dem jungen Abenteurer Amanaki, der von heute auf morgen aufbricht, um die Welt zu ersegeln. Auf seine Reise trifft er die unterschiedlichsten Menschen, manche begleiten ihn länger, manche kürzer. Der Autor nutzt dieses Setting, um verschiedene Lebensweisheiten und Erkenntnisse zu transportieren. Diese werden an vielen Stellen in die Handlung eingestreut, mal als genau erläuterte Gedankengänge, mal als aphorismenhafte Sinnsprüche. Leider hat mich das nicht erreicht. Ich hatte eher das Gefühlt, dass die Handlung allein als Schablone dient, um die in jungen Lebensjahren erworbenen Einsichten des Autors zu transportieren. Dadurch wirken die Gedankengänge teilweise wie mit dem Salzstreuer in die Geschichte eingefügt. Gleichzeitig fehlt dem Autor das sprachliche Repertoire, um seine Figuren emotional auszustatten. Mir blieben sie alle merkwürdig fern und scherenschnittartig flach. Dabei ist die Handlung so angelegt, dass sie durchaus die ganz großen Emotionen durchschreitet. Nachvollziehen konnte ich die Gefühle nur, wenn ich selbst bereits ähnliche Erfahrungen gemacht hatte. Nur das reicht leider nicht aus, um Handlung und Figuren greifen zu können. Hinzu kommt, dass verschiedene Handlungsstränge für meine Begriffe viel zu schnell abgehandelt wurden. So beispielsweise das dem Roman namengebende Ereignis der Kirschblüte in Japan. Eigentlich sollte dies der Höhepunkt der Handlung sein, bemüht man klassische Erzählungsaufbauten. Doch genau dieses Ereignis ist innerhalb von nicht einmal zwei Seiten abgehandelt. Hier fehlten letztlich die Ideen zu einer adäquaten Umsetzung. Fazit: Der Autor will viel, das ist seinem Roman deutlich anzumerken. Es fehlt mir jedoch die emotionale Tiefe, um den Figuren nah zu sein und somit ihre Erkenntnisse vollumfänglich nachzuvollziehen.

Das Buch soll zum Nachdenken anregen

leseHuhn am 08.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzinfo Ein jugendlicher Tahitianer verlässt seine Familie und seine Heimat, weil er von einer inneren Unruhe getrieben wird. Auf seiner Reise dürfen wir ihn begleiten. Wir lernen viele interessante Menschen und Geschichten kennen. Meine Meinung Der Schreibstil ist angenehm zum Lesen. Man ist auch schon auf den ersten Seiten mitten in der Geschichte. Amanaki trifft viele verschiedene Menschen und Meinungen, die seinen eigenen Weg beeinflussen. Die Geschichte regt einen zum Nachdenken an. Ich vergebe 4

Das Buch soll zum Nachdenken anregen

leseHuhn am 08.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzinfo Ein jugendlicher Tahitianer verlässt seine Familie und seine Heimat, weil er von einer inneren Unruhe getrieben wird. Auf seiner Reise dürfen wir ihn begleiten. Wir lernen viele interessante Menschen und Geschichten kennen. Meine Meinung Der Schreibstil ist angenehm zum Lesen. Man ist auch schon auf den ersten Seiten mitten in der Geschichte. Amanaki trifft viele verschiedene Menschen und Meinungen, die seinen eigenen Weg beeinflussen. Die Geschichte regt einen zum Nachdenken an. Ich vergebe 4

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