Reckless 1. Steinernes Fleisch
Reckless Band 1

Reckless 1. Steinernes Fleisch

Der Start der Fantasy-Buchreihe von Cornelia Funke

Buch (Taschenbuch)

15,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Treten Sie ein in die Welt hinter dem Spiegel! Obwohl Jacob Reckless stets darauf geachtet hat, die Welt hinter dem Spiegel vor seinem Bruder Will geheim zu halten, ist dieser ihm gefolgt und gerät in tödliche Gefahr: Will wird von einem Goyl angegriffen und beginnt, zu Jade zu versteinern. Allein die Feen besitzen die Macht, das Steinerne Fleisch aufzuhalten. Dennoch versucht Jacob verzweifelt, seinen Bruder zu retten. Gemeinsam mit Clara, Wills großer Liebe, und der Gestaltwandlerin Fuchs begibt Jacob sich auf die gefährliche Reise. Den von Grimms Märchen inspirierten Band 1 ihrer Bestseller-Reihe hat Cornelia Funke jetzt umfangreich überarbeitet. Er ist als Klappenbroschur mit veredeltem Umschlag erhältlich.

Details

Verkaufsrang

11563

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2020

Illustrator

Cornelia Funke

Verlag

Dressler

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11563

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2020

Illustrator

Cornelia Funke

Verlag

Dressler

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/3,8 cm

Gewicht

431 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7915-0095-9

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düstere Spiegelwelt

_letztes.kapitel _ aus Koblenz am 02.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Funke konnte damals mit der „Tintenherz“- Trilogie meine Leidenschaft zum Lesen entfesseln. Umso sehr freute ich mich heute, etliche Jahre später, wieder einen Roman meiner Kindheitsheldin in der Hand halten zu können. Doch leider merkte ich schnell, dass mir diese Geschichte und auch der Schreibstil doch etwas Probleme bereiten würde… Das Setting, die Spiegelwelt könnte unglaublich sein und wenn man sich mal ein bisschen darauf eingelassen hat, wirkt sie auch so. Zu Beginn jedoch, kam sie mir einfach nur wie eine falsche Märchenwelt vor: düster, gefährlich, ohne Happy Ends für Märchen wie Dornröschen… was mich aber am allermeisten störte, war der Fortschritt in dieser Welt. Keiner denkt doch an eine Märchenwelt, in welcher Elektrizität erfunden wird, in welcher es Dampflockomotive gibt, die sich einfach so weiter entwickelt, wie unsere es vor geraumer Zeit getan hatte. Je weiter ich mich aber dafür öffnete, umso gewagter, faszinierender fand ich dieses ganze Setting, sodass ich es gegen Ende hin zwar immer noch dürstet und gefährlich, aber dennoch unglaublich fand. Bei den Charakteren fand ich es auch nicht so leicht, hinter deren Fassade zu blicken. Im Grunde fand ich sie alle sehr geheimnisvoll, zurückgezogen und eigentlich zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Nur mühsam konnte ich eine Bindung zu ihnen aufbauen. Jacob, welcher schon früh gelernt hatte, sich alleine in der Spiegelwelt zurechtzufinden, hatte sich bereits vollkommen an diese mystische Welt angepasst, so lernte ich ihn auch kennen: In sich gekehrt, still und geheimnisvoll. Doch letztendlich war er bereit, viele Gefahren für seinen Bruder auf sich zu nehmen und gab den Kampf um diesen einfach nicht auf. Über Will selber erfuhr ich nicht viel. Er war einfach zu sehr Jacobs kleiner Bruder, über seinen wahren Charakter konnte ich kaum etwas erfahren. Auch bei Clara ging es mir ähnlich, nur dass sie schnell zeigte, wie groß ihre Liebe zu Will war, wie sehr sie bereit war, alles für ihn zu opfern. Die einzige, welche mir wirklich von Beginn an gefallen hatte, war Fuchs. Die Gestaltwandlerin, welche doch alles für Jacob tun würde, zeigte schnell, welch wichtige Rolle sie für diesen spielte, wie sehr sie ihn immer wieder zurück in die Wirklichkeit holte und es somit vermied, dass er gänzlich in die Verwirrungen der Spiegelwelt abtauchte. Bei ihr hoffe ich sehr, dass sie, vor allem in ihrer menschlichen Gestalt, mit all den dazugehörigen Gefühlen, eine größere Rolle in den nachfolgenden Büchern bekommen wird. Die Handlug war aber meine größte Herausforderung. Ich wurde direkt in das Geschehen hineinkatapultiert und hatte zu Beginn wirklich meine Schwierigkeiten, vollkommen in die Geschichte hineinzufinden. Stellenweise war ich mir sogar unsicher, ob dies tatsächlich der erste Band wäre, so sehr hatte ich das Gefühl, etwas verpasst, nicht mitbekommen zu haben. Dies legte sich während des Lesens nur langsam. An sich fand ich die Handlung auch stark monoton, eigentlich wurde die Geschichte nur erzählt, es gab für mich viel zu wenige Dialoge, lediglich nur Monologe und eine große Darstellung der Gedankenwelt der Protagonisten. Dadurch fand ich auch den Spannungsbogen relativ niedrig. Dennoch war die Story selbst recht interessant, nachdem ich mich in der Welt zurecht gefunden hatte, nachdem ich mich an die Charaktere und den Schreibstil gewöhnt hatte, wurde mein Interesse immer mehr geweckt und ich wollte wissen, ob Jacob seine gefährliche Mission überstehen wird. Jetzt, nachdem ich einige Zeit über das Buch nachdenken konnte, denke ich, dass es dennoch eine tolle Geschichte ist, auf welche man sich einfach einlassen muss und vielleicht auch etwas länger braucht, um sie vollkommen zu verstehen. Früher habe ich den jugendlich leichten Schreibstil der Autorin sehr gemocht, hier habe ich leider nicht wirklich viel davon gefunden. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass dieser durchkommt, doch leider nicht von Dauer. An sich war mir wirkich einfach vieles zu Monoton, der Lesefluss ließ sich hier leider nicht so 100% aufbauen und ich musste mich immer recht stark konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Mein Fazit: Cornelia Funke konnte mit der Tintenherz Trilogie meine Leideschaft zum Lesen erwecken. Sehr hatte ich mich daher auf eine weitere Reihe von ihr gefreut. Doch musste ich sehr schnell feststellen, dass dieses Buch so ganz anders ist, als die Bücher, welche ich vorher von ihr gelesen hatte. Schon allein die Spiegelwelt bereitete mir etwas Schwierigkeiten: sie wirkte auf mich sehr düster, gefährlich, Märchen wie Dornröschen bekamen kein Happy End, aber auch gleichzeitig viel zu Fortschrittlich durch Dampflockomotiven und die Erfindung von Elektrizität. Doch umso mehr ich mich auf das Setting einließ, umso mehr musste ich mir eingestehen, dass es zwar wirklich ungewohnt und vielleicht auch etwas befremdlich, aber gleichzeitig auch irgendwie genial war. Bei den Charakteren hatte ich auch zu Beginn etwas Schwierigkeiten. Ich fand, sie haben sich alle schwer hinter die Fassade blicken lassen. Man erfuhr zwar einiges über deren Gedanken in der jeweiligen Situation, allerdings wenig darüber, wie es wirklich in ihnen aussah. Die einzige, welche mich wirklich von Anfang an begeistern konnte war Fuchs. Die Gestaltwandlerin konnte mich einfach durch ihre Art, wie sie Jacob immer wieder half und aussprach, was sich kein anderer traute, begeistern. Von ihr würde ich in den nachvollgenden Büchern gerne noch mehr erfahren. Die Handlung konnte mich nicht catchen. Bereits zu Beginn hatte ich sehr große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, ich war stellenweise so verwirrt, dass ich wirklich nochmal nachsehen musste, ob ich tatsächlich Band 1 der Reihe in der Hand hielt, so sehr hatte ich das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Auch fand ich die Handlung an sich recht monoton, für meinen Geschmack gab es viel zu wenige Dialoge, eigentlich war es mehr eine Erzählung. Dennoch fand ich alles irgendwie auch interessant, sodass ich einfach weiterlesen musste, ich wollte wissen, wie es ausgeht. Im Nachhinein denke ich, dass dieses Buch einfach anders ist, als alles, was ich bisher gelesen habe und dass, wenn man sich einfach mal auf die Geschichte einlässt, man hier eine doch recht interessante, faszinierende Welt findet. Ich für meinen Teil werde Band 2 auf jedenfall noch lesen.

düstere Spiegelwelt

_letztes.kapitel _ aus Koblenz am 02.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Funke konnte damals mit der „Tintenherz“- Trilogie meine Leidenschaft zum Lesen entfesseln. Umso sehr freute ich mich heute, etliche Jahre später, wieder einen Roman meiner Kindheitsheldin in der Hand halten zu können. Doch leider merkte ich schnell, dass mir diese Geschichte und auch der Schreibstil doch etwas Probleme bereiten würde… Das Setting, die Spiegelwelt könnte unglaublich sein und wenn man sich mal ein bisschen darauf eingelassen hat, wirkt sie auch so. Zu Beginn jedoch, kam sie mir einfach nur wie eine falsche Märchenwelt vor: düster, gefährlich, ohne Happy Ends für Märchen wie Dornröschen… was mich aber am allermeisten störte, war der Fortschritt in dieser Welt. Keiner denkt doch an eine Märchenwelt, in welcher Elektrizität erfunden wird, in welcher es Dampflockomotive gibt, die sich einfach so weiter entwickelt, wie unsere es vor geraumer Zeit getan hatte. Je weiter ich mich aber dafür öffnete, umso gewagter, faszinierender fand ich dieses ganze Setting, sodass ich es gegen Ende hin zwar immer noch dürstet und gefährlich, aber dennoch unglaublich fand. Bei den Charakteren fand ich es auch nicht so leicht, hinter deren Fassade zu blicken. Im Grunde fand ich sie alle sehr geheimnisvoll, zurückgezogen und eigentlich zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Nur mühsam konnte ich eine Bindung zu ihnen aufbauen. Jacob, welcher schon früh gelernt hatte, sich alleine in der Spiegelwelt zurechtzufinden, hatte sich bereits vollkommen an diese mystische Welt angepasst, so lernte ich ihn auch kennen: In sich gekehrt, still und geheimnisvoll. Doch letztendlich war er bereit, viele Gefahren für seinen Bruder auf sich zu nehmen und gab den Kampf um diesen einfach nicht auf. Über Will selber erfuhr ich nicht viel. Er war einfach zu sehr Jacobs kleiner Bruder, über seinen wahren Charakter konnte ich kaum etwas erfahren. Auch bei Clara ging es mir ähnlich, nur dass sie schnell zeigte, wie groß ihre Liebe zu Will war, wie sehr sie bereit war, alles für ihn zu opfern. Die einzige, welche mir wirklich von Beginn an gefallen hatte, war Fuchs. Die Gestaltwandlerin, welche doch alles für Jacob tun würde, zeigte schnell, welch wichtige Rolle sie für diesen spielte, wie sehr sie ihn immer wieder zurück in die Wirklichkeit holte und es somit vermied, dass er gänzlich in die Verwirrungen der Spiegelwelt abtauchte. Bei ihr hoffe ich sehr, dass sie, vor allem in ihrer menschlichen Gestalt, mit all den dazugehörigen Gefühlen, eine größere Rolle in den nachfolgenden Büchern bekommen wird. Die Handlug war aber meine größte Herausforderung. Ich wurde direkt in das Geschehen hineinkatapultiert und hatte zu Beginn wirklich meine Schwierigkeiten, vollkommen in die Geschichte hineinzufinden. Stellenweise war ich mir sogar unsicher, ob dies tatsächlich der erste Band wäre, so sehr hatte ich das Gefühl, etwas verpasst, nicht mitbekommen zu haben. Dies legte sich während des Lesens nur langsam. An sich fand ich die Handlung auch stark monoton, eigentlich wurde die Geschichte nur erzählt, es gab für mich viel zu wenige Dialoge, lediglich nur Monologe und eine große Darstellung der Gedankenwelt der Protagonisten. Dadurch fand ich auch den Spannungsbogen relativ niedrig. Dennoch war die Story selbst recht interessant, nachdem ich mich in der Welt zurecht gefunden hatte, nachdem ich mich an die Charaktere und den Schreibstil gewöhnt hatte, wurde mein Interesse immer mehr geweckt und ich wollte wissen, ob Jacob seine gefährliche Mission überstehen wird. Jetzt, nachdem ich einige Zeit über das Buch nachdenken konnte, denke ich, dass es dennoch eine tolle Geschichte ist, auf welche man sich einfach einlassen muss und vielleicht auch etwas länger braucht, um sie vollkommen zu verstehen. Früher habe ich den jugendlich leichten Schreibstil der Autorin sehr gemocht, hier habe ich leider nicht wirklich viel davon gefunden. Zwischendurch hatte ich immer mal wieder das Gefühl, dass dieser durchkommt, doch leider nicht von Dauer. An sich war mir wirkich einfach vieles zu Monoton, der Lesefluss ließ sich hier leider nicht so 100% aufbauen und ich musste mich immer recht stark konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Mein Fazit: Cornelia Funke konnte mit der Tintenherz Trilogie meine Leideschaft zum Lesen erwecken. Sehr hatte ich mich daher auf eine weitere Reihe von ihr gefreut. Doch musste ich sehr schnell feststellen, dass dieses Buch so ganz anders ist, als die Bücher, welche ich vorher von ihr gelesen hatte. Schon allein die Spiegelwelt bereitete mir etwas Schwierigkeiten: sie wirkte auf mich sehr düster, gefährlich, Märchen wie Dornröschen bekamen kein Happy End, aber auch gleichzeitig viel zu Fortschrittlich durch Dampflockomotiven und die Erfindung von Elektrizität. Doch umso mehr ich mich auf das Setting einließ, umso mehr musste ich mir eingestehen, dass es zwar wirklich ungewohnt und vielleicht auch etwas befremdlich, aber gleichzeitig auch irgendwie genial war. Bei den Charakteren hatte ich auch zu Beginn etwas Schwierigkeiten. Ich fand, sie haben sich alle schwer hinter die Fassade blicken lassen. Man erfuhr zwar einiges über deren Gedanken in der jeweiligen Situation, allerdings wenig darüber, wie es wirklich in ihnen aussah. Die einzige, welche mich wirklich von Anfang an begeistern konnte war Fuchs. Die Gestaltwandlerin konnte mich einfach durch ihre Art, wie sie Jacob immer wieder half und aussprach, was sich kein anderer traute, begeistern. Von ihr würde ich in den nachvollgenden Büchern gerne noch mehr erfahren. Die Handlung konnte mich nicht catchen. Bereits zu Beginn hatte ich sehr große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen, ich war stellenweise so verwirrt, dass ich wirklich nochmal nachsehen musste, ob ich tatsächlich Band 1 der Reihe in der Hand hielt, so sehr hatte ich das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Auch fand ich die Handlung an sich recht monoton, für meinen Geschmack gab es viel zu wenige Dialoge, eigentlich war es mehr eine Erzählung. Dennoch fand ich alles irgendwie auch interessant, sodass ich einfach weiterlesen musste, ich wollte wissen, wie es ausgeht. Im Nachhinein denke ich, dass dieses Buch einfach anders ist, als alles, was ich bisher gelesen habe und dass, wenn man sich einfach mal auf die Geschichte einlässt, man hier eine doch recht interessante, faszinierende Welt findet. Ich für meinen Teil werde Band 2 auf jedenfall noch lesen.

Selten ein so schlechtes und vor allem liebloses Fantasybuch gelesen

G. G. am 05.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss leider sagen, dass ich sowas von frustriert von diesem Buch war. Nach mühevollen 150 Seiten habe ich das Buch weggelegt, weil mir meine Zeit zu schade für solch ein grobes, detailloses, liebloses Buch war. Am meisten störte mich tatsächlich die Geschichte. Die Spiegelwelt ist echt interessant und auch die dort vorhandenen Figuren, ABER und das ist überhaupt nicht okay und für mich schrecklich gewesen - es fehlen Details und Erklärungen wie und was, warum etwas passiert. Die Kapitel sind mega kurz geschrieben, die Protagonisten unreif und sie tun Dinge, die keiner erklärt. Der Schreibstil war katastrophal und ich habe das Buch abgebrochen. Wieso erklärt man bestimmte Abläufe und Zusammenhänge nicht, wo das soooooo was von wichtig ist? Wieso wird der Leser in eine Welt geworfen, die man erst verstehen muss und wo Details das A und O sind? Kaum etwas wurde beschrieben, keine Zusammenhänge mit den Goyls erklärt und der Protagonist Jacob nervt einfach nur. Ich empfehle das Buch an Fantasyleser, die sich gerne in ferne Welten begeben, definitiv nicht! Schade um die 15 Euro.

Selten ein so schlechtes und vor allem liebloses Fantasybuch gelesen

G. G. am 05.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss leider sagen, dass ich sowas von frustriert von diesem Buch war. Nach mühevollen 150 Seiten habe ich das Buch weggelegt, weil mir meine Zeit zu schade für solch ein grobes, detailloses, liebloses Buch war. Am meisten störte mich tatsächlich die Geschichte. Die Spiegelwelt ist echt interessant und auch die dort vorhandenen Figuren, ABER und das ist überhaupt nicht okay und für mich schrecklich gewesen - es fehlen Details und Erklärungen wie und was, warum etwas passiert. Die Kapitel sind mega kurz geschrieben, die Protagonisten unreif und sie tun Dinge, die keiner erklärt. Der Schreibstil war katastrophal und ich habe das Buch abgebrochen. Wieso erklärt man bestimmte Abläufe und Zusammenhänge nicht, wo das soooooo was von wichtig ist? Wieso wird der Leser in eine Welt geworfen, die man erst verstehen muss und wo Details das A und O sind? Kaum etwas wurde beschrieben, keine Zusammenhänge mit den Goyls erklärt und der Protagonist Jacob nervt einfach nur. Ich empfehle das Buch an Fantasyleser, die sich gerne in ferne Welten begeben, definitiv nicht! Schade um die 15 Euro.

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Reckless 1. Steinernes Fleisch

von Cornelia Funke, Lionel Wigram

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A. Rühm

Thalia Leer

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5/5

Schon einmal gelesen und wieder geliebt - unglaublich gut!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte hat für mich wirklich nichts von Ihrer Faszination verloren! Auch beim erneuten Lesen hat mich die Autorin mit ihrem unglaublichen Ideenreichtum sowas von beeindruckt. Die ohnehin schon tolle Idee, dass in einer Parallelwelt Fabelwesen existieren und alle Märchen wahr sind, hat sie zusätzlich mit vielen weiteren faszinierenden Figuren und kreativen Einfällen gespickt. Und als wäre diese Kreativität nicht schon genug, nimmt die Geschichte auch noch rasend schnell Fahrt auf und lässt einen das ganze Buch hindurch vor Spannung den Atem anhalten. Hinzu kommen interessante und facettenreichen Charaktere wie ein sturer, eigenbrötlerischer, aber im Innersten äußerst liebenswerter Protagonist mit einer treuen und klugen Begleiterin oder ein Zwerg, der genau so verschlagen ist, wie man ihn sich vorstellt. Die ganze Erzählung ist so packend, dass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann (und will), vom fiesen, aber grandiosen Cliffhanger-Ende ganz zu schweigen. Ich habe mich für die Hörbuch-Variante entschieden, da der wunderbare Sprecher Rainer Strecker genau die richtige Portion Düsternis in der Stimme hat, um das Leseerlebnis zu vervollkommnen. Die Geschichten über den furchtlosen Schatzjäger Jacob Reckless gehören zu einer meiner Lieblings-Fantasyreihen und ich möchte sie jedem Fantasy- und Märchenliebhaber ans Herz legen! Für jüngere Leser aber besser erst ab 14/15 Jahren, denn eine gewisse Düsternis ist und bleibt Teil dieser grandiosen Bücher.
5/5

Schon einmal gelesen und wieder geliebt - unglaublich gut!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte hat für mich wirklich nichts von Ihrer Faszination verloren! Auch beim erneuten Lesen hat mich die Autorin mit ihrem unglaublichen Ideenreichtum sowas von beeindruckt. Die ohnehin schon tolle Idee, dass in einer Parallelwelt Fabelwesen existieren und alle Märchen wahr sind, hat sie zusätzlich mit vielen weiteren faszinierenden Figuren und kreativen Einfällen gespickt. Und als wäre diese Kreativität nicht schon genug, nimmt die Geschichte auch noch rasend schnell Fahrt auf und lässt einen das ganze Buch hindurch vor Spannung den Atem anhalten. Hinzu kommen interessante und facettenreichen Charaktere wie ein sturer, eigenbrötlerischer, aber im Innersten äußerst liebenswerter Protagonist mit einer treuen und klugen Begleiterin oder ein Zwerg, der genau so verschlagen ist, wie man ihn sich vorstellt. Die ganze Erzählung ist so packend, dass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann (und will), vom fiesen, aber grandiosen Cliffhanger-Ende ganz zu schweigen. Ich habe mich für die Hörbuch-Variante entschieden, da der wunderbare Sprecher Rainer Strecker genau die richtige Portion Düsternis in der Stimme hat, um das Leseerlebnis zu vervollkommnen. Die Geschichten über den furchtlosen Schatzjäger Jacob Reckless gehören zu einer meiner Lieblings-Fantasyreihen und ich möchte sie jedem Fantasy- und Märchenliebhaber ans Herz legen! Für jüngere Leser aber besser erst ab 14/15 Jahren, denn eine gewisse Düsternis ist und bleibt Teil dieser grandiosen Bücher.

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Saskia Schlau

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4/5

Märchen mal anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Funke weiß wie man Fantasyfans verzaubert, da ist man sich zumeist einig. Bei Reckless hat sie sich Grimm's Märchen genommen und in die Geschichte zweier Brüder mit hineingesponnen. Das Buch ist schnell gelesen, lässt es sich aber nicht nehmen den Leser auf die Folter zu spannen und den ein oder anderen Herzschmerz spüren zu lassen. Für jeden Fantasyeinsteiger hervorragend geeignet! (1 Stern Abzug gab es ausschließlich wegen dem neuen "kindgerechteren" Einband, der nichts Zauberhaftes mehr an sich hat. Schade!)
4/5

Märchen mal anders

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornelia Funke weiß wie man Fantasyfans verzaubert, da ist man sich zumeist einig. Bei Reckless hat sie sich Grimm's Märchen genommen und in die Geschichte zweier Brüder mit hineingesponnen. Das Buch ist schnell gelesen, lässt es sich aber nicht nehmen den Leser auf die Folter zu spannen und den ein oder anderen Herzschmerz spüren zu lassen. Für jeden Fantasyeinsteiger hervorragend geeignet! (1 Stern Abzug gab es ausschließlich wegen dem neuen "kindgerechteren" Einband, der nichts Zauberhaftes mehr an sich hat. Schade!)

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