Darwins Hund

Darwins Hund

Die Geschichte des Menschen und seines besten Freundes

eBook

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Wie verblüffend doch der alltägliche Anblick eines Menschen ist, der seinen Hund ausführt - ein hochentwickelter Primat und ein wilder Fleischfresser, deren Vorfahren einst Todfeinde waren, leben Seite an Seite, als wäre es das Natürlichste der Welt. Bryan Sykes beleuchtet die innige Beziehung zu unseren treusten Gefährten und zeigt, dass wir sowohl unser Überleben als auch unsere Vormachtstellung einer anderen Spezies verdanken: dem Hund.
Wie kommt es, dass der Mensch eine derartig besondere Beziehung zu einem Wesen eingegangen ist, das auf den ersten Blick ein vollkommen ungeeigneter Verbündeter zu sein scheint? Und wo liegt der Ursprung der tiefen Verbindung über die Grenzen der Spezies hinweg? Der renommierte Humangenetiker Bryan Sykes zeigt, dass alle modernen Hunderassen, die wir heute kennen - von Deutscher Dogge bis Chihuahua -, vom Wolf abstammen und belegt, wie eng verwoben die Entwicklung der Vierbeiner mit der des Menschen ist. Denn erst als früher Homo sapiens und Wolf sich vor Zehntausenden Jahren zusammentaten und begannen, gemeinsam zu jagen, waren sie wirklich erfolgreich. Diese einzigartige Koevolution war für beide Spezies entscheidend. Sykes verfolgt die genetische Entwicklung bis zur Domestizierung und modernen Züchtung verschiedener Hunderassen nach und erläutert, wie der Homo sapiens die Position unangefochtener Herrschaft erlangen konnte, in der wir uns heute befinden. Denn neben der Fähigkeit, Feuer zu kontrollieren, Sprachen zu entwickeln und den Ackerbau zu kultivieren, gibt es einen vierten entscheidenden Faktor: die Verwandlung des Wolfs zum ultimativen Gefährten.
»Faszinierend. Sykes schreibt mit der geduldigen Klarheit eines guten Lehrers.«
Rachel Campbell-Johnston, The Times

Bryan Sykes, geboren 1947, ist emeritierter Professor für Humangenetik am Wolfson College der Universität Oxford. Er war der erste Wissenschaftler, dem es 1989 gelang, DNS aus antiken Knochen zu extrahieren. Sykes war an zahlreichen wegweisenden Forschungsgruppen beteiligt, die sich mit moderner Genetik befassen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7186 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Originaltitel

The Wolf Within

Übersetzer

Anne Emmert

Sprache

Deutsch

EAN

9783608191783

Das meinen unsere Kund*innen

4.0

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(2)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die lange gemeinsame Geschichte von Hund und Mensch

Sabine Bender am 22.11.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Hund ist schon seit zehntausenden von Jahren der Begleiter und beste Freund des Menschen. Doch wie kam es zu diesem Zusammenschluss? In einem leicht verständlichen Schreibstil und lockerer Sprache entwickelt Bryan Sykes seine Theorie, aufgebaut aus Evolutionstheorie, Verhaltensforschung, genetischen Untersuchungen und archäologischen Funden. Hier überwiegt die Genetik. Dies ist jedoch nicht verwunderlich, da Sykes von Beruf Humangenetiker ist, was man seinen Ausführungen auch durchaus anmerkt. Sykes geht hier auch auf die Entwicklung der verschiedenen Hunderassen ein mit all ihren Vor- und Nachteilen. Und eben durch seine Genetik schafft er es Verbindungen aufzuzeigen zwischen einzelnen Rassen, die die meisten Hundehalter sicher nie vermutet hätten. Da die Entwicklung einer Rasse häufig aus der Verpaarung weniger Stammtiere heraus geschieht, ist es hier auch fast schon vorprogrammiert, dass sich Erbkrankheiten nicht vermeiden lassen. Hier nimmt Sykes die Zuchtverbände in die Verantwortung. Insgesamt ist Bryan Sykes ein tolles Werk über die Entstehung der Hunderassen und der Entwicklung der Mensch-Hund-Beziehung gelungen. Ich habe viele neue Informationen daraus gewonnen, auch im Hinblick auf die genetischen Variationen. Letzteres mag das Buch für einen wissenschaftlichen Laien möglicherweise etwas schwierig und langatmig machen. Wobei gesagt werden muss, dass der Leser auch dann den Anschluss nicht verliert, wenn er einige Passagen mit den detaillierten Genetikinformationen überspringt. Für alle anderen kann ich dieses Buch in jedem Fall empfehlen.

Die lange gemeinsame Geschichte von Hund und Mensch

Sabine Bender am 22.11.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Hund ist schon seit zehntausenden von Jahren der Begleiter und beste Freund des Menschen. Doch wie kam es zu diesem Zusammenschluss? In einem leicht verständlichen Schreibstil und lockerer Sprache entwickelt Bryan Sykes seine Theorie, aufgebaut aus Evolutionstheorie, Verhaltensforschung, genetischen Untersuchungen und archäologischen Funden. Hier überwiegt die Genetik. Dies ist jedoch nicht verwunderlich, da Sykes von Beruf Humangenetiker ist, was man seinen Ausführungen auch durchaus anmerkt. Sykes geht hier auch auf die Entwicklung der verschiedenen Hunderassen ein mit all ihren Vor- und Nachteilen. Und eben durch seine Genetik schafft er es Verbindungen aufzuzeigen zwischen einzelnen Rassen, die die meisten Hundehalter sicher nie vermutet hätten. Da die Entwicklung einer Rasse häufig aus der Verpaarung weniger Stammtiere heraus geschieht, ist es hier auch fast schon vorprogrammiert, dass sich Erbkrankheiten nicht vermeiden lassen. Hier nimmt Sykes die Zuchtverbände in die Verantwortung. Insgesamt ist Bryan Sykes ein tolles Werk über die Entstehung der Hunderassen und der Entwicklung der Mensch-Hund-Beziehung gelungen. Ich habe viele neue Informationen daraus gewonnen, auch im Hinblick auf die genetischen Variationen. Letzteres mag das Buch für einen wissenschaftlichen Laien möglicherweise etwas schwierig und langatmig machen. Wobei gesagt werden muss, dass der Leser auch dann den Anschluss nicht verliert, wenn er einige Passagen mit den detaillierten Genetikinformationen überspringt. Für alle anderen kann ich dieses Buch in jedem Fall empfehlen.

Wie der Mensch auf den Hund kam

annlu am 20.10.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Menschen und Hunde haben eine lange Zeit der gemeinsamen Entwicklung hinter sich. Doch wie kam der Mensch auf den Hund? Wie können wir uns die Evolution vom Wolf zum Hund vorstellen? Und was hat es mit den heute bekannten, zahlreichen Hunderassen auf sich? Der Genetiker Bryan Sykes stellt sich diese und viele andere Fragen, erklärt dabei die Evolution auf Grundlage der Genetik, stellt neueste Forschungen vor geht aber auch darüber hinaus und stellt die Frage nach der engen Bindung zwischen dem Menschen und den Hunden. Das Buch beginnt mit einer fiktiven Geschichte über das Zusammentreffen eines Wolfsrudels mit prähistorischen Menschen. Die Theorien, die der Autor hier verpackt, werden dann sachlich unterlegt. Dabei verbindet er verhaltensbiologische Erkenntnisse mit archäologischen Funden. Nicht nur hier merkt man den Hintergrund des Autors. Als Genetiker erklärt er nicht nur die neuesten Erkenntnisse aus diesem Bereich, sondern macht auch theoretische Hintergründe der Analysen leicht verständlich. Immer wieder nimmt er Bezug zum Titel des Buches und stellt Zusammenhänge zu Charles Darwin her, der mit seiner Evolutionstheorie die Antworten auf die hier aufgeworfenen Fragen erst möglich gemacht hat. Die Entwicklung der Wölfe hin zu Hunden liegt weit zurück. Die Herausbildung vieler Hunderassen ist das Ergebnis künstlicher Evolution, die erst wenige Hundert Jahre alt ist. Neben der historischen Entwicklung der Hundezucht werden hier die Ergebnisse der molekularen Forschung wiedergegeben. Einerseits stellt der Autor die Zuchtverbände mit ihren rigorosen Rassekriterien vor, andererseits sind es Forschungsergebnisse, die sich auf die Genetik der Rassen beziehen. So stellen einige Tabellen die Ergebnisse der Untersuchungen sowohl der mitochondrialen als auch des gesamten Genoms dar, aus denen mehr als nur die Verwandtschaft zwischen den einzelnen Rassen gelesen werden können. Neben den Forschungsergebnissen waren es hier die kritischen Gedanken, die mir zugesagt haben. Nicht nur ethische Bedenken werden aufgeworfen – besonders was die Kommerzialisierung der Gentechnik angeht – sondern auch die Unfehlbarkeit von Gentests in Frage gestellt. Da viele Hunderassen aus wenigen Ursprungtieren gezüchtet wurden, ist die Variabilität der Gene in manchen Bereichen gering, wodurch Erbkrankheiten häufig vorkommen können. Einigen davon widmet sich auch dieses Buch und stellt nicht nur ihre Vererbungsmechanismen vor, sondern auch Bezüge zu menschlichen Krankheiten her. Gerade in diesem Bereich ist die Forschung gefragt und so sind es einige vielversprechende Ansätze, die vorgestellt werden. Nicht nur die Abbildungen und bereits erwähnten Tabellen sind es, die die Aussagen des Autors verdeutlichen. Obwohl er auf Fakten eingeht, stellt er diese so vor, dass sie auch von Laien verstanden werden. Besonders in Bezug auf die Genetik und die Evolution bedient er sich dazu einiger Vergleiche, die einen – sicher stark vereinfachten – Einblick in die Materie geben. Im dritten Teil des Buches – nachdem er sich der Evolution vom Wolf zum Hund und den Hunderassen gewidmet hat – stellt der Autor die Beziehung Mensch/Hund in den Mittelpunkt. Die Berichte werden persönlicher, auch dadurch, dass er einen Teil des Buches seinen eigenen Hundebegegnungen widmet. Seine Frau übernimmt einen Part, indem sie viele Gespräche mit Hundebesitzern aufnimmt und dabei der Frage nachgeht, was die Hunde den Haltern bedeuten, welche Rolle sie in ihrem Leben spielen und wie viel sie ihnen „wert“ sind. Hier werden Begegnungen beschrieben und subjektive Aussagen wiedergegeben, die einen Kontrast zum (einfach geschriebenen) wissenschaftlichen ersten Teil des Buches schafften. Nicht immer fand ich die Interviews aussagekräftig, wenn mir auch der Besuch bei einem Wolfsgehege und in einem Tierheim zugesagt haben. Fazit: Der Autor erklärt die Evolution und Genetik der Hunde sehr anschaulich und verständlich. Beim Thema Mensch-Hund-Beziehung lässt er Persönliches mit einfließen. Zusammenfassend habe ich hier einiges wiedergefunden, das ich bereits kannte und einen guten Einblick in die neueste Forschung bekommen.

Wie der Mensch auf den Hund kam

annlu am 20.10.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Menschen und Hunde haben eine lange Zeit der gemeinsamen Entwicklung hinter sich. Doch wie kam der Mensch auf den Hund? Wie können wir uns die Evolution vom Wolf zum Hund vorstellen? Und was hat es mit den heute bekannten, zahlreichen Hunderassen auf sich? Der Genetiker Bryan Sykes stellt sich diese und viele andere Fragen, erklärt dabei die Evolution auf Grundlage der Genetik, stellt neueste Forschungen vor geht aber auch darüber hinaus und stellt die Frage nach der engen Bindung zwischen dem Menschen und den Hunden. Das Buch beginnt mit einer fiktiven Geschichte über das Zusammentreffen eines Wolfsrudels mit prähistorischen Menschen. Die Theorien, die der Autor hier verpackt, werden dann sachlich unterlegt. Dabei verbindet er verhaltensbiologische Erkenntnisse mit archäologischen Funden. Nicht nur hier merkt man den Hintergrund des Autors. Als Genetiker erklärt er nicht nur die neuesten Erkenntnisse aus diesem Bereich, sondern macht auch theoretische Hintergründe der Analysen leicht verständlich. Immer wieder nimmt er Bezug zum Titel des Buches und stellt Zusammenhänge zu Charles Darwin her, der mit seiner Evolutionstheorie die Antworten auf die hier aufgeworfenen Fragen erst möglich gemacht hat. Die Entwicklung der Wölfe hin zu Hunden liegt weit zurück. Die Herausbildung vieler Hunderassen ist das Ergebnis künstlicher Evolution, die erst wenige Hundert Jahre alt ist. Neben der historischen Entwicklung der Hundezucht werden hier die Ergebnisse der molekularen Forschung wiedergegeben. Einerseits stellt der Autor die Zuchtverbände mit ihren rigorosen Rassekriterien vor, andererseits sind es Forschungsergebnisse, die sich auf die Genetik der Rassen beziehen. So stellen einige Tabellen die Ergebnisse der Untersuchungen sowohl der mitochondrialen als auch des gesamten Genoms dar, aus denen mehr als nur die Verwandtschaft zwischen den einzelnen Rassen gelesen werden können. Neben den Forschungsergebnissen waren es hier die kritischen Gedanken, die mir zugesagt haben. Nicht nur ethische Bedenken werden aufgeworfen – besonders was die Kommerzialisierung der Gentechnik angeht – sondern auch die Unfehlbarkeit von Gentests in Frage gestellt. Da viele Hunderassen aus wenigen Ursprungtieren gezüchtet wurden, ist die Variabilität der Gene in manchen Bereichen gering, wodurch Erbkrankheiten häufig vorkommen können. Einigen davon widmet sich auch dieses Buch und stellt nicht nur ihre Vererbungsmechanismen vor, sondern auch Bezüge zu menschlichen Krankheiten her. Gerade in diesem Bereich ist die Forschung gefragt und so sind es einige vielversprechende Ansätze, die vorgestellt werden. Nicht nur die Abbildungen und bereits erwähnten Tabellen sind es, die die Aussagen des Autors verdeutlichen. Obwohl er auf Fakten eingeht, stellt er diese so vor, dass sie auch von Laien verstanden werden. Besonders in Bezug auf die Genetik und die Evolution bedient er sich dazu einiger Vergleiche, die einen – sicher stark vereinfachten – Einblick in die Materie geben. Im dritten Teil des Buches – nachdem er sich der Evolution vom Wolf zum Hund und den Hunderassen gewidmet hat – stellt der Autor die Beziehung Mensch/Hund in den Mittelpunkt. Die Berichte werden persönlicher, auch dadurch, dass er einen Teil des Buches seinen eigenen Hundebegegnungen widmet. Seine Frau übernimmt einen Part, indem sie viele Gespräche mit Hundebesitzern aufnimmt und dabei der Frage nachgeht, was die Hunde den Haltern bedeuten, welche Rolle sie in ihrem Leben spielen und wie viel sie ihnen „wert“ sind. Hier werden Begegnungen beschrieben und subjektive Aussagen wiedergegeben, die einen Kontrast zum (einfach geschriebenen) wissenschaftlichen ersten Teil des Buches schafften. Nicht immer fand ich die Interviews aussagekräftig, wenn mir auch der Besuch bei einem Wolfsgehege und in einem Tierheim zugesagt haben. Fazit: Der Autor erklärt die Evolution und Genetik der Hunde sehr anschaulich und verständlich. Beim Thema Mensch-Hund-Beziehung lässt er Persönliches mit einfließen. Zusammenfassend habe ich hier einiges wiedergefunden, das ich bereits kannte und einen guten Einblick in die neueste Forschung bekommen.

Unsere Kund*innen meinen

Darwins Hund

von Bryan Sykes

4.0

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Uta Iwan

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Uta Iwan

Thalia Neuss - Rheinpark - Center Neuss

Zum Portrait

4/5

Darwins Hund

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bryan Sykes erzählt sehr anschaulich von den neuesten Forschungsergebnissen zur Geschichte der Mensch-Hund-Beziehung. Auch in die Genetik des Hundes steigt er sehr tief ein. Aufschlussreiches Buch für alle, die das wissenschaftlich bewiesen haben möchten, was wir "Hundemenschen" schon lange wissen: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos!
4/5

Darwins Hund

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bryan Sykes erzählt sehr anschaulich von den neuesten Forschungsergebnissen zur Geschichte der Mensch-Hund-Beziehung. Auch in die Genetik des Hundes steigt er sehr tief ein. Aufschlussreiches Buch für alle, die das wissenschaftlich bewiesen haben möchten, was wir "Hundemenschen" schon lange wissen: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos!

Uta Iwan
  • Uta Iwan
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Darwins Hund

von Bryan Sykes

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Darwins Hund