Wayward Son

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Verkaufsrang

25145

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

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Nein

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Ja

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

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Verkaufsrang

25145

Altersempfehlung

14 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.09.2019

Verlag

St. Martin's Publishing Group

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

14954 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781250146090

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Nur zu Ende gelesen weil der erste Band so gut war

Bewertung am 04.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchreihe gehört zu meinen liebsten Büchern wobei ich dabei eher das erste und das dritte Buch meine. Irgendwie hat mich die Story nicht gefesselt und ehrlich gesagt interessiert mich Agatha so wenig, dass es mir völlig egal war ob sie es schaffen sie zu retten oder nicht. Für mich ist sie Simons Ex und mehr nicht. Und auf dieser Mission ist mir Simon dann auch noch die meiste Zeit ziemlich auf die Nerven gegangen, obwohl seine Reaktion auf den Verlust seiner Magie vermutlich verständlich war aber sein geringes Vertrauen in Baz und seine Beziehung und seine nicht vorhandenen Bemühungen haben mich einfach gestört. Eigentlich gebe ich nur 3 Sterne weil die anderen beiden Bände wirklich meine Lieblingsbücher sind.

Nur zu Ende gelesen weil der erste Band so gut war

Bewertung am 04.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Buchreihe gehört zu meinen liebsten Büchern wobei ich dabei eher das erste und das dritte Buch meine. Irgendwie hat mich die Story nicht gefesselt und ehrlich gesagt interessiert mich Agatha so wenig, dass es mir völlig egal war ob sie es schaffen sie zu retten oder nicht. Für mich ist sie Simons Ex und mehr nicht. Und auf dieser Mission ist mir Simon dann auch noch die meiste Zeit ziemlich auf die Nerven gegangen, obwohl seine Reaktion auf den Verlust seiner Magie vermutlich verständlich war aber sein geringes Vertrauen in Baz und seine Beziehung und seine nicht vorhandenen Bemühungen haben mich einfach gestört. Eigentlich gebe ich nur 3 Sterne weil die anderen beiden Bände wirklich meine Lieblingsbücher sind.

Eine emotionale und actionreiche Fortsetzung!

Bewertung aus Elsenfeld am 15.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Handlung Simon Snow hat getan, was er tun sollte. Sein finaler Kampf gegen seinen Mentor hat ihn seine Magie gekostet, was ihn jetzt mit nichts als Drachenflügeln und einem Teufelsschwanz zurücklässt. Und seinen Freunden. Wie sie es immer wollten, ziehen er und Penny zusammen in eine Wohnung, und Baz schaut jeden Tag vorbei. Doch Simon will ihn kaum noch sehen. Seit er seine Magie aufgegeben hat, fühlt er sich verloren und lässt sich extrem gehen. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst und wartet darauf, dass Baz das ebenfalls erkennt und mit ihm Schluss macht. Keiner von ihnen ist glücklich. Und dan beschließt Penelope, dass sie einen Road Trip nach Amerika machen sollten, um dort Agatha zu besuchen, die eventuell in Schwierigkeiten ist. Über die Protagonisten (Achtung Spoiler!) Simon macht eine ziemliche Krise durch, was ich verständlich, aber ein bisschen frustrierend fand. Besonders aus Baz‘ Sicht, der mir ziemlich leid getan hat in diesem Teil. Die Gefühle, die die beiden füreinander haben werden von dem Schmerz und Trauma der Ereignisse aus dem ersten Band überschattet, sind aber immer noch da, was es umso schlimmer gemacht hat, zu lesen, wie Simon deren Beziehung weggeworfen hat. „Wayward Son“ ist der verzweifelte Wunsch von Baz, Simon wieder zu seinem alten Ich zu verhelfen, und was könnte Besser sein als ein kompletter Szenenwechsel? Ehrlich, diese beiden Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, weshalb ich sehr um ihre Beziehung gefiebert habe. Penny und Agatha machen ebenfalls einige drastische Veränderungen durch. Penny wird von ihrem amerikanischen Freund abserviert und hinterfragt nun alle Entscheidungen, die sie je getroffen hat, was eine Menge ihres Selbstvertrauens einbüßt. Agatha hat sich komplett von der magischen Welt abgeschottet und ist nach Kalifornien gezogen. Dort hat sie – unter normale Menschen gemischt – ein Studium angefangen und eine neue Freundin kennengelernt. Allerdings gerät sie durch diese an eine merkwürdige Gruppe von reichen Visionären, die sich selbst als nächste Stufe auf der Evolution der Menschheit betrachten. Trotz ihres starken Widerspruchs schafft sie es nicht, sich dieser Sekte zu entziehen und gerät in große Schwierigkeiten. „Can I?“ he asks. Can you what, Simon? Kiss me? Kill me? Break my heart? I touch him like he‘s made of butterfly wings. „You don‘t have to ask.“ (Seite 222) Über den Schreibstil Wie auch schon im ersten Teil konnte Rainbow Rowell mich mit ihrem fließenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Wie gewohnt wechselt sie oft die Perspektiven, manchmal dutzende Male hintereinander, (hauptsächlich bei Simon und Baz), um die Gedanken und Gefühle, die die Charaktere im gleichen Moment fühlen, besonders hervorheben zu können. Besonders bei Simons und Baz‘ erstem Kuss hat mir das gut gefallen. Zu Beginn hatte ich irgendwie das Gefühl, als würde kaum etwas passieren, doch dann nahm die Geschichte ihren Lauf und überschlug sich mit Ereignissen. Besonders das fesselnde Finale ist der Autorin gelungen! Dieser Band der Reihe ist auch definitiv ein wenig brutaler als der Erste. Über das Worldbuilding Die magische Welt, die Rainbow Rowell hier erschaffen hat, basiert auf Sprache. Deshalb sind die Magier von den Normalos anhängig, da diese die Sprache am Leben halten, sie entwickeln, etc. Demnach spielt es auch eine Rolle, in welchem Land man sich befindet. Als die Protagonisten nach Amerika gereist sind, mussten sie feststellen, dass ihre britischen Zaubersprüche nicht mehr funktionieren, da niemand in Amerika so spricht, wie die Briten, was einige Herausforderungen mit sich gebracht hat. Das größte Hindernis, dem sie sich stellen müssen, sind allerdings die „Quiet Zones“ (übersetzt: Ruhezonen), die durch die Abwesenheit von Menschen und somit menschlicher Sprache entstehen und es den jungen Zauberern unmöglich macht, Magie anzuwenden. Obwohl ich die Idee der Magie etwas abwegig fand, gefällt mir sehr, wie intelligent die Konsequenzen hier ausgeklügelt wurden! "I‘d give him all that I am. I‘d give him all that I was. I‘d open up a vein. I‘d tie our hearts together, chamber by chamber." (Seite 222) Mein Fazit Rainbow Rowells „Wayward Son“ ist eine emotionale Fortsetzung mit viel Action, Spannung und Gefahr, die neue Herausforderungen sowie neue Charaktere mit sich bringt und mich unheimlich neugierig auf das Finale machen.

Eine emotionale und actionreiche Fortsetzung!

Bewertung aus Elsenfeld am 15.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Handlung Simon Snow hat getan, was er tun sollte. Sein finaler Kampf gegen seinen Mentor hat ihn seine Magie gekostet, was ihn jetzt mit nichts als Drachenflügeln und einem Teufelsschwanz zurücklässt. Und seinen Freunden. Wie sie es immer wollten, ziehen er und Penny zusammen in eine Wohnung, und Baz schaut jeden Tag vorbei. Doch Simon will ihn kaum noch sehen. Seit er seine Magie aufgegeben hat, fühlt er sich verloren und lässt sich extrem gehen. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst und wartet darauf, dass Baz das ebenfalls erkennt und mit ihm Schluss macht. Keiner von ihnen ist glücklich. Und dan beschließt Penelope, dass sie einen Road Trip nach Amerika machen sollten, um dort Agatha zu besuchen, die eventuell in Schwierigkeiten ist. Über die Protagonisten (Achtung Spoiler!) Simon macht eine ziemliche Krise durch, was ich verständlich, aber ein bisschen frustrierend fand. Besonders aus Baz‘ Sicht, der mir ziemlich leid getan hat in diesem Teil. Die Gefühle, die die beiden füreinander haben werden von dem Schmerz und Trauma der Ereignisse aus dem ersten Band überschattet, sind aber immer noch da, was es umso schlimmer gemacht hat, zu lesen, wie Simon deren Beziehung weggeworfen hat. „Wayward Son“ ist der verzweifelte Wunsch von Baz, Simon wieder zu seinem alten Ich zu verhelfen, und was könnte Besser sein als ein kompletter Szenenwechsel? Ehrlich, diese beiden Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, weshalb ich sehr um ihre Beziehung gefiebert habe. Penny und Agatha machen ebenfalls einige drastische Veränderungen durch. Penny wird von ihrem amerikanischen Freund abserviert und hinterfragt nun alle Entscheidungen, die sie je getroffen hat, was eine Menge ihres Selbstvertrauens einbüßt. Agatha hat sich komplett von der magischen Welt abgeschottet und ist nach Kalifornien gezogen. Dort hat sie – unter normale Menschen gemischt – ein Studium angefangen und eine neue Freundin kennengelernt. Allerdings gerät sie durch diese an eine merkwürdige Gruppe von reichen Visionären, die sich selbst als nächste Stufe auf der Evolution der Menschheit betrachten. Trotz ihres starken Widerspruchs schafft sie es nicht, sich dieser Sekte zu entziehen und gerät in große Schwierigkeiten. „Can I?“ he asks. Can you what, Simon? Kiss me? Kill me? Break my heart? I touch him like he‘s made of butterfly wings. „You don‘t have to ask.“ (Seite 222) Über den Schreibstil Wie auch schon im ersten Teil konnte Rainbow Rowell mich mit ihrem fließenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Wie gewohnt wechselt sie oft die Perspektiven, manchmal dutzende Male hintereinander, (hauptsächlich bei Simon und Baz), um die Gedanken und Gefühle, die die Charaktere im gleichen Moment fühlen, besonders hervorheben zu können. Besonders bei Simons und Baz‘ erstem Kuss hat mir das gut gefallen. Zu Beginn hatte ich irgendwie das Gefühl, als würde kaum etwas passieren, doch dann nahm die Geschichte ihren Lauf und überschlug sich mit Ereignissen. Besonders das fesselnde Finale ist der Autorin gelungen! Dieser Band der Reihe ist auch definitiv ein wenig brutaler als der Erste. Über das Worldbuilding Die magische Welt, die Rainbow Rowell hier erschaffen hat, basiert auf Sprache. Deshalb sind die Magier von den Normalos anhängig, da diese die Sprache am Leben halten, sie entwickeln, etc. Demnach spielt es auch eine Rolle, in welchem Land man sich befindet. Als die Protagonisten nach Amerika gereist sind, mussten sie feststellen, dass ihre britischen Zaubersprüche nicht mehr funktionieren, da niemand in Amerika so spricht, wie die Briten, was einige Herausforderungen mit sich gebracht hat. Das größte Hindernis, dem sie sich stellen müssen, sind allerdings die „Quiet Zones“ (übersetzt: Ruhezonen), die durch die Abwesenheit von Menschen und somit menschlicher Sprache entstehen und es den jungen Zauberern unmöglich macht, Magie anzuwenden. Obwohl ich die Idee der Magie etwas abwegig fand, gefällt mir sehr, wie intelligent die Konsequenzen hier ausgeklügelt wurden! "I‘d give him all that I am. I‘d give him all that I was. I‘d open up a vein. I‘d tie our hearts together, chamber by chamber." (Seite 222) Mein Fazit Rainbow Rowells „Wayward Son“ ist eine emotionale Fortsetzung mit viel Action, Spannung und Gefahr, die neue Herausforderungen sowie neue Charaktere mit sich bringt und mich unheimlich neugierig auf das Finale machen.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine gelungene Fortsetzung, die nochmal tiefer in die Geschichte eintaucht und die Protagonisten vielschichtiger werden lässt. Außerdem lernen wir neue Charaktere und Schauplätze kennen und bekommen einen tieferen Einblick in die Welt der Mages. Da freut man sich wirklich auf den dritten Band!
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Emotional Damage

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Roadtrip through the USA, yes! After Simon and his friends defeated the Mage, Simon lost his magic. To cheer him up Baz and Penny decited to make that trip. But it changes in a comlete nightmare, when they find out Agatha is in trouble. On top of that all Simon starts questioning himself and his worth, Baz his relationship to Simon and Penny can't take Shepard. The second volume is cute and painful to read because of this constant emotional ups and downs. You only hope that things are getting better, especially for Baz and Simon. Nevertheless, humor is not neglected, the conversation battles between Shepard and Penny are hilarious and lighten the mood in a perfect way.
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Roadtrip through the USA, yes! After Simon and his friends defeated the Mage, Simon lost his magic. To cheer him up Baz and Penny decited to make that trip. But it changes in a comlete nightmare, when they find out Agatha is in trouble. On top of that all Simon starts questioning himself and his worth, Baz his relationship to Simon and Penny can't take Shepard. The second volume is cute and painful to read because of this constant emotional ups and downs. You only hope that things are getting better, especially for Baz and Simon. Nevertheless, humor is not neglected, the conversation battles between Shepard and Penny are hilarious and lighten the mood in a perfect way.

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