Ererbte Wunden erkennen (Fachratgeber Klett-Cotta)

Ererbte Wunden erkennen (Fachratgeber Klett-Cotta)

Wie Traumata der Eltern und Großeltern unser Leben prägen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

12,9/21,2/1,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

12,9/21,2/1,1 cm

Gewicht

184 g

Auflage

3. Druckaufl. 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-86129-7

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Für Einsteiger ins Thema

Bewertung aus Bielefeld am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 1428836

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ererbte Wunden – das sind seelische Wunden, die einem nicht selbst zugefügt wurden, sondern den Eltern oder Großeltern, die aber Auswirkungen auf das eigene Leben haben, sei es in Form von Albträumen oder unüberwindbaren Hürden in Beruf oder Partnerschaft. Dies ist bereits das zweite Buch von Katharina Drexler zu diesem Thema. Ihr erstes Buch „Ererbte Wunden heilen. Therapie der transgenerationalen Traumatisierung“ habe ich nicht gelesen, scheint mir – nach der Lektüre des zweiten Buchs und den Anmerkungen darin – aber ausführlicher auf das Thema ererbte Wunden im Allgemeinen einzugehen. Zwar erklärt Katharina Drexler auch in diesem Buch, was Traumata, ererbte Wunden, Traumatherapie und Traumafolgestörungen sind, jedoch sind diese Kapitel recht kurz und knapp, denn mit diesem zweiten Buch wollte sie vor allem denjenigen Menschen Unterstützung bieten, die vermuten, selbst ererbte Wunden in sich zu tragen, und Hilfen an die Hand geben bei der Frage, ob man selbst an einer ererbten Wunde leidet. Genau dieses Thema wird – meines Erachtens – jedoch zu wenig behandelt und bleibt eher unkonkret und konfus. So erzählt die Autorin viele Fallbeispiele, meiner Meinung nach allerdings zu viele, die keinen echten Mehrwert bieten. Dafür gibt es aber am Schluss des Buchs einige Übungen, die man sich auch als Audio-Datei downloaden kann und die ich nicht selbst ausprobiert habe, jedoch stimmig klingen und scheinbar auch von Erfolg gekrönt sind (laut Fallbeispielen). Nichtsdestotrotz bleibt am Ende im Grunde die Aussage bestehen, dass eine richtige Heilung solcher Wunden vermutlich nur in einer Therapie erfolgen kann. Somit bietet das Buch zwar erste Informationen zum Thema ererbte Wunden, kann letztendlich aber eine Therapie nicht ersetzen und erfüllt somit „nur“ den Zweck, Betroffene dazu zu ermutigen und anhand des Buchs feststellen zu können, ob es sich wirklich um einen ererbte oder nicht doch vielmehr um eine eigene Wunde handelt, was ebenfalls schon ein erster großer Schritt in die richtige Richtung sein kann. Ich empfehle dieses Buch daher allen, die sich mit dem Thema ererbte Wunden zum ersten Mal beschäftigen und keine „Heilung“ durch das Buch erwarten.
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Für Einsteiger ins Thema

Bewertung aus Bielefeld am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 1428836
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ererbte Wunden – das sind seelische Wunden, die einem nicht selbst zugefügt wurden, sondern den Eltern oder Großeltern, die aber Auswirkungen auf das eigene Leben haben, sei es in Form von Albträumen oder unüberwindbaren Hürden in Beruf oder Partnerschaft. Dies ist bereits das zweite Buch von Katharina Drexler zu diesem Thema. Ihr erstes Buch „Ererbte Wunden heilen. Therapie der transgenerationalen Traumatisierung“ habe ich nicht gelesen, scheint mir – nach der Lektüre des zweiten Buchs und den Anmerkungen darin – aber ausführlicher auf das Thema ererbte Wunden im Allgemeinen einzugehen. Zwar erklärt Katharina Drexler auch in diesem Buch, was Traumata, ererbte Wunden, Traumatherapie und Traumafolgestörungen sind, jedoch sind diese Kapitel recht kurz und knapp, denn mit diesem zweiten Buch wollte sie vor allem denjenigen Menschen Unterstützung bieten, die vermuten, selbst ererbte Wunden in sich zu tragen, und Hilfen an die Hand geben bei der Frage, ob man selbst an einer ererbten Wunde leidet. Genau dieses Thema wird – meines Erachtens – jedoch zu wenig behandelt und bleibt eher unkonkret und konfus. So erzählt die Autorin viele Fallbeispiele, meiner Meinung nach allerdings zu viele, die keinen echten Mehrwert bieten. Dafür gibt es aber am Schluss des Buchs einige Übungen, die man sich auch als Audio-Datei downloaden kann und die ich nicht selbst ausprobiert habe, jedoch stimmig klingen und scheinbar auch von Erfolg gekrönt sind (laut Fallbeispielen). Nichtsdestotrotz bleibt am Ende im Grunde die Aussage bestehen, dass eine richtige Heilung solcher Wunden vermutlich nur in einer Therapie erfolgen kann. Somit bietet das Buch zwar erste Informationen zum Thema ererbte Wunden, kann letztendlich aber eine Therapie nicht ersetzen und erfüllt somit „nur“ den Zweck, Betroffene dazu zu ermutigen und anhand des Buchs feststellen zu können, ob es sich wirklich um einen ererbte oder nicht doch vielmehr um eine eigene Wunde handelt, was ebenfalls schon ein erster großer Schritt in die richtige Richtung sein kann. Ich empfehle dieses Buch daher allen, die sich mit dem Thema ererbte Wunden zum ersten Mal beschäftigen und keine „Heilung“ durch das Buch erwarten.

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Als Zusatzliteratur geeignet

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 24.10.2020

Bewertungsnummer: 1393465

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf das Buch „Ererbte Wunden erkennen" hab ich mich sehr gefreut, weil ich mich wahnsinnig für das Thema interessiere. Mit 128 Seiten ist es eher ein kleines Buch. Am Anfang wiederholt die Autorin nochmal was ist ein Trauma, um dann zur transgenerationalen Traumatisierung zu kommen. Bis dahin sind circa 50 Seiten um. Wer den ersten Band gelesen hat wird da nicht viel Neues für sich mitnehmen können. Mir ist die Einführung zu ausführlich und zu breit aufgestellt denn was ist ein medizinisches Trauma muss hier nicht nochmal durchgekaut werden. Lieber hätte ich mehr Anmerkungen der Autorin zum Praxisbezug gehabt. Ererbte Wunden kommen nicht so oft vor laut der Autorin? Wie viele Schätzungsweise? Woran erkenne ich es? Bei den Beispielen hatte ich oft dein Eindruck es ist nicht auserzählt wurden. Beim wirklichen thematisch relevanten Part wird leider nur an der Oberfläche gekratzt. Die Übungen sind nicht neu, aber ok. Es geht um ein wichtiges Thema. Für Menschen. die damit arbeiten ist es zu wenig. Es richtet sich auch eher an die vermuten noch Erlebnisse der Ahnen mit sich zu tragen. Daher knappe 3 Sterne als Zusatzliteratur geeignet.
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Als Zusatzliteratur geeignet

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 24.10.2020
Bewertungsnummer: 1393465
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf das Buch „Ererbte Wunden erkennen" hab ich mich sehr gefreut, weil ich mich wahnsinnig für das Thema interessiere. Mit 128 Seiten ist es eher ein kleines Buch. Am Anfang wiederholt die Autorin nochmal was ist ein Trauma, um dann zur transgenerationalen Traumatisierung zu kommen. Bis dahin sind circa 50 Seiten um. Wer den ersten Band gelesen hat wird da nicht viel Neues für sich mitnehmen können. Mir ist die Einführung zu ausführlich und zu breit aufgestellt denn was ist ein medizinisches Trauma muss hier nicht nochmal durchgekaut werden. Lieber hätte ich mehr Anmerkungen der Autorin zum Praxisbezug gehabt. Ererbte Wunden kommen nicht so oft vor laut der Autorin? Wie viele Schätzungsweise? Woran erkenne ich es? Bei den Beispielen hatte ich oft dein Eindruck es ist nicht auserzählt wurden. Beim wirklichen thematisch relevanten Part wird leider nur an der Oberfläche gekratzt. Die Übungen sind nicht neu, aber ok. Es geht um ein wichtiges Thema. Für Menschen. die damit arbeiten ist es zu wenig. Es richtet sich auch eher an die vermuten noch Erlebnisse der Ahnen mit sich zu tragen. Daher knappe 3 Sterne als Zusatzliteratur geeignet.

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von Katharina Drexler

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