Dürer und die Fratze des Teufels

Dürer und die Fratze des Teufels

Buch (Kunststoff-Einband)

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Beschreibung

Das mittelalterliche Nürnberg ist eine schillernde Stadt, die Künstler, Poeten, Kaufl eute und Handwerksmeister jeglicher Couleur ihr Zuhause nennen. Doch abseits der belebten Straßen, in düsteren Gassen und im Schutz der Nacht zeigt sie ihr anderes Gesicht. Zu Großmut und Stolz gesellen sich Gier und Eifersucht, die den friedlichen Alltag ins Wanken geraten lassen. Und im tiefsten Schatten lauert bereits der Tod.
Begleiten Sie in 20 aufregenden Geschichten solch außerordentliche Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer, Caritas Pirckheimer oder Philipp Melanchthon, die im Zwielicht Nürnbergs in menschliche Abgründe sehen.
Tauchen Sie in eine andere Zeit ein, in eine andere Welt!
Wir wünschen spannendes Lesevergnügen!

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Herausgeber

Ursula Schmid-Spreer + weitere

Verlag

Wellhöfer Verlag

Seitenzahl

190

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Herausgeber

Verlag

Wellhöfer Verlag

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/1,9 cm

Gewicht

228 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95428-260-9

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Verbrechen im Mittelalter

Bewertung aus Glauchau am 04.12.2019

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

„...Schon von Kindheit an war das Klosterleben mein sehnlichstes Verlangen. An welch anderem Ort denn kann ein Weib Bildung erlangen, kann studieren und die lateinische Sprache lernen...“ Die Anthologie enthält 20 historische Krimis. Achtzehn unterschiedliche Autoren lassen mich an ihrem Blick in die Vergangenheit teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen jeweils historische Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer, Hans Sachs oder Caritas Prickheimer. Natürlich hat jeder Autor seine eigene Handschrift. Mal gibt es einen neutralen Erzähler, mal ist ein Protagonist der Ich-Erzähler. Auch der eigentliche Kriminalfall unterscheidet sich. Diebstahl und Mord sind die häufigsten Themen. Das Eingangszitat bezieht sich auf eine Geschichte, in der es um die Veränderungen in den Klöstern auf Grund der Reformation ging. Manchmal kam der Gegner aus der eigenen Familie. Ein Kurzkrimi sticht besonders heraus. Er beginnt mit folgenden Worten: „...Da liege ich nun. Fast tot. Noch kann ich nicht endgültig die Erde verlassen. Ich wurde vor den Wagen geschubst...“ Nur so viel sei verraten: Der Ich – Erzähler ist kein Mensch. Er hat aber beobachtet, wie Agnes Dürer eine junge Frau vor dem Scheiterhaufen rettet. In den Geschichten erhalte ich häufig einen Einblick in das Leben der damaligen Zeit und in Recht und Gesetz. So muss sich ein junger Mann, der nach Nürnberg kommt, um seine Gesellenprüfung abzulegen, sagen lassen: „...Du weißt, dass du hier nicht mehr wegkommst, wenn du einmal hier bist? So wollen es die Gesetze. Was ich dich lehre, hat außerhalb unserer Stadtmauern nichts zu suchen!...“ Manche Krimis beruhen auf historischen Fakten, die gekonnt bearbeite und ausgeschmückt wurden. Andere wiederum sind fiktiv, auch wenn es um reale Personen geht. Die meisten der Geschichten sind kurz und prägnant. Es liegt in der Natur einer Anthologie, dass mir nicht alle Krimis gleich gut gefallen haben. Genauer möchte ich darauf nicht eingehen, denn bekanntlich sind die Geschmäcker verschieden. Insgesamt aber ist die Auswahl der Geschichten gelungen.

Verbrechen im Mittelalter

Bewertung aus Glauchau am 04.12.2019
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

„...Schon von Kindheit an war das Klosterleben mein sehnlichstes Verlangen. An welch anderem Ort denn kann ein Weib Bildung erlangen, kann studieren und die lateinische Sprache lernen...“ Die Anthologie enthält 20 historische Krimis. Achtzehn unterschiedliche Autoren lassen mich an ihrem Blick in die Vergangenheit teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen jeweils historische Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer, Hans Sachs oder Caritas Prickheimer. Natürlich hat jeder Autor seine eigene Handschrift. Mal gibt es einen neutralen Erzähler, mal ist ein Protagonist der Ich-Erzähler. Auch der eigentliche Kriminalfall unterscheidet sich. Diebstahl und Mord sind die häufigsten Themen. Das Eingangszitat bezieht sich auf eine Geschichte, in der es um die Veränderungen in den Klöstern auf Grund der Reformation ging. Manchmal kam der Gegner aus der eigenen Familie. Ein Kurzkrimi sticht besonders heraus. Er beginnt mit folgenden Worten: „...Da liege ich nun. Fast tot. Noch kann ich nicht endgültig die Erde verlassen. Ich wurde vor den Wagen geschubst...“ Nur so viel sei verraten: Der Ich – Erzähler ist kein Mensch. Er hat aber beobachtet, wie Agnes Dürer eine junge Frau vor dem Scheiterhaufen rettet. In den Geschichten erhalte ich häufig einen Einblick in das Leben der damaligen Zeit und in Recht und Gesetz. So muss sich ein junger Mann, der nach Nürnberg kommt, um seine Gesellenprüfung abzulegen, sagen lassen: „...Du weißt, dass du hier nicht mehr wegkommst, wenn du einmal hier bist? So wollen es die Gesetze. Was ich dich lehre, hat außerhalb unserer Stadtmauern nichts zu suchen!...“ Manche Krimis beruhen auf historischen Fakten, die gekonnt bearbeite und ausgeschmückt wurden. Andere wiederum sind fiktiv, auch wenn es um reale Personen geht. Die meisten der Geschichten sind kurz und prägnant. Es liegt in der Natur einer Anthologie, dass mir nicht alle Krimis gleich gut gefallen haben. Genauer möchte ich darauf nicht eingehen, denn bekanntlich sind die Geschmäcker verschieden. Insgesamt aber ist die Auswahl der Geschichten gelungen.

20 Kurzkrimis rund um ALbrecht Dürer und seine Zeitgenossen

Gertie G. aus Wien am 28.11.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Hier handelt es sich um eine Sammlung von 20 Kurzgeschichten, die in und um Nürnberg herum zur Zeit Albrecht Dürers angesiedelt sind. So unterschiedlich die Autorinnen, so unterschiedlich die Qualität der Geschichten. Einige entpuppen sich als spannende Kurzkrimis, die die Grausamkeiten der damaligen Zeit genauso wie die Gottesfürchtigkeit widerspiegeln , anderen wiederum fehlt es ein wenig an Spannung. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Die katholische Kirche ist auf Grund Martin Luthers Lehren in Aufruhr. Auch die sprachliche Umsetzung weist große Unterschiede auf. So wirkt die eine Geschichte authentisch, bei anderen blitzt das eine oder andere moderne Vokabel durch. Die Idee, Albrecht Dürer und seine Zeit sowie Nürnberg, zu beleuchten, ist interessant, wenn auch die Umsetzung manchmal nicht ganz so gelungen ist. Gut gefällt mir, dass nach jeder Geschichte, so quasi im Abspann, die historische Hauptperson noch einmal kurz präsentiert wird. Mir sind diese Kurzkrimis diesmal einfach zu kurz. Das Spektrum der Sterne ist von 2 - 5, ergibt einen Mittelwert von 3 Sterne.

20 Kurzkrimis rund um ALbrecht Dürer und seine Zeitgenossen

Gertie G. aus Wien am 28.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Hier handelt es sich um eine Sammlung von 20 Kurzgeschichten, die in und um Nürnberg herum zur Zeit Albrecht Dürers angesiedelt sind. So unterschiedlich die Autorinnen, so unterschiedlich die Qualität der Geschichten. Einige entpuppen sich als spannende Kurzkrimis, die die Grausamkeiten der damaligen Zeit genauso wie die Gottesfürchtigkeit widerspiegeln , anderen wiederum fehlt es ein wenig an Spannung. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Die katholische Kirche ist auf Grund Martin Luthers Lehren in Aufruhr. Auch die sprachliche Umsetzung weist große Unterschiede auf. So wirkt die eine Geschichte authentisch, bei anderen blitzt das eine oder andere moderne Vokabel durch. Die Idee, Albrecht Dürer und seine Zeit sowie Nürnberg, zu beleuchten, ist interessant, wenn auch die Umsetzung manchmal nicht ganz so gelungen ist. Gut gefällt mir, dass nach jeder Geschichte, so quasi im Abspann, die historische Hauptperson noch einmal kurz präsentiert wird. Mir sind diese Kurzkrimis diesmal einfach zu kurz. Das Spektrum der Sterne ist von 2 - 5, ergibt einen Mittelwert von 3 Sterne.

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Dürer und die Fratze des Teufels

von Hannelore Koch, Brigitte Lamberts, Ursula Schmid-Spreer, Edith Anna Polkehn, Kerstin Lange

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