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Weil ich mich hasse

Roman

Buch (Taschenbuch)

9,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Heiligabend. Besinnlichkeit. Liebe. Harmonie. Freude. Familie. Glückseligkeit … Fehlanzeige.

Der 39-jährige Hamburger Ben ist hochbegabt und sucht Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Doch woher kommt der Selbsthass, der ihn auffrisst? Als sein Vater unheilbar an Krebs erkrankt, wird Ben bewusst, dass er sich im hektischen Alltag niemals wirklich für seinen Vater interessiert hat. Die letzte Chance, eine Beziehung aufzubauen, möchte er nicht ungenutzt verstreichen lassen. Spontan entschließen sich die beiden zu einer gemeinsamen Reise nach Berlin, in die Geburtsstadt des Vaters. Doch der beschauliche Ausflug entwickelt sich schnell zu einer gnadenlosen und temporeichen Tour in die Vergangenheit – ein nervenzerreißender Trip ins Ungewisse – bis zur Erinnerung an einen Weihnachtsabend vor 35 Jahren. Bekommt Ben endlich die lang ersehnten Antworten?

Ein emotionales, mitreißendes und authentisches Buch über Verdrängung, innere Zerrissenheit und Selbstzweifel – und über die Bedeutung von Familie. Eine Geschichte, die zur schonungslosen Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit auffordert.

Nutze die Zeit, die dir noch bleibt, bevor es zu spät ist!

REZENSION:

"Ganz automatisch regt "Weil ich mich hasse" dazu an, sich selbst zu hinterfragen."
- AntenneSaar - Recherche-Magazin v. 06.11.2019

Der Politologe und Jurist Kai Lüdders ist in Hamburg geboren und aufgewachsen.
Der verheiratete Vater zweier Kinder liebt es, die Geschichten des Lebens mit seinen
Dramen, Widersprüchen und Verwerfungen zu erzählen – immer mit einer großen
Prise Fantasie und viel Tempo. Kai Lüdders wohnte und arbeitete lange Zeit in Berlin und lebt jetzt in Hamburg-Blankenese.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Velum Verlag

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Velum Verlag

Seitenzahl

174

Maße (L/B/H)

19/12,6/1,5 cm

Gewicht

213 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947424-07-8

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Tolles Buch über Auswirkungen der Kindheit

Bewertung am 20.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schön geschriebenes, spannendes und emotionales Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung und die Auswirkungen der Kindheit. Sehr authentisch. Gefallen haben mir als Berliner auch die Beschreibung der Orte in Berlin.

Tolles Buch über Auswirkungen der Kindheit

Bewertung am 20.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schön geschriebenes, spannendes und emotionales Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung und die Auswirkungen der Kindheit. Sehr authentisch. Gefallen haben mir als Berliner auch die Beschreibung der Orte in Berlin.

Allein, allein

Bewertung aus Leiben am 14.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 39-jährige Ben hasst Weihnachten, zudem leidet er unter Selbsthass, bekommt Panik und Angst und wird aggressiv, wenn seine Frau nicht bei ihm ist. Diverse Therapien haben nichts gebracht. Eines Tages erfährt er, dass sein Vater Prostatakrebs hat und bald sterben wird. Er beschließt mehr über seinen Vater herauszufinden und macht mit ihm eine Fahrt nach Berlin. Das Cover ist sehr einfach gemacht und ist trotzdem absolut passend zum Buch. Der Schreibstil des Autors ist fantastisch. Die Orte und Charaktere werden hervorragend beschrieben. Zwar ist das Ende des Buches zum größten Teil vorhersehbar, das macht aber gar nichts, denn das Buch lebt durch seine Emotionalität. Dazu kommt, dass das Buch auf 2 Zeitebenen spielt: Der Hauptteil beschäftigt sich mit Ben und seiner Reise mit seinem Vater, ein kleinerer Teil wird aber von Bens Tochter Maja erzählt. Das Buch zeigt nicht nur einen Roadmovie und wie Vater und Sohn sich besser kennenlernen, sondern auch wie verschieden Leute auf Trauer reagieren und natürlich wieviel Vergangenheit in jedem von uns steckt, auch wenn man manches verdrängt oder sich nciht mehr daran erinnern kann. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und musste fast das ganze Buch auch mit den Tränen kämpfen. Fazit: Wenn Schweigen zu Angst und Selbsthass führt, wird es Zeit sich zu erinnern. Absolute Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen

Allein, allein

Bewertung aus Leiben am 14.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 39-jährige Ben hasst Weihnachten, zudem leidet er unter Selbsthass, bekommt Panik und Angst und wird aggressiv, wenn seine Frau nicht bei ihm ist. Diverse Therapien haben nichts gebracht. Eines Tages erfährt er, dass sein Vater Prostatakrebs hat und bald sterben wird. Er beschließt mehr über seinen Vater herauszufinden und macht mit ihm eine Fahrt nach Berlin. Das Cover ist sehr einfach gemacht und ist trotzdem absolut passend zum Buch. Der Schreibstil des Autors ist fantastisch. Die Orte und Charaktere werden hervorragend beschrieben. Zwar ist das Ende des Buches zum größten Teil vorhersehbar, das macht aber gar nichts, denn das Buch lebt durch seine Emotionalität. Dazu kommt, dass das Buch auf 2 Zeitebenen spielt: Der Hauptteil beschäftigt sich mit Ben und seiner Reise mit seinem Vater, ein kleinerer Teil wird aber von Bens Tochter Maja erzählt. Das Buch zeigt nicht nur einen Roadmovie und wie Vater und Sohn sich besser kennenlernen, sondern auch wie verschieden Leute auf Trauer reagieren und natürlich wieviel Vergangenheit in jedem von uns steckt, auch wenn man manches verdrängt oder sich nciht mehr daran erinnern kann. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und musste fast das ganze Buch auch mit den Tränen kämpfen. Fazit: Wenn Schweigen zu Angst und Selbsthass führt, wird es Zeit sich zu erinnern. Absolute Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen

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Ingbert Edenhofer

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Anders als meine Erwartungshaltung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich las in der Ankündigung, dass "Weil ich mich hasse" in 24 Kapiteln erzählt wird und vor einem Weihnachtshintergrund spielt, sodass ich annahm, es sei als sehr erwachsener literarischer Adventskalender gemeint, und ich las zunächst jeden Novembermorgen ein Kapitel. Abschließend vermute ich, dass das nicht der Plan des Autors war, zu verschachtelt ist das Buch. Dringende Empfehlung also für alle Leser: Einfach durchlesen! Das Buch spielt auf zwei Ebenen - im Grunde lernen wir Ben als depressiven Sohn und als depressiven Vater kennen - auch da brauchte ich über die Tage zunächst ein wenig Orientierung, um mich zu erinnern, wann wir gerade sind - aber auch das gibt sich, sobald man es nicht in kleinen Stücken liest. Ben versucht zu verstehen, was der Grund für seine Depression ist, und es ist die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit seinem toten Vater, die ihm helfen, sich selber besser einzuordnen. In Teilen erinnerte mich "Weil ich mich hasse" an Juli Zehs "Neujahr" - nicht ganz so intensiv, nicht ganz so literarisch rund, aber durchaus den Leseversuch wert.
4/5

Anders als meine Erwartungshaltung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich las in der Ankündigung, dass "Weil ich mich hasse" in 24 Kapiteln erzählt wird und vor einem Weihnachtshintergrund spielt, sodass ich annahm, es sei als sehr erwachsener literarischer Adventskalender gemeint, und ich las zunächst jeden Novembermorgen ein Kapitel. Abschließend vermute ich, dass das nicht der Plan des Autors war, zu verschachtelt ist das Buch. Dringende Empfehlung also für alle Leser: Einfach durchlesen! Das Buch spielt auf zwei Ebenen - im Grunde lernen wir Ben als depressiven Sohn und als depressiven Vater kennen - auch da brauchte ich über die Tage zunächst ein wenig Orientierung, um mich zu erinnern, wann wir gerade sind - aber auch das gibt sich, sobald man es nicht in kleinen Stücken liest. Ben versucht zu verstehen, was der Grund für seine Depression ist, und es ist die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit seinem toten Vater, die ihm helfen, sich selber besser einzuordnen. In Teilen erinnerte mich "Weil ich mich hasse" an Juli Zehs "Neujahr" - nicht ganz so intensiv, nicht ganz so literarisch rund, aber durchaus den Leseversuch wert.

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