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Beethoven

Unsterbliches Genie

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Was du dich nie zu Beethoven zu fragen trautest, wird in dieser Graphic Novel an seinem Totenbett von den unterschiedlichsten kondolierenden Besuchern verhandelt. So werden Geschichten über sein Genie neben Anekdoten über weniger heldenhaften Seiten erzählt und ergeben dabei auch ein nicht immer schmeichelhaftes Bild seiner heuchlerisches Mitbürger.

Zum 250. Geburtstag des Genies Beethoven liefert diese Graphic Novel einen sehr unterhaltsamen und durchaus informativen Beitrag.

"Mit kreativem Eifer und rustikalem Witz porträtieren sie den genialen, strahlenden Komponisten als traurigen, gescheiterten Menschen [....]" Oliver Seifert Allgemeine Zeitung, Mainz-Rheinhessen 20201128

Peer Meter, geboren 1956 in Bremen, lebt als freier Schriftsteller in Worpswede. Neben seiner Arbeit als Comicszenarist ist er Theater-, Drehbuch- und Sachbuchautor. Bereits seit 1973 beschäftigt sich Peer Meter immer wieder auch mit Comics. Unter anderem war er 1976 Mitbegründer der Comiczeitschrift »Com-Mix«. Seit 1988 entstanden erste Comicszenarios, die der Comiczeichner Christian Gorny umsetzte. Diese Arbeiten wurden in diversen Comicmagazinen und Zeitschriften veröffentlicht.Seit 2010 erschienen in Zusammenarbeit mit deutschen Comiczeichnerinnen in der von ihm entwickelten »Serienmördertrilogie«drei auch international viel beachtete Graphic Novels: »Gift« mit Barbara Yelin, »Haarmann« mit Isabel Kreitz und »Vasmers Bruder« mit David von Bassewitz. 2013 erschien die Graphic Novel »Böse Geister« mit Gerda Raidt.Peer Meters Bücher wurden in mehrere europäische Sprachen übersetzt.»Haarmann« wurde 2010 mit dem »Münchener Comicpreis« ausgezeichnet und im selben Jahr auf der Frankfurter Buchmesse mit dem»Sondermann-Preis«. Auf dem Comic-Salon Erlangen waren »Haarmann« und »Gift« nominiert für den »Max und Moritz«-Preis in der Kategorie »Bester deutschsprachiger Comic«.Für sein Drehbuch zu dem Spielfilm »Effigie – Das Gift und die Stadt« war er auf dem 14. Internationalen Filmfestival Zypern nominiert füreinen »Ciff-Award«.
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Rem Broo ist ein rumänischer Autodidakt, der in Berlin lebt. 2008 gab er seine Arbeit als Architekt auf, um sich auf seine große Leidenschaft, das Zeichnen, zu konzentrieren. Seitdem hat er Zeitschriften und Kinderbücher illustriert, in Animationsstudios gearbeitet und Storyboards für Filmfirmen gezeichnet. Erste Comic-Arbeiten waren "Terminal Protocol" und mehrere Kurzgeschichten für Anthologien. Sein erster internationaler Erfolg war "The End Times of Bram and Ben", das von Image Comics veröffentlicht wurde und für das er eine Nominierung von Russ Manning für seinen einzigartigen Grafikstil erhielt.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Illustrator

Rem Broo

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Illustrator

Rem Broo

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

26,7/20/1,7 cm

Gewicht

656 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-73120-3

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Sehr gelungen!

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Dann schloss er die Augen, um im Geiste ganz bei seiner Symphonie zu sein. Es war, als würden tief in seinem Innersten Freude über sein Werk und Schmerz über seine Taubheit miteinander ringen.« Nachdem mich schon mehrere Graphic Novels von Peer Meter begeistert hatten, wurde ich sofort neugierig, als ich diese hier entdeckte. Auch diesmal konnte mich der Autor in Zusammenarbeit mit dem Zeichner Rem Broo überzeugen. Der Ansatz des Buchs ist ungewöhnlich. Hatte ich ursprünglich mit einer Art Biographie gerechnet, wurde ich gleich zu Beginn überrascht. Die Handlung setzt praktisch mit dem Tod Beethovens ein, der zu diesem Zeitpunkt schon als Star verehrt wird. Im Fokus steht dann auch die Gesellschaft Wiens, reichlich bissig richtet Peer Meter den Scheinwerfer auf Tratsch und Reliquienjagd. Viele „beste Freunde“ und angeblich nahestehende Personen tauchen auf und schildern ergreifende Momente, die sie mit dem Verstorbenen erlebt haben wollen. Der Leser erfährt dadurch natürlich einiges aus Beethovens Leben, erhält kleine Einblicke, staunt über so manche Anekdote. Die Tatsache, dass er in seiner Wiener Zeit in der Stadt fast achtzig Mal umgezogen ist, wird zum Beispiel gleich zu Beginn mit viel Humor dargestellt. Oder der Kult um seine Locken! Unglaublich! Gleichzeitig wird deutlich, dass es mit den ganzen guten Freunden in der Realität nicht weit her war. Manche schwärmen in höchsten Tönen von dem einmaligen Genie Beethovens, andere lästern und verunglimpfen den Menschen und Komponisten. Offensichtlich ging es ihnen dabei darum, deutlich zu machen, dass sie durch persönliche Erlebnisse zu diesem Urteil befähigt sind. Vielleicht trauerten sie tatsächlich um Beethoven, in erster Linie wollten sie aber ein Stück vom Ruhm abhaben. Dieses Phänomen lässt sich sicher auch auf Stars der jüngeren Zeit übertragen. Wie immer hat Peer Meter im Vorfeld gut recherchiert, im Anhang geht er darauf ein. Der Leser erhält neben einigen Infos einen interessanten Einblick in die menschliche Natur, alles mit viel Wiener Lokalkolorit und unterhaltsam dargebracht. Die Illustrationen empfand ich als wirklich gelungen, farbenprächtig und ausdrucksstark. Fazit: Sehr gelungene Graphic Novel, ausdrucksstarke Illustrationen und ein unterhaltsamer, informativer Inhalt. Das Buch werde ich sicher (so wie die anderen des Autors) immer mal wieder zur Hand nehmen.

Sehr gelungen!

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Dann schloss er die Augen, um im Geiste ganz bei seiner Symphonie zu sein. Es war, als würden tief in seinem Innersten Freude über sein Werk und Schmerz über seine Taubheit miteinander ringen.« Nachdem mich schon mehrere Graphic Novels von Peer Meter begeistert hatten, wurde ich sofort neugierig, als ich diese hier entdeckte. Auch diesmal konnte mich der Autor in Zusammenarbeit mit dem Zeichner Rem Broo überzeugen. Der Ansatz des Buchs ist ungewöhnlich. Hatte ich ursprünglich mit einer Art Biographie gerechnet, wurde ich gleich zu Beginn überrascht. Die Handlung setzt praktisch mit dem Tod Beethovens ein, der zu diesem Zeitpunkt schon als Star verehrt wird. Im Fokus steht dann auch die Gesellschaft Wiens, reichlich bissig richtet Peer Meter den Scheinwerfer auf Tratsch und Reliquienjagd. Viele „beste Freunde“ und angeblich nahestehende Personen tauchen auf und schildern ergreifende Momente, die sie mit dem Verstorbenen erlebt haben wollen. Der Leser erfährt dadurch natürlich einiges aus Beethovens Leben, erhält kleine Einblicke, staunt über so manche Anekdote. Die Tatsache, dass er in seiner Wiener Zeit in der Stadt fast achtzig Mal umgezogen ist, wird zum Beispiel gleich zu Beginn mit viel Humor dargestellt. Oder der Kult um seine Locken! Unglaublich! Gleichzeitig wird deutlich, dass es mit den ganzen guten Freunden in der Realität nicht weit her war. Manche schwärmen in höchsten Tönen von dem einmaligen Genie Beethovens, andere lästern und verunglimpfen den Menschen und Komponisten. Offensichtlich ging es ihnen dabei darum, deutlich zu machen, dass sie durch persönliche Erlebnisse zu diesem Urteil befähigt sind. Vielleicht trauerten sie tatsächlich um Beethoven, in erster Linie wollten sie aber ein Stück vom Ruhm abhaben. Dieses Phänomen lässt sich sicher auch auf Stars der jüngeren Zeit übertragen. Wie immer hat Peer Meter im Vorfeld gut recherchiert, im Anhang geht er darauf ein. Der Leser erhält neben einigen Infos einen interessanten Einblick in die menschliche Natur, alles mit viel Wiener Lokalkolorit und unterhaltsam dargebracht. Die Illustrationen empfand ich als wirklich gelungen, farbenprächtig und ausdrucksstark. Fazit: Sehr gelungene Graphic Novel, ausdrucksstarke Illustrationen und ein unterhaltsamer, informativer Inhalt. Das Buch werde ich sicher (so wie die anderen des Autors) immer mal wieder zur Hand nehmen.

Beethoven Superstar

Bewertung aus Villach am 14.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Graphic Novel über Ludwig van Beethoven ist ein Gewinn für jede und jeden. Ich hab sie so richtig gern und mit größtem Vergnügen gelesen. Die Geschichte beginnt mit seinem Tod und in Rückblenden werden wichtige Stationen aus seinem Leben erzählt. Er ist in Wien bereits ein Superstar, als er stirbt. Somit erheben sämtliche Menschen Anspruch auf ihn. Der eine glaubt, er sei der einzige, der das Recht hat, eine Biografie über ihn zu schreiben, der andere glaubt, er hat ein Recht auf eine Beethoven-Locke und der dritte ist sich sicher, er war der erste, der Beethoven übermittelte, dass Napoleon sich zum Kaiser gekrönt und somit die Werte der Französischen Revolution verraten hat (Beethovens Eroica war ja ursprünglich Napoleon gewidmet), aber auch die Heimatstadt Bonn und Wien wollen den Leichnam in ihrer Stadt bestatten. Auch seine ehemaligen Haushälterinnen kommen zu Wort. Vermutlich erkannten sie nicht das Genie in ihm und so plappern diese über seinen Charakter und seine Lebensweise – eher nicht so rühmlich. Gezeichnet ist es fast wie ein Bilderbuch, mit Farben und Details, die mich zum Schmunzeln brachten, wie überhaupt die ganze Biografie über Beethoven mit Witz erzählt wird. Ganz viele Bilder kommen auch ohne Sprechblasen aus, da spricht die Zeichnung für sich alleine. Die Graphic Novel ist kurzweilig, amüsant, informativ und alles serviert mit einem Wiener Slang und Schmäh – großartig.

Beethoven Superstar

Bewertung aus Villach am 14.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Graphic Novel über Ludwig van Beethoven ist ein Gewinn für jede und jeden. Ich hab sie so richtig gern und mit größtem Vergnügen gelesen. Die Geschichte beginnt mit seinem Tod und in Rückblenden werden wichtige Stationen aus seinem Leben erzählt. Er ist in Wien bereits ein Superstar, als er stirbt. Somit erheben sämtliche Menschen Anspruch auf ihn. Der eine glaubt, er sei der einzige, der das Recht hat, eine Biografie über ihn zu schreiben, der andere glaubt, er hat ein Recht auf eine Beethoven-Locke und der dritte ist sich sicher, er war der erste, der Beethoven übermittelte, dass Napoleon sich zum Kaiser gekrönt und somit die Werte der Französischen Revolution verraten hat (Beethovens Eroica war ja ursprünglich Napoleon gewidmet), aber auch die Heimatstadt Bonn und Wien wollen den Leichnam in ihrer Stadt bestatten. Auch seine ehemaligen Haushälterinnen kommen zu Wort. Vermutlich erkannten sie nicht das Genie in ihm und so plappern diese über seinen Charakter und seine Lebensweise – eher nicht so rühmlich. Gezeichnet ist es fast wie ein Bilderbuch, mit Farben und Details, die mich zum Schmunzeln brachten, wie überhaupt die ganze Biografie über Beethoven mit Witz erzählt wird. Ganz viele Bilder kommen auch ohne Sprechblasen aus, da spricht die Zeichnung für sich alleine. Die Graphic Novel ist kurzweilig, amüsant, informativ und alles serviert mit einem Wiener Slang und Schmäh – großartig.

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