Die Galerie am Potsdamer Platz
Band 1

Die Galerie am Potsdamer Platz

Roman

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Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,8 cm

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,8 cm

Gewicht

497 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-409-6

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3.7

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Stimmungsvoller Roman im Berlin der 30er Jahre

Bewertung am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915077

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band der Galeristinnen-Saga um Alice Waldmann und ihre Familie hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich angenehm leicht, ist spannend und unterhaltsam. Gleichzeitig wirkt die Geschichte gründlich recherchiert. Sie zeichnet ein spürbares Bild der gesellschaftlichen Lage in Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen und zieht einen rasch hinein in die dramatischen Geschehnisse Berlins kurz vor Hitlers Machtergreifung. Auch die fachkundigen Hintergründe zu Kunstwerken, dem Schwarzmarkt und der Kunstszene der Zeit machen beim Lesen Freude und bereichern. Sie werden in die Handlung eingewoben, tragen zu einem atmosphärischen Lokalkolorit des Romans bei und stellen zudem einen kritischen Bezug zum Thema nationalsozialistischer Raubkunst her. In diesem Rahmen macht es Spaß, die unkonventionelle Alice dabei zu begleiten, wie sie sich nicht nur in der Großstadt zurechtfinden muss, sondern auch in der Welt der traditionsbewussten Familie ihrer verstorbenen Mutter. Ein altes Familiengeheimnis, die sich zuspitzenden politischen Ereignisse, ein gefährlicher Gegenspieler und die Liebe zu dem Engländer John - all das macht die Geschichte für Alice zu einem großen Abenteuer und für den Leser zu einem lohnenswerten Leseerlebnis!
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Stimmungsvoller Roman im Berlin der 30er Jahre

Bewertung am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915077
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band der Galeristinnen-Saga um Alice Waldmann und ihre Familie hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich angenehm leicht, ist spannend und unterhaltsam. Gleichzeitig wirkt die Geschichte gründlich recherchiert. Sie zeichnet ein spürbares Bild der gesellschaftlichen Lage in Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen und zieht einen rasch hinein in die dramatischen Geschehnisse Berlins kurz vor Hitlers Machtergreifung. Auch die fachkundigen Hintergründe zu Kunstwerken, dem Schwarzmarkt und der Kunstszene der Zeit machen beim Lesen Freude und bereichern. Sie werden in die Handlung eingewoben, tragen zu einem atmosphärischen Lokalkolorit des Romans bei und stellen zudem einen kritischen Bezug zum Thema nationalsozialistischer Raubkunst her. In diesem Rahmen macht es Spaß, die unkonventionelle Alice dabei zu begleiten, wie sie sich nicht nur in der Großstadt zurechtfinden muss, sondern auch in der Welt der traditionsbewussten Familie ihrer verstorbenen Mutter. Ein altes Familiengeheimnis, die sich zuspitzenden politischen Ereignisse, ein gefährlicher Gegenspieler und die Liebe zu dem Engländer John - all das macht die Geschichte für Alice zu einem großen Abenteuer und für den Leser zu einem lohnenswerten Leseerlebnis!

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Historischer Frauenroman

Bewertung am 10.10.2022

Bewertungsnummer: 1803159

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein dreibändiger Frauenroman der vor und während dem zweiten Weltkrieg in Deutschland und England spielt. Sehr spannend und realitätsgetreu geschrieben. Man kann nicht damit aufhören bis man die drei Bände bis zum Schluss gelesen hat.
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Historischer Frauenroman

Bewertung am 10.10.2022
Bewertungsnummer: 1803159
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein dreibändiger Frauenroman der vor und während dem zweiten Weltkrieg in Deutschland und England spielt. Sehr spannend und realitätsgetreu geschrieben. Man kann nicht damit aufhören bis man die drei Bände bis zum Schluss gelesen hat.

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Die Galerie am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.
3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.

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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.
5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.

Anja Söllner
  • Anja Söllner
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