Alles, was ich dir wünsche

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Roman

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Beschreibung


Vor neun Monaten hat Künstlerin Mia Moretti den Krebs besiegt, doch seitdem kann sie nicht mehr malen. Die Angst und Dunkelheit in ihr sind zu stark. Was Mia braucht ist ein Neuanfang. Deshalb zögert sie keinen Moment, als sie die Möglichkeit bekommt, in die Toskana zu reisen - das Land ihrer Großeltern. Kaum in Florenz angekommen, entführt ihre lebensfrohe WG-Mitbewohnerin Mia in die Leichtigkeit des italienischen Lebens. Und dann trifft Mia Luca, mit seinem warmen, ansteckenden Lächeln und diesem unerschütterlichen Optimismus. Luca scheint der Richtige für Mia zu sein. Er schenkt ihr neuen Mut, bis ihr das Leben grausam erneut einen Strich durch die Rechnung macht.

Vanessa Carnevale arbeitet als freie Autorin für verschiedene australische Zeitungen und war für den AusRom Today Readers Choice Award 2017 in der Kategorie Bester Debütautor nominiert. „Was für immer bleibt“ ist ihr zweiter Roman.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,3/12,4/2,9 cm

Gewicht

300 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,3/12,4/2,9 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Florentine Bridge

Übersetzer

Carolin Zaniewicz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-431-7

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Emotionale Achterbahnfahrt vor wunderschöner, italienischer Kulisse

booklover2011 am 21.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Inhalt (dem Klappentext entnommen): Vor neun Monaten hat Künstlerin Mia Moretti den Krebs besiegt, doch seitdem kann sie nicht mehr malen. Die Angst und Dunkelheit in ihr sind zu stark. Was Mia braucht ist ein Neuanfang. Deshalb zögert sie keinen Moment, als sie die Möglichkeit bekommt, in die Toskana zu reisen - das Land ihrer Großeltern. Kaum in Florenz angekommen, entführt ihre lebensfrohe WG-Mitbewohnerin Mia in die Leichtigkeit des italienischen Lebens. Und dann trifft Mia Luca, mit seinem warmen, ansteckenden Lächeln und diesem unerschütterlichen Optimismus. Luca scheint der Richtige für Mia zu sein. Er schenkt ihr neuen Mut, bis ihr das Leben grausam erneut einen Strich durch die Rechnung macht. Meinung: Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Mia geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Stella, Mias Mitbewohnerin und neue Freundin, aber auch die anderen Bewohner:innen der Stadt, die zudem auch für einige schöne und humorvolle Momente sorgen, ihr aber auch zur Seite stehen. Mia hat den Krebs besiegt, befindet sich aber noch in Remission und so schwebt die mögliche Rückkehr der Erkrankung wie ein Damoklesschwert über ihr. Rückblenden in die Vergangenheit zeigen, wie sehr sie und ihre Eltern gelitten haben. Während ihrer Erkrankung hat sie die Verbindung zur Malerei, ihrer großen Leidenschaft und Begabung, verloren. Man spürt Mias Liebe zur Kunst und wie diese in Italien wieder aufblüht, so wie Mia, nicht nur dank ihren neuen Freund:innen, sondern auch insbesondere wegen Luca, der sie an romantische Orte bringt und nicht nur ihr Herz höherschlagen lässt. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die italienische Landschaft hatte ich dank der bildhaften Beschreibungen förmlich vor Augen. Ich habe die emotionale Lesezeit sehr genossen, lediglich am Ende ging es mir viel zu schnell voran und ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Für diese berührende und gefühlvolle Geschichte mit einer großen Portion Italien gibt es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet). Ich freue mich sehr auf weitere Bücher der Autorin und kann das Buch allen empfehlen, die berührende Liebesgeschichten lieben. Fazit: Eine wunderschöne, berührende und gefühlvolle Geschichte mit einer großen Portion Italien. Wunderbare Lesestunden sind garantiert bei dieser gefühlvollen Geschichte über die Liebe, das Leben und den Weg zu sich selbst.

Emotionale Achterbahnfahrt vor wunderschöner, italienischer Kulisse

booklover2011 am 21.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Inhalt (dem Klappentext entnommen): Vor neun Monaten hat Künstlerin Mia Moretti den Krebs besiegt, doch seitdem kann sie nicht mehr malen. Die Angst und Dunkelheit in ihr sind zu stark. Was Mia braucht ist ein Neuanfang. Deshalb zögert sie keinen Moment, als sie die Möglichkeit bekommt, in die Toskana zu reisen - das Land ihrer Großeltern. Kaum in Florenz angekommen, entführt ihre lebensfrohe WG-Mitbewohnerin Mia in die Leichtigkeit des italienischen Lebens. Und dann trifft Mia Luca, mit seinem warmen, ansteckenden Lächeln und diesem unerschütterlichen Optimismus. Luca scheint der Richtige für Mia zu sein. Er schenkt ihr neuen Mut, bis ihr das Leben grausam erneut einen Strich durch die Rechnung macht. Meinung: Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Mia geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Stella, Mias Mitbewohnerin und neue Freundin, aber auch die anderen Bewohner:innen der Stadt, die zudem auch für einige schöne und humorvolle Momente sorgen, ihr aber auch zur Seite stehen. Mia hat den Krebs besiegt, befindet sich aber noch in Remission und so schwebt die mögliche Rückkehr der Erkrankung wie ein Damoklesschwert über ihr. Rückblenden in die Vergangenheit zeigen, wie sehr sie und ihre Eltern gelitten haben. Während ihrer Erkrankung hat sie die Verbindung zur Malerei, ihrer großen Leidenschaft und Begabung, verloren. Man spürt Mias Liebe zur Kunst und wie diese in Italien wieder aufblüht, so wie Mia, nicht nur dank ihren neuen Freund:innen, sondern auch insbesondere wegen Luca, der sie an romantische Orte bringt und nicht nur ihr Herz höherschlagen lässt. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die italienische Landschaft hatte ich dank der bildhaften Beschreibungen förmlich vor Augen. Ich habe die emotionale Lesezeit sehr genossen, lediglich am Ende ging es mir viel zu schnell voran und ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Für diese berührende und gefühlvolle Geschichte mit einer großen Portion Italien gibt es aufgrund des oben genannten, kleinen Kritikpunkts wunderbare 4,5 von 5 Sternen (bei Portalen ohne halbe Sterne aufgerundet). Ich freue mich sehr auf weitere Bücher der Autorin und kann das Buch allen empfehlen, die berührende Liebesgeschichten lieben. Fazit: Eine wunderschöne, berührende und gefühlvolle Geschichte mit einer großen Portion Italien. Wunderbare Lesestunden sind garantiert bei dieser gefühlvollen Geschichte über die Liebe, das Leben und den Weg zu sich selbst.

la dolce vita

tines_chamber_of_books aus Bad Berleburg am 05.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mia zögert keine Minute, als sie die Möglichkeit bekommt in das Land ihrer Großeltern, die Toskana, zu reisen. Sie braucht einen Neuanfang. Vor neun Monaten hat sie den Krebs besiegt und die Angst ist zu stark das er wieder kommt. Seit ihrer Diagnose kann sie auch ihrer großen Leidenschaft, dem Malen, nicht mehr nachgehen. Kaum in Florenz und in ihrer neuen WG angekommen, spürt sie die Leichtigkeit des italienischen Lebens. Als sie dann auch noch Luca mit seinem unerschütterlichen Optimismus trifft, fasst sie neuen Mut. Bis zu dem Zeitpunkt, als ihr das Leben einen neuen Strich durch die Rechnung macht. Auf den ersten Blick scheint dieser Roman ein leichte Sommerlektüre zu sein. Aber das sehe ich anders. Zu Beginn merkt man wie schwer es Mia hat ihr altes Leben loszulassen. Ihre Ängste scheinen sie fast aufzufressen. Erst mit der Zeit lernt sie das Leben zu genießen und eine gewisse Leichtigkeit in ihr junges Leben zu bringen. Hilfreich fand ich dabei die Kulisse von Florenz. Wie gerne wäre ich mit Mia durch die Gassen gebummelt und durch die Museen geschlendert. Mia fand ich als Hauptprotagonistin wirklich sympathisch. Mit Luca hingegen hatte ich so meine Probleme. Sein Optimismus ging mir teils sehr auf die Nerven und ich fand, dass er Mia sehr damit bedrängt. Alle Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und geben der Geschichte das gewisse Etwas. Besonders Giovanni Fiorelli fand ich einfach nur Zucker. Im letzten Drittel des Buches bekommt die Geschichte dann nochmal richtig Tiefgang. Man leidet und fiebert richtig mit und natürlich ist das Ende etwas vorhersehbar, aber damit kann ich gut Leben.

la dolce vita

tines_chamber_of_books aus Bad Berleburg am 05.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mia zögert keine Minute, als sie die Möglichkeit bekommt in das Land ihrer Großeltern, die Toskana, zu reisen. Sie braucht einen Neuanfang. Vor neun Monaten hat sie den Krebs besiegt und die Angst ist zu stark das er wieder kommt. Seit ihrer Diagnose kann sie auch ihrer großen Leidenschaft, dem Malen, nicht mehr nachgehen. Kaum in Florenz und in ihrer neuen WG angekommen, spürt sie die Leichtigkeit des italienischen Lebens. Als sie dann auch noch Luca mit seinem unerschütterlichen Optimismus trifft, fasst sie neuen Mut. Bis zu dem Zeitpunkt, als ihr das Leben einen neuen Strich durch die Rechnung macht. Auf den ersten Blick scheint dieser Roman ein leichte Sommerlektüre zu sein. Aber das sehe ich anders. Zu Beginn merkt man wie schwer es Mia hat ihr altes Leben loszulassen. Ihre Ängste scheinen sie fast aufzufressen. Erst mit der Zeit lernt sie das Leben zu genießen und eine gewisse Leichtigkeit in ihr junges Leben zu bringen. Hilfreich fand ich dabei die Kulisse von Florenz. Wie gerne wäre ich mit Mia durch die Gassen gebummelt und durch die Museen geschlendert. Mia fand ich als Hauptprotagonistin wirklich sympathisch. Mit Luca hingegen hatte ich so meine Probleme. Sein Optimismus ging mir teils sehr auf die Nerven und ich fand, dass er Mia sehr damit bedrängt. Alle Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und geben der Geschichte das gewisse Etwas. Besonders Giovanni Fiorelli fand ich einfach nur Zucker. Im letzten Drittel des Buches bekommt die Geschichte dann nochmal richtig Tiefgang. Man leidet und fiebert richtig mit und natürlich ist das Ende etwas vorhersehbar, aber damit kann ich gut Leben.

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