Das kleine Weingut in der Toskana

Das kleine Weingut in der Toskana

Roman

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Das kleine Weingut in der Toskana

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Beschreibung


Neuanfang auf Italienisch

Als Workaholic Sarah den kleinen Weinberg ihres entfremdeten Vaters in der Nähe von Montalcino in der Toskana erbt, ist sie entsetzt. Sie liebt ihr Leben in London - und hat eigentlich keine Zeit, eine toskanische Villa und ein Weingut auf Vordermann zu bringen, um beides gewinnbringend zu veräußern. In Italien angekommen, genießt sie dann doch das Dolce Vita, die malerische Landschaft und den köstlichen Wein. Bis sie erfährt, dass die Hälfte ihres Erbes ihrer Jugendliebe, dem eigenbrötlerischen Winzer Tommaso, gehört. Und der will auf keinen Fall verkaufen. Außerdem lässt er keine Gelegenheit aus, Sarah klarzumachen, dass er sie für eine hochnäsige Großstädterin hält. Trotzdem fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen …

Vino, Villa - und Amore?

Details

Verkaufsrang

11479

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11479

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Last of the Summer Vines

Übersetzer

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-422-5

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Toller, abwechslungsreicher Sommerroman

lese_inge am 10.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das kleine Weingut in der Toskana" zog durch sein Cover meine Aufmerksamkeit sofort an. Auf der Suche nach schönen, sommerlichen Romanen komme ich an einem passenden Cover nicht vorbei. Und bei diesem Buch stimmt der Inhalt auch noch mit dem tollen Bild auf dem Buchdeckel überein. Sarah erbt von ihrem Vater eine alte Villa mit Weingut in der Toskana. Da wird sie nach Jahren ohne Urlaub von ihrem Arbeitgeber in 4 Monate Zwangsferien geschickt. Sarah will diese Zeit nutzen, das Anwesen auf Vordermann bringen um es dann zu verkaufen. Doch vor Ort erfährt Sarah, dass sie nicht die Alleinerbin ist, sondern ihr Jugendfreund Tommaso ebenfalls von ihrem Vater bedacht wurde. Sarah ist eine selbstbewusste, ehrgeizige und erfolgreiche Frau, die mit ihrer freien Zeit ohne Arbeit nur schwer umgehen kann. Sie ist taff, packt an, hat aber Angst vor der Liebe um nicht wie ihre Mutter zu werden. Tommaso entpuppt sich als Eigenbrödler, den Sarah gar nicht mehr wieder erkennt. Zu allem Übel stehen die beiden sich auch noch als Kontrahenten gegenüber, denn Tommaso will das Weingut behalten. Er hofft mit der anstehenden Lese die Schulden des Weinbergs zu begleichen. Mit Luca gibt es einen weiteren Mann auf den Sarah in Italien trifft. Er ist Notar, wickelt die Erbangelegenheit ab und erfüllt alle gängigen Klischees eines italienischen Matchos. Sofort umgarnt er Sarah, die seinen Schmeicheleien nicht abgeneigt ist. Dieser Luca ist fast zu schön um wahr zu sein, so dass ich ihm nicht über den Weg trauen konnte bzw. wollte. Das tolle an der Geschichte ist ihre Vielschichtigkeit. Viele Stränge und Begebenheiten verflechten sich am Ende und ergeben plötzlich Sinn. Der fantastische Schreibstil sowie das italienische Setting machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, da der Roman nicht nur Oberflächlichkeiten beschreibt sondern viele Themen und Gefühle aufgreift. Die Handlung ist so abwechslungsreich und vielfältig, dass sich die fast 400 Seiten trotzdem leicht weg lesen lassen. Fazit: Ich bin von dieser Sommergeschichte in der Toskana restlos begeistert und kann eine klare Leseempfelung aussprechen!

Toller, abwechslungsreicher Sommerroman

lese_inge am 10.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das kleine Weingut in der Toskana" zog durch sein Cover meine Aufmerksamkeit sofort an. Auf der Suche nach schönen, sommerlichen Romanen komme ich an einem passenden Cover nicht vorbei. Und bei diesem Buch stimmt der Inhalt auch noch mit dem tollen Bild auf dem Buchdeckel überein. Sarah erbt von ihrem Vater eine alte Villa mit Weingut in der Toskana. Da wird sie nach Jahren ohne Urlaub von ihrem Arbeitgeber in 4 Monate Zwangsferien geschickt. Sarah will diese Zeit nutzen, das Anwesen auf Vordermann bringen um es dann zu verkaufen. Doch vor Ort erfährt Sarah, dass sie nicht die Alleinerbin ist, sondern ihr Jugendfreund Tommaso ebenfalls von ihrem Vater bedacht wurde. Sarah ist eine selbstbewusste, ehrgeizige und erfolgreiche Frau, die mit ihrer freien Zeit ohne Arbeit nur schwer umgehen kann. Sie ist taff, packt an, hat aber Angst vor der Liebe um nicht wie ihre Mutter zu werden. Tommaso entpuppt sich als Eigenbrödler, den Sarah gar nicht mehr wieder erkennt. Zu allem Übel stehen die beiden sich auch noch als Kontrahenten gegenüber, denn Tommaso will das Weingut behalten. Er hofft mit der anstehenden Lese die Schulden des Weinbergs zu begleichen. Mit Luca gibt es einen weiteren Mann auf den Sarah in Italien trifft. Er ist Notar, wickelt die Erbangelegenheit ab und erfüllt alle gängigen Klischees eines italienischen Matchos. Sofort umgarnt er Sarah, die seinen Schmeicheleien nicht abgeneigt ist. Dieser Luca ist fast zu schön um wahr zu sein, so dass ich ihm nicht über den Weg trauen konnte bzw. wollte. Das tolle an der Geschichte ist ihre Vielschichtigkeit. Viele Stränge und Begebenheiten verflechten sich am Ende und ergeben plötzlich Sinn. Der fantastische Schreibstil sowie das italienische Setting machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, da der Roman nicht nur Oberflächlichkeiten beschreibt sondern viele Themen und Gefühle aufgreift. Die Handlung ist so abwechslungsreich und vielfältig, dass sich die fast 400 Seiten trotzdem leicht weg lesen lassen. Fazit: Ich bin von dieser Sommergeschichte in der Toskana restlos begeistert und kann eine klare Leseempfelung aussprechen!

Urlaubsfeeling pur

vronika22 aus Worms am 12.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So einladend wie das schöne Cover ist das ganze Buch und ich habe mich beim Lesen wirklich in die Toskana versetzt gefühlt. Ganz kurz zum Inhalt: Die erfolgreiche Investmentbankerin Sarah ist ein Workaholic und lebt nur für ihren Job. Als sie zu einer Auszeit gezwungen wird, begibt sie sich in ihre Heimat in die Toskana, wo sie eine Villa mit Weingut geerbt hat. Eigentlich wollte sie so schnell wie möglich alles verkaufen, um wieder zurück nach London fahren zu können. Doch dann merkt sie, dass ihr die Auszeit besser tut als sie vermutet hätte und sie das Dolce Vita in Italien immer mehr zu schätzen weiß. Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben. Romy Sommer hat einen wunderbar bildhaften Schreibstil. So hatte ich nicht nur die toskanische Landschaft, die Pflanzen und Weinberge, sowie die toskanische Villa vor Augen. Nein auch die Personen konnte ich mir sehr gut vorstellen, sie kamen sehr authentisch bei mir an. Und natürlich hatte ich auch Bilder der kulinarischen Köstlichkeiten vor Augen, die hier ständig gekocht, gebacken und verspeist wurden. Mir ist beim Lesen regelrecht das Wasser im Munde zusammengelaufen. Die Italiener verstehen es einfach zu leben. Dies möchte ich noch mit einem Zitat aus dem Buch untermauern: „Aber hier in Italien war nichts zu gut, um es zu essen. Hier packte man das Leben mit beiden Händen und bewunderte es nicht aus der Ferne.“ (S. 272) . Dieses Zitat gibt so ein wenig das Lebensgefühl wieder, welches Romy Sommer hier erfolgreich zu vermitteln versucht. Das Buch ist mit sehr viel Feingefühl geschrieben. Es ist natürlich auch eine kleine Liebesgeschichte mit eingebunden, die aber an keiner Stelle im Vordergrund steht. Es geht hier um sehr viel tiefsinnigere Themen, wie beispielsweise Mut, Neuanfang oder auch das was im Leben wirklich zählt und wichtig ist. Trotz dieser Ernsthaftigkeit ist das Buch mit unheimlich viel Leichtigkeit zu lesen und bietet richtig gute Unterhaltung. Für mich war es wirklich wie ein Ausflug in die Toskana und hat mir richtiges Urlaubsfeeling beschert. Erwähnen möchte ich auch noch die schönen Kapitalüberschriften, die immer aus einem wohl überlegten Zitat bestehen und immer in italienisch und deutsch aufgeführt sind. Fazit: Ein absolut toller Sommerroman mit Wohlfühleffekt, und die perfekte Urlaubslektüre zum Träumen und Entspannen!

Urlaubsfeeling pur

vronika22 aus Worms am 12.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So einladend wie das schöne Cover ist das ganze Buch und ich habe mich beim Lesen wirklich in die Toskana versetzt gefühlt. Ganz kurz zum Inhalt: Die erfolgreiche Investmentbankerin Sarah ist ein Workaholic und lebt nur für ihren Job. Als sie zu einer Auszeit gezwungen wird, begibt sie sich in ihre Heimat in die Toskana, wo sie eine Villa mit Weingut geerbt hat. Eigentlich wollte sie so schnell wie möglich alles verkaufen, um wieder zurück nach London fahren zu können. Doch dann merkt sie, dass ihr die Auszeit besser tut als sie vermutet hätte und sie das Dolce Vita in Italien immer mehr zu schätzen weiß. Dieses Buch ist einfach wunderschön geschrieben. Romy Sommer hat einen wunderbar bildhaften Schreibstil. So hatte ich nicht nur die toskanische Landschaft, die Pflanzen und Weinberge, sowie die toskanische Villa vor Augen. Nein auch die Personen konnte ich mir sehr gut vorstellen, sie kamen sehr authentisch bei mir an. Und natürlich hatte ich auch Bilder der kulinarischen Köstlichkeiten vor Augen, die hier ständig gekocht, gebacken und verspeist wurden. Mir ist beim Lesen regelrecht das Wasser im Munde zusammengelaufen. Die Italiener verstehen es einfach zu leben. Dies möchte ich noch mit einem Zitat aus dem Buch untermauern: „Aber hier in Italien war nichts zu gut, um es zu essen. Hier packte man das Leben mit beiden Händen und bewunderte es nicht aus der Ferne.“ (S. 272) . Dieses Zitat gibt so ein wenig das Lebensgefühl wieder, welches Romy Sommer hier erfolgreich zu vermitteln versucht. Das Buch ist mit sehr viel Feingefühl geschrieben. Es ist natürlich auch eine kleine Liebesgeschichte mit eingebunden, die aber an keiner Stelle im Vordergrund steht. Es geht hier um sehr viel tiefsinnigere Themen, wie beispielsweise Mut, Neuanfang oder auch das was im Leben wirklich zählt und wichtig ist. Trotz dieser Ernsthaftigkeit ist das Buch mit unheimlich viel Leichtigkeit zu lesen und bietet richtig gute Unterhaltung. Für mich war es wirklich wie ein Ausflug in die Toskana und hat mir richtiges Urlaubsfeeling beschert. Erwähnen möchte ich auch noch die schönen Kapitalüberschriften, die immer aus einem wohl überlegten Zitat bestehen und immer in italienisch und deutsch aufgeführt sind. Fazit: Ein absolut toller Sommerroman mit Wohlfühleffekt, und die perfekte Urlaubslektüre zum Träumen und Entspannen!

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von Romy Sommer

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