Der Duft von Sommerregen

Der Duft von Sommerregen

Von der Spiegel-Bestsellerautorin Caroline Bernard

Buch (Taschenbuch)

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Der Duft von Sommerregen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,1 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-380-8

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Aussagekräftig, aber da fehlt was

Bücher in meiner Hand am 09.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tania Schlies "Die Kirschen der Madame Richard" hat mir gut gefallen, ebenso einige ihrer Bücher, die unter dem Pseudonym Caroline Bernard geschrieben sind. Deshalb nahm ich mir vor, auch die anderen Romane von Tania Schlie zu lesen. Begonnen hab ich mit dem Roman mit dem schönsten Cover, "Der Duft von Sommerregen". Darin geht es um Single-Frau Lena, die eigentlich ganz glücklich mit ihrem Leben wäre, wenn ihr nicht immer die Frage nach ihrem Zivilstand gestellt würde. Manchmal wünschte sie sich zwar schon, sich wieder zu verlieben. Aber dafür müsste erst mal wieder ein interessanter Mann auftauchen. Und dann sind da plötzlich zwei interessante Männer in ihrem Leben. Jonas, der Autohändler, ein erfolgreicher und witziger Mann, mit dem es nicht langweilig wird. Und Georg, der Klavierspieler in ihrer Nachbarschaft, der sehr spontan sein kann, aber meistens zurückhaltend ist. Doch halt: da ist noch der dritte Mann in ihrem Leben, Lenas Chef, Walter Cordes. Lenas Leben spielt sich nun hauptsächlich zwischen dem ersten und dem letzten der oben genannten Männern ab. Tagsüber liebt sie ihre interessante Arbeit bei Herr Cordes, der seine Sammlung gerne in einem Museum wissen würde. Abends Jonas. Aber Lena macht sich Sorgen um ihren Chef, der immer gebrechlicher wird. Schafft sie es, die Zukunft seiner Sammlung zu sichern bevor es Walter Cordes schlechter geht? Mir gefiel gut, dass die Protagonistin mit über 40 Jahren Single ist - und von mir aus hätte sie es auch bleiben können, das wäre mal ein anderes Ende für einen Liebesroman. Aber es zeigt auch, dass die grosse Liebe immer gefunden werden kann, sie vielleicht erst kommt, wenn man gar nicht damit rechnet oder sie vielleicht bereits näher ist, als man sich vorstellen kann. Der Titel "Der Duft von Sommerregen" macht Sinn und bald ist klar, was er bedeutet. Kleinigkeiten, die jemandem wichtig sind, sollten von dem, der diese Person liebt, verstanden werden. Zum Glück merkt Lena dies, bevor es zu spät ist. Das Ende ist stimmig, es kam nur sehr, sehr abrupt. Der Roman ist gut und interessant geschrieben, aber durch die vielen Probleme, die sich durch die ganze Geschichte ziehen, fühlt es sich an, als ob ein bedrückender Schleier darüber liegt. Leider hat die Story es nie geschafft, diesen Schleier wegzuziehen und konnte mich deshalb nicht vollständig in ihren Bann ziehen. Fazit: Eigentlich eine wichtige und aussagekräftige Geschichte, der das gewisse Etwas fehlt. 3.5 Punkte.

Aussagekräftig, aber da fehlt was

Bücher in meiner Hand am 09.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tania Schlies "Die Kirschen der Madame Richard" hat mir gut gefallen, ebenso einige ihrer Bücher, die unter dem Pseudonym Caroline Bernard geschrieben sind. Deshalb nahm ich mir vor, auch die anderen Romane von Tania Schlie zu lesen. Begonnen hab ich mit dem Roman mit dem schönsten Cover, "Der Duft von Sommerregen". Darin geht es um Single-Frau Lena, die eigentlich ganz glücklich mit ihrem Leben wäre, wenn ihr nicht immer die Frage nach ihrem Zivilstand gestellt würde. Manchmal wünschte sie sich zwar schon, sich wieder zu verlieben. Aber dafür müsste erst mal wieder ein interessanter Mann auftauchen. Und dann sind da plötzlich zwei interessante Männer in ihrem Leben. Jonas, der Autohändler, ein erfolgreicher und witziger Mann, mit dem es nicht langweilig wird. Und Georg, der Klavierspieler in ihrer Nachbarschaft, der sehr spontan sein kann, aber meistens zurückhaltend ist. Doch halt: da ist noch der dritte Mann in ihrem Leben, Lenas Chef, Walter Cordes. Lenas Leben spielt sich nun hauptsächlich zwischen dem ersten und dem letzten der oben genannten Männern ab. Tagsüber liebt sie ihre interessante Arbeit bei Herr Cordes, der seine Sammlung gerne in einem Museum wissen würde. Abends Jonas. Aber Lena macht sich Sorgen um ihren Chef, der immer gebrechlicher wird. Schafft sie es, die Zukunft seiner Sammlung zu sichern bevor es Walter Cordes schlechter geht? Mir gefiel gut, dass die Protagonistin mit über 40 Jahren Single ist - und von mir aus hätte sie es auch bleiben können, das wäre mal ein anderes Ende für einen Liebesroman. Aber es zeigt auch, dass die grosse Liebe immer gefunden werden kann, sie vielleicht erst kommt, wenn man gar nicht damit rechnet oder sie vielleicht bereits näher ist, als man sich vorstellen kann. Der Titel "Der Duft von Sommerregen" macht Sinn und bald ist klar, was er bedeutet. Kleinigkeiten, die jemandem wichtig sind, sollten von dem, der diese Person liebt, verstanden werden. Zum Glück merkt Lena dies, bevor es zu spät ist. Das Ende ist stimmig, es kam nur sehr, sehr abrupt. Der Roman ist gut und interessant geschrieben, aber durch die vielen Probleme, die sich durch die ganze Geschichte ziehen, fühlt es sich an, als ob ein bedrückender Schleier darüber liegt. Leider hat die Story es nie geschafft, diesen Schleier wegzuziehen und konnte mich deshalb nicht vollständig in ihren Bann ziehen. Fazit: Eigentlich eine wichtige und aussagekräftige Geschichte, der das gewisse Etwas fehlt. 3.5 Punkte.

Ein Buch über die kleinen Glücksmomente im Leben

Lotti's Bücherwelt am 28.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>>Verpassen sie die Liebe nicht. Ohne sie ist alles nichts, ohne die Liebe ist ein Leben ungelebt, glauben sie mir.<< Die Anfang vierzigjährige Lena liebt ihr eingespieltes Leben, ihren Job und die kleinen Glücksmomente des Alltags. Ein Mann an ihrer Seite würde sie in ihrem Leben nur stören. Doch dann begegnet sie auf einer Hochzeitsfeier Jonas. Er ist eigentlich zu jung und zu attraktiv für sie - und er hat eine entfernte Ähnlichkeit mit jemandem, den sie mal sehr geliebt hatte. Doch er lässt keinen Zweifel daran, dass er sehr an ihr interessiert ist. Nach kurzer Zeit kommt er ihr gefährlich nahe, doch Lena will eigentlich keine feste Beziehung. Und dann ist da auch noch der mürrische, verschlossene Georg, der Lena mit seiner unausstehlichen Art im Kopf rumschwirrt. Doch das alles ist vergessen, wenn Lena nachts die Musik des unbekannten Pianisten aus der Nachbarschaft in ihrer Wohnung hört, die ihr Herz berührt. Seine Musik ist wie ein vergängliches Glück im Alltag, wie der Duft von Sommerregen. . . „Der Duft Von Sommerregen“ ist ein StandAlone von Tania Schlie und ich bin hin und her gerissen mit meiner Bewertung. Einerseits konnte ich mich in erschreckender Weise des Öfteren in die Gedanken von Lena einfühlen. Das hat mir ihren authentischen Charakter sehr nah gebracht. Auch die Story an sich und die Handlung rund um Lenas Chef und Job haben mir gut gefallen. Andererseits hat es sich teilweise echt ein bisschen gezogen, was auch an den manchmal zu ausführlichen Beschreibungen lag. Die Protagonisten an sich sind alle sehr schön ausgestaltet. Besonders ins Herz geschlossen habe ich natürlich Lenas Chef. Aber auch der Kontrast zwischen dem ernsthaften, mürrischen Einzelgänger Georg, der nicht mehr an die Liebe glaubt, und dem sorglosen, dynamischen Sonnyboy Jonas, der Lena am liebsten sofort heiraten würde, ist gelungen. Das Ende kam mir dann auch sehr überhastet. Letztendlich ist es entscheidend, für welches individuelle Lebensmodell man sich für sich ganz persönlich entscheidet, um man selbst - und damit glücklich zu sein.

Ein Buch über die kleinen Glücksmomente im Leben

Lotti's Bücherwelt am 28.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>>Verpassen sie die Liebe nicht. Ohne sie ist alles nichts, ohne die Liebe ist ein Leben ungelebt, glauben sie mir.<< Die Anfang vierzigjährige Lena liebt ihr eingespieltes Leben, ihren Job und die kleinen Glücksmomente des Alltags. Ein Mann an ihrer Seite würde sie in ihrem Leben nur stören. Doch dann begegnet sie auf einer Hochzeitsfeier Jonas. Er ist eigentlich zu jung und zu attraktiv für sie - und er hat eine entfernte Ähnlichkeit mit jemandem, den sie mal sehr geliebt hatte. Doch er lässt keinen Zweifel daran, dass er sehr an ihr interessiert ist. Nach kurzer Zeit kommt er ihr gefährlich nahe, doch Lena will eigentlich keine feste Beziehung. Und dann ist da auch noch der mürrische, verschlossene Georg, der Lena mit seiner unausstehlichen Art im Kopf rumschwirrt. Doch das alles ist vergessen, wenn Lena nachts die Musik des unbekannten Pianisten aus der Nachbarschaft in ihrer Wohnung hört, die ihr Herz berührt. Seine Musik ist wie ein vergängliches Glück im Alltag, wie der Duft von Sommerregen. . . „Der Duft Von Sommerregen“ ist ein StandAlone von Tania Schlie und ich bin hin und her gerissen mit meiner Bewertung. Einerseits konnte ich mich in erschreckender Weise des Öfteren in die Gedanken von Lena einfühlen. Das hat mir ihren authentischen Charakter sehr nah gebracht. Auch die Story an sich und die Handlung rund um Lenas Chef und Job haben mir gut gefallen. Andererseits hat es sich teilweise echt ein bisschen gezogen, was auch an den manchmal zu ausführlichen Beschreibungen lag. Die Protagonisten an sich sind alle sehr schön ausgestaltet. Besonders ins Herz geschlossen habe ich natürlich Lenas Chef. Aber auch der Kontrast zwischen dem ernsthaften, mürrischen Einzelgänger Georg, der nicht mehr an die Liebe glaubt, und dem sorglosen, dynamischen Sonnyboy Jonas, der Lena am liebsten sofort heiraten würde, ist gelungen. Das Ende kam mir dann auch sehr überhastet. Letztendlich ist es entscheidend, für welches individuelle Lebensmodell man sich für sich ganz persönlich entscheidet, um man selbst - und damit glücklich zu sein.

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von Tania Schlie

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