Weinbergsommer

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Roman

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Beschreibung


Das einzige, was Annikas tristen Joballtag als Altenpflegerin auflockert, sind die heimlichen Pokerrunden mit dem alten, griesgrämigen Hermann. Als dieser einen längst vergessenen Brief seiner Tochter findet, und beschließt, in Paris nach ihr zu suchen, soll Anika ihn begleiten. Spontan türmen die beiden aus dem Altenheim in Richtung Frankreich. Doch unterwegs stranden sie in dem kleinen elsässischen Städtchen Ribeauville in der gemütlichen Pension von Olivier. Bei Wein und Flammkuchen, zwischen Weinbergen und neuen Freunden erscheint ihnen die Weiterfahrt plötzlich gar nicht mehr so erstrebenswert. Dabei ist Anika natürlich klar, dass es völlig absurd ist, von einer Zukunft im Elsass zu träumen - oder?

Details

Verkaufsrang

49233

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

49233

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,2/2,7 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-424-9

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Unterhaltsamer Generationenroman

Bewertung aus Herzogenrath am 20.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich habe jetzt sechsunddreißig Jahre gewartet, da halte ich auch noch eine Nacht länger aus“, sagte er schließlich. „Sie suchen uns für heute Abend ein vernünftiges Hotel in diesem Ding da“, er deutete auf ihr Telefon, „und nach Paris fahren wir dann morgen.“ (Auszug S. 64) Die Altenpflegerin Anika und der schrullige Hermann sind abgehauen – einfach so weg aus dem Pflegeheim, in dem Anika für die Bewohner immer ein paar Minuten mehr Zeit hat als erlaubt und Hermann sich von der Pflegeleitung schikaniert fühlt. Nach einer schlimmen Diagnose verweigert Hermann die Zustimmung zu weiteren Therapien und bringt Anika dazu, Hals über Kopf mit ihm nach Paris zu fahren. Dort hat er noch etwas familiäres zu erledigen... Der Roman handelt nun von der Reise des ungleichen Pärchens, die erst auf einem Rastplatz ein quirliges Frauen-Dreiergespann kennenlernen und schließlich im Elsaß hängen bleiben. Ein bisschen hat mich die Geschichte bzw. die Pannen an „Honig im Kopf“ erinnert... sie ist genauso liebenswürdig, aber oft auch unrealistisch erzählt. Und dennoch hat mich die Story von Anfang an mitgenommen. Es passiert viel in dem Roman, denn es gilt nicht nur die Tochter in Paris zu besuchen, sondern auch das Gasthaus in elsäßischen Aubure zu retten. Mehr und mehr treten die Vorzüge der einzelnen Personen & landestypischen Eigenarten zutage und nehmen einem so u.a. das Vorurteil, daß „Alte einfach nur alt und unnütz sind“, wie einem dies am Anfang suggeriert wird. Mir gefällt diese Wandlung sehr – es sind die Schwingungen zwischen den Zeilen, die diesen Roman meines Erachtens lesenswert machen. Die einzelnen Mitwirkenden sind wunderbar bildlich skizziert, die Sprache der Autorin passt sich gekonnt jedem einzelnen Charaktere an und so fühlte ich mich beim Lesen mitgenommen. Natürlich darf eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen – mir hätte sie nicht gefehlt, aber letztendlich macht sie den Roman rund ;) Alles in allem ist „Weinbergsommer“ ein unterhaltsamer Sommerroman mit Generationengeschichte, den ich als leichte Urlaubslektüre gerne empfehlen kann.

Unterhaltsamer Generationenroman

Bewertung aus Herzogenrath am 20.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich habe jetzt sechsunddreißig Jahre gewartet, da halte ich auch noch eine Nacht länger aus“, sagte er schließlich. „Sie suchen uns für heute Abend ein vernünftiges Hotel in diesem Ding da“, er deutete auf ihr Telefon, „und nach Paris fahren wir dann morgen.“ (Auszug S. 64) Die Altenpflegerin Anika und der schrullige Hermann sind abgehauen – einfach so weg aus dem Pflegeheim, in dem Anika für die Bewohner immer ein paar Minuten mehr Zeit hat als erlaubt und Hermann sich von der Pflegeleitung schikaniert fühlt. Nach einer schlimmen Diagnose verweigert Hermann die Zustimmung zu weiteren Therapien und bringt Anika dazu, Hals über Kopf mit ihm nach Paris zu fahren. Dort hat er noch etwas familiäres zu erledigen... Der Roman handelt nun von der Reise des ungleichen Pärchens, die erst auf einem Rastplatz ein quirliges Frauen-Dreiergespann kennenlernen und schließlich im Elsaß hängen bleiben. Ein bisschen hat mich die Geschichte bzw. die Pannen an „Honig im Kopf“ erinnert... sie ist genauso liebenswürdig, aber oft auch unrealistisch erzählt. Und dennoch hat mich die Story von Anfang an mitgenommen. Es passiert viel in dem Roman, denn es gilt nicht nur die Tochter in Paris zu besuchen, sondern auch das Gasthaus in elsäßischen Aubure zu retten. Mehr und mehr treten die Vorzüge der einzelnen Personen & landestypischen Eigenarten zutage und nehmen einem so u.a. das Vorurteil, daß „Alte einfach nur alt und unnütz sind“, wie einem dies am Anfang suggeriert wird. Mir gefällt diese Wandlung sehr – es sind die Schwingungen zwischen den Zeilen, die diesen Roman meines Erachtens lesenswert machen. Die einzelnen Mitwirkenden sind wunderbar bildlich skizziert, die Sprache der Autorin passt sich gekonnt jedem einzelnen Charaktere an und so fühlte ich mich beim Lesen mitgenommen. Natürlich darf eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen – mir hätte sie nicht gefehlt, aber letztendlich macht sie den Roman rund ;) Alles in allem ist „Weinbergsommer“ ein unterhaltsamer Sommerroman mit Generationengeschichte, den ich als leichte Urlaubslektüre gerne empfehlen kann.

Vom Suchen und Finden

Dreamworx aus Berlin am 30.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich mag Altenpflegerin Annika ihren Job im Seniorenheim, allerdings fehlte ihr etwas Abwechslung im täglichen Allerlei, an denen auch die Pokerrunden mit ihrem Pflegeschützling Herrmann, einem etwas mürrischen Senior, nichts ändern können. Als Hermann erfährt, dass sein Leben aufgrund einer schweren Krankheit bald zuende gehen wird, möchte er noch einmal seine Tochter sehen, zu der er seit Jahrzehnten keinen Kontakt hat. Da er diese in Paris vermutet, ist Annikas Unterstützung gefragt, denn sie soll ihn begleiten und bei der Suche unterstützen. So entfernen sie sich unbemerkt und unerlaubt aus dem Seniorenheim und reisen Richtung Frankreich. Im elsässischen Ribeauville stranden sie in der von Olivier geführten Pension und versacken dort, freunden sich mit den Einheimischen an und genießen die französische Lebensart inmitten der Weinberge und vergessen fast den Grund ihrer eigentlichen Reise… Johnna Frost hat mit „Weinbergsommer“ einen unterhaltsamen und gefühlvollen Roman vorgelegt, der zwar etwas realitätsfern ist, aber mit humorigen Einlagen und anrührenden Szenen überzeugen kann. Der Erzählstil ist flüssig-leicht, bildhaft und mit einigem Witz gespickt, so dass sich der Leser alsbald mit Annika und Hermann auf Reisen begibt, um mit ihnen einige Abenteuer zu erleben. Empathisch offenbart die Autorin dem Leser sowohl Annikas als auch Hermanns Sicht über das Leben im Seniorenheim. Die Situation ist für Pflegekräfte nicht einfach, allen Bewohnern die gleiche Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen. Aber auch die Bewohner fühlen sich manchmal vernachlässigt oder behandelt wie kleine Kinder, die aufgrund ihres Alters eines vernünftigen Gedankens nicht mehr fähig sind. Die Reise nach Frankreich wird bildreich geschildert und lässt mit ihren ansässigen Köstlichkeiten dem Leser schon bald das Wasser im Mund zusammenlaufen, während er vor dem inneren Auge die Weinberge im Blick hat. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie das Zusammentreffen mit Zufallsbekanntschaften werden menschlich und überzeugend dargestellt. Die Autorin räumt in ihrer Handlung einer Vielzahl an Themen Raum ein, allerdings werden diese oftmals nur gestreift und nicht weiter ausgeführt, was der eigentlichen Geschichte aber nicht schadet. Die Charaktere sind sympathisch und lebensecht gestrickt, wirken glaubwürdig und der Realität entsprungen, so dass der Leser sich gut mit ihnen identifizieren kann und sie gern begleitet. Annika ist eine junge Frau, die ihren eigenen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie stellt vieles in Frage, wünscht sich Veränderung, doch wie genau diese aussehen soll, davon hat sie noch keine genaue Vorstellung. Für sie ist Offenheit und Ehrlichkeit wichtig, Oberflächlichkeit ist ihr ein Gräuel. Sie ist spontan, hilfsbereit und verantwortungsbewusst. Hermann befindet sich in seinem Lebensabend, was allerdings nicht heißen soll, dass er nicht mehr selbständig denken kann. Er möchte noch einmal etwas erleben, möchte versuchen, Vergangenes zu bereinigen. Er wirkt recht kauzig und nörglerisch, doch eigentlich hat er das Herz am rechten Fleck. Aber auch Protagonisten wie Olivier spielen glaubwürdige Rollen in dieser Geschichte und geben ihr das gewisse Etwas. „Weinbergsommer“ beschreibt eine ungewöhnliche Reise zweier völlig verschiedener Charaktere, die beide auf der Suche sind, nach sich selbst, nach einer vermissten Person, nach etwas Aufregung in ihrem Leben, um sich selbst wieder zu fühlen. Auch die Liebe kommt dabei nicht zu kurz. Rundum kurzweilig und gelungen. Verdiente Leseempfehlung!

Vom Suchen und Finden

Dreamworx aus Berlin am 30.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich mag Altenpflegerin Annika ihren Job im Seniorenheim, allerdings fehlte ihr etwas Abwechslung im täglichen Allerlei, an denen auch die Pokerrunden mit ihrem Pflegeschützling Herrmann, einem etwas mürrischen Senior, nichts ändern können. Als Hermann erfährt, dass sein Leben aufgrund einer schweren Krankheit bald zuende gehen wird, möchte er noch einmal seine Tochter sehen, zu der er seit Jahrzehnten keinen Kontakt hat. Da er diese in Paris vermutet, ist Annikas Unterstützung gefragt, denn sie soll ihn begleiten und bei der Suche unterstützen. So entfernen sie sich unbemerkt und unerlaubt aus dem Seniorenheim und reisen Richtung Frankreich. Im elsässischen Ribeauville stranden sie in der von Olivier geführten Pension und versacken dort, freunden sich mit den Einheimischen an und genießen die französische Lebensart inmitten der Weinberge und vergessen fast den Grund ihrer eigentlichen Reise… Johnna Frost hat mit „Weinbergsommer“ einen unterhaltsamen und gefühlvollen Roman vorgelegt, der zwar etwas realitätsfern ist, aber mit humorigen Einlagen und anrührenden Szenen überzeugen kann. Der Erzählstil ist flüssig-leicht, bildhaft und mit einigem Witz gespickt, so dass sich der Leser alsbald mit Annika und Hermann auf Reisen begibt, um mit ihnen einige Abenteuer zu erleben. Empathisch offenbart die Autorin dem Leser sowohl Annikas als auch Hermanns Sicht über das Leben im Seniorenheim. Die Situation ist für Pflegekräfte nicht einfach, allen Bewohnern die gleiche Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen. Aber auch die Bewohner fühlen sich manchmal vernachlässigt oder behandelt wie kleine Kinder, die aufgrund ihres Alters eines vernünftigen Gedankens nicht mehr fähig sind. Die Reise nach Frankreich wird bildreich geschildert und lässt mit ihren ansässigen Köstlichkeiten dem Leser schon bald das Wasser im Mund zusammenlaufen, während er vor dem inneren Auge die Weinberge im Blick hat. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen sowie das Zusammentreffen mit Zufallsbekanntschaften werden menschlich und überzeugend dargestellt. Die Autorin räumt in ihrer Handlung einer Vielzahl an Themen Raum ein, allerdings werden diese oftmals nur gestreift und nicht weiter ausgeführt, was der eigentlichen Geschichte aber nicht schadet. Die Charaktere sind sympathisch und lebensecht gestrickt, wirken glaubwürdig und der Realität entsprungen, so dass der Leser sich gut mit ihnen identifizieren kann und sie gern begleitet. Annika ist eine junge Frau, die ihren eigenen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie stellt vieles in Frage, wünscht sich Veränderung, doch wie genau diese aussehen soll, davon hat sie noch keine genaue Vorstellung. Für sie ist Offenheit und Ehrlichkeit wichtig, Oberflächlichkeit ist ihr ein Gräuel. Sie ist spontan, hilfsbereit und verantwortungsbewusst. Hermann befindet sich in seinem Lebensabend, was allerdings nicht heißen soll, dass er nicht mehr selbständig denken kann. Er möchte noch einmal etwas erleben, möchte versuchen, Vergangenes zu bereinigen. Er wirkt recht kauzig und nörglerisch, doch eigentlich hat er das Herz am rechten Fleck. Aber auch Protagonisten wie Olivier spielen glaubwürdige Rollen in dieser Geschichte und geben ihr das gewisse Etwas. „Weinbergsommer“ beschreibt eine ungewöhnliche Reise zweier völlig verschiedener Charaktere, die beide auf der Suche sind, nach sich selbst, nach einer vermissten Person, nach etwas Aufregung in ihrem Leben, um sich selbst wieder zu fühlen. Auch die Liebe kommt dabei nicht zu kurz. Rundum kurzweilig und gelungen. Verdiente Leseempfehlung!

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Der Elsass zum Verlieben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine gelungene Mischung aus Komödie, Drama und Romantik lassen den Leser lachen, weinen und seufzen. Das Setting, in dem Fall der Elsass, ist idyllisch und romantisch. Die Geschichte hat mich ein bißchen an "Vincent will Meer", "Sein letztes Rennen" und "Honig im Kopf" erinnert und mich in der Geschichte absolut wohlfühlen lassen. Ein geniales Buch um den Sommer zu erleben!
5/5

Der Elsass zum Verlieben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine gelungene Mischung aus Komödie, Drama und Romantik lassen den Leser lachen, weinen und seufzen. Das Setting, in dem Fall der Elsass, ist idyllisch und romantisch. Die Geschichte hat mich ein bißchen an "Vincent will Meer", "Sein letztes Rennen" und "Honig im Kopf" erinnert und mich in der Geschichte absolut wohlfühlen lassen. Ein geniales Buch um den Sommer zu erleben!

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Wohlfühlbuch für den Sommer

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schöner, leichter Sommerroman, der Lust auf einen Ausflug ins Elsass macht. Die Altenpflegerin Annika und der Altenheimbewohner Hermann machen sich nach seiner Krebsdiagnose heimlich davon damit er seine entfremdete Tochter in Paris treffen kann, doch bleiben sie im schönen Elsass bei netten Leuten hängen - und Annika fängt an Olivier mehr als nur nett zu finden. Süße Geschichte zum Verlieben.
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Schöner, leichter Sommerroman, der Lust auf einen Ausflug ins Elsass macht. Die Altenpflegerin Annika und der Altenheimbewohner Hermann machen sich nach seiner Krebsdiagnose heimlich davon damit er seine entfremdete Tochter in Paris treffen kann, doch bleiben sie im schönen Elsass bei netten Leuten hängen - und Annika fängt an Olivier mehr als nur nett zu finden. Süße Geschichte zum Verlieben.

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