Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2192

Sprecher

Luise Helm

Spieldauer

11 Stunden und 11 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2192

Sprecher

Luise Helm

Spieldauer

11 Stunden und 11 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The giver of stars

Übersetzer

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

EAN

9783732417674

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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Bewertung am 01.12.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Es handelt sich um das knapp über 11 Stunden lange Hörbuch, gelesen von Luise Helm. Die Stimme höre ich sehr gerne, das Zuhören ist einfach angenehm. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in der Geschichte angekommen war. Es war nicht nachvollziehbar, wie Alice auf Bennett reinfallen konnte - leider hatten Vater und Sohn immer das Sagen und die junge Frau das Nachsehen. Zum Glück findet sie in den Bücherei-Damen Verbündete und Freundinnen. Die Idee der Satteltaschenbücherei finde ich großartig, bin ich doch selbst ständiger Gast in unserer Stadtbücherei und arbeite ehrenamtlich in der Schulbücherei. So konnten in Alice' Geschichte diejenigen, die keine Möglichkeit zum Besuch einer Bibliothek, geschweige denn dem Kauf von Büchern hatten, dennoch in den Zauber der Bücherwelt eintauchen. Manche mehr, manche weniger - leider. Warum die "wichtigen" Herren von Baileyville meinten, sie müssten allen die Bücher madig machen, ist mir nicht begreiflich. Vielleicht hätten sie selbst mal das eine oder andere Stück lesen sollen (am besten, die "verbotenen"...). Es wird teilweise zu ausführlich und ausschweifend darüber berichtet, wer kilometerweit wohin ritt, wer welche Bücher für wen dabei hatte, über was man sich unterhielt - teilweise etwas langatmig. Im Vordergrund stehen jedoch die Bücher und dass Frauen Ende der 1930er Jahre offensichtlich gar nichts zu sagen hatten; und wenn sie es doch wagten, sah man zu, ihnen den Mund zu verbieten, Dinge zu unterstellen oder gar wegzusperren. Unglaublich! Alles in allem dennoch angenehme Hörstunden über eine Handvoll starke Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen wollten und durchsetzten. Die Van Cleves mochte ich von Anfang nicht, den Alten noch weniger als den Sohn mit seinen merkwürdigen Ab-/Neigungen. Fred und Sven sind mir ans Herz gewachsen, ebenso Sofia und Izzy, die gerne mal von anderen ausgegrenzt wurden (aufgrund von Hautfarbe und Beeinträchtigung, muss das sein?). Alice hat bei mir etwas länger gebraucht, bis ich sie akzeptiert hatte, doch dann ist sie so mit der Bücherei und allem verschmolzen, dass ich einfach 4 Sterne und eine Hörempfehlung vergeben muss.

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

Bewertung am 01.12.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Es handelt sich um das knapp über 11 Stunden lange Hörbuch, gelesen von Luise Helm. Die Stimme höre ich sehr gerne, das Zuhören ist einfach angenehm. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in der Geschichte angekommen war. Es war nicht nachvollziehbar, wie Alice auf Bennett reinfallen konnte - leider hatten Vater und Sohn immer das Sagen und die junge Frau das Nachsehen. Zum Glück findet sie in den Bücherei-Damen Verbündete und Freundinnen. Die Idee der Satteltaschenbücherei finde ich großartig, bin ich doch selbst ständiger Gast in unserer Stadtbücherei und arbeite ehrenamtlich in der Schulbücherei. So konnten in Alice' Geschichte diejenigen, die keine Möglichkeit zum Besuch einer Bibliothek, geschweige denn dem Kauf von Büchern hatten, dennoch in den Zauber der Bücherwelt eintauchen. Manche mehr, manche weniger - leider. Warum die "wichtigen" Herren von Baileyville meinten, sie müssten allen die Bücher madig machen, ist mir nicht begreiflich. Vielleicht hätten sie selbst mal das eine oder andere Stück lesen sollen (am besten, die "verbotenen"...). Es wird teilweise zu ausführlich und ausschweifend darüber berichtet, wer kilometerweit wohin ritt, wer welche Bücher für wen dabei hatte, über was man sich unterhielt - teilweise etwas langatmig. Im Vordergrund stehen jedoch die Bücher und dass Frauen Ende der 1930er Jahre offensichtlich gar nichts zu sagen hatten; und wenn sie es doch wagten, sah man zu, ihnen den Mund zu verbieten, Dinge zu unterstellen oder gar wegzusperren. Unglaublich! Alles in allem dennoch angenehme Hörstunden über eine Handvoll starke Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen wollten und durchsetzten. Die Van Cleves mochte ich von Anfang nicht, den Alten noch weniger als den Sohn mit seinen merkwürdigen Ab-/Neigungen. Fred und Sven sind mir ans Herz gewachsen, ebenso Sofia und Izzy, die gerne mal von anderen ausgegrenzt wurden (aufgrund von Hautfarbe und Beeinträchtigung, muss das sein?). Alice hat bei mir etwas länger gebraucht, bis ich sie akzeptiert hatte, doch dann ist sie so mit der Bücherei und allem verschmolzen, dass ich einfach 4 Sterne und eine Hörempfehlung vergeben muss.

Matriarchale Gesellschaftsordnung

Bewertung aus Sankt Augustin am 01.06.2020

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein sehr spannendes und bewegendes Buch über eine junge Engländerin, die sich durch ihre Eheschließung mit einem amerikanischen Industriellen unwissentlich in eine Gesellschaft begibt, die von Zwängen bestimmt ist. Zum Zeil sehr bedrückend. Hat mir gut trotzdem gefallen.

Matriarchale Gesellschaftsordnung

Bewertung aus Sankt Augustin am 01.06.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

Ein sehr spannendes und bewegendes Buch über eine junge Engländerin, die sich durch ihre Eheschließung mit einem amerikanischen Industriellen unwissentlich in eine Gesellschaft begibt, die von Zwängen bestimmt ist. Zum Zeil sehr bedrückend. Hat mir gut trotzdem gefallen.

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Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

von Jojo Moyes

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Allerbestes Lesefutter!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wunderbarer Schmöker. Mit viel Gefühl, Humor und Dramatik erzählt Jojo Moyes die Geschichte der Engländerin Alice, die 1937 in Kentucky, USA, versucht Fuß zu fassen. Eine Geschichte auch über die magische Wirkung des Lesens.
5/5

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Große Klasse!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um Bücher und Lesestoff auch in die entlegendsten Regionen in die Berge von Kentucky, USA, zu bringen, initierte First Lady Eleanor Roosevelt eine Kampagne für eine mobile Bücherei. Ein spannender Roman mit wahrem Hintergrund!
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