Wie Nebel in der Sonne

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Beschreibung


Der berührende Roman von Astrid Töpfner über zwei Menschen auf ihrer Reise ins Glück.

Dass sich aus einem Flirt und zu viel Wein gleich eine gemeinsame Reise nach Spanien entwickeln würde – damit hätten Susanna und Mark sicher nicht gerechnet. Schließlich begegnen sie sich am Abend vor der Abfahrt zum ersten Mal. Was in einer kleinen Bodega in Zürich beginnt, wird zu einem höchst emotionalen Trip.

Beide ahnen noch nichts davon, welches Ziel der jeweils andere mit dieser Fahrt verfolgt: Susanna begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihrer Familie und kommt dabei einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur, und Mark versucht nach einem tragischen Erlebnis den Glauben an die Liebe wiederzufinden und sich selbst zu verzeihen. Für beide ist diese Reise mit Trauer und Schmerz verbunden, aber auch mit Neuanfängen, Freude und der Hoffnung auf Glück.

Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Wie Nebel in der Sonne« wurde neu gestaltet.


Astrid Töpfner wurde 1978 in der Schweiz geboren, als Tochter eines Österreichers und einer Dänin. Kaum konnte sie lesen, verfiel sie der Magie des geschriebenen Wortes und begann wenig später, ihre eigene Fantasie aufs Papier zu bringen.

Nach ihrer Ausbildung zur Tourismusfachfrau zog es sie in die weite Welt; sie lebte auf den Kanaren, in Mexiko und Los Angeles, bevor die Liebe sie nach Spanien zog. Dort wohnt sie seit 2005 mit ihrem Mann und zwei Söhnen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

332

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

325 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70345-0

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Eine Liebesromance, in der viel mehr steckt, wie man erwartet.

leseHuhn am 26.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie Nebel in der Sonne von Astrid Töpfner erschienen im Verlag Tinte&Feder am 14.August 2018 Inhaltsangabe kurz: Dass sich aus einem Flirt und zuviel Wein gleich eine gemeinsame Reise nach Spanien entwickeln würde - damit hätte Susanna und Mark sicher nicht gerechnet. Schließlich begegnen sie sich am Abend vor der Abfahrt zum ersten Mal. Was in einer kleinen Bodega in Zürich beginnt, wird zu einem höchst emotionalen Trip. Beide ahnen noch nichts davon, welches Ziel der jeweils andere mit dieser Fahrt verfolgt: Susanna begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihrer Familie und kommt dabei einem lang gehütetem Geheimnis auf die Spur, und Mark versucht nach einem tragischen Erlebnis den Glauben an die Liebe und sich selbst zu verzeihen. Für beide ist diese Reise mit Trauer und Schmerz verbunden, aber auch mit Neuanfängen, Freude und der Hoffnung auf Glück. Meine Meinung: Astrid Töpfner hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Geschichte von Susanna und Mark geht einen durch Mark und Bein. Man trauert mit beiden und man kann auch mit beiden mitlachen. Susannas Geschichte hat einen sehr traurigen Anfang, den jeder Leser nachempfinden kann, wenn man ein geliebtes Elternteil verliert. Die Autorin hat Susanna und Mark sehr gut beschrieben, und auch an ihren Gedanken durften wir teilhaben. Das tragische Erlebnis von Mark, hat mich sehr berührt. Die Reise nach Spanien eines ungleichen Paares war sehr erfrischend beschrieben. Ich gebe sehr gerne 5 und eine Leseempfehlung für das Buch.

Eine Liebesromance, in der viel mehr steckt, wie man erwartet.

leseHuhn am 26.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie Nebel in der Sonne von Astrid Töpfner erschienen im Verlag Tinte&Feder am 14.August 2018 Inhaltsangabe kurz: Dass sich aus einem Flirt und zuviel Wein gleich eine gemeinsame Reise nach Spanien entwickeln würde - damit hätte Susanna und Mark sicher nicht gerechnet. Schließlich begegnen sie sich am Abend vor der Abfahrt zum ersten Mal. Was in einer kleinen Bodega in Zürich beginnt, wird zu einem höchst emotionalen Trip. Beide ahnen noch nichts davon, welches Ziel der jeweils andere mit dieser Fahrt verfolgt: Susanna begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihrer Familie und kommt dabei einem lang gehütetem Geheimnis auf die Spur, und Mark versucht nach einem tragischen Erlebnis den Glauben an die Liebe und sich selbst zu verzeihen. Für beide ist diese Reise mit Trauer und Schmerz verbunden, aber auch mit Neuanfängen, Freude und der Hoffnung auf Glück. Meine Meinung: Astrid Töpfner hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Geschichte von Susanna und Mark geht einen durch Mark und Bein. Man trauert mit beiden und man kann auch mit beiden mitlachen. Susannas Geschichte hat einen sehr traurigen Anfang, den jeder Leser nachempfinden kann, wenn man ein geliebtes Elternteil verliert. Die Autorin hat Susanna und Mark sehr gut beschrieben, und auch an ihren Gedanken durften wir teilhaben. Das tragische Erlebnis von Mark, hat mich sehr berührt. Die Reise nach Spanien eines ungleichen Paares war sehr erfrischend beschrieben. Ich gebe sehr gerne 5 und eine Leseempfehlung für das Buch.

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