Die Galerie am Potsdamer Platz
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Die Galerie am Potsdamer Platz

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Details

Verkaufsrang

46852

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

46852

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1779 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959674423

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"KALTE ABLEHNUNG"

Bewertung aus Braunau am Inn am 08.03.2020

Bewertungsnummer: 1301468

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buchcover mit der Protagonistin Alice als Fotografin passt vom Stil her schon gut in die 1930iger Jahre in Berlin. Die Kunststudentin Alice möchte in Berlin ihre Grossmutter besuchen, um von ihr mehr über die Hintergründe des Zerwürfnisses zwischen dieser und ihrer Mutter erfahren. Allerdings stösst sie dabei auf eiskalte Ablehnung, die Grossmutter möchte mit ihr nichts zu tun haben und besteht sogar darauf, nicht mit dem persönlichen "DU" sondern mit "SIE" angeredet zu werden. Allerdings sehen das nicht alle so in dieser Grossfamilie, von den anderen wird sie zwar auch ein bisschen misstrauisch aber doch wesentlich herzlicher aufgenommen und so entwickeln sich im Laufe der Zeit zahlreiche Freundschaften. Sie bekommt sogar einen Job als Fotografin, verliebt sich in den Deutsch-Iren John und tut dann sogar alles, um die Liebe zu ihm aufrechtzuerhalten. Liest sich leicht und locker und ist als Wochenendlektüre gut geeignet.
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"KALTE ABLEHNUNG"

Bewertung aus Braunau am Inn am 08.03.2020
Bewertungsnummer: 1301468
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buchcover mit der Protagonistin Alice als Fotografin passt vom Stil her schon gut in die 1930iger Jahre in Berlin. Die Kunststudentin Alice möchte in Berlin ihre Grossmutter besuchen, um von ihr mehr über die Hintergründe des Zerwürfnisses zwischen dieser und ihrer Mutter erfahren. Allerdings stösst sie dabei auf eiskalte Ablehnung, die Grossmutter möchte mit ihr nichts zu tun haben und besteht sogar darauf, nicht mit dem persönlichen "DU" sondern mit "SIE" angeredet zu werden. Allerdings sehen das nicht alle so in dieser Grossfamilie, von den anderen wird sie zwar auch ein bisschen misstrauisch aber doch wesentlich herzlicher aufgenommen und so entwickeln sich im Laufe der Zeit zahlreiche Freundschaften. Sie bekommt sogar einen Job als Fotografin, verliebt sich in den Deutsch-Iren John und tut dann sogar alles, um die Liebe zu ihm aufrechtzuerhalten. Liest sich leicht und locker und ist als Wochenendlektüre gut geeignet.

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Kurzweiliger Familienroman

Bewertung am 02.03.2020

Bewertungsnummer: 1299746

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman 'Die Galerie am Potsdamer Platz' von Alexandra Cedrino erzählt die Geschichte der jungen Alice Waldmann Anfang der Dreißiger Jahre in Berlin. Die junge Alice Waldmann hat gerade ihre Mutter verloren, als sie beschließt ihre Familie, die sie nie kennengelernt hat, in Berlin aufzusuchen. Ihr Plan ist, ihre Großmutter Helene Waldmann zur Rede zu stellen, warum sie ihre Tochter Anna, Alice' s Mutter, verstoßen und nie ihre Briefe beantwortet hat. Sie trifft auf eine alte, nicht zu besänftigende Frau, die nicht bereit ist Alive zu akzeptieren und in der Familie aufzunehmen. Ganz anders wird sie von ihren beiden Onkeln aufgenommen, die Alice regelrecht adoptieren und sie auch beruflich in die Kunsthändlerfamilie einbeziehen. Alice lernt das brodelnde Berlin der Dreißiger Jahre kennen und den Halb-Iren John, in den sie sich verliebt. Doch die Nationalsozialisten kommen an die Macht und machen Alice Pläne einen Strich durch die Rechnung. Sie muss eine Entscheidung treffen und zwar die richtige. Mir hat der Roman gut gefallen, er hat mich sehr unterhalten und war kurzweilig zu lesen.
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Kurzweiliger Familienroman

Bewertung am 02.03.2020
Bewertungsnummer: 1299746
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Der Roman 'Die Galerie am Potsdamer Platz' von Alexandra Cedrino erzählt die Geschichte der jungen Alice Waldmann Anfang der Dreißiger Jahre in Berlin. Die junge Alice Waldmann hat gerade ihre Mutter verloren, als sie beschließt ihre Familie, die sie nie kennengelernt hat, in Berlin aufzusuchen. Ihr Plan ist, ihre Großmutter Helene Waldmann zur Rede zu stellen, warum sie ihre Tochter Anna, Alice' s Mutter, verstoßen und nie ihre Briefe beantwortet hat. Sie trifft auf eine alte, nicht zu besänftigende Frau, die nicht bereit ist Alive zu akzeptieren und in der Familie aufzunehmen. Ganz anders wird sie von ihren beiden Onkeln aufgenommen, die Alice regelrecht adoptieren und sie auch beruflich in die Kunsthändlerfamilie einbeziehen. Alice lernt das brodelnde Berlin der Dreißiger Jahre kennen und den Halb-Iren John, in den sie sich verliebt. Doch die Nationalsozialisten kommen an die Macht und machen Alice Pläne einen Strich durch die Rechnung. Sie muss eine Entscheidung treffen und zwar die richtige. Mir hat der Roman gut gefallen, er hat mich sehr unterhalten und war kurzweilig zu lesen.

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Die Galerie am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.
3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.

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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.
5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.

Anja Söllner
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