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Als das Leben wieder schön wurde

Roman

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Beschreibung


Mit Lippenstift und Lebensmut. Drei Frauen bringen mit ihrem mobilen Schönheitssalon Farbe in das Hamburg der 50er Jahre.

1954 sind die dunklen Jahre vorbei, die Wunden des Krieges jedoch noch lange nicht verheilt. Greta Bergström hat fast ihr gesamtes Leben in Stockholm verbracht, bei ihrer Ankunft in Hamburg ist der Himmel über der Stadt so grau wie die Seelen der Menschen. Mit ihrer offenen Art eckt die fröhliche Schwedin überall an, eine Stelle als Kosmetikerin sucht sie vergebens. Alles ändert sich, als Greta sich mit zwei Frauen anfreundet: Marieke, die aus Ostpreußen fliehen musste und den Nachbarinnen in den Altonaer Nissenhütten die Haare macht; und Trixie, die im feinen Blankenese lebt und unglücklich in einen amerikanischen Soldaten verliebt ist. Gemeinsam beschließen die drei Frauen, einen mobilen Schönheitssalon zu eröffnen. Ihre Kundinnen sollen sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen, das Leben endlich wieder genießen. Nach den schweren Jahren ein Stück vom Glück zu finden, davon träumen auch die drei Freundinnen…

Bis zur letzten Seite spannend erzählt.

Kerstin Sgonina arbeitet als Autorin, Journalistin und Lektorin. Mit 18 Jahren kam sie nach Hamburg und schlug sich nach ihrem Abitur dort unter anderem als Türsteherin und Barfrau in Sankt Pauli durch. Nach wie vor liebt sie die Stadt an der Elbe heiß und innig, lebt aber heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern nahe Berlin.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    26.01.2021

  • Verlag ROWOHLT Wunderlich
  • Seitenzahl

    512

  • Maße (L/B/H)

    20,8/13,1/4,8 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    26.01.2021

  • Verlag ROWOHLT Wunderlich
  • Seitenzahl

    512

  • Maße (L/B/H)

    20,8/13,1/4,8 cm

  • Gewicht

    601 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8052-0045-5

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Hat mich überrascht

Kunde am 28.04.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Als Greta im Jahr 1954 von Stockholm nach Hamburg kommt, erscheint ihr die Stadt einfach nur grau und trist. Sie will zu ihrem Vater, um Auskunft über ihre Mutter zu bekommen, die seit 1941 spurlos verschwunden ist. Doch ihr Vater und seine neue Familie sind sehr abweisend. Eine Anstellung als Kosmetikerin findet Greta in der Stadt auch nicht. Da lernt sie Marieke kennen. Die lebt in den Nissenhütten und frisiert dort den Frauen die Haare. Gemeinsam beschließen sie einen Lastwagen zum Schönheitssalon umzubauen. Sie wollen damit durch Hamburg fahren und ihre Kundinnen aufsuchen. Als dann Trixie dazukommt ist das Trio komplett. Die drei so unterschiedlichen Frauen versuchen das Leben ihrer Kundinnen zu verschönern, indem sie dafür sorgen, daß die Frauen sich wieder wohlfühlen. Doch trotz aller Freude über ihr neues Leben verliert Greta nicht den eigentlichen Grund ihrer Reise nach Hamburg aus den Augen. Sie will ihre Mutter finden! "Als das Leben wieder schön wurde" hat mich sehr überrascht. Kerstin Sgonina hat es tatsächlich geschafft, mich in einer Minute zum Lachen zu bringen und in der nächsten Minute traurig zu sein. Gretas unbedarfte Art, mit der sie die steifen deutschen Traditionen aushebelt, hat wirklich etwas komisches an sich. Dagegen steht dann ihre Geschichte im Hintergrund, die sehr berührt. Überhaupt haben in diesem Roman alle Personen eine ganz eigene Vergangenheit, die geprägt ist von ihren Kriegserlebnissen. Man kann sagen, daß sie alle irgendwie verwundet sind. Wenn nicht am Körper, dann an der Seele. Dies beschreibt die Autorin auf eindrückliche Art, so daß man mit jedem einzelnen Charakter mitfühlt. Wie der Titel schon sagt: Die Welt wurde zwar schöner, aber noch nicht wirklich gut. Der Kampf der Menschen um ein besseres Leben hat mich schwer beeindruckt. Dabei waren sie mit so wenig schon zufrieden. Dieses Denken fehlt heute sehr oft. Kerstin Sgonina hat einen Roman geschaffen, der mich nachdenklich zurück läßt. Sie schreibt darin über ein Stück der deutschen Kriegsgeschichte, das nicht so oft angesprochen wird, aber deshalb nicht weniger erwähnenswert ist. Für mich ist dieses Buch eine Überraschung des Jahres und ich empfehle es auf jeden Fall gern weiter!

Hat mich überrascht

Kunde am 28.04.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Als Greta im Jahr 1954 von Stockholm nach Hamburg kommt, erscheint ihr die Stadt einfach nur grau und trist. Sie will zu ihrem Vater, um Auskunft über ihre Mutter zu bekommen, die seit 1941 spurlos verschwunden ist. Doch ihr Vater und seine neue Familie sind sehr abweisend. Eine Anstellung als Kosmetikerin findet Greta in der Stadt auch nicht. Da lernt sie Marieke kennen. Die lebt in den Nissenhütten und frisiert dort den Frauen die Haare. Gemeinsam beschließen sie einen Lastwagen zum Schönheitssalon umzubauen. Sie wollen damit durch Hamburg fahren und ihre Kundinnen aufsuchen. Als dann Trixie dazukommt ist das Trio komplett. Die drei so unterschiedlichen Frauen versuchen das Leben ihrer Kundinnen zu verschönern, indem sie dafür sorgen, daß die Frauen sich wieder wohlfühlen. Doch trotz aller Freude über ihr neues Leben verliert Greta nicht den eigentlichen Grund ihrer Reise nach Hamburg aus den Augen. Sie will ihre Mutter finden! "Als das Leben wieder schön wurde" hat mich sehr überrascht. Kerstin Sgonina hat es tatsächlich geschafft, mich in einer Minute zum Lachen zu bringen und in der nächsten Minute traurig zu sein. Gretas unbedarfte Art, mit der sie die steifen deutschen Traditionen aushebelt, hat wirklich etwas komisches an sich. Dagegen steht dann ihre Geschichte im Hintergrund, die sehr berührt. Überhaupt haben in diesem Roman alle Personen eine ganz eigene Vergangenheit, die geprägt ist von ihren Kriegserlebnissen. Man kann sagen, daß sie alle irgendwie verwundet sind. Wenn nicht am Körper, dann an der Seele. Dies beschreibt die Autorin auf eindrückliche Art, so daß man mit jedem einzelnen Charakter mitfühlt. Wie der Titel schon sagt: Die Welt wurde zwar schöner, aber noch nicht wirklich gut. Der Kampf der Menschen um ein besseres Leben hat mich schwer beeindruckt. Dabei waren sie mit so wenig schon zufrieden. Dieses Denken fehlt heute sehr oft. Kerstin Sgonina hat einen Roman geschaffen, der mich nachdenklich zurück läßt. Sie schreibt darin über ein Stück der deutschen Kriegsgeschichte, das nicht so oft angesprochen wird, aber deshalb nicht weniger erwähnenswert ist. Für mich ist dieses Buch eine Überraschung des Jahres und ich empfehle es auf jeden Fall gern weiter!

Unterhaltsame Nachkriegsgeschichte

Shilo am 06.04.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Anja Lehmann für das Rezensionsexemplar bedanken, welches jedoch nicht meine ehrliche und unabhängige Meinung beeinflusst hat. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn der ist aus dem Klappentext entnehmbar. Meine Meinung: Das ansprechende Cover im Stil der 50er Jahre sowie der Klappentext haben meine Aufmerksamkeit erregt und meine Neugier auf dieses Buch entfacht. Von Anfang an war ich von dieser Geschichte begeistert. Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil führt uns die Autorin in das Leben der Nachkriegszeit. Die einzelnen Charaktere kommen sehr authentisch, glaubwürdig und lebendig herüber. Der Roman behandelt auch die Tragik und Probleme der damaligen Zeit. Mein Fazit: Sehr gerne habe ich die Greta, Trixie und Marieke begleitet. Dieses Buch ist nicht unbedingt eine leichte Kost, denn letztendlich kommt noch einiges an Dramatik auf. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

Unterhaltsame Nachkriegsgeschichte

Shilo am 06.04.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Als erstes möchte ich mich bei der Autorin Anja Lehmann für das Rezensionsexemplar bedanken, welches jedoch nicht meine ehrliche und unabhängige Meinung beeinflusst hat. Auf den Inhalt des Buches möchte ich hier nicht eingehen, denn der ist aus dem Klappentext entnehmbar. Meine Meinung: Das ansprechende Cover im Stil der 50er Jahre sowie der Klappentext haben meine Aufmerksamkeit erregt und meine Neugier auf dieses Buch entfacht. Von Anfang an war ich von dieser Geschichte begeistert. Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil führt uns die Autorin in das Leben der Nachkriegszeit. Die einzelnen Charaktere kommen sehr authentisch, glaubwürdig und lebendig herüber. Der Roman behandelt auch die Tragik und Probleme der damaligen Zeit. Mein Fazit: Sehr gerne habe ich die Greta, Trixie und Marieke begleitet. Dieses Buch ist nicht unbedingt eine leichte Kost, denn letztendlich kommt noch einiges an Dramatik auf. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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Starke Frauen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine schön und spannend erzählte Geschichte dreier Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen und für ihr Glück kämpfen. Spielt in Hamburg im Jahr 1954.
5/5

Starke Frauen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine schön und spannend erzählte Geschichte dreier Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen und für ihr Glück kämpfen. Spielt in Hamburg im Jahr 1954.

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4/5

Endlich wieder genießen...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hamburg, Mitte der 1950er Jahre. Nach entbehrungsreichen Jahren ist es Zeit, nach vorne zu blicken. Als sich die Lebenswege dreier Frauen kreuzen, entwickeln sich Freundschaft und eine Geschäftsidee. Gemeinsam eröffnen sie einen mobilen Schönheitssalon, Lebensträume erfüllen sich. Die fähigen Hände von Friseurin Marieke, Kosmetikerin Greta und Schneiderin Trixie bieten der Frauenwelt an, was das Erscheinungsbild vervollkommnet und das Leben lebenswerter macht. Mit dem Unternehmen ist das Trio erfolgreich, von der Kundschaft hoch geschätzt. Es mangelt an privatem Glück... Der Titel 'Als das Leben wieder schön wurde' klingt äußerst verheißungsvoll, oder? ...und hält, was er verspricht! Beim Lesen hat man den Duft von Kosmetik in der Nase, spürt sanfte Berührungen. Oder man sitzt beim Friseur und lässt sich die Haare stylen, wählt danach farbenfrohen Stoff für ein neues Kleidungsstücke aus. Auf jeden Fall trifft man viele Menschen... Die Geschichte ist ereignisreich erzählt, auch von einer Spurensuche lesen wir. Netter Roman, gerne geschmökert.
4/5

Endlich wieder genießen...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hamburg, Mitte der 1950er Jahre. Nach entbehrungsreichen Jahren ist es Zeit, nach vorne zu blicken. Als sich die Lebenswege dreier Frauen kreuzen, entwickeln sich Freundschaft und eine Geschäftsidee. Gemeinsam eröffnen sie einen mobilen Schönheitssalon, Lebensträume erfüllen sich. Die fähigen Hände von Friseurin Marieke, Kosmetikerin Greta und Schneiderin Trixie bieten der Frauenwelt an, was das Erscheinungsbild vervollkommnet und das Leben lebenswerter macht. Mit dem Unternehmen ist das Trio erfolgreich, von der Kundschaft hoch geschätzt. Es mangelt an privatem Glück... Der Titel 'Als das Leben wieder schön wurde' klingt äußerst verheißungsvoll, oder? ...und hält, was er verspricht! Beim Lesen hat man den Duft von Kosmetik in der Nase, spürt sanfte Berührungen. Oder man sitzt beim Friseur und lässt sich die Haare stylen, wählt danach farbenfrohen Stoff für ein neues Kleidungsstücke aus. Auf jeden Fall trifft man viele Menschen... Die Geschichte ist ereignisreich erzählt, auch von einer Spurensuche lesen wir. Netter Roman, gerne geschmökert.

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