Shevon

Shevon

Die Flüchtlings-Chroniken I

Buch (Taschenbuch)

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Regul beugte sich vor, bis sein Gesicht nur eine Handbreit von Shevons entfernt war. Sein Lächeln grenzte an Koketterie. „Ich werde dir jeden einzelnen Tag zur Hölle machen.“

Binnen weniger Tage bricht Shevons privilegiertes Leben in sich zusammen. Seine Heimatstadt wird zerstört und seine Familie ermordet. Auch ein ehemaliger Ziehbruder hat noch eine Rechnung offen und plant, ihn zu töten. Will Shevon der Rache entkommen, muss er sich seinem Todfeind stellen – und einer alten Schuld.

Michael Knabe, 1971 in Lübeck geboren, studierte Psychologie in Regensburg und arbeitet als Psychotherapeut. Er wohnte u.a. in der Schweiz, dem Allgäu, Oberbayern und Schottland. 1991 war er Sprecher der Schülerjury, die den Weilheimer Literaturpreis an Wolfgang Hildesheimer verlieh.
Gleichzeitig versorgte ihn der Sohn seines Deutschlehrers mit zweifelhafter Lektüre aus dem Phantastik-Regal.
Seit seinem dreizehnten Lebensjahr treibt er sich in seinen phantastischen Welten herum und hat schon überlegt, einen Reiseführer zu verfassen. Kennen Sie diese Taverne in Gurud mit Blick auf den Hafen? Müssen Sie unbedingt mal hin.
Seit 2001 lebt, arbeitet und schreibt Michael Knabe in und um Freiburg.
Er ist Mitglied des Deutschen Schriftstellerforums dsfo.de, wo er im Kollegenkreis an seinen Manuskripten feilt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2019

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

20,8/14,9/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2019

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

20,8/14,9/2,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946820-97-0

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Abenteuerroman mit Antiken-Flair

Bewertung aus Sindelfingen am 01.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch mit dem überraschend großen Format wird aus der Sicht des Protagonisten Shevon erzählt, abwechselnd aus der Gegenwart (einem Mitte-20-Jährigen) und Rückblenden aus seiner Jugend. Dreh- und Angelpunkt seiner Gedanken und der Geschichte ist die Beziehung zu seinem ehemaligen Ziehbruder und heutigen Todfeind Regul. In den Rückblenden lernen wir Regul und die Beziehung zwischen den beiden genauer kennen, in der Gegenwart prallen die beiden wieder aufeinander. Das Buch wird zwar als „Fantasy“ betitelt und spielt in einem eigenen antik angehauchten Reich, trotzdem empfand ich es eher als Antiken-Abenteuerroman. Inhaltlich treffen wir auf Sklaven in Togas, Diktatoren und Landgüter sowie Schwertkämpfe und Dolche (wie schon auf dem hübschen Cover zu sehen). In der Geschichte kommt die Action auch nicht zu kurz, wie schon der Untertitel „Flüchtlingschroniken“ verrät. (Der Klappentext verrät meiner Meinung nach übrigens zu viel, den würde ich nicht lesen und habe ihn oben auch geändert). Hinten im Buch gibt es eine hübsche Karte über das fiktive Land. Das Buch lässt sich gut lesen, ist flüssig geschrieben und die abwechselnden Kapitel lockern es gut auf. Mir haben die Rückblenden fast ein bisschen besser gefallen, sie enthüllen auch viel mehr über die Figuren und den Zusammenhang. Die Spannung baut sich langsam auf, ist aber noch nicht am Höhepunkt, als das Buch endet. In Teil 2 „Ishabel“ wird die Geschichte fortgeführt, diesen hab ich aber noch nicht gelesen. Damit endet das erste Buch mit einer Art Cliffhanger. Resümee: Wer Lust hat auf einen antik angehauchten, actionreichen und gleichzeitig auf Zwischenbeziehungen fokussierten Abenteuerroman, dem lege ich das Buch zu Herzen.

Abenteuerroman mit Antiken-Flair

Bewertung aus Sindelfingen am 01.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch mit dem überraschend großen Format wird aus der Sicht des Protagonisten Shevon erzählt, abwechselnd aus der Gegenwart (einem Mitte-20-Jährigen) und Rückblenden aus seiner Jugend. Dreh- und Angelpunkt seiner Gedanken und der Geschichte ist die Beziehung zu seinem ehemaligen Ziehbruder und heutigen Todfeind Regul. In den Rückblenden lernen wir Regul und die Beziehung zwischen den beiden genauer kennen, in der Gegenwart prallen die beiden wieder aufeinander. Das Buch wird zwar als „Fantasy“ betitelt und spielt in einem eigenen antik angehauchten Reich, trotzdem empfand ich es eher als Antiken-Abenteuerroman. Inhaltlich treffen wir auf Sklaven in Togas, Diktatoren und Landgüter sowie Schwertkämpfe und Dolche (wie schon auf dem hübschen Cover zu sehen). In der Geschichte kommt die Action auch nicht zu kurz, wie schon der Untertitel „Flüchtlingschroniken“ verrät. (Der Klappentext verrät meiner Meinung nach übrigens zu viel, den würde ich nicht lesen und habe ihn oben auch geändert). Hinten im Buch gibt es eine hübsche Karte über das fiktive Land. Das Buch lässt sich gut lesen, ist flüssig geschrieben und die abwechselnden Kapitel lockern es gut auf. Mir haben die Rückblenden fast ein bisschen besser gefallen, sie enthüllen auch viel mehr über die Figuren und den Zusammenhang. Die Spannung baut sich langsam auf, ist aber noch nicht am Höhepunkt, als das Buch endet. In Teil 2 „Ishabel“ wird die Geschichte fortgeführt, diesen hab ich aber noch nicht gelesen. Damit endet das erste Buch mit einer Art Cliffhanger. Resümee: Wer Lust hat auf einen antik angehauchten, actionreichen und gleichzeitig auf Zwischenbeziehungen fokussierten Abenteuerroman, dem lege ich das Buch zu Herzen.

Eine Reise in eine längst vergangene Zivilisation

Bewertung aus Zwerndorf am 04.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shevon Zum Buch: Shevon ist der Sohn eines sehr Mächtigen Mannes. Er steht seit seiner Kindheit im Schatten seines Vaters. Er fügt sich in eine Welt die den Herrschenden alles gibt und den Sklaven und Armen nichts. Ein Erdrutsch beendet sein Leben so wie er es kennt. Eine alte Fehde gefährdet sein Leben. Ein Sklavenmädchen öffnet Shevon die Augen für die vielen Missstände die in der herrschenden Kultur und Machtstruktur vorherrschen . Fazit: Shevon ist ein Buch das eine Gesellschaft beschreibt das mich an das alte Rom erinnert. Die Stadt in der er Lebt stark an das alte Pompeji. Ich mochte das Buch von Anfang an es ist sehr spannend und sehr flüssig geschrieben . Der Aufbau mit den Rückblicken in die Vergangenheit um die Fehde besser zu verstehen finde ich auch sehr gelungen. Sehr gelungen ist auch die Ausarbeitung der Ansichtsweisen einerseits des reichen verwöhnten Sohn und andererseits der gequälten und fast zerbrochenen Sklavin. Ich kann dieses Buch eigentlich nur jedem empfehlen der Geschichte und vor allem das alte Rom so Faszinierend findet wie ich.

Eine Reise in eine längst vergangene Zivilisation

Bewertung aus Zwerndorf am 04.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Shevon Zum Buch: Shevon ist der Sohn eines sehr Mächtigen Mannes. Er steht seit seiner Kindheit im Schatten seines Vaters. Er fügt sich in eine Welt die den Herrschenden alles gibt und den Sklaven und Armen nichts. Ein Erdrutsch beendet sein Leben so wie er es kennt. Eine alte Fehde gefährdet sein Leben. Ein Sklavenmädchen öffnet Shevon die Augen für die vielen Missstände die in der herrschenden Kultur und Machtstruktur vorherrschen . Fazit: Shevon ist ein Buch das eine Gesellschaft beschreibt das mich an das alte Rom erinnert. Die Stadt in der er Lebt stark an das alte Pompeji. Ich mochte das Buch von Anfang an es ist sehr spannend und sehr flüssig geschrieben . Der Aufbau mit den Rückblicken in die Vergangenheit um die Fehde besser zu verstehen finde ich auch sehr gelungen. Sehr gelungen ist auch die Ausarbeitung der Ansichtsweisen einerseits des reichen verwöhnten Sohn und andererseits der gequälten und fast zerbrochenen Sklavin. Ich kann dieses Buch eigentlich nur jedem empfehlen der Geschichte und vor allem das alte Rom so Faszinierend findet wie ich.

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von Michael Knabe

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