Kriegslicht

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/3 cm

Gewicht

345 g

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,2/3 cm

Gewicht

345 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Warlight

Übersetzer

Anna Leube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14760-6

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Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

Bewertung aus Leiblfing am 16.11.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michael Ondaatje - Kriegslicht Nachdem ich erst vor etwa einem Jahr „Der englische Patient“ gelesen habe, welcher mir hervorragend gefallen hat, war dieser neue Roman von Ondaatje für mich ein absolutes Muss. Unerwarteter Weise hab ich mich mit diesem Werk relativ schwer getan. Ich glaube fest, dass dies ein sehr gutes Buch ist, einige Passagen haben mir auch sehr gefallen. Trotzdem konnte mich die Geschichte im Ganzen einfach nicht wirklich und vor allem nicht über einen längeren Zeitraum fesseln. Vermutlich kam es für mich einfach nicht zur richtigen Zeit, um mich vollständig darauf einlassen zu können. Sehr schade, denn die Erwartungen waren hoch. Konkret geht es um die Geschwister Nathaniel und Rachel, die kurz nach dem Krieg von ihren Eltern in London zurückgelassen werden. In der Obhut eines geheimnisvollen Mannes, Falter genannt. Jahre später kommt die Mutter zurück, ohne den Vater und ohne eine befriedigende Erklärung. Für ihre Kinder bleibt sie fortan eine Fremde. Viele Jahre später, nach dem Tod der Mutter, beginnt Nathaniel nachzuforschen, was damals wirklich geschehen ist und welche Rolle sie damals im Kalten Krieg einnahm. Die Geschichte ist zweigeteilt. Während der erste Teil die Gefühlswelt und das Unverständnis der zurückgebliebenen Kinder behandelt, geht es im weiteren Verlauf um die Nachforschungen des erwachsenen Nathaniel, der Stück für Stück die Geschichte seiner Mutter aufdeckt, deren selbstloses Handeln von Liebe und Krieg geprägt war, die dadurch dennoch ihre Familie zerstört hat, und das Leben ihrer Kinder bis weit ins Erwachsenenleben hinein beeinflusst hat. Beinahe erscheint es dem Leser wie eine Flucht, die sie ihren Kindern unwiderruflich entfremdet. "Man kehrt zu dieser früheren Zeit zurück, ausgerüstet mit der Gegenwart, und einerlei, wie dunkel diese Welt war, will man sie doch erhellen. Das eigene erwachsene Selbst nimmt man mit. Man erlebt das Vergangene nicht von neuem, sondern ist erneut Beobachter." Seite 133 Auch wenn der Roman durchaus vielversprechend beginnt, verliert er sich doch immer wieder in Nebensächlichkeiten und Abschweifungen. So erfordert er sehr viel Geduld. Besonders gegen Ende der ersten Hälfte hatte das Buch für mich eine lange Durststrecke. Auch wenn diese Geschichte toll geschrieben ist, erreicht sie jedoch bei Weitem nicht die Sogwirkung des „englischen Patienten“. Mich hätte dieser Roman beinahe auf der halben Strecke verloren. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, ihn trotz aller Bemühungen letztendlich nicht komplett verstanden, durchdrungen zu haben.

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

Bewertung aus Leiblfing am 16.11.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michael Ondaatje - Kriegslicht Nachdem ich erst vor etwa einem Jahr „Der englische Patient“ gelesen habe, welcher mir hervorragend gefallen hat, war dieser neue Roman von Ondaatje für mich ein absolutes Muss. Unerwarteter Weise hab ich mich mit diesem Werk relativ schwer getan. Ich glaube fest, dass dies ein sehr gutes Buch ist, einige Passagen haben mir auch sehr gefallen. Trotzdem konnte mich die Geschichte im Ganzen einfach nicht wirklich und vor allem nicht über einen längeren Zeitraum fesseln. Vermutlich kam es für mich einfach nicht zur richtigen Zeit, um mich vollständig darauf einlassen zu können. Sehr schade, denn die Erwartungen waren hoch. Konkret geht es um die Geschwister Nathaniel und Rachel, die kurz nach dem Krieg von ihren Eltern in London zurückgelassen werden. In der Obhut eines geheimnisvollen Mannes, Falter genannt. Jahre später kommt die Mutter zurück, ohne den Vater und ohne eine befriedigende Erklärung. Für ihre Kinder bleibt sie fortan eine Fremde. Viele Jahre später, nach dem Tod der Mutter, beginnt Nathaniel nachzuforschen, was damals wirklich geschehen ist und welche Rolle sie damals im Kalten Krieg einnahm. Die Geschichte ist zweigeteilt. Während der erste Teil die Gefühlswelt und das Unverständnis der zurückgebliebenen Kinder behandelt, geht es im weiteren Verlauf um die Nachforschungen des erwachsenen Nathaniel, der Stück für Stück die Geschichte seiner Mutter aufdeckt, deren selbstloses Handeln von Liebe und Krieg geprägt war, die dadurch dennoch ihre Familie zerstört hat, und das Leben ihrer Kinder bis weit ins Erwachsenenleben hinein beeinflusst hat. Beinahe erscheint es dem Leser wie eine Flucht, die sie ihren Kindern unwiderruflich entfremdet. "Man kehrt zu dieser früheren Zeit zurück, ausgerüstet mit der Gegenwart, und einerlei, wie dunkel diese Welt war, will man sie doch erhellen. Das eigene erwachsene Selbst nimmt man mit. Man erlebt das Vergangene nicht von neuem, sondern ist erneut Beobachter." Seite 133 Auch wenn der Roman durchaus vielversprechend beginnt, verliert er sich doch immer wieder in Nebensächlichkeiten und Abschweifungen. So erfordert er sehr viel Geduld. Besonders gegen Ende der ersten Hälfte hatte das Buch für mich eine lange Durststrecke. Auch wenn diese Geschichte toll geschrieben ist, erreicht sie jedoch bei Weitem nicht die Sogwirkung des „englischen Patienten“. Mich hätte dieser Roman beinahe auf der halben Strecke verloren. Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, ihn trotz aller Bemühungen letztendlich nicht komplett verstanden, durchdrungen zu haben.

Bewertung am 30.08.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem "Englischen Patient" kommt mit "Kriegslicht" erneut ein Roman, den man nicht so schnell wieder vergisst! Leise, schonungslos und metaphorisch - ein tolles Buch!

Bewertung am 30.08.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem "Englischen Patient" kommt mit "Kriegslicht" erneut ein Roman, den man nicht so schnell wieder vergisst! Leise, schonungslos und metaphorisch - ein tolles Buch!

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Kriegslicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem neuen Roman entwirft Michael Ondaatje eine Nachkriegswelt aus Ruinen, Schmugglern und Spionen. In seiner unnachahmlichen Weise beschreibt er poetisch, fast traumhaft, Stimmungen, Orte und Landschaften. Ein literarischer Genuss!
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem neuen Roman entwirft Michael Ondaatje eine Nachkriegswelt aus Ruinen, Schmugglern und Spionen. In seiner unnachahmlichen Weise beschreibt er poetisch, fast traumhaft, Stimmungen, Orte und Landschaften. Ein literarischer Genuss!

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Brillante Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der großartige erste Satz - "Im Jahr 1945 gingen meine Eltern fort und ließen uns in der Obhut zweier Männer zurück, die möglicherweise Kriminelle waren" - reißt sofort mit. Sprache und mythischer Aufbau ist hier ähnlich wie in "Der englische Patient" - Ondaatjes berühmtestes Werk und auch hier geht es um das Labyrinth der Erinnerungen und die Geheimnisse des Lebens.
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Brillante Geschichte

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Der großartige erste Satz - "Im Jahr 1945 gingen meine Eltern fort und ließen uns in der Obhut zweier Männer zurück, die möglicherweise Kriminelle waren" - reißt sofort mit. Sprache und mythischer Aufbau ist hier ähnlich wie in "Der englische Patient" - Ondaatjes berühmtestes Werk und auch hier geht es um das Labyrinth der Erinnerungen und die Geheimnisse des Lebens.

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