Brüder

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Mutig wie wir. Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/15,6/3 cm

Gewicht

578 g

Beschreibung

Rezension

Jason Reynolds schreibt Geschichten, die ihm als Kind fehlten. Geschichten, in denen schwarze Kinder und ihre unterschiedlichen Lebenswelten vorkommen. Sarah Hartl rbb Kultur 20200317

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

11 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/15,6/3 cm

Gewicht

578 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Reihe Hanser

Originaltitel

As brave as you

Übersetzer

Klaus Fritz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-64068-8

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Sommergeschichte

Nicole aus Nürnberg am 14.06.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Brüder Mutig wie wir Inhalt in meinen Worten: Hand auf euer Herz, habt ihr nicht auch hin und wieder Fragen an das Leben, oder an die Umstände um euch herum? So geht es Genie und Ernie. Kurz vor dem 14 Geburtstag von Ernie und bei Oma und Opa, der blind ist, denn es geht um ihre Eltern das sie einen gemeinsamen Weg entdecken, oder sich scheiden lassen. Keine leichte Situation für die Jungs. Beide sind von Natur aus neugierig und wollen alles verstehen, doch Genie noch ein bisschen mehr. Er ist hungrig nach Antworten. Weswegen sein Großvater ihn auch mit in den Verbotenen Raum nimmt. Dort stellt Genie ungewollt etwas an, was er unbedingt in Ordnung bringen möchte. Währenddessen stellt der Oma mit Ernie etwas an, was er nun unbedingt in Ordnung bringen muss, doch wie, wenn man blind ist? Lasst euch überraschen. Vielleicht sogar selbst hinterfragen. Wie ich das Gelesene empfinde: Fragen hab ich auch an mein Leben und Umfeld, weswegen mir Genie gar nicht so unbedingt fern blieb. Wenn ich auch eher anders als er gehandelt hätte bei dem ein oder anderen Missgeschick. Andererseits macht es ihn dadurch authentisch und realistischer. Wo spielt das Buch: Im Haus der Großeltern, im Erbsenfeld der Großmutter und in einem kleinen gelben Haus, das dem Großvater gehört. Alles davon gehört in einen Wald, der voller Geheimnisse und Vögel steckt. So mit ist fast egal wo auf der Welt ich mich mit Genie und Ernie befinde, denn vor allem bin ich im Wald im Haus der Großeltern. Jedoch gibt es dort Mokassinschlangen, und Vögel die es in Deutschland nicht gibt. Das besondere ist aber der grüne Raum im Haus. Er hat einen ganz anderen Namen im Buch, aber für mich ist das er Ort, wo es Ruhe und zeitgleich Antworten gibt. Wenn auch nicht auf alles eine Antwort geben kann, denn die Entscheidungen von Erwachsenen muss man einfach nicht verstehen! Charaktere: Obwohl das Buch mit ganz wenigen Charakteren auskommt, vor allem ist Genie der Erzählende der Geschichte, so gibt es ein paar. Tess gehört zu einem guten Freund von Opa und ist genauso alt wie Ernie, deswegen ist klar, das die beiden etwas mehr zusammen hängen. Genie ist gerne bei Opa, löchert ihn und erfährt wie Opa als blinder Mensch dennoch sehen kann. Durch Zählen. Die Charaktere sind autark was mich sehr berührt. Am meisten bin ich jedoch mit Genie gefühlt verbunden, was vielleicht daran liegt das er einmal der Hauptakteur dieser Geschichte ist, andererseits sprach er mich am meisten an. Ernie erlebt im Buch noch eine böse Überraschung. Was ihm den ein oder anderen Zahn kosten kann, er lässt sich dann erst einmal im Selbstmitleid hängen und will unter keinen Umständen gesehen werden. Er war eher der, der auftauchte, aber meist wieder abtauchte in der Geschichte. Zusammen ergibt das Zusammenspiel der Charaktere einen bunten Blumenstrauß der wirklich gut zusammen passt. Spannung: Dieses Mal litt ein klein wenig für mich die Spannung. Klar passiert etwas, und es ist auch eine Menge Stoff zum nachdenken angeboten worden, aber irgendwie war es doch im Vergleich zu den anderen Büchern die ich vom Autor schon gelesen habe auf einem Low-Level. Dafür trumpfte Gefühl, Zusammenhalt und Familiengeschichte eine ganz große Rolle, warum der Punkt Spannung auch nicht der wichtigste für mich war und ist. Was ich toll finde: Die vielen Fragen von Genie haben mich berührt, mich eingeladen selbst nach zu denken, zugleich lerne ich, und auch andere die das Buch lesen einiges. Sei es das man ausgeschlagene Zähne bitte in frische Milch einlegt und sofort zum Arzt geht, sei es das man als Blinder nicht unbedingt blind ist, nur anders sieht, sei es wie man mit Fragen umgehen könnte. Zudem hatte ich das Gefühl in einer Sommerferiengeschichte zu stecken. Es ist für mich warm und herzlich aber auch schwermütig und verändernd, was für manche Kids in dem Alter ja auch wirklich der Fall ist. Empfehlung: Die Hauptakteure der Geschichte sind Jungs. Und vielleicht fühlen sich Jungs von der Geschichte mehr angezogen, als Mädchen, andererseits liebe Mädchen, lest gerne die Geschichte von Ernie und Genie, denn die Beiden haben ganz klar etwas mitzugeben, und sei es, wie man als Geschwister Freunde sein kann und wie man den Großeltern nahe sein kann, selbst wenn diese manchmal etwas verrückt sein mögen. Bewertung: Der Geschichte von Genie und Ernie gebe ich vier Sterne. Es fehlte mir dann doch hin und wieder die Spannung. Dafür trumpften Gefühl und Gemeinschaft.

Sommergeschichte

Nicole aus Nürnberg am 14.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Brüder Mutig wie wir Inhalt in meinen Worten: Hand auf euer Herz, habt ihr nicht auch hin und wieder Fragen an das Leben, oder an die Umstände um euch herum? So geht es Genie und Ernie. Kurz vor dem 14 Geburtstag von Ernie und bei Oma und Opa, der blind ist, denn es geht um ihre Eltern das sie einen gemeinsamen Weg entdecken, oder sich scheiden lassen. Keine leichte Situation für die Jungs. Beide sind von Natur aus neugierig und wollen alles verstehen, doch Genie noch ein bisschen mehr. Er ist hungrig nach Antworten. Weswegen sein Großvater ihn auch mit in den Verbotenen Raum nimmt. Dort stellt Genie ungewollt etwas an, was er unbedingt in Ordnung bringen möchte. Währenddessen stellt der Oma mit Ernie etwas an, was er nun unbedingt in Ordnung bringen muss, doch wie, wenn man blind ist? Lasst euch überraschen. Vielleicht sogar selbst hinterfragen. Wie ich das Gelesene empfinde: Fragen hab ich auch an mein Leben und Umfeld, weswegen mir Genie gar nicht so unbedingt fern blieb. Wenn ich auch eher anders als er gehandelt hätte bei dem ein oder anderen Missgeschick. Andererseits macht es ihn dadurch authentisch und realistischer. Wo spielt das Buch: Im Haus der Großeltern, im Erbsenfeld der Großmutter und in einem kleinen gelben Haus, das dem Großvater gehört. Alles davon gehört in einen Wald, der voller Geheimnisse und Vögel steckt. So mit ist fast egal wo auf der Welt ich mich mit Genie und Ernie befinde, denn vor allem bin ich im Wald im Haus der Großeltern. Jedoch gibt es dort Mokassinschlangen, und Vögel die es in Deutschland nicht gibt. Das besondere ist aber der grüne Raum im Haus. Er hat einen ganz anderen Namen im Buch, aber für mich ist das er Ort, wo es Ruhe und zeitgleich Antworten gibt. Wenn auch nicht auf alles eine Antwort geben kann, denn die Entscheidungen von Erwachsenen muss man einfach nicht verstehen! Charaktere: Obwohl das Buch mit ganz wenigen Charakteren auskommt, vor allem ist Genie der Erzählende der Geschichte, so gibt es ein paar. Tess gehört zu einem guten Freund von Opa und ist genauso alt wie Ernie, deswegen ist klar, das die beiden etwas mehr zusammen hängen. Genie ist gerne bei Opa, löchert ihn und erfährt wie Opa als blinder Mensch dennoch sehen kann. Durch Zählen. Die Charaktere sind autark was mich sehr berührt. Am meisten bin ich jedoch mit Genie gefühlt verbunden, was vielleicht daran liegt das er einmal der Hauptakteur dieser Geschichte ist, andererseits sprach er mich am meisten an. Ernie erlebt im Buch noch eine böse Überraschung. Was ihm den ein oder anderen Zahn kosten kann, er lässt sich dann erst einmal im Selbstmitleid hängen und will unter keinen Umständen gesehen werden. Er war eher der, der auftauchte, aber meist wieder abtauchte in der Geschichte. Zusammen ergibt das Zusammenspiel der Charaktere einen bunten Blumenstrauß der wirklich gut zusammen passt. Spannung: Dieses Mal litt ein klein wenig für mich die Spannung. Klar passiert etwas, und es ist auch eine Menge Stoff zum nachdenken angeboten worden, aber irgendwie war es doch im Vergleich zu den anderen Büchern die ich vom Autor schon gelesen habe auf einem Low-Level. Dafür trumpfte Gefühl, Zusammenhalt und Familiengeschichte eine ganz große Rolle, warum der Punkt Spannung auch nicht der wichtigste für mich war und ist. Was ich toll finde: Die vielen Fragen von Genie haben mich berührt, mich eingeladen selbst nach zu denken, zugleich lerne ich, und auch andere die das Buch lesen einiges. Sei es das man ausgeschlagene Zähne bitte in frische Milch einlegt und sofort zum Arzt geht, sei es das man als Blinder nicht unbedingt blind ist, nur anders sieht, sei es wie man mit Fragen umgehen könnte. Zudem hatte ich das Gefühl in einer Sommerferiengeschichte zu stecken. Es ist für mich warm und herzlich aber auch schwermütig und verändernd, was für manche Kids in dem Alter ja auch wirklich der Fall ist. Empfehlung: Die Hauptakteure der Geschichte sind Jungs. Und vielleicht fühlen sich Jungs von der Geschichte mehr angezogen, als Mädchen, andererseits liebe Mädchen, lest gerne die Geschichte von Ernie und Genie, denn die Beiden haben ganz klar etwas mitzugeben, und sei es, wie man als Geschwister Freunde sein kann und wie man den Großeltern nahe sein kann, selbst wenn diese manchmal etwas verrückt sein mögen. Bewertung: Der Geschichte von Genie und Ernie gebe ich vier Sterne. Es fehlte mir dann doch hin und wieder die Spannung. Dafür trumpften Gefühl und Gemeinschaft.

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Silke Reith

Thalia Hamburg - AEZ

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Jason Reynolds Büchern geht es immer um Freundschaft und persönliche Schicksale, auch hier. Die Brüder, die einen Monat in der (fast) Einöde bei den Großeltern verbringen, halten zusammen und sind mir ans Herz gewachsen. Schön zu lesen, manchmal etwas zu langatmig.
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Jason Reynolds Büchern geht es immer um Freundschaft und persönliche Schicksale, auch hier. Die Brüder, die einen Monat in der (fast) Einöde bei den Großeltern verbringen, halten zusammen und sind mir ans Herz gewachsen. Schön zu lesen, manchmal etwas zu langatmig.

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